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Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:07
von Ebiator
Gut, das dann schon eher. Auch eine wirkliche, vollständige Vertreibung halte ich zwar auch für unrealistisch aber dass das Leben in Israel erheblich zum Negativen beeinträchtigt werden könnte, mit den von dir genannte Konsequenzen, ist durchaus möglich.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:13
von darkes7soul
selbst wenn man schlechte erfahrungen gemacht hat es zeigt einfach nur fehlende intelligenz eine menschengrp zu hassen nur weil man teilweise schlechte erfahrungen gemacht hat.
das problem ist hier ganz klar die extrem fanatisch gelebte religion, nur wenn der letzte zurückgebliebene abgelebt hat kann das in zukunft in einer neuen perspektive mit toleranz gelebt werden egal welche herkunft, religion etc.
das so ein glaube überhaupt noch existiert wundert mich sowieso schon immer stark, kann solche menschen nicht ernst nehmen, es glaubt ja auch keiner an drachen oder andere märchen auch wenn man diese als kind oft vorgelesen bekommt
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:18
von Karl_Lagerfeld
Ich glaube manche können sich nicht vorstellen was "schlechte Erfahrungen" da drüben bedeuten kann... da gehts nicht darum dumm angeredet zu werden, da wirst du teilweise auf offener Straße bespuckt und wie ein Mensch dritter Klasse behandelt, selbst wenn du nur ein Jugendlicher bist.
Wir sollten trotz dieses Terrorangriffs nicht relativieren wie mit Palästinensern umgegangen wird, auch das ist tausendfach im Internet dokumentiert.
Das Religion dabei auch eine große Rolle spielt steht außer Frage, übrigens sind auch extrem orthodoxe Juden jetzt nicht unbedingt die Menschen die ich gerne um mich herum hätte.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:19
von Ebiator
Volle Zustimmung
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:21
von GastXY
darkes7soul hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:13
selbst wenn man schlechte erfahrungen gemacht hat es zeigt einfach nur fehlende intelligenz eine menschengrp zu hassen nur weil man teilweise schlechte erfahrungen gemacht hat.
das problem ist hier ganz klar die extrem fanatisch gelebte religion, nur wenn der letzte zurückgebliebene abgelebt hat kann das in zukunft in einer neuen perspektive mit toleranz gelebt werden egal welche herkunft, religion etc.
das so ein glaube überhaupt noch existiert wundert mich sowieso schon immer stark, kann solche menschen nicht ernst nehmen, es glaubt ja auch keiner an drachen oder andere märchen auch wenn man diese als kind oft vorgelesen bekommt
Schlechte "Erfahrungen" sind wohl nicht die Ursache.
IMG_7659.jpeg
Die nackten Zahlen der UN plus zig Resolutionen, die Israel einfach komplett ignoriert hat, sind halt Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen und sicher nicht nur bei simplen Gemütern Wut erzeugen.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:24
von Altmeister
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:18
Ich glaube manche können sich nicht vorstellen was "schlechte Erfahrungen" da drüben bedeuten kann... da gehts nicht darum dumm angeredet zu werden, da wirst du teilweise auf offener Straße bespuckt und wie ein Mensch dritter Klasse behandelt, selbst wenn du nur ein Jugendlicher bist.
Wir sollten trotz dieses Terrorangriffs nicht relativieren wie mit Palästinensern umgegangen wird, auch das ist tausendfach im Internet dokumentiert.
Das Religion dabei auch eine große Rolle spielt steht außer Frage, übrigens sind auch extrem orthodoxe Juden jetzt nicht unbedingt die Menschen die ich gerne um mich herum hätte.
Gibt halt trotzdem nur ca 2 Millionen Palästinenser.
Die meisten Muslime welche Juden hassen, haben doch noch nie im Leben bewusst einen zu Gesicht bekommen...
Ist einfach eine Religion von Fanatikern.
Selbst wenn sie in 3.Generation in Europa leben.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:27
von Harun
darkes7soul hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:13
selbst wenn man schlechte erfahrungen gemacht hat es zeigt einfach nur fehlende intelligenz eine menschengrp zu hassen nur weil man teilweise schlechte erfahrungen gemacht hat.
das problem ist hier ganz klar die extrem fanatisch gelebte religion, nur wenn der letzte zurückgebliebene abgelebt hat kann das in zukunft in einer neuen perspektive mit toleranz gelebt werden egal welche herkunft, religion etc.
das so ein glaube überhaupt noch existiert wundert mich sowieso schon immer stark, kann solche menschen nicht ernst nehmen, es glaubt ja auch keiner an drachen oder andere märchen auch wenn man diese als kind oft vorgelesen bekommt
Dafür ist keine fanatisch gelebte Religion nötig, das gehört da einfach dazu.
Meine Ex ist aus Marokko. Aufgrund meines biblischen Namens fragte mich da jeder ob ich Jude sei.
Wäre für die unbenkbar gewesen, dass die Dame sich mit einem Juden trifft.
Die Leute hatten 0 Berührungspunkte mit Juden. Dennoch waren das, aufgrund der Geschehnisse in Palästina, für die ein richtiges Feinbild.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:29
von Robstar922
WomanOrMachine hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:21
darkes7soul hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:13
selbst wenn man schlechte erfahrungen gemacht hat es zeigt einfach nur fehlende intelligenz eine menschengrp zu hassen nur weil man teilweise schlechte erfahrungen gemacht hat.
das problem ist hier ganz klar die extrem fanatisch gelebte religion, nur wenn der letzte zurückgebliebene abgelebt hat kann das in zukunft in einer neuen perspektive mit toleranz gelebt werden egal welche herkunft, religion etc.
das so ein glaube überhaupt noch existiert wundert mich sowieso schon immer stark, kann solche menschen nicht ernst nehmen, es glaubt ja auch keiner an drachen oder andere märchen auch wenn man diese als kind oft vorgelesen bekommt
Schlechte "Erfahrungen" sind wohl nicht die Ursache.
IMG_7659.jpeg
Die nackten Zahlen der UN plus zig Resolutionen, die Israel einfach komplett ignoriert hat, sind halt Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen und sicher nicht nur bei simplen Gemütern Wut erzeugen.
Mal eine dumme Frage. Wenn ich bzw. mein Volk seit 70+ Jahren nicht erwünscht ist und mit anfeindungen zu rechnen sind, waru geht man dann nicht in eins der Nachbarländer. Also ich will hier jetzt nichts relativieren oder so.
Aber den palästinensern steht es doch auch frei in eins der Nachbarländer zu gehen.
Ich meine das nicht anprangernd oder so. Aber würde als Deutscher doch auch nicht freiwillig in ein Land gehen, in dem die Bevölkerung mich hasst; auch wenn es vor 70 jahren mal zu DE gehörte
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:32
von Karl_Lagerfeld
Triple H hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:24
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:18
Ich glaube manche können sich nicht vorstellen was "schlechte Erfahrungen" da drüben bedeuten kann... da gehts nicht darum dumm angeredet zu werden, da wirst du teilweise auf offener Straße bespuckt und wie ein Mensch dritter Klasse behandelt, selbst wenn du nur ein Jugendlicher bist.
Wir sollten trotz dieses Terrorangriffs nicht relativieren wie mit Palästinensern umgegangen wird, auch das ist tausendfach im Internet dokumentiert.
Das Religion dabei auch eine große Rolle spielt steht außer Frage, übrigens sind auch extrem orthodoxe Juden jetzt nicht unbedingt die Menschen die ich gerne um mich herum hätte.
Gibt halt trotzdem nur ca 2 Millionen Palästinenser.
Die meisten Muslime welche Juden hassen, haben doch noch nie im Leben bewusst einen zu Gesicht bekommen...
Ist einfach eine Religion von Fanatikern.
Selbst wenn sie in 3.Generation in Europa leben.
Klar gibt es "nur" ca. 2 Millionen Palästinenser (die auf ner Fläche leben die ca. so groß wie Bremen ist wo ca. 550k leben).
Aber du kannst dich gerne mal daran zurück erinnern welche Gefühle Leute im Westen entwickelt haben als Russland in die Ukraine einmarschiert ist und dort einen Krieg begonnen hat, Russlandfeindlichkeit hat stark zugenommen überall. Jetzt stell dir gerne mal vor das der Russland/Ukraine Konflikt 30 Jahre+ läuft und du ständig mitbekommst was Russland dort mit Zivilisten macht etc. Es ist völlig logisch das meine eine Antipathie entwickelt... so ist es nunmal auch in den Ländern da drüben.
Ontop halt eben die ewige Feindschaft zwischen dem Islam und dem Judentum...
Und religiöse Fanatiker sind immer Schmutz, egal welche Religion.
Islam halt einfach die Religion bei der es noch am meisten fruchtet heutzutage... es wäre schon erfrischend wenn mehr und mehr Leute aufhören mit Religion... Hat uns in Europa und dem Rest der Welt auch nur geholfen.
[smention u=1949]Robstar922[/smention]
Aus dem selben Grund aus dem du deine Stadt nicht verlassen würdest weil du nen Nachbarn hast der dich täglich abfuckt, falls du keine Wohnung findest die in der Nähe ist. Es ist nunmal dein Zuhause, du bist dort geboren, aufgewachsen, hast dort Familie und Freunde.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:32
von GastXY
Robstar922 hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:29
WomanOrMachine hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:21
darkes7soul hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:13
selbst wenn man schlechte erfahrungen gemacht hat es zeigt einfach nur fehlende intelligenz eine menschengrp zu hassen nur weil man teilweise schlechte erfahrungen gemacht hat.
das problem ist hier ganz klar die extrem fanatisch gelebte religion, nur wenn der letzte zurückgebliebene abgelebt hat kann das in zukunft in einer neuen perspektive mit toleranz gelebt werden egal welche herkunft, religion etc.
das so ein glaube überhaupt noch existiert wundert mich sowieso schon immer stark, kann solche menschen nicht ernst nehmen, es glaubt ja auch keiner an drachen oder andere märchen auch wenn man diese als kind oft vorgelesen bekommt
Schlechte "Erfahrungen" sind wohl nicht die Ursache.
IMG_7659.jpeg
Die nackten Zahlen der UN plus zig Resolutionen, die Israel einfach komplett ignoriert hat, sind halt Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen und sicher nicht nur bei simplen Gemütern Wut erzeugen.
Mal eine dumme Frage. Wenn ich bzw. mein Volk seit 70+ Jahren nicht erwünscht ist und mit anfeindungen zu rechnen sind, waru geht man dann nicht in eins der Nachbarländer. Also ich will hier jetzt nichts relativieren oder so.
Aber den palästinensern steht es doch auch frei in eins der Nachbarländer zu gehen.
Ich meine das nicht anprangernd oder so. Aber würde als Deutscher doch auch nicht freiwillig in ein Land gehen, in dem die Bevölkerung mich hasst; auch wenn es vor 70 jahren mal zu DE gehörte
Palästinenser leben doch in großer Zahl bereits in den Nachbarländern? Jordanien z.B. hat fast drei Mio. Palästinenser.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:33
von Freki
Ebiator hat geschrieben: 12. Okt 2023, 09:12
Nicht vergessen, dass Israel bei letzten Krieg mit allen seinen Nachbar gerade einmal 6 Tage gebraucht hat um diesen zu gewinnen und inzwischen ist die Armee größer, besser ausgestattet und Israel ist atomar bewaffnet.
1. Du vergisst den Jom-Kippur-Krieg, welcher sich gerade in diesen Tagen jährte. Da hätte es wirklich böse ausgehen können.
2. Damals war der Iran noch nicht mitdabei. Und Iraner sind auch sehr gut ausgerüstet, inkl. Flügzeugträger.
3. Wenn man schon vom Atomwaffeneinsatz sprechen muss, muss die Lage schon sehr bedrohlich sein. Und Schurkenstaaten wie Russland oder Nordkorea könnten auch ein Paar Sprengköpfe an die Bros aus dem Mulllahshithole ausleihen.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:37
von Robstar922
Harun hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:27
darkes7soul hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:13
selbst wenn man schlechte erfahrungen gemacht hat es zeigt einfach nur fehlende intelligenz eine menschengrp zu hassen nur weil man teilweise schlechte erfahrungen gemacht hat.
das problem ist hier ganz klar die extrem fanatisch gelebte religion, nur wenn der letzte zurückgebliebene abgelebt hat kann das in zukunft in einer neuen perspektive mit toleranz gelebt werden egal welche herkunft, religion etc.
das so ein glaube überhaupt noch existiert wundert mich sowieso schon immer stark, kann solche menschen nicht ernst nehmen, es glaubt ja auch keiner an drachen oder andere märchen auch wenn man diese als kind oft vorgelesen bekommt
Dafür ist keine fanatisch gelebte Religion nötig, das gehört da einfach dazu.
Meine Ex ist aus Marokko. Aufgrund meines biblischen Namens fragte mich da jeder ob ich Jude sei.
Wäre für die unbenkbar gewesen, dass die Dame sich mit einem Juden trifft.
Die Leute hatten 0 Berührungspunkte mit Juden. Dennoch waren das, aufgrund der Geschehnisse in Palästina, für die ein richtiges Feinbild.
Hab nen Freund mit arabischen Wurzeln, der aber komplett in DE geboren/aufgewachsen ist und sofort super aggressiv und beleidgigen wird, wenn in irgend einer Form der Islam beleidgt wird. "Beleidigungen gegen religion geht garnicht".
Macht sich aber bei jeder gelegenheit gegen Juden lustig und beleidigt die zum teil auch extrem. Wenn man Ihn dann auf die Doppelmoral anspricht kommen nur Sätze wie "haben die auch verdient" etc.
Hab sowas zu meiner Schulzeit öfter von Moslems (unironisch) gehört.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:37
von Freki
WomanOrMachine hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:21
Die nackten Zahlen der UN plus zig Resolutionen, die Israel einfach komplett ignoriert hat, sind halt Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen und sicher nicht nur bei simplen Gemütern Wut erzeugen.
Die UN ist genauso ein unnützer Haufen wie der Völkerbund, hätte Israel auf die gehört, gäbe es Israel nicht mehr.
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:40
von GastXY
Freki hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:37
WomanOrMachine hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:21
Die nackten Zahlen der UN plus zig Resolutionen, die Israel einfach komplett ignoriert hat, sind halt Fakten, die sich nicht wegdiskutieren lassen und sicher nicht nur bei simplen Gemütern Wut erzeugen.
Die UN ist genauso ein unnützer Haufen wie der Völkerbund, hätte Israel auf die gehört, gäbe es Israel nicht mehr.
Inwiefern?
Re: Der Nahost-Konflikt
Verfasst: 12. Okt 2023, 10:42
von Ebiator
Freki hat geschrieben: 12. Okt 2023, 10:33
Ebiator hat geschrieben: 12. Okt 2023, 09:12
Nicht vergessen, dass Israel bei letzten Krieg mit allen seinen Nachbar gerade einmal 6 Tage gebraucht hat um diesen zu gewinnen und inzwischen ist die Armee größer, besser ausgestattet und Israel ist atomar bewaffnet.
1. Du vergisst den Jom-Kippur-Krieg, welcher sich gerade in diesen Tagen jährte. Da hätte es wirklich böse ausgehen können.
2. Damals war der Iran noch nicht mitdabei. Und Iraner sind auch sehr gut ausgerüstet, inkl. Flügzeugträger.
3. Wenn man schon vom Atomwaffeneinsatz sprechen muss, muss die Lage schon sehr bedrohlich sein. Und Schurkenstaaten wie Russland oder Nordkorea könnten auch ein Paar Sprengköpfe an die Bros aus dem Mulllahshithole ausleihen.
1. Du meinst den Krieg, den ein völlig überraschtes Israel in 3 Wochen gewonnen hat. Gegen Ägypten, das heute diplomatische Beziehungen zu Israel unterhält und sogar vor dem Anschlag gewarnt hat und Syrien, die damals in 8 Tagen besiegt waren und heute mehr damit beschäftigt sind, sich gegenseitig umzubringen? Das war schon damals nicht knapp und heute noch nicht weniger. Kann man also null vergleichen.
2. Ja, Iran ist schon gut ausgerüstet, Israel aber militärisch trotzdem weit unterlegen und die USA würden da zu 100% nicht tatenlos zusehen. Deren "Flugzeugträger", der im Übrigen vermutlich nur eine Attrappe ist, würde kaum den Hafen verlassen haben bevor er versunken wäre.
3. Klar könnten Sie das. Machen Sie aber nicht weil sie nicht so dumm sind. Nicht mal Iran wäre so dumm Atomwaffen einzusetzen weil das dann tatsächlich mit der sofortigen Auslöschung würde.