Keto ist keine Anabole Diät oder wie das heißt.
Wieso sollte ich da Carb refeeds haben
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das ist doch auch bei jeder anderen, wenn auch nur kurzzeitigen diät so. da muss man auf linie bleiben und die anderen das mal akzeptieren
Es geht hier nicht um Diät sondern darum das ganze aus gesundheitlichen Gründen als permanente Ernährungsform zu wählen.
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Mit Carbs sollte die Trainingsperformance aber besser seinHarun hat geschrieben: ↑9. Mär 2026, 10:31 Das größte Problem bei Keto und Carnivore sind andere Menschen (wie so oft).
Wenn man ein halbwegs intaktes Sozialleben hat, kommt man immer wieder in Situationen in denen man mit "falschem" Essen konfrontiert wird.
Ohne das, könnte ich das easy für immer durchziehen.
Longevity sollte auch schlechter sein
Bin aber nicht tief drin in den Daten dazu.
So Extremformen ja nur für Leute mit Problemen
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Lounge Ultra
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Also ich habe schon miterlebt was Einschränkung von Kohlenhydraten über längeren Zeitraum mit sich bringt und würde es niemals wieder machen. Dazu reagiert mein Körper sofort auf höhere Fett Zufuhr, deswegen setze ich auf mageres Fleisch mit Olivenöl dazu Reis und Kartoffeln und natürlich Obst. Wenn ich animal based mache (fettes Fleisch und Obst) klettert mein Cholesterinwert auf 300. Mittlerweile esse ich ausschließlich das was mir gut tut und nicht das, was irgendwo in Studien steht. ;-) die ganze Keto Geschichte hat auch dazu beigetragen in gewisser Weise, dass meine Psyche dabei kaputt gegangen ist, weil meine stressachse voll auf Anschlag war.Tinker hat geschrieben: ↑9. Mär 2026, 09:56 so n paleo/primal/carnivore mix ist geschmacklich schon das angenehmste dieser "sonderformen" mmn. Also viel frisches obst/beeren, fleisch, fisch, milchprodukte, eier, gute fette. Gemüse und restliche carbs nur eingeschränkt oder weglassen. So in etwa versuche ich das derzeit, nur das ich reis bisschen häufiger als eingeschränkt esse. Wenn man obst als primäre carb-quelle nutzen will, wird's halt schon auch schnell teuer (aber lecker).
ist doch eine Diät?
Im englischen ja, im deutschen wird es oft anders verstanden.
Und klang jetzt auch so als wurde es anders verstanden.
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Oarbreaker
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wer sich ernsthaft sorgen macht das egal bei welcher ernährungsform einen mal ne kleine abweichung wie ein apfel oder ne packung quark oder sogar ein ganzer junk day (der nichtmal ganz 15% einer woche sind) aus dem leben schießt der hat andere probleme
Ja, Verdauungsprobleme.darkes7soul hat geschrieben: ↑9. Mär 2026, 11:22 wer sich ernsthaft sorgen macht das egal bei welcher ernährungsform einen mal ne kleine abweichung wie ein apfel oder ne packung quark oder sogar ein ganzer junk day (der nichtmal ganz 15% einer woche sind) aus dem leben schießt der hat andere probleme
interessant wie unterschiedlich das sein kann. Persönliche merke ich immer gar nichts von der von vielen gefürchteten umstellung zu keto oder auch zurück zu carbs. Weder spielt die verdauung sonderlich verrückt, noch bin ich müder oder sonst was. Und ich habe auch schon von 400+g carbs auf keto bzw. später wieder zurück innerhalb eines tages geswitched. Auch kraftmäßig habe ich während carnivore keinen unterschied bemerkt - nur eben die 4 kg wasser, die natürlich erst mal rausgehen. War aber immer nur 5-6 monate keto und nie dauerhaft.Hubee hat geschrieben: ↑9. Mär 2026, 10:57Also ich habe schon miterlebt was Einschränkung von Kohlenhydraten über längeren Zeitraum mit sich bringt und würde es niemals wieder machen. Dazu reagiert mein Körper sofort auf höhere Fett Zufuhr, deswegen setze ich auf mageres Fleisch mit Olivenöl dazu Reis und Kartoffeln und natürlich Obst. Wenn ich animal based mache (fettes Fleisch und Obst) klettert mein Cholesterinwert auf 300. Mittlerweile esse ich ausschließlich das was mir gut tut und nicht das, was irgendwo in Studien steht. ;-) die ganze Keto Geschichte hat auch dazu beigetragen in gewisser Weise, dass meine Psyche dabei kaputt gegangen ist, weil meine stressachse voll auf Anschlag war.Tinker hat geschrieben: ↑9. Mär 2026, 09:56 so n paleo/primal/carnivore mix ist geschmacklich schon das angenehmste dieser "sonderformen" mmn. Also viel frisches obst/beeren, fleisch, fisch, milchprodukte, eier, gute fette. Gemüse und restliche carbs nur eingeschränkt oder weglassen. So in etwa versuche ich das derzeit, nur das ich reis bisschen häufiger als eingeschränkt esse. Wenn man obst als primäre carb-quelle nutzen will, wird's halt schon auch schnell teuer (aber lecker).
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Sein hormonelles Umfeld dem Zufall zu überlassen ist grob fahrlässig.
gut, was andere sagen muss dir da egal sein. Es hat ja seinen grund, wenn man so etwas durchzieht. Fand auswärts essen jetzt nicht mal so kompliziert. In nahezu jedem restaurant gibt es eine steakvariante oder einen fisch. Dann bestellt man halt das ohne alles - bzw. habe auch schon schweinebraten ohne alles, dafür mit mehr scheiben fleisch usw bestellt. Klar gibt erstmal komische blicke, die meisten bedienungen mussten aber lachen - dachten sich bestimmt sowas wie "war ja klar das der gestörte stoffi nur fleisch frisst" - muss man mit humor nehmen.Harun hat geschrieben: ↑9. Mär 2026, 10:31 Das größte Problem bei Keto und Carnivore sind andere Menschen (wie so oft).
Wenn man ein halbwegs intaktes Sozialleben hat, kommt man immer wieder in Situationen in denen man mit "falschem" Essen konfrontiert wird.
Ohne das, könnte ich das easy für immer durchziehen.
Sein hormonelles Umfeld dem Zufall zu überlassen ist grob fahrlässig.
