In der privaten Krankenversicherung ist das bereits mit Risikozuschlägen geregelt. Ich kann auch nix für meine Schilddrüse, trotzdem ist es teurer.
Aber es wäre für vermeidbare Dinge wie Rauchen und Übergewicht zumindest ne Überlegung.
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Ich glaube, dass ich diese Frage nicht verstehe.
Das Ziel einer solchen Steuer ist ja, dass der Konsum sinkt und konsekutiv weniger Erkrankungen auftreten und damit die Allgemeinheit (egal ob im Rahmen einer Sozialversicherung oder durch ein durch Steuern finanziertes System) nicht mit den Kosten belastet wird.
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Es ist aber wesentlich aufwändiger, in regelmäßigen Abständen den status quo i. B. auf Rauchen, Trinkverhalten, Übergewicht usw. zu erheben als eine Steuer einzuführen.
Die Zahl der Raucher ist, trotz der Zuwanderer, immer noch niedriger als vor beispielsweise 20 Jahren, die Kosten zur Versorgung von Kranken mit Krebs beispielsweise steigen jedoch weiter. Ich glaube ähnlich wie in Wirtschaftsunternehmen steigt bei sinkender Nachfrage schlicht der Preis.summerset hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 15:40Ich glaube, dass ich diese Frage nicht verstehe.
Das Ziel einer solchen Steuer ist ja, dass der Konsum sinkt und konsekutiv weniger Erkrankungen auftreten und damit die Allgemeinheit (egal ob im Rahmen einer Sozialversicherung oder durch ein durch Steuern finanziertes System) nicht mit den Kosten belastet wird.
Mr. Brent hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 15:48Die Zahl der Raucher ist, trotz der Zuwanderer, immer noch niedriger als vor beispielsweise 20 Jahren, die Kosten zur Versorgung von Kranken mit Krebs beispielsweise steigen jedoch weiter. Ich glaube ähnlich wie in Wirtschaftsunternehmen steigt bei sinkender Nachfrage schlicht der Preis.summerset hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 15:40Ich glaube, dass ich diese Frage nicht verstehe.
Das Ziel einer solchen Steuer ist ja, dass der Konsum sinkt und konsekutiv weniger Erkrankungen auftreten und damit die Allgemeinheit (egal ob im Rahmen einer Sozialversicherung oder durch ein durch Steuern finanziertes System) nicht mit den Kosten belastet wird.

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Die wirklichen Effekte siehst du bei Präventivmaßnahmen u. U. erst nach Jahrzehnten, wenn nämlich die Inzidenz tatsächlich sinkt.
Davon musst du aber die Kosten für medizinischen Fortschritt trennen. Die Therapien sind teilweise richtig krass teuer. Diese Therapien gab es im Vgl. zu vor 20 Jahren noch überhaupt nicht. Die Behandlungskosten pro Patienten sind so hoch, dass weniger Patienten trotzdem höhere Kosten verursachen.
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Könnte man das Steuerthema vielleicht in einen eigenen Thread packen @Mods?
ja klar aber da sind wir wieder beim thema selbstwirksamkeit.Tinker hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 13:38genau hiervon sollten wir ja weg. Wenn man sich die zutatenliste von fertigsoßen wie knorr o.ä. ansieht, das ist schon ziemlicher mist. Sowas dann als "gesunde und schnelle" soße zu vermarkten ist eigentlich eine komplette frechheit. Klar hier geht es dann nicht nur um zucker, aber wo ist das problem, wenn eben diese fertigprodukte dann teurer werden? Wo ist das problem wieder an zu fangen normal zu essen? Dann kauft man sich halt ne frische paprika, frische zwiebeln etwas frisches hänchen und brät das ganze in der pfanne an und wenn man ne soße unbedingt braucht, nimmt man so etwas wie passierte tomaten und würzt das ganze nach geschmack. Das dauert nämlich auch nicht wirklich länger als ein knorr päkchen aufzureissen und etwas wasser oder sahne zuzugeben. Auch ne pizza geht relativ schnell, wenn man sich nen fertigen boden (mit natürlichen zutaten) kauft usw. Man muss nur wieder lernen seinen geschmack zu testen und die gewürze so anzupassen, dass es einem persönlich mundet. Die geschmacksnerven der meisten leute sind doch mittlerweile einfach nur im eimer, weil sie sich jeden tag mit eben diesem künstlichen zeug, softdrinks und süßigkeiten vollstopfen.
meine hauptfragezeichen sind die generelle wirksamkeit, was damit dann passiert und ob es nicht auch noch tür und tor für andere steuern öffnet. stichwort fleischkonsum
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also irgendwann während corona sind mal die quark preise um 100% gestiegen von 70cent auf 1,45e hab trotzdem gleich viel quark gegessen, so wäre es auch würde man zucker etwas besteuern, wenn man wirklich will das es krankheiten entgegen wirkt (was man nicht will vor allem im größten pharma lobby land der welt wo man 60 jahre hinterm mond ist was medizin angeht) müsste man es per gesetzt im endprodukt begrenzen also den firmen auferlegen
Also irgendwann sind mal die Zartbitterschokoladen Preise um 100% gestiegen von 2,xx€ auf 4,99€ hab aufgehört Zartbitterschokolade zu essen.
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Die persönliche Schmerzgrenze ist vermutlich sehr individuell.
Könnte mir aber vorstellen, dass summasummarum bei Softdrinks und Süßigkeiten und diversen anderen Produkten, die Zucker zugesetzt haben, eine nette Summe pro Monat zusammenkommt, v. a. wenn mehrere Personen im Haushalt größere Mengen konsumieren.
Könnte mir aber vorstellen, dass summasummarum bei Softdrinks und Süßigkeiten und diversen anderen Produkten, die Zucker zugesetzt haben, eine nette Summe pro Monat zusammenkommt, v. a. wenn mehrere Personen im Haushalt größere Mengen konsumieren.
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Wie hoch war die zusätzlich von dir gezahlte Summe pro Monat?darkes7soul hat geschrieben: ↑24. Jan 2026, 18:36 also irgendwann während corona sind mal die quark preise um 100% gestiegen von 70cent auf 1,45e hab trotzdem gleich viel quark gegessen
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Irgendwann stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mehr.
Wie weiter oben geschrieben: seitdem die Preise für bestimmte Lebensmittel gestiegen sind, konsumieren die Kunden anders und teilweise auch weniger. Erstmal wird vielleicht auf günstigere Eigenmarken ausgewichen und/oder nur noch bei Sonderangeboten auf Vorrat gekauft. Ist die Warengruppe an sich zu teuer, wird irgendwann weniger konsumiert.
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wenn light getränke bspw um 1€/l günstiger
wären als die zuckervariante könnte das wirkungsvoll sein, aber unterm strich kann es dazu führen dass die firmen light oder übergreifend andere produkte dann aus kompensationsgründen auch teurer machen.
nicht so einfach das ganze.
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