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  • Weltraumsoldat hat geschrieben: 25. Apr 2025, 20:48
    Certa hat geschrieben: 25. Apr 2025, 13:34
    stabil hat geschrieben: 25. Apr 2025, 13:18 wie schonmal geschrieben, Chemie ist Tod in Deutschland. Der Exodus beschleunigt ich gerade heftig. Gefühlt alle paar Wochen ne neue Ankündigung das wieder irgendwo was dichtmacht.



    https://www.handelsblatt.com/unternehme ... 23710.html
    Macht ja auch aus Sicht der Unternehmen keinen Sinn, simple Produkte in Deutschland herzustellen. Für einen Mitarbeiter der IG Chemie mit seinen 30 Tagen Urlaub, Entgeltfortzahlung usw kann man halt auch 10 Leute in Asien anstellen und hat im Zweifelsfall die gleiche Qualität
    Gilt ja bald auch für Autos und Co., so wie es aussieht. Was machen wir dann?

    Vielleicht einfach alle Löhne erhöhen?

    https://www.welt.de/debatte/plus2560071 ... rgang.html

    Guter, nüchterner Artikel von Stelter zum Thema 15 Euro Mindestlohn.
    Ich glaube für 15 Euro pro Stunde steht in den Unternehmen, welche jetzt die Produktion verlagern wollen, morgens nicht Mal jemand auf.

    Aber mal abgesehen davon: was ist denn die Konsequenz von geringen Löhnen im Niedriglohn Sektor? Mehr staatliche Subventionen für Aufstockung, Wohngeld usw. Denn die Kosten steigen ja weiter, auch wenn die Löhne in diesem Segment des Arbeitsmarktes stagnieren
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  • Der Mindestlohn wird da auch nicht lange helfen. Mag sein das er für ein paar wenige Jahre die Situation verbessert aber die Lebenskosten ziehen schnell nach.

    Aus meiner Sicht könnte man mit einer Steuerreduzierung die Situation verbessern. Dann bleibt mehr Netto vom Brutto und die Unternhemen haben kein gesteigerten Preiskampf mit dem Ausland
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  • gestiefelterKater hat geschrieben: 26. Apr 2025, 09:45 Der Mindestlohn wird da auch nicht lange helfen. Mag sein das er für ein paar wenige Jahre die Situation verbessert aber die Lebenskosten ziehen schnell nach.

    Aus meiner Sicht könnte man mit einer Steuerreduzierung die Situation verbessern. Dann bleibt mehr Netto vom Brutto und die Unternhemen haben kein gesteigerten Preiskampf mit dem Ausland
    Damit hilft man allerdings den Millionen Menschen im Niedriglohn Sektor kaum, weil die eh kaum Steuern zahlen. Man sollte dann vermutlich eher darüber nachdenken die Mehrwertsteuer zu senken oder den reduzierten Satz auf mehr Produkte anzuwenden. Dann müsste man allerdings auch irgendwie sicherstellen, dass die Unternehmen das auch an die Verbraucher weitergeben... Die Gastro hat ja schon angekündigt, dass die Steuersenkung einbehalten wird und die Preise nicht gesenkt werden.
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    https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... wtab-de-de
    1,6 Millionen junge Menschen haben keinen Berufsabschluss
    Während Deutschland dringend qualifizierte Fachkräfte sucht, steigt der Anteil junger Menschen ohne Berufsausbildung.

    Die Zahl junger Menschen ohne Berufsausbildung ist in Deutschland innerhalb von rund zehn Jahren deutlich gestiegen: 1,6 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren waren im Jahr 2024 nicht entsprechend qualifiziert, zeigt eine Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 2013 lag die Zahl noch bei 460.000.

    Etwa 45 Prozent der jüngeren Geflüchteten aus Afghanistan, Eritrea, dem Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia oder Syrien hatten keinen beruflichen Abschluss. Bei den unter 35-Jährigen aus EU-Staaten stieg der Anteil seit 2013 von 15,6 auf 22,3 Prozent. Bei Personen aus weiteren Drittstaaten fiel der nfQ-Anteil hingegen kontinuierlich ab: von 25,5 auf 18,0 Prozent.

    Die Analysten gehen davon aus, dass die gestiegene Anzahl junger Menschen ohne Berufsabschluss auch damit zu tun hat, dass immer mehr Auszubildende die von ihnen gewählte Ausbildung vorzeitig abbrechen . 2005 lag ihr Anteil noch bei unter zehn Prozent, 2020 bereits bei über 20 Prozent.

    Die Forscher weisen auch darauf hin, dass die Löhne in sogenannten Helferjobs für ungelernte Kräfte zuletzt am stärksten gestiegen seien. Dazu habe unter anderem die deutliche Erhöhung des Mindestlohns im Jahr 2022 beigetragen. Zwar sei dadurch Lohnungleichheit reduziert worden, Hilfsjobs seien dadurch aber auch attraktiver geworden.
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    Certa hat geschrieben: 26. Apr 2025, 09:51
    gestiefelterKater hat geschrieben: 26. Apr 2025, 09:45 Der Mindestlohn wird da auch nicht lange helfen. Mag sein das er für ein paar wenige Jahre die Situation verbessert aber die Lebenskosten ziehen schnell nach.

    Aus meiner Sicht könnte man mit einer Steuerreduzierung die Situation verbessern. Dann bleibt mehr Netto vom Brutto und die Unternhemen haben kein gesteigerten Preiskampf mit dem Ausland
    Damit hilft man allerdings den Millionen Menschen im Niedriglohn Sektor kaum, weil die eh kaum Steuern zahlen. Man sollte dann vermutlich eher darüber nachdenken die Mehrwertsteuer zu senken oder den reduzierten Satz auf mehr Produkte anzuwenden. Dann müsste man allerdings auch irgendwie sicherstellen, dass die Unternehmen das auch an die Verbraucher weitergeben... Die Gastro hat ja schon angekündigt, dass die Steuersenkung einbehalten wird und die Preise nicht gesenkt werden.
    Oder dafür sorgen, dass Sozialabgaben sinken, statt zu steigen. Aber das würde natürlich Reformen bedeuten, insbesondere zulasten Älterer. Das ist mit den Boomer-Regierungsparteien natürlich nicht machbar.
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  • Weltraumsoldat hat geschrieben: 26. Apr 2025, 10:16
    Certa hat geschrieben: 26. Apr 2025, 09:51
    gestiefelterKater hat geschrieben: 26. Apr 2025, 09:45 Der Mindestlohn wird da auch nicht lange helfen. Mag sein das er für ein paar wenige Jahre die Situation verbessert aber die Lebenskosten ziehen schnell nach.

    Aus meiner Sicht könnte man mit einer Steuerreduzierung die Situation verbessern. Dann bleibt mehr Netto vom Brutto und die Unternhemen haben kein gesteigerten Preiskampf mit dem Ausland
    Damit hilft man allerdings den Millionen Menschen im Niedriglohn Sektor kaum, weil die eh kaum Steuern zahlen. Man sollte dann vermutlich eher darüber nachdenken die Mehrwertsteuer zu senken oder den reduzierten Satz auf mehr Produkte anzuwenden. Dann müsste man allerdings auch irgendwie sicherstellen, dass die Unternehmen das auch an die Verbraucher weitergeben... Die Gastro hat ja schon angekündigt, dass die Steuersenkung einbehalten wird und die Preise nicht gesenkt werden.
    Oder dafür sorgen, dass Sozialabgaben sinken, statt zu steigen. Aber das würde natürlich Reformen bedeuten, insbesondere zulasten Älterer. Das ist mit den Boomer-Regierungsparteien natürlich nicht machbar.
    Im Bereich der Krankenversicherung könnte man auch einfach einen Selbstbehalt von 1000 Euro p.a. einführen und dadurch den Beitragssatz um X Prozent senken. Das würde nicht nur zu Lasten der Alten gehen.
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  • Harun hat geschrieben: 26. Apr 2025, 10:04 https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... wtab-de-de
    1,6 Millionen junge Menschen haben keinen Berufsabschluss
    Während Deutschland dringend qualifizierte Fachkräfte sucht, steigt der Anteil junger Menschen ohne Berufsausbildung.

    Die Zahl junger Menschen ohne Berufsausbildung ist in Deutschland innerhalb von rund zehn Jahren deutlich gestiegen: 1,6 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren waren im Jahr 2024 nicht entsprechend qualifiziert, zeigt eine Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 2013 lag die Zahl noch bei 460.000.

    Etwa 45 Prozent der jüngeren Geflüchteten aus Afghanistan, Eritrea, dem Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia oder Syrien hatten keinen beruflichen Abschluss. Bei den unter 35-Jährigen aus EU-Staaten stieg der Anteil seit 2013 von 15,6 auf 22,3 Prozent. Bei Personen aus weiteren Drittstaaten fiel der nfQ-Anteil hingegen kontinuierlich ab: von 25,5 auf 18,0 Prozent.

    Die Analysten gehen davon aus, dass die gestiegene Anzahl junger Menschen ohne Berufsabschluss auch damit zu tun hat, dass immer mehr Auszubildende die von ihnen gewählte Ausbildung vorzeitig abbrechen . 2005 lag ihr Anteil noch bei unter zehn Prozent, 2020 bereits bei über 20 Prozent.

    Die Forscher weisen auch darauf hin, dass die Löhne in sogenannten Helferjobs für ungelernte Kräfte zuletzt am stärksten gestiegen seien. Dazu habe unter anderem die deutliche Erhöhung des Mindestlohns im Jahr 2022 beigetragen. Zwar sei dadurch Lohnungleichheit reduziert worden, Hilfsjobs seien dadurch aber auch attraktiver geworden.
    wäre mal interessant wieviel von den 45% Analphabeten sind, ich denke das wird die Mehrheit sein.
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  • gestiefelterKater hat geschrieben: 26. Apr 2025, 09:45 Aus meiner Sicht könnte man mit einer Steuerreduzierung die Situation verbessern. Dann bleibt mehr Netto vom Brutto und die Unternhemen haben kein gesteigerten Preiskampf mit dem Ausland
    Dabei sollten die Sozialabgaben, die in den niedrigeren Lohngruppen mehr ausmachen als Steuern, nicht vergessen werden. Es sei denn, du meinst mit "Steuern" auch MwSt etc. und nicht nur die, die man auf dem Lohnzettel sieht.
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  • Harun hat geschrieben: 26. Apr 2025, 10:04 https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... wtab-de-de
    1,6 Millionen junge Menschen haben keinen Berufsabschluss
    Während Deutschland dringend qualifizierte Fachkräfte sucht, steigt der Anteil junger Menschen ohne Berufsausbildung.

    Die Zahl junger Menschen ohne Berufsausbildung ist in Deutschland innerhalb von rund zehn Jahren deutlich gestiegen: 1,6 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren waren im Jahr 2024 nicht entsprechend qualifiziert, zeigt eine Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 2013 lag die Zahl noch bei 460.000.
    Das beißt sich irgendwie mit der Aussage, dass die "heutige junge Generation" so gut ausgebildet sein soll wie angeblich noch nie. #05#
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    https://m.bild.de/regional/nordrhein-we ... 3fb7823243
    Rüstungsunternehmen aus NRW meldet Insolvenz an

    Doch die erhofften Aufträge aus dem 100-Milliarden-Sonderprogramm für die Bundeswehr blieben bislang aus. „Die Bürokratie arbeitet wirklich sehr langsam. Alle schreien nach Kapazitäten, ich habe sie jetzt. Aber der Auftragseingang verzögert sich“, so Urban in der „Westfalenpost“.
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  • Harun hat geschrieben: 26. Apr 2025, 14:56 https://m.bild.de/regional/nordrhein-we ... 3fb7823243
    Rüstungsunternehmen aus NRW meldet Insolvenz an

    Doch die erhofften Aufträge aus dem 100-Milliarden-Sonderprogramm für die Bundeswehr blieben bislang aus. „Die Bürokratie arbeitet wirklich sehr langsam. Alle schreien nach Kapazitäten, ich habe sie jetzt. Aber der Auftragseingang verzögert sich“, so Urban in der „Westfalenpost“.
    Auf BILD-Nachfrage beschreibt er die Situation: Der Wachstumskurs sei seiner Zeit voraus gewesen, so Westkamp. Zuletzt habe auch ein Großkunde eine Rechnung nicht bezahlt.
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    summerset hat geschrieben: 26. Apr 2025, 12:28
    Harun hat geschrieben: 26. Apr 2025, 10:04 https://www.spiegel.de/panorama/bildung ... wtab-de-de
    1,6 Millionen junge Menschen haben keinen Berufsabschluss
    Während Deutschland dringend qualifizierte Fachkräfte sucht, steigt der Anteil junger Menschen ohne Berufsausbildung.

    Die Zahl junger Menschen ohne Berufsausbildung ist in Deutschland innerhalb von rund zehn Jahren deutlich gestiegen: 1,6 Millionen Menschen im Alter von 20 bis 34 Jahren waren im Jahr 2024 nicht entsprechend qualifiziert, zeigt eine Auswertung des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 2013 lag die Zahl noch bei 460.000.
    Das beißt sich irgendwie mit der Aussage, dass die "heutige junge Generation" so gut ausgebildet sein soll wie angeblich noch nie. #05#
    Es teilt sich halt immer mehr auf. Die einen sind immer besser ausgebildet und schuften sich nicht selten den Hintern wund. Die anderen können gar nichts mehr und sind auch immer öfter für nichts mehr zu gebrauchen. Unternehmen klagen ja immer häufiger, dass man keine geeigneten Leute für die Ausbildung mehr findet, teilweise nicht mal mehr unter Abiturienten...
    Und auch aus Unis heißt es ja immer öfter, dass viele nicht mehr studierfähig sind etc.
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  • Weltraumsoldat hat geschrieben: 26. Apr 2025, 16:55
    summerset hat geschrieben: 26. Apr 2025, 12:28
    Das beißt sich irgendwie mit der Aussage, dass die "heutige junge Generation" so gut ausgebildet sein soll wie angeblich noch nie. #05#
    Es teilt sich halt immer mehr auf. Die einen sind immer besser ausgebildet und schuften sich nicht selten den Hintern wund. Die anderen können gar nichts mehr und sind auch immer öfter für nichts mehr zu gebrauchen. Unternehmen klagen ja immer häufiger, dass man keine geeigneten Leute für die Ausbildung mehr findet, teilweise nicht mal mehr unter Abiturienten...
    Und auch aus Unis heißt es ja immer öfter, dass viele nicht mehr studierfähig sind etc.
    Da ich doch recht viele Bewerber in meinem beruflichen Alltag vor mir habe. Zu 50% würde behaupte ich die Art der Ausbildung ist einfach kein Indikator mehr ob man jemanden brauchen kann oder nicht. Ich gehe heute so weit, dass ich als Indikator die Hobbys festmache. Wer hobbys hat die nicht digital sind scheint mir insgesamt einfach stabiler und konzentrationsfähiger zu sein wie diejenigen die digitale Hobbys haben. Aber natürlich ist das jetzt eine pauschale Antwort, aber der Bildungshintergrund spielt keine Rolle dabei

    Was mir auch auffällt. Bewerber die 40 Jahre und älter sind scheinen sich grundsätzlich besser auf eine Sache konzentrieren zu können wie jüngere Bewerber, besonders gegenüber Bewerbern die z. B. 20 Jahre sind. Am meisten fällt das dann im Arbeitsalltag auf. Dort wo die älteren ihre 8 Stunden eben durchhalten und man allgemein eine vernünftige Einarbeitung und Aufmerksamkeit nachsagt bleiben jüngere öfters mal kläglich zurück.
    Über ein paar Stunden konzentrieren scheint teilweise unmöglich, Aufmerksamkeitsspanne bricht immer wieder ein, alles wichtig nur das wesentliche nicht.

    Soll man jetzt nicht zu ernst nehmen was ich schreibe, aber es ist eben so eine Beobachtung aus dem Alltag.


    Eine andere Beobachtung ist auch, dass viele mit Studium und Antritt ihres ersten Jobs mit absoluter Ernüchterung konfrontiert werden. Es werden für MINT Jobs zum Einstieg 50-60k gefordert, geben tut es halt nur 40-45k... Das schlimme daran, die 40-45k gibt es jetzt schon seit gut 10 Jahren als Einstiegsgehalt. Die Schwemme der Absolventen ist aber so groß dass man es sich doch recht leicht raussuchen kann. Ich würde sogar soweit gehen, dass man nicht mehr als 40k auf den Tisch legen müsste um die Stelle zu besetzen. Schon auch hart, aber eben Realität
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  • Find's interessant, dass sich dieses "IT = sofort hoch bezahlte Stelle sogar als Quereinsteiger" trotzdem so hartnäckig zu halten scheint.
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  • summerset hat geschrieben: 26. Apr 2025, 19:33 Find's interessant, dass sich dieses "IT = sofort hoch bezahlte Stelle sogar als Quereinsteiger" trotzdem so hartnäckig zu halten scheint.
    Bin 2x im Jahr an einer FH und an einer Uni im die Firma vorzustellen und mit studierenden ins Gespräch zu kommen. Kurios ist wenn der Prof. dort dann davon labert dass man nach dem Studium mit 70k einsteigen kann und 100k in ein paar Jahren möglich sind usw.... Da wirds einem dann schnell mal schwindlig und man muss sich das Grinsen verkneifen. Das geht btw nicht nur mir so sondern auch den Vertretern von anderen Firmen.
    Da wird meiner Meinung nach an den Schulen die Realität verzerrt um für sich und die Studiengänge Werbung zu machen oder aber die Profs. und Schulen haben 0,0 Ahnung von der Realität, das wäre natürlich auch möglich.
    Der Aufschlag tut natürlich trotzdem erstmal weh
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