Dann kann man sich sicher auch über die Höhe des Unterhalts entsprechend unterhalten.
Gibt ja immer ein geben und nehmen, aber hier hört es sich eher nach nehmen der Gegenseite an.
Dann kann man sich sicher auch über die Höhe des Unterhalts entsprechend unterhalten.
This.
Ist halt ein blödes Diskutieren. Das ist das Problem daran. Lieber von Anfang an etwas Sinnvolles fixieren. Deshalb mein Rat als Mann 50:50 von Anfang an anzupeilen.
Naja, wir sind halt gut befreundet. Trotzdem kann man wegen dem Scheiß streiten. Und wenn man nicht ganz 50/50 ist, sind manche Dinge auch schwer zu quantifizieren. Sie kann Pflegeurlaub machen weil sie angestellt ist, für mich (selbstständig) ist es ein Verdienstausfall wenn die Kleine krank ist und nicht in den Kindergarten kann. Welches Mehr an Betreuungszeiten rechtfertigt es noch, dass man zum Wohle des Kinds nicht Vollzeit arbeitet und dadurch finanziell unter den Möglichkeiten bleibt? EtcRonja4711 hat geschrieben: ↑14. Jun 2025, 09:12 Nicht böse sein, aber für mich hört sich dein Text nicht nach getrennt an. ihr handelt eher wie ein Pärchen mit 2 Wohnungen. Oder warum fühlst du dich verantwortlich dass sie uns Gym kann?
Warum macht ihr nicht gleich eine 50:50 betreuung? Da fehlt vermutlich nicht so viel. Dann fällt der ganze Unterhalt nur noch anteilig aus oder ganz weg.![]()
Aus eigener Tasche auffüllen.musclebra1n hat geschrieben: ↑18. Jun 2025, 10:54 Bespare für meine 2 Kinder (3.5 und 6 J) jeweils einen ETF.
Da sind auch sonstige Geldgeschenke zum Geburtstag oder Taufe mit eingeflossen.
Jetzt zeichnet sich beim älteren aufgrund von besserem Kursverlauf und höheren Einzahlungen (Geldgeschenke sind natürlich beim ersten Kind viel höher ausgefallen) ab, dass sein Depot bei der geplanten Übergabe am 18. Geburtstag viel höher sein wird, als das vom kleinen Bruder, wenn er 18. wird.
Wie umgehen damit? Von wegen „das Leben ist nicht fair, handel mit es“
oder vom großen was wegnehmen und zum kleinen shiften?
Oder die Lücke beim kleinen aus meiner eigenen Tasche auffüllen?
Einfach in die eigenen Tasche ausgleichenmusclebra1n hat geschrieben: ↑18. Jun 2025, 10:54 Bespare für meine 2 Kinder (3.5 und 6 J) jeweils einen ETF.
Da sind auch sonstige Geldgeschenke zum Geburtstag oder Taufe mit eingeflossen.
Jetzt zeichnet sich beim älteren aufgrund von besserem Kursverlauf und höheren Einzahlungen (Geldgeschenke sind natürlich beim ersten Kind viel höher ausgefallen) ab, dass sein Depot bei der geplanten Übergabe am 18. Geburtstag viel höher sein wird, als das vom kleinen Bruder, wenn er 18. wird.
Wie umgehen damit? Von wegen „das Leben ist nicht fair, handel mit es“
oder vom großen was wegnehmen und zum kleinen shiften?
Oder die Lücke beim kleinen aus meiner eigenen Tasche auffüllen?
Die Lücke der Einzahlungen würde ich wohl ausgleichen, aber was mal in 12 bzw. 15 Jahren bzgl. Kursverlauf sein könnte, würde ich heute ignorieren.musclebra1n hat geschrieben: ↑18. Jun 2025, 10:54 Bespare für meine 2 Kinder (3.5 und 6 J) jeweils einen ETF.
Da sind auch sonstige Geldgeschenke zum Geburtstag oder Taufe mit eingeflossen.
Jetzt zeichnet sich beim älteren aufgrund von besserem Kursverlauf und höheren Einzahlungen (Geldgeschenke sind natürlich beim ersten Kind viel höher ausgefallen) ab, dass sein Depot bei der geplanten Übergabe am 18. Geburtstag viel höher sein wird, als das vom kleinen Bruder, wenn er 18. wird.
Wie umgehen damit? Von wegen „das Leben ist nicht fair, handel mit es“
oder vom großen was wegnehmen und zum kleinen shiften?
Oder die Lücke beim kleinen aus meiner eigenen Tasche auffüllen?
Fasst das Leben doch ganz gut zusammen und wenn er sich beschwert einfach mit: andere bekommen gar nichts, kontern.musclebra1n hat geschrieben: ↑18. Jun 2025, 10:54 Wie umgehen damit? Von wegen „das Leben ist nicht fair, handel mit es“
Zuletzt geändert von NickySenior am 18. Jun 2025, 11:40, insgesamt 1-mal geändert.
und dann ggf. direkt enterbenLandesmeister hat geschrieben: ↑18. Jun 2025, 11:59 Wenn die Kinder alt genug einfach mit ihnen drüber sprechen und fragen wie sie es gerne hätten und ob sie Kapitalisten oder Sozialisten werden wollen