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Hab mir gestern eine Erkältung gegönnt. Schauen wir mal wie lange ich pausieren darf.
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Müsste vielleicht auch mal wieder was angehen.

Cool, dass du da klarkommst indem du was machst :up:
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bilbo hat geschrieben: 21. Jan 2025, 14:20 Wer "Sempft" schreibt, kann kein schlechter Mensch sein :D
Brick hat geschrieben: 19. Jan 2026, 10:16 Ich bin ne größere kante als die vom Joghurt
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Gute Besserung!
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Harun hat geschrieben: 3. Mär 2026, 09:00Gute Besserung!
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Mein Log: Im Osten nichts Neues by NickyJr: viewtopic.php?t=2593
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Von mir auch gute Besserung 👋
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Bin immer noch am Rüssel.

Gewicht geht trotzdem langsam aber sicher nach unten. Trotz einer kurzen Erhaltphase wegen Depression. Wäre toll wenn ich es mir selbst anerkennen könnte, das ich genau meine Vorgaben getroffen habe. Wollte ja langsam abnehmen und lieber mein Essverhalten umstellen.

Noch einmal zur Erinnerung erhält also 0 bis -0,5kg in der Woche im Durchschnitt ist mein Erklärtes Ziel gewesen. Bei ca 70-72kg schauen wir wieviel noch runter muss.

Kochkäse Schnitzel counter ist jetzt übrigens auf drei angewachsen, seit Abnahme begin.

Grafiken wie ich transparent werde:
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Heute Therapie Termin.
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Kurzes Update: Ich rüssele immer noch, und beim Radfahren gestern hat sich gezeigt, dass ich wirklich noch nicht fit bin. Dürfte nur noch eine Frage von Tagen sein – super ärgerlich, weil ich eigentlich am Wochenende einen Peak für die Devil Stairs setzen wollte. Naja, es kommt wie es kommt.
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Meine Therapeutin meinte, dass mein Gewichtsverlust durchaus damit zusammenhängen könnte – also mit dem körperlichen Aktiviertsein und dem nächtlichen Aufwachen. Sie hat mir das anhand von Beispielen aus dem Bereich Magersucht erklärt: Es gibt offenbar Menschen, die gezielt hungern, um leichte Rauschzustände zu erzeugen. Das würde bei mir 1:1 zutreffen – ich bin ähnlich wie nach MDMA aufgeputscht, hellwach, und mein Körpergefühl ist irgendwie daneben.

Ich werde mehr an meiner Ernährung schrauben müssen und überlege gerade, wie ich das möglichst stressfrei umsetzen kann. Aktuell esse ich morgens und mittags immer dasselbe; abends orientiere ich mich grob daran, was zuhause auf den Tisch kommt – ich tausche Nudeln gegen Reis oder Kartoffeln, meide Sahnesaucen beim Gemüse und nehme statt Wurst lieber ca. 200 g Trockenmasse bei Fleisch oder Fisch. Dann gibt es aber die extremen Ausreißer, wie heute Abend beim Griechen, wo ein Teller locker 1.000 kcal hat. Im Wochen- und Monatsdurchschnitt passt es zwar, aber anscheinend sind diese Peaks and Valleys für meinen Körper zu viel – er schaltet dadurch in eine Art Alarmmodus. Denke da ist auch wieder jeder Körper anders und meiner ähnlich wie bei Medikamenten mal wieder überempfindlich (was ja nichts schlechtes ist).

Hat das jemand von euch schon mal erlebt und wenn ja, wie seid ihr vorgegangen?
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H_D
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hellwach, und mein Körpergefühl ist irgendwie daneben.
Cortisol, Adrenalin?
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Same here... Trazadon 50mg hilft...ich weiß ist doof, aber zur Zeit Lebensretter.
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H_D hat geschrieben: 6. Mär 2026, 12:25
hellwach, und mein Körpergefühl ist irgendwie daneben.
Cortisol, Adrenalin?
Wahrscheinlich ja – Stress triggert genau das, und ob er aus Training, Projekten oder dem Kaloriendefizit kommt, ist dem Körper letztlich egal. Ich manage das so gut ich kann: schiebe bewusst Tasks auf, um wie heute einfach wandern zu gehen und aktiv zu entspannen. Sport pusht denselben Kanal, nachts kommt dann der Cortisol-Peak – das ist quasi absehbar und irgendwie auch logisch.

Das Blöde in einer Abnehmphase ist: „Sei nicht gestresst" funktioniert ungefähr so gut wie „Denk nicht an einen rosa Elefanten." Das Defizit selbst ist ein physiologischer Stressor, egal wie entspannt man mental drauf ist.

Ich bin gerade grob auf 13 offene Projekte* gekommen – und da habe ich sicher noch welche vergessen. Ich denke, das ist normal, und bei vielen Dingen schlicht ein Trade-off: Geld bezahlen und jemanden ran lassen, oder selbst machen? Meistens letzteres – ich habe mich bewusst für Teilzeit entschieden, um mehr Zeit für Familie, mich selbst und genau diesen Kram zu haben. Dazu kommt, dass ich neben meinem IT-Job halt auch alles selbst mache, was so anfällt: Dach reparieren, Fahrrad reparieren, mauern, Boden legen, fliesen, Fenster setzen, Waschmaschine – der ganze Kram. Eigentlich ein cooler Input, und ich binde den Kleinen dabei so oft es geht mit ein. Klappt nicht immer reibungslos, aber es ist mein Weg.

*Projekte, nicht Probleme – also Dinge, die mehr als ein, zwei Stunden brauchen, teils unlösbar sind und immer wieder Aufmerksamkeit und Ressourcen binden.

Hubee hat geschrieben: 6. Mär 2026, 15:47 Same here... Trazadon 50mg hilft...ich weiß ist doof, aber zur Zeit Lebensretter.
Wie geschrieben, Termin mit einem Psychologen habe ich ausgemacht um zu besprechen ob und was Sinn ergibt. Vermutlich ist es halt einfach gerade eine stressige Phase wie so oft in der Rushhour des Lebens. Die Erklärung macht es halt gerade leider nicht besser. Hier bin ich mir auch nicht sicher ob es wieder eine Kombi Erscheinung ist aus Allergien und Krankheit. Weiter beobachten.
Screenshot_20260307-072157.png
Einfach versuchen locker zu bleiben in allen Lebensbereichen, stirbt ja keiner ;)
Hier die gleiche rosa Elefanten Metapher einfügen.

Wünsche euch allen ein wunderschönes Wochenende. Passt auf euch auf und lasst es euch gut gehen. Bin heute in Gedanken bei @Asmodäus mirinire und wäre echt gerne mit gelaufen. Hier noch einmal viel Spaß dir und Pass auf dich auf.
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Bin ich der Einzige, der das nicht so schwarz-weiß sieht und das Gefühl hat, dass ein Kaloriendefizit auch mal eine Entlastung für den Körper ist, gerade wenn man eh zu viel Körperfett mit sich herumträgt?

Vllt. liegt es aber auch einfach daran, dass ich in einem Defizit einfach gesünder esse und weniger Mist zu mir nehme.
Mit weniger Kalorienzufuhr sind die Kapazitäten aber nun mal auch etwas begrenzter, das sollte klar sein.

Würde mich mal interessieren wie andere das sehen...
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Netzokhul hat geschrieben: 7. Mär 2026, 08:24 Bin ich der Einzige, der das nicht so schwarz-weiß sieht und das Gefühl hat, dass ein Kaloriendefizit auch mal eine Entlastung für den Körper ist, gerade wenn man eh zu viel Körperfett mit sich herumträgt?

Vllt. liegt es aber auch einfach daran, dass ich in einem Defizit einfach gesünder esse und weniger Mist zu mir nehme.
Mit weniger Kalorienzufuhr sind die Kapazitäten aber nun mal auch etwas begrenzter, das sollte klar sein.

Würde mich mal interessieren wie andere das sehen...
Mega spannend.

Ich denke es ist halt super individuell und jeder Körper reagiert anders darauf. Ich bin halt echt ähnlich drauf wie auf MDMA nur ohne die Weltliebe. Fühlt sich klar und fokussiert an und vor allem wach. Da ist ja für die meisten auch Unterernährten auch ein richtiger Rauschzustand von dem einige abhängig sind. Ka wo das bei mir herkommt da ich locker einen KFA >30% habe. Hatte ich so auch noch nicht.

Edit: sehe es eher Neutral an, das Abnehmen und das das eine entsprechende Entlastung ist, bin ich absolut bei dir @Netzokhul .
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Bei mir läuft es ähnlich wie bei Dir und bin im selben Boot mit den Beschäftigunen. Ich habe auch tausende Projekte, die ich selber mache, plus Job und in meinem Fall noch plus Familie, plus Hund. Nachts hatte ich Kopf komplett auf 180 und der Körper war ruhig, einschlafen nicht mehr möglich, Gedankenkreisen usw.

Bei mir verursacht jegliches Kaloriendefizit auch viel Stress deswegen mache ich diesmal anders und esse einfach jeden Tag das gleiche. Aber paradoxeweise geht mir im leichten Defizit sogar besser.


Es ist so, dass mein Medikament im Prinzip diese Stressachse einfach etwas abschaltet und wenn der Körper dazu kommt den Stress zu reduzieren wird deine Tagesleistung besser werden und deine Depression wird auch weniger werden, weil du etwas am Stück schlafen kannst, auch, wenn es "nur" sechs bis sieben Stunden sind. Zumindest am Anfang. Mittlerweile kann ich 8-9h schlafen, weil der Stresspegel sank.

Meines Erachtens nach wird es von alleine nie was werden. Dein Körper ist nicht mehr in der Lage es selber zu regeln, entweder du akzeptierst das und nimmst etwas Unterstützung an oder wirst weiterhin ums Überleben kämpfen.
H_D
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Sehe ich nicht so. Man muss halt den/die Trigger finden und ändern, seien es psychische, physische, soziale etc was auch immer
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