PS: Wie blickst du eigentlich auf die kommenden BYU? Vorfreude? Fuck, das wird wieder hart? War ja eigentlich richtig nice? War voll schlimm? Kann mir das als so just-for-fun-Läuferin absolut nicht vorstellen alles.
ABBC3_SPOILER_SHOW
PS: Wie blickst du eigentlich auf die kommenden BYU? Vorfreude? Fuck, das wird wieder hart? War ja eigentlich richtig nice? War voll schlimm? Kann mir das als so just-for-fun-Läuferin absolut nicht vorstellen alles.
Ja, da hab ich schon was im Hinterkopf.Sympathikus hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 08:54
Find den Plan echt fein, hast du was konkretes vor für die Tempoläufe und Intervalle? Macht mir Lust jetzt auch die Vorbereitung für Ende August zu starten, wär wohl gar nicht verkehrt mal anzufangen paar Kilometer zu sammeln.
Da das Wochenvolumen ja sowieso sehr hoch ist, werden die Tempoläufe eher kurz. Nur so 4-6km und da einfach allmählich wieder an höheres Tempo gewöhnen.
Das gleiche gilt eigentlich für die Intervalle. Da werd ich quer durch die Bank variieren (8x400; 6x 800, 4x 1200; 3x 1600) - die Klassiker eben.
Progression würd ich halt jetzt mal für 3-4 Wochen so machen, dass ich die Tempoläufe und die Intervalle eher noch langsamer angehe, weil ich mich einfach davor anscheiße, dass es plötzlich wieder im Oberschenkel zwickt.
Dafür werden aber die Long Runs immer länger werden.
Also diese Woche am Samstag mal so 30km, die Woche darauf dann 35-40, dann 40-45 und dann auch mal 50.
In den 4 Wochen sollte ich dann auch so langsam wieder an höheres Tempo gewöhnt sein.
Für die restliche Zeit bis zum nächsten ABU reduzier ich dann die längeren Läufe wieder und ziehe aber in den Intervallen und den Templäufen etwas an.
Dadurch erhoffe ich mir sowohl beim nächsten ABU als auch beim Firmenlauf gut aufgestellt zu sein.
Ich halt mir natürlich offen, dass ich den ABU nicht nur für Testzwecke nutze. Sollte es mir also nach 12 Runden noch seeeehr gut gehen, dann werd ich das auch ausreizen.
So wär zumindest mal meine Theorie
beingboredsucks hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 09:49
Klingt super, v. a. dass dein Bein nicht wieder schlimmer geworden ist. Schönen freien Tag!
Ich bin echt selbst überrascht, dass mein Bein keine Probleme gemacht hat.
Obwohl ich damit ein paar Mal über Wurzeln gestolpert bin und mir das sonst immer massive Schmerzen bereitet hat.
Und auch heute merke ich eigentlich nichts.
Mir ist auch aufgefallen, dass mir längeres Sitzen nicht mehr so weh tut. Vielleicht, weil ich momentan ein bisschen mehr Speck am Arsch hab
beingboredsucks hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 09:49
PS: Wie blickst du eigentlich auf die kommenden BYU? Vorfreude? Fuck, das wird wieder hart? War ja eigentlich richtig nice? War voll schlimm? Kann mir das als so just-for-fun-Läuferin absolut nicht vorstellen alles.
Das ist so ein gemischtes Ding..wie auch bei einem normalen Marathon..du weißt ja im Vorhinein, dass du irgendwann beißen musst.
Andererseits freust du dich auch auf das ganze Erlebnis.
So ist es auch bei den BYU. Obwohl ich das hier irgendwie geiler finde. Der Zusammenhalt unter den Läufern und wie die Events aufgezogen werden ist einfach geil.
Da läufst du mitten in der Nacht zum 15. Mal ins Ziel und es stehen immer noch Menschen im Startbereich, die dich anklatschen.
Jede Runde unterhälst du dich mit jemand anderem.
Es ist echt total schwer das zu beschreiben. Vielleicht kann @Lauch dazu auch noch seine Sichtweise raushauen.
Btw. wurde von den Veranstaltern gerade ein kleines Video über das ganze rausgebracht..in den Interviews kommt eigentlich ganz gut rüber, was da so los ist.
Vielleicht mit Untertitel anschauen, ist ja doch österreichisch
ABBC3_SPOILER_SHOW
Da das Wochenvolumen ja sowieso sehr hoch ist, werden die Tempoläufe eher kurz. Nur so 4-6km und da einfach allmählich wieder an höheres Tempo gewöhnen.
Das gleiche gilt eigentlich für die Intervalle. Da werd ich quer durch die Bank variieren (8x400; 6x 800, 4x 1200; 3x 1600) - die Klassiker eben.
Das in den Klammern ist ein Training, richtig
Ich bin hart, unnachgiebig und unerbittlich
LOG: viewtopic.php?t=272
LOG: viewtopic.php?t=272
Höfer hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 11:46
Da das Wochenvolumen ja sowieso sehr hoch ist, werden die Tempoläufe eher kurz. Nur so 4-6km und da einfach allmählich wieder an höheres Tempo gewöhnen.
Das gleiche gilt eigentlich für die Intervalle. Da werd ich quer durch die Bank variieren (8x400; 6x 800, 4x 1200; 3x 1600) - die Klassiker eben.
Das in den Klammern ist ein Training, richtig![]()
Genau, das würde ich dann alles in einen 50km Long Run einbauen.
Weil meine Meinung zu den BYU gefragt wurde 
Ich finde das Konzept auch unterhaltsam und es macht Spaß. Dass man immer die gleiche Runde läuft finde ich nicht schlimm, es ist ja trotzdem interessant weil man immer wieder taktieren kann wie man weitermacht, da ist ein normaler Straßenlauf auch nicht spannender, da ist man ja irgendwann genauso im Tunnel und genießt nicht die abwechslungsreiche Umgebung. Ich glaube man kann sich auch besser steigern, also "Nächstes Mal eine Runde mehr" ist wohl primär eine Kopfsache, "Nächster Marathon 0:05 schneller" lässt sich nicht so gut über den Kopf und das Wollen bewerkstelligen. Genauso wie man sich hier von den Freaks motivieren lassen kann, ein 2:00 Marathon Kenyaner würde mich halt nicht motivieren einen Marathon schneller zu Laufen.
Die Leute und die Organisation sind absolut super, ich finde es so gewaltig was man da für das kleine Startgeld geboten bekommt.
Ich finde es fast schade, dass mir dieses Jahr ein weiterer BYU schlecht ins Konzept passen würde. Höchstens Ende August/Anfang September, da müsste es nur einen geben und die Hitze würde 16 Runden wohl auch nicht leichter machen, aber ich hätte Bock.
Ich finde das Konzept auch unterhaltsam und es macht Spaß. Dass man immer die gleiche Runde läuft finde ich nicht schlimm, es ist ja trotzdem interessant weil man immer wieder taktieren kann wie man weitermacht, da ist ein normaler Straßenlauf auch nicht spannender, da ist man ja irgendwann genauso im Tunnel und genießt nicht die abwechslungsreiche Umgebung. Ich glaube man kann sich auch besser steigern, also "Nächstes Mal eine Runde mehr" ist wohl primär eine Kopfsache, "Nächster Marathon 0:05 schneller" lässt sich nicht so gut über den Kopf und das Wollen bewerkstelligen. Genauso wie man sich hier von den Freaks motivieren lassen kann, ein 2:00 Marathon Kenyaner würde mich halt nicht motivieren einen Marathon schneller zu Laufen.
Die Leute und die Organisation sind absolut super, ich finde es so gewaltig was man da für das kleine Startgeld geboten bekommt.
Ich finde es fast schade, dass mir dieses Jahr ein weiterer BYU schlecht ins Konzept passen würde. Höchstens Ende August/Anfang September, da müsste es nur einen geben und die Hitze würde 16 Runden wohl auch nicht leichter machen, aber ich hätte Bock.
Wirklich sehr interessantes Konzept, hatte davon vorher noch nie gehört.
Vermute aber mein Familienleben wird mich auf Sicht von einer Teilnahme abhalten
.
Vermute aber mein Familienleben wird mich auf Sicht von einer Teilnahme abhalten
Das war ja easy, dich zu überreden
Ich glaub hier herrschen irgendwie falsche Ansichten zu den Backyard Ultras.
Man MUSS da nicht +100km laufen.
Man kann 2 Runden, 12 oder 22 Laufen. Das ist doch scheißegal.
Wenn man Lust drauf hat, dann meldet man sich an und läuft halt einfach mal.
Ist ja nicht so als müsste man dafür 3 Tage laufen und danach noch 8 Wochen Recovery einplanen.
Wie ist das Buffet?Tobeass hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 17:21
Ich glaub hier herrschen irgendwie falsche Ansichten zu den Backyard Ultras.
Man MUSS da nicht +100km laufen.
Man kann 2 Runden, 12 oder 22 Laufen. Das ist doch scheißegal.
Wenn man Lust drauf hat, dann meldet man sich an und läuft halt einfach mal.
Ist ja nicht so als müsste man dafür 3 Tage laufen und danach noch 8 Wochen Recovery einplanen.
Paar Runden Laufen, bisschen reinfressen und hinterher noch bedienen.
Im Idealfall ohne taktischen Zwischenkotzer.
Whey to go!
www.hsnstore.de
www.hsnstore.de
Netzokhul hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 18:06Wie ist das Buffet?Tobeass hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 17:21
Ich glaub hier herrschen irgendwie falsche Ansichten zu den Backyard Ultras.
Man MUSS da nicht +100km laufen.
Man kann 2 Runden, 12 oder 22 Laufen. Das ist doch scheißegal.
Wenn man Lust drauf hat, dann meldet man sich an und läuft halt einfach mal.
Ist ja nicht so als müsste man dafür 3 Tage laufen und danach noch 8 Wochen Recovery einplanen.![]()
Paar Runden Laufen, bisschen reinfressen und hinterher noch bedienen.
Im Idealfall ohne taktischen Zwischenkotzer.
Da kannst dich wirklich vollfressen.
Haribo, Salzstangen, Obst, Chips, Kuchen, Donuts, Brote, Toast, Suppe..
Und irgendein Foodtruck ist auch immer da.
meinte eher Anreise, Zelt usw., das ist schon was anderes als kurz beim lokalen Läufchen nen Vormittag beschäftigt zu seinTobeass hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 17:21
Ich glaub hier herrschen irgendwie falsche Ansichten zu den Backyard Ultras.
Man MUSS da nicht +100km laufen.
Man kann 2 Runden, 12 oder 22 Laufen. Das ist doch scheißegal.
Wenn man Lust drauf hat, dann meldet man sich an und läuft halt einfach mal.
Ist ja nicht so als müsste man dafür 3 Tage laufen und danach noch 8 Wochen Recovery einplanen.
Aber sicher ne coole Veranstaltung
Gibts ja nicht nur in Österreich.Maxim hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 19:31meinte eher Anreise, Zelt usw., das ist schon was anderes als kurz beim lokalen Läufchen nen Vormittag beschäftigt zu seinTobeass hat geschrieben: ↑12. Mai 2025, 17:21
Ich glaub hier herrschen irgendwie falsche Ansichten zu den Backyard Ultras.
Man MUSS da nicht +100km laufen.
Man kann 2 Runden, 12 oder 22 Laufen. Das ist doch scheißegal.
Wenn man Lust drauf hat, dann meldet man sich an und läuft halt einfach mal.
Ist ja nicht so als müsste man dafür 3 Tage laufen und danach noch 8 Wochen Recovery einplanen.
Aber sicher ne coole Veranstaltung![]()
Und man braucht sicher auch nicht bei jedem ein Zelt. War jetzt von den 3 bei denen ich dabei war, der erste mit Zelt.
Sonst war immer ein überdachter Bereich für die Läufer beim Start.
