Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 21. Dez 2023, 11:42
Nur "anders". Und zwar direkt hinter "Sachverhalt".
lg
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Ich bin wirklich gespannt, wie das in Argentinien weiter geht. Heute Nacht hat milei ja per Dekret am Parlament vorbei umfangreiche Änderungen verfügt und zahllose Gesetze außer Kraft gesetzt. Unabhängig von der Frage, ob das inhaltlich gut oder schlecht ist, ist die Vorgehensweise schon nicht ganz ohne.clayz hat geschrieben: 13. Dez 2023, 15:14
Steile These... Aber ich bin mir sicher 4 Jahre Javier Milei sind besser für ein Jahr als 4 Jahre Ampel![]()
Skagerath hat geschrieben: 21. Dez 2023, 11:34Schade.. das wäre durchaus relevant für seine Einlassung.. Berliner und Hamburger Gerichte neigen zB durchaus dazu bei ähnlichen Sachverhalten ANDERS (i.d.R. milder) zu entscheiden als ein Stuttgarter oder Münchner Gericht.
das betrifft nahezu alle Strafrechtsgebiete
PS: Sorry, war ich nur mit meinen Gedanken![]()
Wie gesagt, es geht mir jetzt nicht primär um die Frage, ob es sinnvoll ist alle Staatsunternehmen in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln oder das Mietrecht auszuhebeln. Eher um die Art und Weise: nämlich als Dekret vom Präsidenten, ohne Beteiligung der demokratischen Institutionen wie dem Parlament. Er greift damit nämlich tief in verfassungsrechtliche Grundrechte ein als one man Show.clayz hat geschrieben: 21. Dez 2023, 12:43 @CertaDer wird noch viel öfter als Hardliner auftreten und die anderen Politiker verprellen. Hat ja auch erstmal 2/3 ihrer Ministerien gestrichen.
Wir können jetzt auf jeden Fall am lebenden Beispiel beobachten, wie gut oder schlecht es ist, in einen maroden Staat möglichst viel Kapitalismus zu geben.
Er sagt ja selbst, dass das im ersten Moment schmerzt, aber danach sehr dienlich sein wird.
Wurde doch in den 1970ern schon mal im Nachbarstaat Chile unter Pinochet probiert. Resultierte dann Anfang der 80er in Nahrungsknappheit und einem hohen Anstieg der Armutsquoten.clayz hat geschrieben: 21. Dez 2023, 12:43
Wir können jetzt auf jeden Fall am lebenden Beispiel beobachten, wie gut oder schlecht es ist, in einen maroden Staat möglichst viel Kapitalismus zu geben.
Eben nicht. Auch der Präsident darf nicht alles per Dekret verfügen. Das wird jetzt ein spannender Kampf vor dem Verfassungsgericht in Argentinien, ob er seine Kompetenzen überschritten hat und das alles rückwirkend unwirksam ist. Hoffen wir Mal, dass diese (sicherlich gut gemeinte) Aktion von milei nicht nach hinten losgeht und mehr Schäden anrichtet.clayz hat geschrieben: 21. Dez 2023, 13:00 Absolut. Aber verboten ist es nicht und ein präsidiales System gibt sowas eben her.
Argentinien liegt bereits am Boden. Noch ärmer geht's schon gar nicht mehr. Die Chance ist groß, dass der Effekt durch die Veränderungen positiv ausfallen wird.Mäx hat geschrieben: 21. Dez 2023, 13:03Wurde doch in den 1970ern schon mal im Nachbarstaat Chile unter Pinochet probiert. Resultierte dann Anfang der 80er in Nahrungsknappheit und einem hohen Anstieg der Armutsquoten.clayz hat geschrieben: 21. Dez 2023, 12:43
Wir können jetzt auf jeden Fall am lebenden Beispiel beobachten, wie gut oder schlecht es ist, in einen maroden Staat möglichst viel Kapitalismus zu geben.
Oder ist wird noch schlimmer - Fallhöhe ist jedenfalls noch vorhanden, evtl. werden sie dann auch 2026 gar nicht mehr Weltmeister...H_B hat geschrieben: 21. Dez 2023, 13:06Argentinien liegt bereits am Boden. Noch ärmer geht's schon gar nicht mehr. Die Chance ist groß, dass der Effekt durch die Veränderungen positiv ausfallen wird.Mäx hat geschrieben: 21. Dez 2023, 13:03Wurde doch in den 1970ern schon mal im Nachbarstaat Chile unter Pinochet probiert. Resultierte dann Anfang der 80er in Nahrungsknappheit und einem hohen Anstieg der Armutsquoten.clayz hat geschrieben: 21. Dez 2023, 12:43
Wir können jetzt auf jeden Fall am lebenden Beispiel beobachten, wie gut oder schlecht es ist, in einen maroden Staat möglichst viel Kapitalismus zu geben.
Fürchterlicher Messer-Schock im Klassenzimmer!
Vor den Augen ihrer Mitschüler hat eine Jugendliche am Donnerstagmorgen ein anderes Mädchen in einer Cuxhavener Schule mit einem Messer angegriffen. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Das Opfer ist schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gekommen. Das andere Mädchen wurde vorläufig festgenommen.“
Die Mädchen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt.
Die Frage die ich mir bei jedem dieser Vorfälle stelle.. was kann tatsächlich getan werden um die Anzahl dieser Straftaten zu reduzieren. Die Anzahl der Taten nimmt zu, die Täter werden jünger und die Tatorte haben sich zum Teil bereits in den Alltag (hier die Schule) verlagert.Weltraumsoldat hat geschrieben: 21. Dez 2023, 13:09 https://www.bild.de/news/2023/news/cuxh ... .bild.html
Fürchterlicher Messer-Schock im Klassenzimmer!
Vor den Augen ihrer Mitschüler hat eine Jugendliche am Donnerstagmorgen ein anderes Mädchen in einer Cuxhavener Schule mit einem Messer angegriffen. Ein Polizeisprecher zu BILD: „Das Opfer ist schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus gekommen. Das andere Mädchen wurde vorläufig festgenommen.“
Die Mädchen sind zwischen 14 und 17 Jahre alt.