Weltraumsoldat hat geschrieben: 20. Dez 2023, 18:48
Ich begrüße jedenfalls das Gesetz, da es den Migrationsdruck auf Deutschland und damit den Druck auf unsere Regierung weiter erhöht, endlich die Zeichen der Zeit zu erkennen oder von mir aus an dem Thema zu zerbrechen.
Die neuen "Spielregeln" lesen sich für mich sehr vernünftig.
Bei der Verschärfung des Einwanderungsgesetzes steht die Kürzung von Sozialleistungen im Zentrum, es geht um die Einschränkung des Familiennachzugs, vom Parlament verabschiedete Einwanderungsquoten, verschärfte Bedingungen für die Einbürgerung sowie Bußgelder für illegalen Aufenthalt. Außereuropäische Ausländer haben nach dem jüngsten Kompromiss erst nach fünf Jahren Aufenthalt in Frankreich Anspruch auf Wohngeld. Dasselbe gilt für das Kindergeld.
Wer arbeitet, erhält Wohngeld nach drei Monaten, statt wie bislang nach einem halben Jahr, Kindergeld fließt erst nach 30 Monaten. Auch Deutschland verlängerte jüngst den Zeitraum, nach dem Asylbewerber hierzulande Sozialhilfeempfängern gleichgestellt werden. Ausländische Studenten müssen in Frankreich in Zukunft eine Kaution hinterlegen, die ihnen zurückerstattet wird, wenn sie das Land wieder verlassen.