Wochenlanges Krankheitsgefühl: Zu wenig Ruhephasen?
Verfasst: 12. Aug 2024, 14:20
Hallo,
vielleicht könnt Ihr mir helfen.
Daten über mich:
-43 Jahre alt
-183cm groß
-100kg
-Viel privater Streß. Abschalten kann ich kaum. Ich schlafe nur mit Schlafmedikamenten durch und haue mir tagsüber allerlei Baldrian und Beruhigungstees rein.
-muskulös
-chronische Nasennebenhöhlenentzündung
-Viel Krafttraing und viel Fahrrad fahren. Oft bis zur Erschöpfung.
-Ich habe die Schmerzmedikamente Tramal und Novalgin verschrieben bekommen und missbrauche es in der geringsten Dosierung (25mg) auch zum Sport. Ich kann damit einfach 20% härter trainieren.
-Nach dem Krafttraining fühle ich mich immer mal wieder krank. Das ist am nächsten Morgen aber weg.
-Auch bekomme ich Schmerzen durchs Training. Warmmachen, saubere Ausführung und
Das Problem:
-Hin und wieder bleibt das Krankheitsgefühl nach dem Training 3-6(!)Wochen.
-Ich bin dann völlig erschöpft.
-In der ersten Woche kann bin ich schon mit 10Minuten Spazieren gehen überbelastet(!).
-Meine Nerven liegen dann auch blank. Ein Wechsel aus Verweiflung, Wut, Streitlustigkeit und Angst. Regelrecht depressiv werde ich dann.
-Meine Atmung ist schneller.
-Körperliche Symptome habe ich keine. Morgens nieße ich allenfalls, aber das wird eher durch meine Hausmilbenallergie bedingt sein
-Im Winter ist das Problem schlimmer(Im Winter bin ich aber auch gestresster. Lichtmangel)
===============================================================================================
Meine Vermutungen:
-Ich vermute, dass nicht mein Trainingsprogramm zu hart ist(Jeden 2ten Tag ca. 9 Übungen mit 3 Sätzen. Das ist okay, aber da habe ich schon wirklich härter trainiert)
-Ich vermute mehr, dass ich die Ruhetage nicht gut nutze. Ich bin wie gesagt dauergestresst. Vom Moment des Aufwachens bis zum Moment des Einschlafens.
Ich vermute also ein Übertraining durch zu schlecht genutzte Ruhetage.
Beim Arzt war ich schon mehrfach ohne Ergebnis.
Was meint ihr dazu?
vielleicht könnt Ihr mir helfen.
Daten über mich:
-43 Jahre alt
-183cm groß
-100kg
-Viel privater Streß. Abschalten kann ich kaum. Ich schlafe nur mit Schlafmedikamenten durch und haue mir tagsüber allerlei Baldrian und Beruhigungstees rein.
-muskulös
-chronische Nasennebenhöhlenentzündung
-Viel Krafttraing und viel Fahrrad fahren. Oft bis zur Erschöpfung.
-Ich habe die Schmerzmedikamente Tramal und Novalgin verschrieben bekommen und missbrauche es in der geringsten Dosierung (25mg) auch zum Sport. Ich kann damit einfach 20% härter trainieren.
-Nach dem Krafttraining fühle ich mich immer mal wieder krank. Das ist am nächsten Morgen aber weg.
-Auch bekomme ich Schmerzen durchs Training. Warmmachen, saubere Ausführung und
Das Problem:
-Hin und wieder bleibt das Krankheitsgefühl nach dem Training 3-6(!)Wochen.
-Ich bin dann völlig erschöpft.
-In der ersten Woche kann bin ich schon mit 10Minuten Spazieren gehen überbelastet(!).
-Meine Nerven liegen dann auch blank. Ein Wechsel aus Verweiflung, Wut, Streitlustigkeit und Angst. Regelrecht depressiv werde ich dann.
-Meine Atmung ist schneller.
-Körperliche Symptome habe ich keine. Morgens nieße ich allenfalls, aber das wird eher durch meine Hausmilbenallergie bedingt sein
-Im Winter ist das Problem schlimmer(Im Winter bin ich aber auch gestresster. Lichtmangel)
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Meine Vermutungen:
-Ich vermute, dass nicht mein Trainingsprogramm zu hart ist(Jeden 2ten Tag ca. 9 Übungen mit 3 Sätzen. Das ist okay, aber da habe ich schon wirklich härter trainiert)
-Ich vermute mehr, dass ich die Ruhetage nicht gut nutze. Ich bin wie gesagt dauergestresst. Vom Moment des Aufwachens bis zum Moment des Einschlafens.
Ich vermute also ein Übertraining durch zu schlecht genutzte Ruhetage.
Beim Arzt war ich schon mehrfach ohne Ergebnis.
Was meint ihr dazu?