Seite 664 von 4641
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 13:09
von ELPocoLoco
BlackStarZ hat geschrieben: 16. Aug 2023, 10:11
Der ein oder andere glaubt wahrscheinlich auch, dass USA und Russland ewig weit auseinander liegen
100 tausende Kilometer sind die auseinander.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 13:24
von Knolle
85km

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 14:04
von ConanTheCanon
Knolle hat geschrieben: 16. Aug 2023, 13:2485km

Es sind hunderttausende!
https://www.youtube.com/watch?v=a6RPt7XUwHU
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 14:09
von Sonnigesgemüt
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 14:58
von BlackStarZ
Sinnvolle Sache.
Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein ob Cannabis grundsätzlich legal sein sollte oder nicht.
Aber wenn es legal ist, muss es auch einfach eine Möglichkeit geben das im Verdachtsfall sauber zu überprüfen, ob jemand Fahrtüchtig ist.
Aktuell ist es tatsächlich so, dass du absolut bei Sinnen bist, aber dir der niedrige Grenzwert im Urin trotzdem die Fahrerlaubnis entzieht.
Nur weil du vielleicht am Wochenende in Amsterdam Spaß hattest und Dienstag morgen angehalten wirst.
Absolut dämlich und unnötig.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 16:37
von Knolle
Ach jetzt hab ich es verstanden

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 18:07
von ELPocoLoco
Knolle hat geschrieben: 16. Aug 2023, 16:37
Ach jetzt hab ich es verstanden
Sag bloß du hast meine 100 tausende ernst genommen????????????
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 18:28
von Knolle
Ja

Sorry, aber wir machen mal mit dem Thema weiter.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 19:07
von H_B
Knapp 400.000 Afghanen in Deutschland – und die Folgen
ABBC3_SPOILER_SHOW
Knapp 400.000 Afghanen in Deutschland – und die Folgen
Durch die Zuwanderungspolitik der Ampel-Regierung und ihrer Vorgänger ist die Zahl der in Deutschland lebenden Afghanen auf inzwischen knapp 400.000 gestiegen. 395.655 afghanische Staatsangehörige waren Ende Juni im Ausländerzentralregister erfasst, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) WELT mitteilte.
2013 – also zu jener Zeit, in der die Asylzuwanderung aus sehr weit entfernten Ländern sich zu jenem Massenphänomen entwickelte, auf das die Bundesrepublik bis heute keine gesellschaftlich breit geteilte Antwort gefunden hat – waren nach Angaben des Bundesamtes erst 66.974 Afghanen in Deutschland registriert.
Die große Mehrheit kam und kommt über das Asylsystem, wandert also in der Regel illegal über die Türkei-Griechenland-Route ein. Oft handelt es sich auch um bereits in anderen EU-Ländern abgelehnte Asylbewerber oder anerkannte Flüchtlinge, die nur sehr selten in den für sie zuständigen EU-Staat zurückgebracht werden können. In diesem Jahr gab es laut BAMF bis Ende Juli mehr als 31.000 Asylerstanträge von Afghanen, diese führen abgesehen von einigen Überstellungen in andere EU-Staaten nach der sogenannten Dublin-Vereinbarung zum Daueraufenthalt in Deutschland. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt rund 36.000 Anträge und 2021 mehr als 23.000.
Fast die Hälfte bezieht Bürgergeld
Die Aufnahme der Afghanen stellt die Städte und Gemeinden vor erhebliche Herausforderungen. Die Integration in ein Arbeitsleben erfolgt oft schleppend. Laut dem aktuellen Migrationsmonitor der Bundesagentur für Arbeit vom Juli waren im Januar nur 88.087 Afghanen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, darunter 10.400 in einer Ausbildung und 19.543 mit betrieblicher oder schulischer Berufsausbildung sowie 3342 mit akademischem Abschluss. 37.226 arbeiteten ohne Berufsabschluss und 17.530 „ohne Angabe“.
Im Mai bezogen 47,6 Prozent der hier lebenden Afghanen Bürgergeld. Darin sind nicht jene Afghanen enthalten, deren Asylverfahren noch läuft oder deren Asylantrag abgelehnt wurde, diese erhalten kein Bürgergeld, sondern Asylbewerberleistungen. Zum Vergleich: Bei den Deutschen sind 5,3 Prozent von Bürgergeld abhängig.
Auch die Kriminalitätsbelastung aus dieser Zuwanderungsgruppe ist relativ hoch, auch weil sie zu einem großen Anteil aus jungen, unerlaubt eingereisten Männern besteht. Zwar wird selbstverständlich die Mehrheit der Afghanen nicht kriminell. Doch laut der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im Jahr 2020 insgesamt 21.773 Straftaten verübt (ohne ausländerspezifische Delikte), zu denen ein afghanischer Tatverdächtiger ermittelt wurde. Darunter waren 4299 Gewaltdelikte – davon 94 Taten der schwersten Kategorie, nämlich Mord und Totschlag.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die meisten Taten dieser Kategorie im Versuchsstadium bleiben. Zum Vergleich: Im selben Jahr wurden rund 1,3 Millionen Straftaten verübt, zu denen ein deutscher Tatverdächtiger ermittelt wurde. Darunter 103.919 Gewaltdelikte und davon 1587 Mord- und Totschlagsdelikte. Von den rund 72 Millionen deutschen Staatsbürgern in der Bundesrepublik wurden 2020 also 1,8 Prozent als Tatverdächtige ermittelt. Von den damals 280.000 Afghanen wurden 7,8 Prozent als Tatverdächtige zu Straftaten ermittelt.
Auf Abschiebungen verzichtet die Bundesregierung seit Jahren wegen Sicherheitsbedenken vollständig, auch wenn es sich um Schwerkriminelle handelt. Oder auch um Afghanen, die vor der Machtübernahme der Taliban im Asylverfahren angegeben hatten, sie seien Taliban-Kämpfer oder Unterstützer, weswegen sie von der ehemaligen Regierung bedroht würden. WELT und andere Medien hatten mehrfach über solche Fälle berichtet. Nach Straftaten mit großer öffentlicher Aufmerksamkeit gibt es hin und wieder aber Äußerungen aus der Ampel-Koalition, man prüfe Rückführungsmöglichkeiten.
Im März sagte beispielsweise SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese WELT, notwendige Voraussetzungen für Abschiebungen seien eine stabile Sicherheitslage, Garantien für sichere Rückführungen und tragbare Beziehungen zu den dortigen politischen Ansprechpartnern.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... olgen.html
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 19:16
von elsie
ja hey knapp 3500 von den 330.000 eingereisen sind die gesuchten, top ausgebildeten, akademiker und fachkräfte
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 19:19
von Masthuhn
H_B hat geschrieben: 16. Aug 2023, 19:07
Knapp 400.000 Afghanen in Deutschland – und die Folgen
ABBC3_SPOILER_SHOW
Knapp 400.000 Afghanen in Deutschland – und die Folgen
Durch die Zuwanderungspolitik der Ampel-Regierung und ihrer Vorgänger ist die Zahl der in Deutschland lebenden Afghanen auf inzwischen knapp 400.000 gestiegen. 395.655 afghanische Staatsangehörige waren Ende Juni im Ausländerzentralregister erfasst, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) WELT mitteilte.
2013 – also zu jener Zeit, in der die Asylzuwanderung aus sehr weit entfernten Ländern sich zu jenem Massenphänomen entwickelte, auf das die Bundesrepublik bis heute keine gesellschaftlich breit geteilte Antwort gefunden hat – waren nach Angaben des Bundesamtes erst 66.974 Afghanen in Deutschland registriert.
Die große Mehrheit kam und kommt über das Asylsystem, wandert also in der Regel illegal über die Türkei-Griechenland-Route ein. Oft handelt es sich auch um bereits in anderen EU-Ländern abgelehnte Asylbewerber oder anerkannte Flüchtlinge, die nur sehr selten in den für sie zuständigen EU-Staat zurückgebracht werden können. In diesem Jahr gab es laut BAMF bis Ende Juli mehr als 31.000 Asylerstanträge von Afghanen, diese führen abgesehen von einigen Überstellungen in andere EU-Staaten nach der sogenannten Dublin-Vereinbarung zum Daueraufenthalt in Deutschland. Im vergangenen Jahr waren es insgesamt rund 36.000 Anträge und 2021 mehr als 23.000.
Fast die Hälfte bezieht Bürgergeld
Die Aufnahme der Afghanen stellt die Städte und Gemeinden vor erhebliche Herausforderungen. Die Integration in ein Arbeitsleben erfolgt oft schleppend. Laut dem aktuellen Migrationsmonitor der Bundesagentur für Arbeit vom Juli waren im Januar nur 88.087 Afghanen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, darunter 10.400 in einer Ausbildung und 19.543 mit betrieblicher oder schulischer Berufsausbildung sowie 3342 mit akademischem Abschluss. 37.226 arbeiteten ohne Berufsabschluss und 17.530 „ohne Angabe“.
Im Mai bezogen 47,6 Prozent der hier lebenden Afghanen Bürgergeld. Darin sind nicht jene Afghanen enthalten, deren Asylverfahren noch läuft oder deren Asylantrag abgelehnt wurde, diese erhalten kein Bürgergeld, sondern Asylbewerberleistungen. Zum Vergleich: Bei den Deutschen sind 5,3 Prozent von Bürgergeld abhängig.
Auch die Kriminalitätsbelastung aus dieser Zuwanderungsgruppe ist relativ hoch, auch weil sie zu einem großen Anteil aus jungen, unerlaubt eingereisten Männern besteht. Zwar wird selbstverständlich die Mehrheit der Afghanen nicht kriminell. Doch laut der Polizeilichen Kriminalstatistik wurden im Jahr 2020 insgesamt 21.773 Straftaten verübt (ohne ausländerspezifische Delikte), zu denen ein afghanischer Tatverdächtiger ermittelt wurde. Darunter waren 4299 Gewaltdelikte – davon 94 Taten der schwersten Kategorie, nämlich Mord und Totschlag.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die meisten Taten dieser Kategorie im Versuchsstadium bleiben. Zum Vergleich: Im selben Jahr wurden rund 1,3 Millionen Straftaten verübt, zu denen ein deutscher Tatverdächtiger ermittelt wurde. Darunter 103.919 Gewaltdelikte und davon 1587 Mord- und Totschlagsdelikte. Von den rund 72 Millionen deutschen Staatsbürgern in der Bundesrepublik wurden 2020 also 1,8 Prozent als Tatverdächtige ermittelt. Von den damals 280.000 Afghanen wurden 7,8 Prozent als Tatverdächtige zu Straftaten ermittelt.
Auf Abschiebungen verzichtet die Bundesregierung seit Jahren wegen Sicherheitsbedenken vollständig, auch wenn es sich um Schwerkriminelle handelt. Oder auch um Afghanen, die vor der Machtübernahme der Taliban im Asylverfahren angegeben hatten, sie seien Taliban-Kämpfer oder Unterstützer, weswegen sie von der ehemaligen Regierung bedroht würden. WELT und andere Medien hatten mehrfach über solche Fälle berichtet. Nach Straftaten mit großer öffentlicher Aufmerksamkeit gibt es hin und wieder aber Äußerungen aus der Ampel-Koalition, man prüfe Rückführungsmöglichkeiten.
Im März sagte beispielsweise SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese WELT, notwendige Voraussetzungen für Abschiebungen seien eine stabile Sicherheitslage, Garantien für sichere Rückführungen und tragbare Beziehungen zu den dortigen politischen Ansprechpartnern.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... olgen.html
Es tun sich jeden Tag neue Abgründe auf.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 19:27
von Masthuhn
Passend dazu
20230815_125908.jpg
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 19:29
von elsie
ja obwohl ich die ukrainer da primär erstmal aussen vor lassen würde
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 19:30
von Piotr
Aber zum Glück werden die ja nicht inmitten der Gesellschaft leben und gefährden/belästigen die Bevölkerung

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Aug 2023, 19:31
von Moseltaler
hartza hat geschrieben: 16. Aug 2023, 19:29
ja obwohl ich die ukrainer da primär erstmal aussen vor lassen würde
Hab letztens einen Artikel gelesen, dass ein Großteil der Ukrainer jetzt wohl doch in Deutschland bleiben möchte