Re: Ukraine Konflikt
Verfasst: 29. Mär 2025, 08:12
Bergepanzer geborgen … https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... n-100.html
Die werden sich wohl in dem versunkenen Panzer befindenLeoric hat geschrieben: 31. Mär 2025, 14:08 Weird, dass die immer noch nicht gefunden wurden bzw. es keine Spur gibt (offiziell…).
Oder in der nächsten Umgebung um den PanzerMoseltaler hat geschrieben: 31. Mär 2025, 14:14Die werden sich wohl in dem versunkenen Panzer befindenLeoric hat geschrieben: 31. Mär 2025, 14:08 Weird, dass die immer noch nicht gefunden wurden bzw. es keine Spur gibt (offiziell…).
Jup … so wird es leider sein
Wenn man sich da die Bilder des Unglückesortes anschaut muss man einfach vom Schlimmsten ausgehen
Die vierte Leiche wurde auch gefunden … https://www.tagesschau.de/ausland/litau ... l-100.htmlMoseltaler hat geschrieben: 31. Mär 2025, 18:30 Drei Tote wurden bisher gefunden … https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... n-102.html
"Putin beruft 160.000 neue Rekruten ein
Zweimal im Jahr verschickt Russland Einberufungsbescheide an die Männer im Land. Diesmal erreicht die Zahl der verpflichteten Rekruten den höchsten Stand seit Jahren.
Wladimir Putin hat ein Dekret zur Einberufung neuer Wehrpflichtiger erlassen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend unter Berufung auf die russische Nachrichtenagentur Interfax. Der Bescheid gilt von April bis Juli. Wie die BBC meldet, richtet sich der Aufruf an 160.000 Männer.
Zweimal jährlich ruft Russland für gewöhnlich neue Rekruten zum Wehrdienst auf, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Der Wehrdienst ist verpflichtend, er dauert normalerweise ein Jahr. Im vergangenen Jahr hatte Putin die Altersspanne für Wehrpflichtige auf 18 bis 30 Jahre festgelegt. Zuvor hatte die Obergrenze noch bei 27 Jahren gelegen.
Neue Regeln für die Zustellung des Wehrbescheids
Mit 160.000 Wehrpflichtigen erreicht die Einberufung den höchsten Stand seit Jahren. Zuletzt waren 2011 allein im Frühjahr rund 200.000 Männer zum Wehrdienst eingezogen worden. Seither war die Zahl stets geringer ausgefallen.
2024 waren im Frühling 150.000 Männer eingezogen worden und im Herbst 133.000. Zu jeder Einberufung muss Putin das entsprechende Dekret unterzeichnen, bevor die Bescheide ausgestellt werden können.
2023 änderte das russische Parlament die Voraussetzungen für die Gültigkeit eines Einberufungsbescheids. Dieser hatte Wehrpflichtigen eigentlich immer persönlich zugestellt werden müssen. Seit der Gesetzesänderung genügt es, wenn die Bescheide auf der Internetseite der russischen Regierung erscheinen. Sie gelten dann automatisch als zugestellt – Männer in der entsprechenden Altersspanne müssen sich mustern lassen.
Der aktuelle Einberufungsbescheid kommt, kurz nachdem Putin ein neues Ziel für die Größe der russischen Armee ausgegeben hat. Für das Militär sollen künftig rund 2,4 Millionen Menschen arbeiten. 1,5 Millionen davon sollen Soldaten sein.
Einem russischen Admiral zufolge sollen die Wehrpflichtigen nicht im Krieg in der Ukraine eingesetzt werden, wie die BBC berichtet . Auch Wladimir Putin hatte das in der Vergangenheit angekündigt. Gleichwohl kamen wiederholt Wehrpflichtige im russischen Grenzgebiet mit der Ukraine um.
Nach wie vor macht Russland im Krieg gegen die Ukraine massive Verluste. Die Schätzungen gehen von mindestens 100.000 bestätigten Toten auf russischer Seite aus. Die USA schätzen die Zah l auf mindestens 120.000. Die tatsächliche Zahl der Toten dürfte deutlich darüber liegen. Auf ukrainischer Seite seien bisher rund 70.000 Menschen getötet worden"
Ich kann die Finnen da durchaus verstehen, immerhin reden wir da von 1340km Grenze mit Russland.Moseltaler hat geschrieben: 2. Apr 2025, 13:52 Einsatz von Anti-Personenminen an der NATO-Ostflanke … https://augengeradeaus.net/2025/04/nach ... /#comments
Mit schwerer Artillerie aus Nordkorea: Russland bereitet offenbar neuen Großangriff in der Ukraine vor
Die Zeichen einer kommenden russischen Frühjahrsoffensive mehren sich. Sie könnte mit nordkoreanischer Unterstützung passieren. Offenbar wurden Kims Artilleriesysteme auf der Krim in Richtung Frontlinie transportiert.
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Die Militärexperten Christian Mölling und András Rácz berichten auf „zdf.de“ über die Verlegung mehrerer nordkoreanischer Artilleriegeschütze des Typs „Koksan“. Sie wurden demnach Ende März auf Schienen in den Norden der von Russland annektierten Krim transportiert – und damit in Richtung Front.
Was ist für die Ukraine das Problem mit diesen Geschützen? Sie können bis zu 50 Kilometer weit schießen und sind damit für Gegenfeuer schwierig zu erreichen. Die Ukraine müsste für den Gegenangriff auf weitreichende, präzise Raketen- und Bombensysteme des Typs HIMARS und GLSDB zurückgreifen. Doch von denen hat sie nur wenige. Eine Alternative sind Drohnen. Aber wie die Experten Mölling und Rácz schreiben, konnte die Ukraine damit bisher lediglich fünf der angeblich etwa 200 Koksan-Geschütze zerstören.
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