Re: Was lest/hört ihr gerade?
Verfasst: 18. Jun 2025, 21:29
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Eisen_Beisser hat geschrieben: ↑26. Okt 2024, 22:02Bin auch großer Fan von Don Winslow !onelife hat geschrieben: ↑26. Okt 2024, 20:07 Nachdem ich die Kartell-Saga von Don Winslow mit Begeisterung beendet hab, lese ich nun die nächste Triologie von ihm - City on Fire. Leider wirds wieder ein langes Projekt bis alle Teile durch sind, da die Zeit in der ich wirklich zum Lesen komm meist eher begrenzt ist.![]()
Was mir noch fehlt, sind:
City of Dreams
City in Ruins
Corruption
Die Sparche des Feuers
Missing: New York
Germany
Broken
Welche anderen Autoren hast du mit ähnlicher Thematik gefunden.onelife hat geschrieben: ↑19. Jun 2025, 15:21Eisen_Beisser hat geschrieben: ↑26. Okt 2024, 22:02Bin auch großer Fan von Don Winslow !onelife hat geschrieben: ↑26. Okt 2024, 20:07 Nachdem ich die Kartell-Saga von Don Winslow mit Begeisterung beendet hab, lese ich nun die nächste Triologie von ihm - City on Fire. Leider wirds wieder ein langes Projekt bis alle Teile durch sind, da die Zeit in der ich wirklich zum Lesen komm meist eher begrenzt ist.![]()
Was mir noch fehlt, sind:
City of Dreams
City in Ruins
Corruption
Die Sparche des Feuers
Missing: New York
Germany
Broken
Ich hol Mal ein altes Zitat rauf. Suche Sommerlektüre von Winslow/im Stil von Winslow.
Von Winslow hab ich Die Kartell Saga gelesen, die Marty Ryan Saga (also eh die City of.. Bücher), Sprache des Feuers, Frankie Machine. Die fand ich alle sehr unterhaltsam.
Hast du Empfehlungen? City of dreams/ruins fand ich auch klasse.
Ich vermisse die beiden Trilogien und hab mir deshalb von anderen Autoren Bücher mit ähnlicher Thematik gekauft. Kommt allerdings keines an Winslow ran
Was hat dir abseits der Kartell-Saga von Winslow am Besten gefallen?
Thomas Sowell's incisive critique of the intellectuals' destructive role in shaping ideas about race in America
Intellectuals and Race is a radical book in the original sense of one that goes to the root of the problem. The role of intellectuals in racial strife is explored in an international context that puts the American experience in a wholly new light.
The views of individual intellectuals have spanned the spectrum, but the views of intellectuals as a whole have tended to cluster. Indeed, these views have clustered at one end of the spectrum in the early twentieth century and then clustered at the opposite end of the spectrum in the late twentieth century. Moreover, these radically different views of race in these two eras were held by intellectuals whose views on other issues were very similar in both eras.
Intellectuals and Race is not, however, a book about history, even though it has much historical evidence, as well as demographic, geographic, economic and statistical evidence -- all of it directed toward testing the underlying assumptions about race that have prevailed at times among intellectuals in general, and especially intellectuals at the highest levels. Nor is this simply a theoretical exercise. The impact of intellectuals' ideas and crusades on the larger society, both past and present, is the ultimate concern. These ideas and crusades have ranged widely from racial theories of intelligence to eugenics to "social justice" and multiculturalism.
In addition to in-depth examinations of these and other issues, Intellectuals and Race explores the incentives, the visions and the rationales that drive intellectuals at the highest levels to conclusions that have often turned out to be counterproductive and even disastrous, not only for particular racial or ethnic groups, but for societies as a whole.
Ein Theaterstück, in dem zwei Landstreicher sprichwörtlich auf Godot warten. Diese Inhaltsangabe kennen die meisten und mich hat interessiert, was die Faszination ausmacht, was das Warten auf Godot bedeutet und welche Schlüsse man daraus ziehen kann. Daher hatte ich es für unseren Lesekreis gewählt.Über dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett schrieb der Philosoph Günther Anders: »Der Clown ist von einer Traurigkeit, die, da sie das traurige Los der Menschen überhaupt abspiegelt, die Herzen all Menschen solidarisiert und durch diese ihre Solidarisierung erleichtert … Die Farce scheint zum Refugium der Menschenliebe geworden zu sein: die Komplizenhaftigkeit der Traurigen zum letzten Trost. Und weiß auch die Tröstung nicht, warum sie tröstet und auf welchen Godot sie vertröstet – sie beweist, daß Wärme wichtiger ist als Sinn; und daß es nicht der Metaphysiker ist, der das letzte Wort behalten darf, sondern nur der Menschenfreund.«
Ich bin irgendwann mal davon ausgegangen, dass die dystopische Literatur von einem Triptychon gekrönt sei, nämlich 1984, Brave New World und Fahrenheit 451. Nach Hören dieses Buches ist diese Gruppierung fast eine Beleidigung für die beiden Erstgenannten. Fahrenheit 451 ist nicht wirklich schlecht, aber irgendwie nicht wirklich gut. Der Protagonist ist sehr passiv dargestellt und die Wandlung von ihm wirkt irgendwie unglaubwürdig. Die Idee des Bücherverbots ist interessant und natürlich ist der Bezug auf die Bücherverbrennung der Nazis wichtig, aber es erscheint nicht richtig logisch. Gibt es noch Handbücher? Warum nicht einzelne Zeilen verbieten und Werbung, zielt die nicht irgendwie auf dasselbe ab? Irgendwie eine sehr dünne Handlung. Der Verweis auf das Fernsehen ist natürlich der Zeit geschuldet, ist aber gut auf unsere heutige Zeit zu beziehen, das hätte sich Bradbury wahrscheinlich nicht vorstellen können.451 Grad Fahrenheit, 232 Grad Celsius: die Temperatur, bei der Bücherpapier Feuer fängt und verbrennt … In der Zukunft ist das Lesen von Büchern streng verboten, und es ist die Aufgabe der Feuerwehr, Bücher aufzustöbern und zu verbrennen. Pflichtgetreu versieht Feuerwehrmann Guy Montag seinen Dienst. Doch als er die junge Clarisse kennenlernt, ändert sich seine Einstellung, und er begeht eine folgenschwere Tat: Er liest ein Buch.
In der Beschreibung ist eigentlich schon alles gesagt. Sehr spannendes Buch, das die Genetik als Grundlage, "Blueprint" für unser Leben ansieht. Das belegt er gut mit wissenschaftlichen Studien und sehr spannenden Untersuchungen. Dazu ist es wissenschaftlich gut erklärt, sodass man auch als Laie gut folgen kann.In Blueprint, behavioral geneticist Robert Plomin describes how the DNA revolution has made DNA personal by giving us the power to predict our psychological strengths and weaknesses from birth. A century of genetic research shows that DNA differences inherited from our parents are the consistent lifelong sources of our psychological individuality—the blueprint that makes us who we are.
Plomin reports that genetics explains more about the psychological differences among people than all other factors combined. Nature, not nurture, is what makes us who we are. Plomin explores the implications of these findings, drawing some provocative conclusions—among them that parenting styles don't really affect children's outcomes once genetics is taken into effect.
This book offers readers a unique insider’s view of the exciting synergies that came from combining genetics and psychology.
Ich habe das Buch auf einer "Top 100" Liste gesehen und es wurde ja mit einem hohen Preis ausgezeichnet, wobei die Kritiken auf Amazon eher gemischt sind.Der 'Walter Scott Prize' hat über den besten britischen Historienroman aller Zeiten abstimmen lassen: 'Wölfe' gewinnt!
England im Jahr 1520: Das Königreich ist nur einen Pulsschlag von der Katastrophe entfernt. Sollte der König ohne männlichen Erben sterben, würde das Land durch einen Bürgerkrieg verwüstet. Henry VIII. möchte seine Ehe annullieren lassen und Anne Boleyn heiraten. Der Papst und ganz Europa sind dagegen. Die Scheidungsabsichten des Königs schaffen ein Machtvakuum, in das Thomas Cromwell tritt: Die Werkzeuge dieses politischen Genies sind Bestechung, Einschüchterung und Charme. Aus der Asche persönlichen Unglücks steigt er auf und bahnt sich seinen Weg durch die Fallstricke des Hofes, an dem »der Mensch des Menschen Wolf« ist. Hilary Mantel hat mit ›Wölfe‹ etwas sehr Rares geschaffen: einen wahrhaft großen Roman, der seinem historischen Gewand zum Trotz höchst zeitgemäß ist. Auf einzigartige Weise erforscht er die Choreografie der Macht.