Re: Börse/Finanzen/Geldanlagenthread
Verfasst: 22. Nov 2024, 18:45
Danke!
https://testforum.lilo-dev.de/
Ich glaube wir sollten eher no oder low Performer auslagern.Gurkenplatzer hat geschrieben: 7. Nov 2024, 02:03Stehe weit weg. Vergiss nicht, dass der Prüfer weggelaufen ist. Kann natürlich nix sein. Würde aber nichts von der pisse kaufenStefan@05 hat geschrieben: 6. Nov 2024, 10:52 Wie seht ihr gerade Super Micro Computer? Blut liegt auf den Straßen bereit...
Alles soweit richtig.BREITLING hat geschrieben: 22. Nov 2024, 23:01 Nostradamus05 hats mal wieder vorhergesehen
Wird ja langsam unheimlich hier
Gurkenplatzer hat geschrieben: 22. Nov 2024, 23:23 Dann Glückwunsch. Die Kurs Bewegung kommt doch daher dass ein neuer Prüfer da ist.
Geklärt ist da nichts, daher bleibt es eine Hochrisiko Anlage. .
https://verus.li/best-place-to-work/Zitat aus dem Link unten:
Seit Jahrzehnten veröffentlicht Fortune die „Fortune 100 Best Companies to Work For„(die sich allerdings teilweise mit der Auswahl von Glassdoor überschneiden). Fortune ging bis 1998 zurück und wies nach, dass ein hypothetischer, gleich gewichteter Index, der jedes Jahr mit den „Fortune 100 Best Companies to Work For“ neu ausbalanciert wird, über 20 Jahre hinweg mehr als das Doppelte der Marktgewinne erzielt hätte.
Tatsächlich ist das wirklich ne top Idee.stabil hat geschrieben: 23. Nov 2024, 10:21 wer nen guten Filter sucht sollte sich vielleicht mal die glasdoor Best Places to work Liste anschauen, wird jedes Jahr im Januar/Februar veröffentlicht.
Die Strategie die börsennotierten Firmen in den Top 10 kaufen und liegen lassen hat den S&P500 deutlich outperformt, selbst bei den Top20 ist man noch gut gewesen. Nvidia tauchte in der Liste bereits 2020 in der Top20 auf, in 2021 waren sie in den Top10. Also wäre man spätestens Anfang 2022 drin gewesen ...
Oder interessant ist auch die Fortune 100 Best Companies to Work.
https://verus.li/best-place-to-work/Zitat aus dem Link unten:
Seit Jahrzehnten veröffentlicht Fortune die „Fortune 100 Best Companies to Work For„(die sich allerdings teilweise mit der Auswahl von Glassdoor überschneiden). Fortune ging bis 1998 zurück und wies nach, dass ein hypothetischer, gleich gewichteter Index, der jedes Jahr mit den „Fortune 100 Best Companies to Work For“ neu ausbalanciert wird, über 20 Jahre hinweg mehr als das Doppelte der Marktgewinne erzielt hätte.
Gurkenplatzer hat geschrieben: 23. Nov 2024, 10:37Tatsächlich ist das wirklich ne top Idee.stabil hat geschrieben: 23. Nov 2024, 10:21 wer nen guten Filter sucht sollte sich vielleicht mal die glasdoor Best Places to work Liste anschauen, wird jedes Jahr im Januar/Februar veröffentlicht.
Die Strategie die börsennotierten Firmen in den Top 10 kaufen und liegen lassen hat den S&P500 deutlich outperformt, selbst bei den Top20 ist man noch gut gewesen. Nvidia tauchte in der Liste bereits 2020 in der Top20 auf, in 2021 waren sie in den Top10. Also wäre man spätestens Anfang 2022 drin gewesen ...
Oder interessant ist auch die Fortune 100 Best Companies to Work.
https://verus.li/best-place-to-work/Zitat aus dem Link unten:
Seit Jahrzehnten veröffentlicht Fortune die „Fortune 100 Best Companies to Work For„(die sich allerdings teilweise mit der Auswahl von Glassdoor überschneiden). Fortune ging bis 1998 zurück und wies nach, dass ein hypothetischer, gleich gewichteter Index, der jedes Jahr mit den „Fortune 100 Best Companies to Work For“ neu ausbalanciert wird, über 20 Jahre hinweg mehr als das Doppelte der Marktgewinne erzielt hätte.
Mach das mal mir dem dax und kununu, das ist das Tal der Tränen.
Gern geschehenBlackstar Funds hat die die historische Verteilung von 8.000 an der NYSE, AMEX und NASDAQ gehandelten Aktien über 23 Jahre (1983-2006) untersucht.

Wäre nur ein Trade gewesen. Will ich eigentlich nicht zu oft machen. Denn du hast recht mit dem was du schreibstPromthi82 hat geschrieben: 23. Nov 2024, 08:54 Stefan, du investiert doch soweit ich es verstehe in Unternehmen, von denen du zumindest absolut überzeugt bist. Bei super Micro sehe ich tatsächlich viele Argumente, die gegen die Bude sprechen - Drama um die Zahlen, familienbande die über subunternehmen Gewinne aus dem mutterunternehmen abschöpft ähnlich benko, keine echten eigenen Lösungen, liquid cooling auch nur überteuerte Lizenz vom sub, etc. Etc. - und eigentlich nichts auf der pro Seite. Für das rasante Wachstum ist wohl hauptsächlich die Nähe zu nvidia in Form einer Freundschaft der ceo's verantwortlich aber jensen scheint langsam auf Abstand zu gehen.
Bin da auch bei den anderen, hochriskante Geschichte, kurzfristig aber natürlich enormes Potential.
Nachtrag: suchst du was vergleichbares nur mit besserer Technologie und imho weniger Risiken bei momentan starker Volatilität, gucke dir mal Snowflake an, datenzenterspezialist, turnaround möglich, Zahlen stark.
Bin aber nicht drin bis jetzt.
Wie gesagt, wir reiben uns ja hier auch oft auf. Aber ich fand es mega stark von dir, dass du mir sogar eine ausführliche pn geschickt hast mit deinen Sorgen zu der FirmaSt0ckf15h hat geschrieben: 23. Nov 2024, 11:37 Bin der letzte der sagt, dass sowas nicht aufgehen kann - aber im Nachhinein muss ich auch zugeben, dass ich bei Steinhoff letztendlich Glück hatte fast am Top des Dead-Cat-Bounces mit ordentlich Gewinn wieder rauszukommen
Das klingt tatsächlich ziemlich intelligent. Auch wegen Demografie. Danke!stabil hat geschrieben: 23. Nov 2024, 10:21 wer nen guten Filter sucht sollte sich vielleicht mal die glasdoor Best Places to work Liste anschauen, wird jedes Jahr im Januar/Februar veröffentlicht.
Die Strategie die börsennotierten Firmen in den Top 10 kaufen und liegen lassen hat den S&P500 deutlich outperformt, selbst bei den Top20 ist man noch gut gewesen. Nvidia tauchte in der Liste bereits 2020 in der Top20 auf, in 2021 waren sie in den Top10. Also wäre man spätestens Anfang 2022 drin gewesen ...
Oder interessant ist auch die Fortune 100 Best Companies to Work.
https://verus.li/best-place-to-work/Zitat aus dem Link unten:
Seit Jahrzehnten veröffentlicht Fortune die „Fortune 100 Best Companies to Work For„(die sich allerdings teilweise mit der Auswahl von Glassdoor überschneiden). Fortune ging bis 1998 zurück und wies nach, dass ein hypothetischer, gleich gewichteter Index, der jedes Jahr mit den „Fortune 100 Best Companies to Work For“ neu ausbalanciert wird, über 20 Jahre hinweg mehr als das Doppelte der Marktgewinne erzielt hätte.