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Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 09:57
von BigRon
Finde Trumps Energie hat gegenüber 2016 schon deutlich nachgelassen. Da merkt man das Alter oder die Anstrengung schon an.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 09:58
von clayz
Ne, war nur 2016 mal ein halbes Jahr in den USA während des Bachelors und informiere mich generell mehr über die USA als über europäische Themen.

https://www.nytimes.com/2024/03/29/us/h ... sions.html
Harvard’s announcement on Thursday evening came as all eight Ivy League schools sent out their notices of admission or rejection, known as Ivy Day.

While Brown University also saw a drop in applications, applications rose at many other elite colleges, including the University of Pennsylvania, Dartmouth, Columbia, M.I.T., Bowdoin, Amherst and the University of Virginia.
https://www.cbsnews.com/news/harvard-ap ... udine-gay/
The Cambridge, Massachusetts-based school received 54,008 applications for the class of 2028, according to the Harvard Crimson, the campus newspaper. The undergraduate college at Harvard University accepted 1,245 of those applicants, giving the incoming freshman class an acceptance rate of 3.59% — the highest admission rate in four years, the publication noted.
https://thehill.com/homenews/state-watc ... l-reasons/

In dem Artikel wird gut beleuchtet, wie Studenten ganze Staaten meiden, weil sie mit der Politik nicht mitgehen. Das geht natürlich in beide Richtungen, da die Unis aber eher liberal/links sind, trifft es sie natürlich härter, wenn die Reps sich nicht mehr bewerben. Genug Zulauf von den Dems gibt es sowieso.
The new survey found that 31 percent of liberal applicants struck colleges from their lists for political reasons, especially abortion rights. The most-rejected states were Alabama, Texas, Louisiana and Florida.
Likewise, 28 percent of conservative applicants ruled out states on political grounds, namely California and New York. Conservatives rejected states less for specific policies and more for fear of an overarching, oppressive liberalism, on campus and off.
Da ich aber fast ausschließlich US Podcasts und Medien konsumiere, kriegt man da eben einiges mit.
Zudem spreche ich regelmäßig mit meinen ehemaligen US-Kollegen oder auch den US-Kollegen, die aktuell in meinem Team arbeiten.
Die geben einem nochmal andere Eindrücke weiter als die Medien.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:00
von Rubinstein
clayz hat geschrieben: 23. Jul 2024, 09:58 Ne, war nur 2016 mal ein halbes Jahr in den USA während des Bachelors und informiere mich generell mehr über die USA als über europäische Themen.

https://www.nytimes.com/2024/03/29/us/h ... sions.html
Harvard’s announcement on Thursday evening came as all eight Ivy League schools sent out their notices of admission or rejection, known as Ivy Day.

While Brown University also saw a drop in applications, applications rose at many other elite colleges, including the University of Pennsylvania, Dartmouth, Columbia, M.I.T., Bowdoin, Amherst and the University of Virginia.
https://www.cbsnews.com/news/harvard-ap ... udine-gay/
The Cambridge, Massachusetts-based school received 54,008 applications for the class of 2028, according to the Harvard Crimson, the campus newspaper. The undergraduate college at Harvard University accepted 1,245 of those applicants, giving the incoming freshman class an acceptance rate of 3.59% — the highest admission rate in four years, the publication noted.
https://thehill.com/homenews/state-watc ... l-reasons/

In dem Artikel wird gut beleuchtet, wie Studenten ganze Staaten meiden, weil sie mit der Politik nicht mitgehen. Das geht natürlich in beide Richtungen, da die Unis aber eher liberal/links sind, trifft es sie natürlich härter, wenn die Reps sich nicht mehr bewerben. Genug Zulauf von den Dems gibt es sowieso.
The new survey found that 31 percent of liberal applicants struck colleges from their lists for political reasons, especially abortion rights. The most-rejected states were Alabama, Texas, Louisiana and Florida.
Likewise, 28 percent of conservative applicants ruled out states on political grounds, namely California and New York. Conservatives rejected states less for specific policies and more for fear of an overarching, oppressive liberalism, on campus and off.
Da ich aber fast ausschließlich US Podcasts und Medien konsumiere, kriegt man da eben einiges mit.
Zudem spreche ich regelmäßig mit meinen ehemaligen US-Kollegen oder auch den US-Kollegen, die aktuell in meinem Team arbeiten.
Die geben einem nochmal andere Eindrücke weiter als die Medien.

Ok warum? Also du wirst ja dort nicht hingehen. Wieso auch. Brauchen jetzt normalerweise keine Deutschen, außer sie sind Top Performer.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:07
von Karl_Lagerfeld
Das Clays irgendwann in die USA gehen will ist doch Grundwissen.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:18
von clayz
Jap und es hätte auch schon mal die Möglichkeit gegeben, die ich wegen der Krankheit meiner Frau nicht wahrnehmen konnte.

Aber Entsendungen sind bei uns in der Firma keine Seltenheit und wir schließen das auch nicht aus, sobald meine Frau wieder komplett fit ist.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:21
von Rubinstein
clayz hat geschrieben: 23. Jul 2024, 10:18 Jap und es hätte auch schon mal die Möglichkeit gegeben, die ich wegen der Krankheit meiner Frau nicht wahrnehmen konnte.

Aber Entsendungen sind bei uns in der Firma keine Seltenheit und wir schließen das auch nicht aus, sobald meine Frau wieder komplett fit ist.

achsooo mal kurz hin für den Dienstherren, ja klar. Dachte so den Weg über GC und Citizenship.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:22
von clayz
Das macht man ja normalerweise als zweiten oder dritten Schritt

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:25
von Rubinstein
clayz hat geschrieben: 23. Jul 2024, 10:22 Das macht man ja normalerweise als zweiten oder dritten Schritt
Kommt drauf an wer du bist, was du machst etc. Aber ist ja auch nicht so wichtig.

Viel Erfolg!

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:29
von Certa
Ist ja auch deutlich attraktiver mit deutschem Arbeitsvertrag (insbesondere hinsichtlich Urlaub) dahin zu gehen.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:36
von Rubinstein
Certa hat geschrieben: 23. Jul 2024, 10:29 Ist ja auch deutlich attraktiver mit deutschem Arbeitsvertrag (insbesondere hinsichtlich Urlaub) dahin zu gehen.
Klar, für manche ist das die angenehmere, sichere Option, bei der man sich weniger trauen muss. Gibt ja auch noch andere Auswanderungsszenarien außer Angestellter :)

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:39
von M.a.K
BigRon hat geschrieben: 23. Jul 2024, 09:57 Finde Trumps Energie hat gegenüber 2016 schon deutlich nachgelassen. Da merkt man das Alter oder die Anstrengung schon an.
Der Mann ist kaum jünger wie Biden, fand es von Anfang an beschämend wie er sich über das Alter seines Konkurrenten lustig gemacht hat

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:40
von clayz
Jap und das ist auch eine top Sache! Ich habe einen riesigen Respekt vor jedem, der sich generell schon mal selbstständig macht und dann als Selbstständiger noch in so ein Haifischbecken wie die USA geht.

Auch ein Punkt, den ich in den USA viel besser finde als bei uns. Da wirst du respektiert, wenn du dein eigenes Business aufbauen willst.
Bei uns bist du der böse Unternehmer und wenn du Geld verdienst, gönnt dir niemand irgendwas.

Aber wurde ja längst von einem der größten dt. Philosophen bestätigt :guenni:


Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:41
von clayz
M.a.K hat geschrieben: 23. Jul 2024, 10:39
BigRon hat geschrieben: 23. Jul 2024, 09:57 Finde Trumps Energie hat gegenüber 2016 schon deutlich nachgelassen. Da merkt man das Alter oder die Anstrengung schon an.
Der Mann ist kaum jünger wie Biden, fand es von Anfang an beschämend wie er sich über das Alter seines Konkurrenten lustig gemacht hat
Das hat er ja hauptsächlich gemacht, weil er vergleichsweise sehr fit war. Wenn sich das natürlich jetzt ändert,
wird er sich auch viel Häme gefallen lassen müssen.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:46
von Karl_Lagerfeld
M.a.K hat geschrieben: 23. Jul 2024, 10:39
BigRon hat geschrieben: 23. Jul 2024, 09:57 Finde Trumps Energie hat gegenüber 2016 schon deutlich nachgelassen. Da merkt man das Alter oder die Anstrengung schon an.
Der Mann ist kaum jünger wie Biden, fand es von Anfang an beschämend wie er sich über das Alter seines Konkurrenten lustig gemacht hat
Lag einfach daran das Biden mmn. schon stark senil ist seit längerer Zeit. Ich habe sicher 20 Videos gesehen von Auftritten etc. bei denen ich mir Anfangs dachte das muss doch ein Fake sein, irgendwie mit einer KI generiert etc. bis ich dann gemerkt habe das die Medien davon berichten und diese Auftritte wirklich so stattgefunden haben.

Die feine englische Art ist es natürlich nicht, würde hier extrem abgestraft werden.. in den USA halt nicht, da so eine riesige Kluft zwischen Demokraten und Republikanern liegt in der Bevölkerung.

Re: USA-Thread

Verfasst: 23. Jul 2024, 10:49
von St0ckf15h
clayz hat geschrieben: 23. Jul 2024, 10:41
M.a.K hat geschrieben: 23. Jul 2024, 10:39
BigRon hat geschrieben: 23. Jul 2024, 09:57 Finde Trumps Energie hat gegenüber 2016 schon deutlich nachgelassen. Da merkt man das Alter oder die Anstrengung schon an.
Der Mann ist kaum jünger wie Biden, fand es von Anfang an beschämend wie er sich über das Alter seines Konkurrenten lustig gemacht hat
Das hat er ja hauptsächlich gemacht, weil er vergleichsweise sehr fit war. Wenn sich das natürlich jetzt ändert,
wird er sich auch viel Häme gefallen lassen müssen.
Würde mal behaupten, Biden hat auch eine bestimmte "intellektuelle Fallhöhe", wo es einfach mehr auffällt.

Körperlich ist Trump auf jeden Fall noch fitter, aber wer weiß schon, wie das in paar Jahren aussieht.