Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 24. Mär 2026, 15:59
Union klaut also nicht nur Politik der Grünen
https://x.com/richten_nach/status/20364 ... 44735?s=46
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Flüchtlinge sind in den ersten 36 Monaten nicht in der GKV versichert.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.
Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.
Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.
So dermaßen lost.
Es trifft nur das halbarbeitende Melkvolk. Wenn beide Ehepartner einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, ändert sich gar nichts.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.
Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.
Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.
So dermaßen lost.
Muss es nicht.Certa hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:08Flüchtlinge sind in den ersten 36 Monaten nicht in der GKV versichert.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.
Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.
Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.
So dermaßen lost.
Und ob du jetzt für bürgergeldempfänger Sozialversicherungsbeiträge bezahlst oder Steuern, nimmt sich am Ende nichts, die Summe bleibt ja gleich.
Ea führt kein Weg dran vorbei
Es geht auch um den Symbolcharakter. Du hörst immer nur, wie die arbeitende Bevölkerung stärker belastet wird, ob es nun bei der Rente, Gesundheitsversorgung oder steuerlicher Belastung ist. Dass Tausende im Land sind, die hier Leistungen beziehen, obwohl sie längst abgeschoben sein sollten, wird ja nicht mal erwähnt.GoldenInside hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:13Es trifft nur das halbarbeitende Melkvolk. Wenn beide Ehepartner einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, ändert sich gar nichts.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 24. Mär 2026, 16:00 Eh absolut crazy das man jetzt das "kostenlose" mitversichern des Ehepartners killt, was natürlich wieder das arbeitende Melkvolk trifft, statt zum Beispiel mal anzugehen das es pro Jahr 10 Milliarden ungedeckte Kosten für Bürgergeldempfänger und Flüchtlinge hat.
Kannst du echt keiner Sau erzählen wie lächerlich das ist.
Trifft mich in dem Fall erstmal nicht, bin nicht verheiratet, für jeden anderen ist das ein krasser Schlag ins Gesicht, da man dann pro Monat für den Ehepartner extra bezahlen darf zukünftig und da vermutlich auch nicht gestoppt wird, das nächste ist dann wohl das Kinder anteilig selber versichert werden müssen oder sowas wie nur das erste Kind ist gratis mitzuversichern.
So dermaßen lost.
Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Haribo nach der Debatte um eine Zuckersteuer wäre auch zu lustigclayz hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:05 inb4 alle bisherigen Lebensmittel qualifizieren nicht mehr als solche und müssen nun leider mit 21 % versteuert werden![]()
Inb4 die Preise bleiben nach Senkung der Steuer gleich und die Unternehmen nehmen das Geld einfach mit.Weltraumsoldat hat geschrieben: 24. Mär 2026, 17:26Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Haribo nach der Debatte um eine Zuckersteuer wäre auch zu lustigclayz hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:05 inb4 alle bisherigen Lebensmittel qualifizieren nicht mehr als solche und müssen nun leider mit 21 % versteuert werden![]()
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Nebenbei würden bei Nahrungsmitteln wie hochwertigem Olivenöl, Lachs, Käse etc. auch die Besserverdiener ordentlich sparen. Da bin ich ja mal gespannt, was für einen Ausnahmendschungel das wieder geben wird.
inb4 ist alles viel zu kompliziert. Die Mehrwertsteuer bei Nahrungsmitteln bleibt, aber die Anhebung bei allem anderen auf 21% wird wie geplant umgesetzt![]()
Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
...bei den niedrigen Unternehmenssteuern in vielen Kantonen ist die Gesamtsteuerbelastung für Unternehmer dann mit deren Vermögenssteuer idR immer noch niedriger als bei uns ohne Vermögenssteuer.stabil hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:29Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
In der Tat wirken sich die steigenden Energiepreise auf die LM-Produktion aus. Dieser tatsächliche Effekt wird dann vermutlich zum Anlass genommen, um mal eben das zigfache der realen Mehrkosten aufzuschlagen.maximised hat geschrieben: 24. Mär 2026, 17:27 Nahrungsmittel-Hersteller müssen bestimmt in nächster Zeit die Preise anheben. Weltmarkt dies das...
Wie sollen Immobillien (um mal bei deinem Beispiel zu bleiben) bspw. sachgerecht bewertet werden, sodass eine valide Bewertungsgrundlage für eine etwaige Steuer zugrunde liegen kann? Soll da für jede einzelne Immobilie in DE ein Gutachter vorbeikommen und nen Wert schätzen? Am besten jährlich, da die Preise ja mit der Zeit schwanken?stabil hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:29Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
Natürlich tut er das nicht. Aber ist doch kein Problem, so können wir nochmal paar Tausend Gutachter an die Steuerzitze hängenLinksanwalt hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:44Wie sollen Immobillien (um mal bei deinem Beispiel zu bleiben) bspw. sachgerecht bewertet werden, sodass eine valide Bewertungsgrundlage für eine etwaige Steuer zugrunde liegen kann? Soll da für jede einzelne Immobilie in DE ein Gutachter vorbeikommen und nen Wert schätzen? Am besten jährlich, da die Preise ja mit der Zeit schwanken?stabil hat geschrieben: 24. Mär 2026, 18:29Man könnte ja auch einfach mal ne Vermögenssteuer einführen, gab es bis 1996.Sogar die ultrakapitalistischen Schweizer haben eine, je nach Kanton unterschiedlich hoch bis 0.8%. Starten wir doch einfach mal mit 0.3% p.a. ab 1 Mio.€ auf alle Vermögensgegenstände (Firmenbeteiligungen, Immobilien etc.)martin1986 hat geschrieben: 24. Mär 2026, 15:19 Ein weiteres Melken der Mittelschicht und der oberen Mittelschicht ist - man glaubt es kaum, wenn man die deutsche Politik beobachtet - tatsächlich nicht die einzige Möglichkeit, Löcher zu stopfen.
Man könnte - Wissenschaftler haben das spektakulärerweise herausgefunden - tatsächlich auch Ausgaben senken oder Mehrbelastungen gleichmäßig verteilen, also auch nach ganz oben und unten, nicht nur auf die Mitte.
Denkst du über den eigenen Schwachsinn auch mal ein paar Sekunden nach, bevor du ihn hier absonderst?