Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 4. Mär 2026, 08:51
Wenn der deutsche Staat die Klagen nicht mehr zahlen würde, wäre auch ein guter Anfang.
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Wenn der deutsche Staat die Klagen nicht mehr zahlen würde, wäre auch ein guter Anfang.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=147055„Der Iran ist ein völkerrechtswidriges Regime“ – Frau Hayali, es reicht!
Zu "Multi-Kulti": Wenn das heißen soll, dass mehrere Kulturen in sich geschlossen nebeneinander existieren sollen in einem Land, dann ist das zum Scheitern verurteilt - man sieht es täglich. Eine Kombination von übergeordneter Leitkultur und "darunter" verschiedene andere Kulturen hingegen kann mE funktionieren. Beispiel: Werte wie Respekt vor dem Rechtsstaat, Demokratie, individuelle Freiheit, Toleranz ggü. Religion, Sexualität, etc. und im günstigen Falle auch Patriotismus für Deutschland werden massiv eingefordert, vorgelebt und durchgesetzt - dann wäre es meiner Meinung nach gar kein Problem, wenn hier Christen, Juden, Atheisten, Muslime zusammenleben. Die einen feiern Weihnachten, die nächsten halten Ramadan, etc.Umirin hat geschrieben: 3. Mär 2026, 22:37Man versucht es ja nicht einmal mehr. Man könnte statt Multi Kulti Propaganda, auch für die traditionelle Familie werben und diese fördern. Stattdessen versucht man eher einen Geschlechterkampf zu provozieren. Heute steht halt das Boss Babe mit dem fetten Bankkonto und die Only Fans Dame die sich durch Selbstobjektifizierung definiert im Rampenlicht. Mütter/Hausfrauen werden aus den eigenen Reihen als Frauen zweiter Klasse degradiert. Karriere bis 30 und dann auf Druck Männchen suchen oder Eier einfrieren funktioniert Gesamtgesellschaftlich eben nicht. Die Geburtenrate hat man einzig und allein dem Feminismus zu verdanken.Certa hat geschrieben: 3. Mär 2026, 18:39Tja, was ist jetzt die Konsequenz daraus? Die Geburtenrate der Bio deutschen wird man realistisch betrachtet nicht merklich ankurbeln können.Abraxas hat geschrieben: 3. Mär 2026, 17:49 Längerer Artikel über das altbekannte Thema. Vermeintlich mittig, aber mit dem üblichen Framing und Lebenslügen versetzt. Dennoch ist zumindest ein bisschen common sense dabei und man probiert sich der Thematik überhaupt anzunehmen bzw. erkennt, dass man diesen Wandel irgendwie managen muss..
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... gen+Berlin
Wer jetzt auftrumpfen will, ist nur dem historischen Wandel nicht gewachsen, ängstlich und ein Verlierer:
Außerdem lässt sich Migration eh nicht bremsen und Mauern funktionieren nicht:
Homogenität gab es doch eigentlich eh nie und diese ist nur ein Hirngespinst oder nicht? Hier irritiert man:
Hayali halt.husefak hat geschrieben: 4. Mär 2026, 10:52 Ist auch meine Lieblings-linksliberale-Journalistin, dicht gefolgt von Jessy W. DH hat immer so ein keckes Grinsen in den Mundwinkeln.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=147055„Der Iran ist ein völkerrechtswidriges Regime“ – Frau Hayali, es reicht!
Zur Familie/Kinder:martin1986 hat geschrieben: 4. Mär 2026, 10:52Zu "Multi-Kulti": Wenn das heißen soll, dass mehrere Kulturen in sich geschlossen nebeneinander existieren sollen in einem Land, dann ist das zum Scheitern verurteilt - man sieht es täglich. Eine Kombination von übergeordneter Leitkultur und "darunter" verschiedene andere Kulturen hingegen kann mE funktionieren. Beispiel: Werte wie Respekt vor dem Rechtsstaat, Demokratie, individuelle Freiheit, Toleranz ggü. Religion, Sexualität, etc. und im günstigen Falle auch Patriotismus für Deutschland werden massiv eingefordert, vorgelebt und durchgesetzt - dann wäre es meiner Meinung nach gar kein Problem, wenn hier Christen, Juden, Atheisten, Muslime zusammenleben. Die einen feiern Weihnachten, die nächsten halten Ramadan, etc.Umirin hat geschrieben: 3. Mär 2026, 22:37Man versucht es ja nicht einmal mehr. Man könnte statt Multi Kulti Propaganda, auch für die traditionelle Familie werben und diese fördern. Stattdessen versucht man eher einen Geschlechterkampf zu provozieren. Heute steht halt das Boss Babe mit dem fetten Bankkonto und die Only Fans Dame die sich durch Selbstobjektifizierung definiert im Rampenlicht. Mütter/Hausfrauen werden aus den eigenen Reihen als Frauen zweiter Klasse degradiert. Karriere bis 30 und dann auf Druck Männchen suchen oder Eier einfrieren funktioniert Gesamtgesellschaftlich eben nicht. Die Geburtenrate hat man einzig und allein dem Feminismus zu verdanken.Certa hat geschrieben: 3. Mär 2026, 18:39
Tja, was ist jetzt die Konsequenz daraus? Die Geburtenrate der Bio deutschen wird man realistisch betrachtet nicht merklich ankurbeln können.
Da unser Staat und unsere Gesellschaft nicht stark genug ist (oder nicht stark genug sein will), diese eigenen Grundwerte als gemeinsame Basis einzufordern und diese FOrderung politisch zu operationalisieren und durchzusetzen, ist "Multi-Kulti" bei uns gleichbedeutend mit kultureller Anarchie und gesellschaftlicher Zersetzung.
Meine These: Hätten wir eine starke Leitkultur und würden diese politisch und gesellschaftlich offensiv vertreten und einfordern, hätten wir deutlich weniger Probleme mit Themen wie Integration, Überfremdung, Multi-Kulti, etc.
Was das traditionelle Familienbild damit zu tun haben will, erschließt sich mir nicht ganz. Man sollte das weder ideologisch fördern noch ideologisch bekämpfen, sondern es nüchtern und pragmatisch als das darstellen, was es ist: Der Normalfall, der - verglichen mit anderen Familienformen - einen häufig höheren gesellschaftlichen und ökonomischen Wert hat.
Kinder werden heutzutage halt eher als Investment betrachtet, wo der ROI stimmen muss und der eigene Lifestyle nicht darunter leiden darf. Das ist natürlich ein Extrembeispiel. Das andere Extrembeispiel sind dann Familien, wo es egal ist ob 3 oder 4 Kinder in einem Zimmer schlafen und ob man zum Urlaub an die Ostsee oder nach Griechenland fährt.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 4. Mär 2026, 12:41 Eben, ich würde auch keine Kinder zeugen wenn der Staat mir dafür 100.000€ Bonus bezahlt und mich 5 Jahre mit reduzierter Einkommenssteuer arbeiten lässt etc.
Einfach kein Bock drauf.
Ich denke aber schon das es einige Menschen in Deutschland gibt die gerne Kinder hätten aber es rational nicht so viel Sinn macht, weil ihre Lebenshaltungskosten bereits sehr hoch sind, beide arbeiten müssen um den Lebensstandard zu halten etc.
Kinder sind unglaublich teuer und die Rahmenbedingungen passen in Deutschland einfach nicht, alleine wie sich meine Arbeitskollegen freuen wenn sie nen Kita Platz in München finden für den sie dann 600-800€ bezahlen dürfen ist an Witz kaum zu überbieten, man könnte denken die haben im Lotto gewonnen.
Niemals. Der Michel wird weiter gemolken. Es ist einfach nur noch ätzend.Certa hat geschrieben: 4. Mär 2026, 14:12 Der x Account von Jens Spahn ist eine echte Goldgrube. Die Union hat die Lösung für die hohen Spritpreise. Wird sie diese auch umsetzen?
https://x.com/jensspahn/status/1502325839618269184
Abgesehen von der Erhöhung des Kindergeldes um 5€ hat man für die arbeitende Bevölkerung mit Kinderwunsch doch gar nichts Positives in den letzten Jahren oder gar dem letzten Jahrzehnt gemacht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Statt 50 Mrd in die Migration von teilweise inkompatibeln Menschen zu stecken, würde die Hälfte der Ausgaben vllt auch in so Sachen wie Bildung (Schulen), Kitas, kostenloses Essen oder Betreuung wie in anderen Ländern oder sonst irgendeine andere Art von Benefits sinnvoll investiert sein, die den Nachwuchs auch bei der arbeitenden Bevölkerung wieder deutlich attraktiver macht. Immerhin beruhen viele unserer staatlichen Grundpfeiler auf einer hohen Geburtenrate, zeitgleich will man dafür aber möglichst nichts tun.Jdizzle hat geschrieben: 3. Mär 2026, 20:06 Es wird seid Jahren darüber geredet, aber so ne richtige Lösung für Geburtenrate scheint es nicht zu geben, akzeptieren und schrumpfen will auch keiner
Komm nach Berlin, da gibt es die von dir angesprochenen Dinge. Ab nächstem Schuljahr sogar billige Privatschulen.H_B hat geschrieben: 4. Mär 2026, 15:03Abgesehen von der Erhöhung des Kindergeldes um 5€ hat man für die arbeitende Bevölkerung mit Kinderwunsch doch gar nichts Positives in den letzten Jahren oder gar dem letzten Jahrzehnt gemacht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Statt 50 Mrd in die Migration von teilweise inkompatibeln Menschen zu stecken, würde die Hälfte der Ausgaben vllt auch in so Sachen wie Bildung (Schulen), Kitas, kostenloses Essen oder Betreuung wie in anderen Ländern oder sonst irgendeine andere Art von Benefits sinnvoll investiert sein, die den Nachwuchs auch bei der arbeitenden Bevölkerung wieder deutlich attraktiver macht. Immerhin beruhen viele unserer staatlichen Grundpfeiler auf einer hohen Geburtenrate, zeitgleich will man dafür aber möglichst nichts tun.Jdizzle hat geschrieben: 3. Mär 2026, 20:06 Es wird seid Jahren darüber geredet, aber so ne richtige Lösung für Geburtenrate scheint es nicht zu geben, akzeptieren und schrumpfen will auch keiner
Sind ja gute Ideen dabei, aber auch Länder die massiv in Kinder investieren scheinen da nicht die Kurve zu kriegen. Norwegen, Schweden usw haben ja viel eingeführt und es hat sich nicht viel getan. An die 2,1 Kinder um den Stand zu halten kommt niemand auch nur annähernd ranH_B hat geschrieben: 4. Mär 2026, 15:03Abgesehen von der Erhöhung des Kindergeldes um 5€ hat man für die arbeitende Bevölkerung mit Kinderwunsch doch gar nichts Positives in den letzten Jahren oder gar dem letzten Jahrzehnt gemacht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Statt 50 Mrd in die Migration von teilweise inkompatibeln Menschen zu stecken, würde die Hälfte der Ausgaben vllt auch in so Sachen wie Bildung (Schulen), Kitas, kostenloses Essen oder Betreuung wie in anderen Ländern oder sonst irgendeine andere Art von Benefits sinnvoll investiert sein, die den Nachwuchs auch bei der arbeitenden Bevölkerung wieder deutlich attraktiver macht. Immerhin beruhen viele unserer staatlichen Grundpfeiler auf einer hohen Geburtenrate, zeitgleich will man dafür aber möglichst nichts tun.Jdizzle hat geschrieben: 3. Mär 2026, 20:06 Es wird seid Jahren darüber geredet, aber so ne richtige Lösung für Geburtenrate scheint es nicht zu geben, akzeptieren und schrumpfen will auch keiner
Wieso nicht normale Schule? Sag mal, Certa. Was ist denn da das Problem?Certa hat geschrieben: 4. Mär 2026, 15:07Komm nach Berlin, da gibt es die von dir angesprochenen Dinge. Ab nächstem Schuljahr sogar billige Privatschulen.H_B hat geschrieben: 4. Mär 2026, 15:03Abgesehen von der Erhöhung des Kindergeldes um 5€ hat man für die arbeitende Bevölkerung mit Kinderwunsch doch gar nichts Positives in den letzten Jahren oder gar dem letzten Jahrzehnt gemacht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Statt 50 Mrd in die Migration von teilweise inkompatibeln Menschen zu stecken, würde die Hälfte der Ausgaben vllt auch in so Sachen wie Bildung (Schulen), Kitas, kostenloses Essen oder Betreuung wie in anderen Ländern oder sonst irgendeine andere Art von Benefits sinnvoll investiert sein, die den Nachwuchs auch bei der arbeitenden Bevölkerung wieder deutlich attraktiver macht. Immerhin beruhen viele unserer staatlichen Grundpfeiler auf einer hohen Geburtenrate, zeitgleich will man dafür aber möglichst nichts tun.Jdizzle hat geschrieben: 3. Mär 2026, 20:06 Es wird seid Jahren darüber geredet, aber so ne richtige Lösung für Geburtenrate scheint es nicht zu geben, akzeptieren und schrumpfen will auch keiner