Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 11. Sep 2025, 12:55
Warum nicht? Weil er kein AFD Boy mehr ist?
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Warum nicht? Weil er kein AFD Boy mehr ist?
Ja stimmt, daran liegt es. Nicht an solchen Aktionen. Aber wirst du natürlich wieder eine Relativierung parat haben und wenn es wieder mal eine Lüge ist.
Also sind seine Aussagen in der eidesstattlichen Versicherung gelogen?BigRon hat geschrieben: 11. Sep 2025, 13:49Ja stimmt, daran liegt es. Nicht an solchen Aktionen. Aber wirst du natürlich wieder eine Relativierung parat haben und wenn es wieder mal eine Lüge ist.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... aeter.html
Mehamed A. rast durch die Nacht, tötet zwei Menschen – dennoch muss er nicht in Haft. Für die Witwe ist das ein „Hohn“. Wie passt das mit dem Raser-Paragrafen zusammen, der härtere Strafen ermöglichen soll? Ein Schlaglicht auf die große Frage nach Recht und Gerechtigkeit.
Ganz anders dagegen Mehamed A. Der 24-jährige Student raste an diesem Abend in seinem 313 PS starken Mercedes über die Bundesstraße bei Weil der Stadt (Baden-Württemberg). Eine Zeugin wird später im Prozess berichten, noch vor dem Unfall habe er auch sie halsbrecherisch und viel zu schnell überholt. Wenig später brach sein Wagen dann in einer Rechtskurve auf dem rutschigen Fahrbahnbelag aus und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Erst im August dieses Jahres wurde Mehamed A. vor dem Amtsgericht Leonberg angeklagt. Ein Sachverständiger gab dort zu Protokoll, dass der Student mit 128 bis 149 km/h gerast sei. Das Gutachten stellte sein fahrlässiges Verhalten eindeutig fest. A. sagte im Verfahren nicht viel, entschuldigte sich nur knapp bei der Familie.
Das Amtsgericht verurteilte den Raser am Ende zu 18 Monaten Haft auf Bewährung und entzog ihm den Führerschein für ein halbes Jahr, so wie es am Ende auch der Staatsanwalt gefordert hatte. Für die Hinterbliebenen im Saal, für die Witwe von Tufan Erol ein Schlag ins Gesicht.
Der Richter würdigte besonders das Geständnis des bisher nicht vorbestraften Angeklagten während des Prozesses, das das Verfahren erheblich abkürzte. „Das ändert nichts an der Tat. Niemand bringt mir meinen Mann zurück“, sagt Laura Erol. „Aber es wäre für uns Hinterbliebene dennoch eine wichtige Botschaft gewesen, wenn auf diese unfassbare Tat zumindest eine Strafe gefolgt wäre, die der Täter spürt. Er hat das Auto wie eine Waffe eingesetzt. Das Urteil ist ein Hohn.“
Meinte ich ja, man kann doch einfach Mal Tacheles reden, was da jetzt konkret besprochen wurde und welche Menschen jetzt konkret aus Deutschland vertrieben werden sollenmartin1986 hat geschrieben: 11. Sep 2025, 14:27 Was ist überhaupt das Problem? Das ist doch das Konzept, von Remigration, oder?
- Leute ohne Rechtsgrund für Aufenthalt => möglichst direkt raus
- Beim Rest: kulturelle Assimilation und wirtschaftlichen Beitrag einfordern und jegliche Anreize, bei Nichtakzeptanz/Nichtwirkung dennoch hier zu bleiben, abschaffen
- Bei doppelten Staatsbürgerschaften Entscheidung einfordern
- Außerhalb der EU in einem Drittstaat Aufnahmezentren einrichten, wenn keine Abschiebung ins Herkunftsland möglich ist
Man kann das mögen oder nicht und man kann die Umsetzung für realistisch halten oder nicht. Ich sehe aber jetzt noch nicht, was hieran grundsätzlich undemokratisch oder gegen die Menschenrechte ist. Wenn so eine Politik von einer Mehrheit getragen wird und gesetzlich legitimiert, sollte man sie umsetzen können.
Deutsche Gerichte bringen alles, aber keine Gerichtigkeit mehr. Mich wundert es nicht mehr, wenn nach solchen Billo-Urteilen Selbstjustiz verübt wird.Shivus hat geschrieben: 11. Sep 2025, 14:27 Unser Rechtssystem zeigt sich wieder von seiner besten Seite![]()
Zitat aus dem Artikel
Weiß ich nicht, ich war bei dem Potsdamer Treffen leider nicht eingeladen. Für mich Fakt ist aber, das der Ahrens ein Psychopath ist dem man nicht trauen sollte.Certa hat geschrieben: 11. Sep 2025, 13:57Also sind seine Aussagen in der eidesstattlichen Versicherung gelogen?
Shivus hat geschrieben: 11. Sep 2025, 14:27 Unser Rechtssystem zeigt sich wieder von seiner besten Seite![]()
https://www.welt.de/politik/deutschland ... aeter.html
Mehamed A. rast durch die Nacht, tötet zwei Menschen – dennoch muss er nicht in Haft. Für die Witwe ist das ein „Hohn“. Wie passt das mit dem Raser-Paragrafen zusammen, der härtere Strafen ermöglichen soll? Ein Schlaglicht auf die große Frage nach Recht und Gerechtigkeit.
Ganz anders dagegen Mehamed A. Der 24-jährige Student raste an diesem Abend in seinem 313 PS starken Mercedes über die Bundesstraße bei Weil der Stadt (Baden-Württemberg). Eine Zeugin wird später im Prozess berichten, noch vor dem Unfall habe er auch sie halsbrecherisch und viel zu schnell überholt. Wenig später brach sein Wagen dann in einer Rechtskurve auf dem rutschigen Fahrbahnbelag aus und geriet auf die Gegenfahrbahn.
Erst im August dieses Jahres wurde Mehamed A. vor dem Amtsgericht Leonberg angeklagt. Ein Sachverständiger gab dort zu Protokoll, dass der Student mit 128 bis 149 km/h gerast sei. Das Gutachten stellte sein fahrlässiges Verhalten eindeutig fest. A. sagte im Verfahren nicht viel, entschuldigte sich nur knapp bei der Familie.
Das Amtsgericht verurteilte den Raser am Ende zu 18 Monaten Haft auf Bewährung und entzog ihm den Führerschein für ein halbes Jahr, so wie es am Ende auch der Staatsanwalt gefordert hatte. Für die Hinterbliebenen im Saal, für die Witwe von Tufan Erol ein Schlag ins Gesicht.
Der Richter würdigte besonders das Geständnis des bisher nicht vorbestraften Angeklagten während des Prozesses, das das Verfahren erheblich abkürzte. „Das ändert nichts an der Tat. Niemand bringt mir meinen Mann zurück“, sagt Laura Erol. „Aber es wäre für uns Hinterbliebene dennoch eine wichtige Botschaft gewesen, wenn auf diese unfassbare Tat zumindest eine Strafe gefolgt wäre, die der Täter spürt. Er hat das Auto wie eine Waffe eingesetzt. Das Urteil ist ein Hohn.“
Bei konkreter Gefährdung drohen bis zu fünf Jahre, bei Todesfolge ein bis zehn Jahre Freiheitsstrafe,
Schon immer wieder erschreckend was für widerwärtiges Zeug von den moralisch überlegenen Guten kommt sofern es aus deren Sicht den "Richtigen" trifftVerstörende Aussagen:
Deutsche Linke spotten über Mord an Charlie Kirk
Washington/Berlin – Der Mord an dem konservativen amerikanischen Aktivisten und Trump-Anhänger Charlie Kirk ist keine 24 Stunden her – schon tobt im Netz die Schlacht um die Deutungshoheit.
Während prominente Republikaner wie auch Demokraten (z.B. Ex-Präsident Barack Obama) den Mord verurteilen und für Kirks Familie beten, kommt es aus dem linken Lager von Aktivisten und Kommentatoren zu teils verstörenden Reaktionen – auch aus Deutschland. Der ermordete Kirk, zweifacher Familienvater, wird verspottet, der Mord an ihm geradezu rechtfertigt.
Matthew Dowd (64), politischer Analyst bei MSNBC, wurde umgehend gefeuert, nachdem er in einer Live-Sendung kurz nach dem Attentat spekuliert hatte, dass die feindselige politische Rhetorik und das Umfeld zur Tötung des 31-Jährigen beigetragen haben könnten.
„Wenn Faschisten sterben, jammern Demokraten nicht“
Der ZDF-Drehbuchautor und Publizist Mario Sixtus (60) twitterte nur Stunden nach dem Attentat: „Wenn Faschisten sterben, jammern Demokraten nicht.“ In einem weiteren Post fragte er, worin sich ein Politiker, der gegen strengere Waffengesetze kämpft und erschossen wird, von einem Dealer unterscheide, der an seinem eigenen Stoff stirbt.
Auch einen alten Tweet von Kirk mit der Zeile „Guns save lives“ (Waffen retten Leben) kommentierte Sixtus: „Vielleicht hatte er damit ja doch recht.“ Man wisse ja nicht, „was er noch angerichtet hätte“. Soll heißen: Durch die Ermordung Kirks könnten Leben gerettet worden sein.
El Hotzo postet Schimpansen-Foto
Auch der einstige Gagschreiber von ZDF-Moderator Jan Böhmermann und RBB-Moderator El Hotzo (29, bürgerlich Sebastian Hotz) meldete sich via X zu Wort. Er veröffentlichte das Bild des Schimpansen aus der ZDF-Serie „Unser Charly“ mit dem Hinweis „RIP“.
Der Kommunikationschef von Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek (39), Felix S. Schulz, postete auf X kurz nach dem Mord ein Meme aus der BBC-Auto-Show „Top-Gear“. Dort hatte Moderator Jeremy Clarkson Beiträge als Running Gag mit dem Satz „Oh no! Anyway“ (sinngemäß: „Oh nein, was soll’s … „) abmoderiert. Viele User verstanden dies als einen Kommentar von Schulz zum tödlichen Anschlag, waren empört.
Einige Stunden später entfernte Schulz den Beitrag. Als Grund gab er an, das Bild sei „von Rechtsradikalen in einen Kontext gesetzt (worden), den es so nie gegeben hat. Um weiteren Unterstellungen vorzubeugen, habe ich es gelöscht.“
Grenze überschritten?
Könnten derartige Entgleisungen auch juristische Folgen haben? Wer den Mord an Charlie Kirk in den sozialen Medien verhöhnt oder gar bejubelt, überschreitet möglicherweise auch eine rechtliche Grenze. Nach § 140 Strafgesetzbuch kann die „Belohnung und Billigung von Straftaten“ strafbar sein, wenn schwere Verbrechen – wie Mord – öffentlich gutgeheißen oder gefeiert werden. Darauf stehen Geldstrafe oder sogar Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren.
Vertreiben gibt es nicht, zurückgewiesen werden müsste an den Grenzen, bestenfalls EU-Grenzen. In Deutschland kann man ausweisen und abschieben, wenn kein Rechtsgrund für einen Aufenthalt besteht. Ansonsten kann man daran arbeiten, die soziale Hängematte und die Akzeptanz kultureller Ablehnung zu vermindern sowie die Bildung von Parallelgesellschaften zu erschweren, was dann - so die Hoffnung - zur freiwilligen Auswanderung führt.