Mett hat geschrieben: 16. Okt 2023, 07:04
In dunkler Nacht, ein Schatten zieht,
Durch düst're Wälder, wo das Dunkel fließt.
Mett, der Name in finstrer Pracht,
Ein Geheimnis, das die Seele entfacht.
Ihr Blick so kalt, ihr Herz so hart,
In der Kälte der Nacht, ein Schlag, ein Stoß.
Mett, die Königin des Abgrunds, weiß,
Dass ihr Pfad durch Finsternis und Chaos kreist.
Die Sterne erzittern, der Mond erbleicht,
Wenn Mett durch die Dämmerung schleicht.
Ihre Seele, ein düsterer Ozean,
Voll von Leidenschaft und verlorenen Illusionen.
In ihren Augen, ein Glanz des Verderbens,
Ein Schrei nach Freiheit, ein Ruf in den Sturm.
Mett, die Dunkelheit, ein furchtbarer Traum,
In den Abgründen der Seele, ein unbarmherziger Raum.
Ihr Name hallt durch die düst're Nacht,
In den Schatten, wo das Dunkel erwacht.
Mett, die Königin der schwarzen Kunst,
In deinem Reich, oh Dunkelheit, sind wir gefangen und verloren.