Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 30. Jul 2025, 16:40
Was gibt es denn ĂŒber die? 
Genauso bedeutungslos wie die anderen Randparteien.
Genauso bedeutungslos wie die anderen Randparteien.
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Guter Kommentar:Nur noch âhalalâ â Schule in Gelsenkirchen stellt Speiseplan um
Duisburg, Dortmund und Gelsenkirchen sind gefallen aber viele wollen es nicht wahr haben. Bekannte von mir ist Grundschullehrerin in Gelsenkirchen und die ZustĂ€nde sind katastrophal. Kaum ein Wort Deutsch, AGs fĂŒr die Kinder fielen weg, weil man die Kohle fĂŒr Dolmetscher brauch. DarĂŒber wird aber nicht berichtet, weil nadsi.Edwin T.
Veröffentlicht vor 51 Sekunden | Eingereicht vor 2 Stunden
"Rund 60 Prozent der SchĂŒler haben einen Migrationshintergrund, in manchen Stadtteilen liegt der Anteil deutlich höher..." Und unsere Pfaffen unterstĂŒtzen natĂŒrlich noch die Einwanderung mit Schiffen, Kirchenasyl usw. Die Religionen haben D voll im Griff. Bei Verhandlungen mit dem Staat sitzen sie ja immer auf beiden Seiten am Verhandlungstisch. Entsprechend sind dann die Ergebnisse. Das wir Deutschen langsam aussterben hat mit der Politik der letzten Jahrzehnte zu tun. Man kann ja einen Unternehmer nicht zwingen eine Mutter mit mehreren kleinen Kindern einzustellen. Die Kinder könnten ja vielleicht krank werden, oder es könnte ja eventuell noch eines geboren werden! Wo bleibt denn da die Rendite? Wenn die Frau nach 10 Jahren wieder arbeiten will, ist sie nur gut fĂŒr einen Hilfsarbeiterjob mit entsprechendem Einkommen - Karriere ade! Auch junge Frauen im gebĂ€rfĂ€higen Alter haben es schwer - es sei denn der Chef braucht ein attraktives HĂ€schen, das natĂŒrlich mit Firmengelder bezahlt wird und natĂŒrlich nicht aufmuckt! FĂŒr deutsche Frauen ist Kinderkriegen ein Verarmungsprogramm. Aber die Unternehmer haben ja angeblich FachkrĂ€ftemangel - auch weil die deutschen Rentner und andere Deutsche zu wenig arbeiten. Da holen wir uns doch Leute aus der 3. Welt, die sind arbeitswillig und kennen ihre Rechte nicht - da stimmt dann die Rendite! Leidtragende auf der anderen Seite sind die die einen schlechtbezahlten Job und eine bezahlbare Wohnung suchen. "Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht... " Sarazin hat leider, leider Recht!!!
Unter DĂŒrr werden die 5% auch noch in weiter Ferne bleiben.maximised hat geschrieben: 30. Jul 2025, 16:40 Was gibt es denn ĂŒber die?
Genauso bedeutungslos wie die anderen Randparteien.
Vor allem jetzt wo Petry noch eine Freiheitspartei grĂŒnden will. Die liberalen zersplittern sich irgendwieLinksanwalt hat geschrieben: 30. Jul 2025, 17:36Unter DĂŒrr werden die 5% auch noch in weiter Ferne bleiben.maximised hat geschrieben: 30. Jul 2025, 16:40 Was gibt es denn ĂŒber die?
Genauso bedeutungslos wie die anderen Randparteien.
Ob da auch einer dagegen klagt?Bobby Goodson hat geschrieben: 30. Jul 2025, 03:19 Halal statt Frikadelle: In dieser Schule wird nur noch nach islamischen Speisevorschriften gekocht
MangelernÀhrung, weil nicht jeden Tag Fleisch oder Fisch angeboten wird. Oksummerset hat geschrieben: 30. Jul 2025, 18:43Ob da auch einer dagegen klagt?Bobby Goodson hat geschrieben: 30. Jul 2025, 03:19 Halal statt Frikadelle: In dieser Schule wird nur noch nach islamischen Speisevorschriften gekocht![]()
Muss jetzt zu den Ruhr-Polen nochmal ein Haken, aber das lĂ€sst sich auch schlecht vergleichen. Im Grunde war es nicht Mal eine Einwanderung, weil es ja preuĂische bzw spĂ€ter deutsche StaatsbĂŒrger waren und die Zahlen viel niedriger waren. AuĂerdem gab es spĂ€testens ab 1871 eine strikte Germanisierungsungspolitik was dazu fĂŒhrte, das viele dieser Menschen schon die Sprache sprechen konnten und der Anpassungsdruck noch viel höher war. Da sie auĂerdem auch Katholiken waren, viel der Religionskonflikt weg, den sie vorher im Protestantischen Pommern oder Ostbrandenburg hatten.Skagerath hat geschrieben: 30. Jul 2025, 10:01Alles richtig aber wenn wir jetzt zb die Zuwanderung durch die ArbeitskrĂ€fte seiner Zeit (Wirtschaftswunder etc) aus Polen, Italien und der TĂŒrkei vor augefĂŒhren dann haben nun einige Menschen in NRW einen polnischen Nachnamen aber deswegen ist der Ruhrpott nicht polnisch(er) geworden.BlackStarZ hat geschrieben: 30. Jul 2025, 09:51Wenn wir von Austausch sprechen, also einem Prozess der im Gange ist und in die Zukunft ragt macht es nicht wirklich Sinn auf alleinig auf die Gegenwart zu schauenSkagerath hat geschrieben: 30. Jul 2025, 09:39 Bei einem 6,6 Prozent Anteil (rund 5,5 Millionen Menschen) an der Bevölkerung kann wohl eher nicht von einem "Austausch" die Reden durch Muslime die Rede sein auch wenn damit der Islam die zweitstĂ€rkste Religion in Deutschand stellt.
Allerdings gibt es da regional natĂŒrlich erhebliche Unterschiede was diesen Anteil angeht, sprich in Köln, Stuttgart oder in Berlin wird das anders auf einen wirken wie irgendwo in Rostock oder Dresden.
Problematisch ist das Ganze dennoch vorallem wenn man vor lauter "DiversitĂ€ts-" und "Integrationsenthausiasmus" ĂŒber alles Mögliche hinweg sieht nur um niemanden vermeintlich vor den Kopf zu stossen
Feste und Veranstaltungen umbennen etc etc etc![]()
Da muss ich mir schon anschauen wo kommen wir her, was ist bisher passiert, wie ist der Status quo und wo lÀuft es hin.
Nur mal so als DenkanstoĂ was in Zukunft eine Rolle spielen wird:
- Demografischer Wandel
- Geburtenraten in Bevölkerungsgruppen
- Migration
Dennoch sehe ich deinen Punkt den damals hat nicht alles Mögliche ĂŒber Bord geworfen nur um ja niemanden auszugrenzen sondern eher das Gegenteil war der Fall.
Wir sollten versuchen da wieder ein StĂŒck zurĂŒck zurudern und uns da auf unsere eigenen Grundwerte besinnen statt sie ĂŒber den Haufen zu werfen und durch "importierte" Werte zu ersetzen.
Wenn es zugewanderten Muslimen gegen den Strich geht das MĂ€dchen am Schwimmunterricht mit Jungs teilnehmen dann mĂŒssen sie sich grundsĂ€tzlich Gedanken machen ob sie hier richtig sind und nicht die Schule ob so "halal-schwimmunterricht" anbietet
GĂ€hn. Das macht doch jede neue Koalition bzw Regierung so. Man könnte hier zumindest eine Sache positiv vermerken, nĂ€mlich dass gespart werden soll und man auch vorgibt, das zu wollen. Ob es letztlich stimmt und auch so passieren wird, lassen wir mal offen. Und ob der junge Amthor die richtige Besetzung fĂŒr diese Aufgabe ist, habe ich auch so meine Zweifel. Da mĂŒsste eigentlich jemand sitzen, der eine Persönlichkeit hat, sich durchsetzen kann, usw.Certa hat geschrieben: 31. Jul 2025, 05:52 Der deutsche Milei. Seine erste Aufgabe wird es sein, den Personalbestand wieder auf das Niveau der Ampel zu senken, die neue Regierung hatte sich ja zu Beginn gleich mal eine dreistellige Anzahl von neuen Stellen in den Ministerien gegönnt,. inklusive neuen StaatssekretĂ€r
https://m.bild.de/politik/philipp-amtho ... gle.com%2F
GÀhn. Das macht doch jede neue Koalition bzw Regierung so.H_B hat geschrieben: 31. Jul 2025, 06:04Man könnte hier zumindest eine Sache positiv vermerken, nÀmlich dass gespart werden soll und man auch vorgibt, das zu wollen.Certa hat geschrieben: 31. Jul 2025, 05:52 Der deutsche Milei. Seine erste Aufgabe wird es sein, den Personalbestand wieder auf das Niveau der Ampel zu senken, die neue Regierung hatte sich ja zu Beginn gleich mal eine dreistellige Anzahl von neuen Stellen in den Ministerien gegönnt,. inklusive neuen StaatssekretÀr
https://m.bild.de/politik/philipp-amtho ... gle.com%2F
Rot-Rot-GrĂŒn auf Bundesebene.. dann stell ich Antrag auf Asyl in der Schweiz"JANIS EHLING
Aufruf an SPD und GrĂŒne â Linken-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer wirbt um âMehrheit links der CDUâ
Es mĂŒsse wieder eine Mehrheit links der CDU geben, sagt Janis Ehling, der BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer der Linkspartei. Er wirbt um eine Zusammenarbeit mit SPD und GrĂŒnen. Die aktuellen Umfragen sind von Ehlings PlĂ€nen jedoch weit entfernt.
Der BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer der Linken, Janis Ehling, hat SPD und GrĂŒne aufgerufen, fĂŒr eine Regierung links der CDU zu arbeiten.
âFĂŒr uns steht die Frage im Zentrum, wie wir das Leben der Menschen verbessern könnenâ, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). âDafĂŒr arbeiten wir selbstverstĂ€ndlich auch mit anderen demokratischen Parteien zusammen. Wir haben da inhaltliche Ăberschneidungen, aber natĂŒrlich auch Unterschiede.â Ehling fĂŒgte hinzu: âMittelfristig muss das Ziel sein, dass es wieder eine Mehrheit links der CDU gibt. FĂŒr Debatten, die dieses Ziel aus den Augen verlieren, habe ich in Zeiten, in denen eine faschistische Partei droht, stĂ€rkste Kraft zu werden, kein VerstĂ€ndnis.â
Zuletzt hatten GrĂŒnen-Politiker dafĂŒr geworben, stĂ€rker auf die Linke zuzugehen. Die Parteivorsitzende Franziska Brantner erklĂ€rte hingegen: âZusammen haben wir aktuell ein Drittel der Stimmen, da muss man momentan nicht ĂŒber eine rot-rot-grĂŒne Mehrheit philosophieren.â
Auch inhaltlich ging Brantner auf Distanz zur Linken. Die sei ânoch immer nicht bereit, Verantwortung im Bund zu ĂŒbernehmenâ. Die GrĂŒnen dagegen wollten âmachen, nicht motzenâ.
Laut dem aktuellen âTrendbarometerâ des Meinungsforschungsinstituts Forsa liegen CDU/CSU mit 26 Prozent derzeit knapp vor der AfD, die auf 25 Prozent der Stimmen kommt. Die SPD verharrt in ihrem Tief von 13 Prozent. Die Regierungskoalition kommt damit auf 39 Prozent an Zustimmung. GrĂŒne und Linke liegen der Umfrage zufolge bei zwölf Prozent.
Ich halte ohne nicht besonders viel von der Berliner Justiz aber das ist dann schon noch mal eine neue QualititÀt.. da muss man sich die Frage ob ja jemand frei und unabhÀnig geurteilt hat oder man sich erhebliche Sorgen Befangenheit machen muss"Dann erklÀrt sich die Thunberg-Mitstreiterin zum Opfer eines rassistischen Deutschlands
Die Aktivistin Yasemin Acar bejubelt Angriffe auf Israel und versuchte, mit Greta Thunberg nach Gaza zu segeln. Nun wird sie unter anderem wegen eines Angriffs auf einen Polizisten verurteilt. Die von ihr verwendete âFrom the Riverâ-Parole sieht der Richter aber nicht als eindeutige Hamas-Parole.
Den Saal A101 des Berliner Amtsgerichts trennen doppelte Fensterscheiben von der StraĂe. Doch an diesem Mittwochmorgen dringen immer wieder laute Parolen in den groĂen Saal mit Stuckdecke, Kronleuchter und holzvertĂ€felten WĂ€nden. âFree, free Palestineâ, ruft eine Gruppe Demonstranten drauĂen in den laufenden Strafprozess drinnen. Oder: âYalla, yalla Intifadaâ, was als Aufruf zu Gewalt gegen Israelis verstanden werden kann.
Vor Gericht steht an diesem Tag die Berliner Aktivistin Yasemin Acar, ein bekanntes Gesicht auf israelfeindlichen und propalĂ€stinensischen Protesten in der Hauptstadt. In dunkelblauer Jeans und weiĂem Pullover sitzt Acar neben ihrem Verteidiger Matthias Schuster auf der Anklagebank, hat sich eine schwarz-weiĂe Kufiya, das sogenannte PalĂ€stinensertuch, um die Schultern gelegt. Der Prozess findet unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt, die Polizei ist schon frĂŒh am Morgen mit groĂer PrĂ€senz am GerichtsgebĂ€ude.
International bekannt wurde die 38-jĂ€hrige Deutsche, als sie mit Fridays-for-Future-GrĂŒnderin Greta Thunberg im Juni nach Gaza segeln wollte. Mit dem Schiff âMadleenâ wollten Acar, Thunberg und weitere Aktivisten damit gegen Israels Krieg demonstrieren und Lebensmittel in den KĂŒstenstreifen bringen. Auf Instagram folgen der Aktivistin Acar mittlerweile ĂŒber 269.000 Nutzer.
In Berlin gilt Acar als ein zentraler Kopf der israelfeindlichen Szene. Als der Iran den jĂŒdischen Staat im Oktober 2024 mit mehr als 200 Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern beschoss, jubelte Acar. âFuck Israel! Israel is a bitch!â, rief sie und tanzte, wie in einem von Anti-Israel-Aktivist Khaled S. veröffentlichten Video zu sehen ist. S. sagt daraufhin: âAllahu Akbar! Das brauchen wir gerade.â
Vor Gericht steht Acar am Mittwoch wegen mehrerer Straftaten, die sie im Rahmen von Demonstrationen begangen haben soll. So soll sie mehrfach die Parole âFrom the river to the sea, Palestine will be freeâ (deutsch: âVom Fluss bis zum Meer, PalĂ€stina wird frei seinâ) gerufen haben. Das Bundesinnenministerium unter der damaligen Ministerin Nancy Faeser (SPD) verbot die islamistische Hamas im November 2023 â und die Parole als ein Erkennungszeichen der Terrororganisation gleich mit. Zudem soll Acar einen Polizisten mit einem Regenschirm beworfen, Widerstand gegen eine Personalienfeststellung geleistet sowie Polizeibeamte pauschal als frauenschlagende GewalttĂ€ter bezeichnet haben.
Acar hingegen sieht den Prozess als Ausdruck einer rassistischen Stigmatisierung in Deutschland. Schon als Kind habe sie aufgrund ihres Migrationshintergrunds erlebt, wie ihre Eltern vom Staat erniedrigt worden seien. Von siebenjĂ€hrigen MitschĂŒlern sei sie selbst zum Essen von Schweinefleisch gezwungen worden. Migranten stigmatisiere die deutsche Ăffentlichkeit als âIntegrationsverweigerer, Clan-Kriminelle oder gar als importierte Antisemitenâ. âIch habe frĂŒh gelernt, was es bedeutet, ungerecht behandelt zu werdenâ, sagt Acar, die deutsche StaatsbĂŒrgerin ist, vor Gericht.
Israel wiederum nennt sie ein âRegimeâ, das einen Völkermord an den PalĂ€stinensern verĂŒbe. Deutschland mache sich daran durch Waffenlieferungen mitschuldig, unterdrĂŒcke vermeintliche Kritiker wie sie. Das Verhalten der Polizei in Berlin-Neukölln â wo viele Berliner mit palĂ€stinensischer Migrationsgeschichte leben und auf Protesten immer wieder auch Gewalt und Terror gegen Israel bejubelt wird â vergleicht sie mit dem Handeln israelischer Soldaten im Westjordanland: âEs gibt Tage, an denen die Polizei sich dort aufspielt wie eine Besatzungsmacht.â Acar fragt in ihrem Vortrag gar: âIst das das Land, das einst âNie wiederâ sagte?â
Die israelfeindliche Parole sei keine Hamas-Parole, betont sie, sondern bedeute ein Einstehen fĂŒr âGerechtigkeitâ und âGleichberechtigung fĂŒr alle Menschenâ. Und fĂŒr âein PalĂ€stina, das nicht von der Landkarte getilgt wirdâ, so Acar. Menschenrechte seien nicht verhandelbar.
âDas haben Sie sehr schön formuliertâ, sagt der Richter
Die Staatsanwaltschaft wiederum sieht in der Parole eine âgewaltgeprĂ€gte Vernichtungsabsichtâ gegen Israel, wie der Staatsanwalt Darrell KanngieĂer in seinem PlĂ€doyer betont. Der Spruch sei ein zentrales Identifikationsmerkmal der Terrororganisation. In ihrer Charta von 2017 bezeichnet die Hamas das Land vom Mittelmeer bis zum Fluss Jordan als palĂ€stinensisch.
Der Vorsitzende Richter Philipp Berkholz spricht Acar am Mittag fĂŒr die Nutzung der Parole frei. Das Gericht sehe darin keine explizite Hamas-Parole. Berkholz begrĂŒndet sein Urteil unter anderem mit einem Beschluss des Landgerichts Berlin vom April 2025. Darin heiĂt es, die Parole sei âbestĂ€ndiger Teil einer internationalen und heterogenen Protestbewegung gegen das Handeln der israelischen StreitkrĂ€fte und Regierung in Gazaâ. Die Hamas könne sich jenen Ausspruch nicht gĂ€nzlich zu eigen machen.
Acars Vortrag sei âbeeindruckendâ gewesen, sagt der Richter in seiner UrteilsbegrĂŒndung, und habe sicher fĂŒr GĂ€nsehaut im Publikum gesorgt. âDas haben Sie sehr schön formuliertâ, sagt er zu Acars ErklĂ€rung fĂŒr die Parole.
Der Richter verurteilt Acar allerdings zu einer Geldstrafe von 120 TagessĂ€tzen Ă 15 Euro, also zu insgesamt 1800 Euro. Damit gilt sie als vorbestraft. Schuldig spricht das Gericht sie fĂŒr den tĂ€tlichen Angriff auf den Polizeibeamten sowie fĂŒr die Verleumdung sowie den Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Der Angriff auf den Polizisten sei âheftigâ und falsch, so der Richter. Das Handeln gegen Polizeibeamte unterschlage zudem, dass auch unter ihnen oft Kritik an einzelnen politischen Entscheidungen existiere.
Auf den ZuschauerplĂ€tzen im Gerichtssaal und vor dem GerichtsgebĂ€ude wird Acar gefeiert. âFrom the river to the sea, Palestine will be freeâ, rufen einige Demonstranten, die Acar vor dem GebĂ€ude empfangen, unter anderem. Die Polizei nimmt einzelne Teilnehmer dafĂŒr kurzzeitig fest.
âWir dĂŒrfen uns nicht einschĂŒchtern lassenâ, ruft Acar ihren UnterstĂŒtzern zu, die in einer Menschentraube um sie stehen. Einige von ihnen halten Fotos mit ausgehungerten palĂ€stinensischen Kindern in die Höhe, âStaatsrĂ€sonâ steht darĂŒber. Es brauche Sanktionen gegen Israel, so Acar. Wer die âtödlichen GeschĂ€fteâ mit Waffenlieferungen an Israel unterstĂŒtze, mĂŒsse zur Rechenschaft gezogen werden. Die Kinder Gazas verdienten Gerechtigkeit, sagt sie.
âDeath, death to the IDFâ, skandiert die Menge. Gemeint ist die israelische Armee.