Re: USA-Thread
Verfasst: 19. Feb 2026, 10:53
Eine Schande. New York nun also auch gefallen.
UK so gut wie gefallen.
Wird hart
UK so gut wie gefallen.
Wird hart
Hast Berlin vergessenGurkenplatzer hat geschrieben: 19. Feb 2026, 10:53 Eine Schande. New York nun also auch gefallen.
UK so gut wie gefallen.
Wird hart
Muslime machen Muslime Sachen, aber nachher wird es wieder niemand kommen gesehen habenShivus hat geschrieben: 19. Feb 2026, 09:09
Ein 9/11 al-Qaida Rechtsanwalt ist nun NYs Chief Counsel
Hab mal etwas nachgelesen und siehe da, der Teil mit 9/11 ist auch komplett erfunden: Er vertrat einen Angeklagten in Zusammenhang mit dem Angriff auf einen französischen Tanker vor der Küste des Yemen.Weltraumsoldat hat geschrieben: 19. Feb 2026, 12:21Muslime machen Muslime Sachen, aber nachher wird es wieder niemand kommen gesehen habenShivus hat geschrieben: 19. Feb 2026, 09:09
Ein 9/11 al-Qaida Rechtsanwalt ist nun NYs Chief Counsel
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/e: stimmt, 9/11 war etwas dramatisch; danke für den Hinweis. Trotzdem ne ziemlich fragwürdige Entscheidung, denn:
Im 9/11- bzw. „War on Terror“-Kontext hat Ramzi Kassem vor allem Mandanten vertreten, die nach den Anschlägen im Rahmen von Terror- und Staatsschutzverfahren angeklagt oder inhaftiert wurden.
Konkret bekannte Fälle:
• Guantánamo-Häftlinge
Kassem war an der Verteidigung mehrerer Gefangener im US-Gefangenenlager Guantánamo Bay beteiligt. Dabei ging es u. a. um:
• Anfechtungen der unbefristeten Inhaftierung
• Verfahren vor Militärkommissionen
• Habeas-Corpus-Klagen gegen die US-Regierung
• Ahmed Khalfan Ghailani
Ghailani war ein al-Qaida-Mitglied, das zunächst in CIA-Geheimgefängnissen festgehalten und später vor einem zivilen US-Bundesgericht angeklagt wurde (im Zusammenhang mit den US-Botschaftsanschlägen 1998, also vor 9/11, aber im weiteren „War on Terror“-Kontext). Kassem gehörte zu seinem Verteidigungsteam.
• Weitere nationale Sicherheitsfälle in den USA
Über das von ihm gegründete CLEAR-Projekt (Creating Law Enforcement Accountability & Responsibility) an der CUNY School of Law vertrat er Personen, die in Terrorismus- oder Material-Support-Fällen angeklagt waren oder von Anti-Terror-Ermittlungen betroffen waren.
9/11 ist wohl wieder Müll, in der Tat.St0ckf15h hat geschrieben: 19. Feb 2026, 12:36Hab mal etwas nachgelesen und siehe da, der Teil mit 9/11 ist auch komplett erfunden: Er vertrat einen Angeklagten in Zusammenhang mit dem Angriff auf einen französischen Tanker vor der Küste des Yemen.Weltraumsoldat hat geschrieben: 19. Feb 2026, 12:21Muslime machen Muslime Sachen, aber nachher wird es wieder niemand kommen gesehen habenShivus hat geschrieben: 19. Feb 2026, 09:09
Ein 9/11 al-Qaida Rechtsanwalt ist nun NYs Chief Counsel
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Das stelle man sich nun einfach mal mit einer anderen Gesinnung vor, wärst du da auch so nachsichtig?
Al-Darbi war ein Mitglied von al-Qaida, das an der Planung eines Terroranschlags auf den französischen Öltanker MV Limburg im Jahr 2002 beteiligt war.
• Dieser Anschlag verursachte einen Todesfall und mehrere Verletzte.
• Al-Darbi plädierte 2014 vor einer US-Militärkommission schuldig und wurde später an Saudi-Arabien überstellt.
• Kassem vertrat ihn in den rechtlichen Verfahren gegen die US-Regierung im Zusammenhang mit seiner Inhaftierung und den Verfahrensbedingungen.
wird Zeit mal ein paar andere Instagram Kanäle auszuprobierenShivus hat geschrieben: 19. Feb 2026, 12:42
/e: stimmt, 9/11 war etwas dramatisch; danke für den Hinweis. Trotzdem ne ziemlich fragwürdige Entscheidung, denn:
Im 9/11- bzw. „War on Terror“-Kontext hat Ramzi Kassem vor allem Mandanten vertreten, die nach den Anschlägen im Rahmen von Terror- und Staatsschutzverfahren angeklagt oder inhaftiert wurden.
Konkret bekannte Fälle:
• Guantánamo-Häftlinge
Kassem war an der Verteidigung mehrerer Gefangener im US-Gefangenenlager Guantánamo Bay beteiligt. Dabei ging es u. a. um:
• Anfechtungen der unbefristeten Inhaftierung
• Verfahren vor Militärkommissionen
• Habeas-Corpus-Klagen gegen die US-Regierung
• Ahmed Khalfan Ghailani
Ghailani war ein al-Qaida-Mitglied, das zunächst in CIA-Geheimgefängnissen festgehalten und später vor einem zivilen US-Bundesgericht angeklagt wurde (im Zusammenhang mit den US-Botschaftsanschlägen 1998, also vor 9/11, aber im weiteren „War on Terror“-Kontext). Kassem gehörte zu seinem Verteidigungsteam.
• Weitere nationale Sicherheitsfälle in den USA
Über das von ihm gegründete CLEAR-Projekt (Creating Law Enforcement Accountability & Responsibility) an der CUNY School of Law vertrat er Personen, die in Terrorismus- oder Material-Support-Fällen angeklagt waren oder von Anti-Terror-Ermittlungen betroffen waren.
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