Re: USA-Thread
Verfasst: 18. Feb 2026, 14:58
Du bestätigst halt meinen Punkt
Du bist halt komplett Weltfremd Kollege.
Auf jeden Fall - habe Glück mit Geburtsort gehabt in Mitteleuropa. Aber habe auch außerhalb meiner Bonzen bubble im Ausland gelebt und dein vorgebrachter Punkt hinsichtlich Verurteilung aller Amerikaner aus beschränkter Perspektive ist trotzdem dumm.Ricky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:04Du bist halt komplett Weltfremd Kollege.
Lebst halt in deiner Bonzen Bubble und hast von den normalen Leben kein Plan.
Dann warst du ja bestimmt in den USA, Afghanistan und Japan, um das profund bewerten zu können, oder?Ricky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:04Du bist halt komplett Weltfremd Kollege.
Lebst halt in deiner Bonzen Bubble und hast von den normalen Leben kein Plan.
Sieht man ja auch oft an deinen Beiträgen in den Nachrichten Threads.
Ich schrieb viele.Gurkenplatzer hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:06Auf jeden Fall - habe Glück mit Geburtsort gehabt in Mitteleuropa. Aber habe auch außerhalb meiner Bonzen bubble im Ausland gelebt und dein vorgebrachter Punkt hinsichtlich Verurteilung aller Amerikaner aus beschränkter Perspektive ist trotzdem dumm.Ricky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:04Du bist halt komplett Weltfremd Kollege.
Lebst halt in deiner Bonzen Bubble und hast von den normalen Leben kein Plan.
Du warst schonmal wohnhaft in einer Plattenbau Gegend (Sozialer Brennpunkt mit vielen Afghanen,Arabern etc; die vollverschleihert rumlaufen alles westliche hassen und sich komplett isolieren,abspalten?Moseltaler hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:07Dann warst du ja bestimmt in den USA, Afghanistan und Japan, um das profund bewerten zu können, oder?Ricky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:04Du bist halt komplett Weltfremd Kollege.
Lebst halt in deiner Bonzen Bubble und hast von den normalen Leben kein Plan.
Sieht man ja auch oft an deinen Beiträgen in den Nachrichten Threads.
Lebenserfahrung viel rumgekommen nicht so festgefahren in linke/Rechte Denkmuster und analysiere Menschen und deren Ansichten sehr gerne.clayz hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:12 Woher nimmst du denn die Gewissheit, dass deine Ansichten nicht "weltfremd" sind?
Wirkst ja extrem überzeugt @Ricky.
Du hast doch über andere Länder hergezogen, demzufolge musst du ja gute Erkenntnisse dazu haben … aber war klar, dass wieder die „sozialer Brennpunkt“-Leier kommt, wie immer halt.Ricky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:12 Du warst schonmal wohnhaft in einer Plattenbau Gegend (Sozialer Brennpunkt mit vielen Afghanen,Arabern etc; die vollverschleihert rumlaufen alles westliche hassen und sich komplett isolieren,abspalten?![]()
Thema Japan"Höhere Preise, schlechtere Leistung"Tatsächlich geben die US-Amerikaner im Schnitt 12.500 Dollar im Jahr für ihre Gesundheit aus. In Deutschland ist es weniger als halb so viel. 30,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts fließen in den USA laut einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung in die Sozialausgaben, etwa für die Altersvorsorge oder das Gesundheitswesen. Dabei sind sowohl die staatlichen als auch die privaten Ausgaben eingerechnet. In Deutschland sind es mit 30,4 Prozent etwas weniger. Dennoch ist die durchschnittliche Lebenserwartung in den USA niedriger und die Babysterblichkeit höher als in Deutschland.Caroline Pearson leitet das Peterson Center of Healthcare. Es ist eine gemeinnützige Organisation, die sich dafür einsetzt, das US-Gesundheitssystem bezahlbarer und qualitativ hochwertiger zu machen. Sie erklärt die hohen Kosten so: "Die USA haben ein überwiegend privates Gesundheitssystem. Das bedeutet, wir haben private Krankenhäuser, Ärzte, Krankenversicherungspläne, und die meisten Menschen sind über ihren Arbeitgeber versichert."Das führe dazu, dass in den USA höhere Preise als in anderen Ländern der OECD gezahlt würden - und trotzdem schlechtere Leistungen geboten würden, meint Pearson. "Das private System verursacht deutlich höhere Verwaltungskosten und generell höhere Preise."Dabei versorgt dieses System viele Menschen nur schlecht oder gar nicht: 25 Millionen Menschen haben in den USA überhaupt keine Krankenversicherung, nochmal so viele gelten als unterversichert. Das heißt, sie müssen trotz Versicherung einen großen Teil ihrer Medikamente und Behandlungskosten selbst bezahlen.
Japan leidet seit langem unter einer Kultur der Überarbeitung – in Extremfällen bis zum Karōshi – dem Tod durch Überarbeitung. Lange Arbeitszeiten, hohe Verantwortung und ständiges Streben nach Perfektion - diese typisch japanische Mentalität hat ihren Preis. Immer mehr Menschen fallen dem sogenannten Karōshi zum Opfer – dem „Tod durch Überarbeitung“. Herzinfarkt, Schlaganfall oder Suizid sind nur einige der erschütternden Folgen. Was genau steckt hinter dem Phänomen Karōshi? Welche Symptome treten auf und wie versucht man in Japan, dieser Entwicklung entgegenzuwirken?
Karōshi ist kein rein umgangssprachlicher Begriff, sondern ein offiziell anerkannter medizinischer Zustand in Japan. Die japanische Regierung hat das Problem erstmals in den 1980er Jahren offiziell untersucht, nachdem die ersten bekannten Todesfälle durch Überarbeitung Schlagzeilen machten.*
Manchmal bist du unfreiwillig lustig. Und ein kleiner Rat eines älteren Herrn: lass es! Du wirst dabei nicht gut wegkommen.Ricky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 12:06Trump klingt eher wie ein Sonderschüler mit mangelhafter Intelligenz und infantilen Sprachgebrauchclayz hat geschrieben: 17. Feb 2026, 20:17 Trump ist rhetorisch extrem begabt, was redest du da?
Er ist einer der größten Menschenfänger überhaupt und weiß genau, welche Knöpfe man mit Äußerungen drücken muss.
Nur weil einem der Inhalt nicht gefällt, ist jemand nicht rhetorisch inkompetent. Ich höre auch lieber einem Obama, Bill Clinton oder Ted Kennedy zu. Deshalb sind ein Trump, Goebbels oder Milosevic aber nicht weniger begabt.
Du hast in keinem der Länder gelebt und deine Erfahrugen fußen auf Begegnungen mit Auswanderern in Deutschland in genau einem sozialen UmfeldRicky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:13Lebenserfahrung viel rumgekommen nicht so festgefahren in linke/Rechte Denkmuster und analysiere Menschen und deren Ansichten sehr gerne.clayz hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:12 Woher nimmst du denn die Gewissheit, dass deine Ansichten nicht "weltfremd" sind?
Wirkst ja extrem überzeugt @Ricky.

Muss man in jedem Land gewesen sein um zu wissen was für Shitholes es sind?Moseltaler hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:14Du hast doch über andere Länder hergezogen, demzufolge musst du ja gute Erkenntnisse dazu haben … aber war klar, dass wieder die „sozialer Brennpunkt“-Leier kommt, wie immer halt.Ricky. hat geschrieben: 18. Feb 2026, 15:12 Du warst schonmal wohnhaft in einer Plattenbau Gegend (Sozialer Brennpunkt mit vielen Afghanen,Arabern etc; die vollverschleihert rumlaufen alles westliche hassen und sich komplett isolieren,abspalten?![]()