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Nach Anschlägen: Kölner Mutter meldet Tochter (9) von Moschee-Ausflug ab – Schule reagiert deutlich
Die verheerenden Anschläge in Deutschland sorgen überall für Unsicherheit. Auch die Kölnerin Jennifer H. macht sich große Sorgen.
Deshalb meldete sie ihre Tochter Hannah (9) von einem Schulausflug ab. Das sorgt für Ärger. Die Schule drohte sogar mit einem Bußgeld!
Eine Grundschule in Longerich hatte den Ausflug mit der vierten Klasse in die Zentralmoschee in Ehrenfeld für den 6. Februar 2025 angesetzt. Zu dem Zeitpunkt war der Anschlag in München noch nicht passiert.
„Aufgrund der Vorkommnisse in Magdeburg und Aschaffenburg sagte ich unserer Schulleitung, dass ich gerade große Bedenken habe, mein Kind mit zu einem Ausflug zu schicken“, erklärt die 36-jährige Mutter im Gespräch mit EXPRESS.de.
„Mir wurde sofort damit gedroht, dass meine Tochter somit auch an keinem weiteren Ausflug, wie auch an der Abschlussfahrt teilnehmen darf!“, schildert Jennifer H. die Reaktion der Schule. Das entsprechende Schreiben liegt EXPRESS.de vor.
„Die Nichtteilnahme Ihres Kindes an der schulischen Veranstaltung stellt ein Schulpflichtverstoß dar, den ich eigentlich entsprechend Ihrer Verpflichtung aus § 41 Absatz 1 Schulgesetz für das Land NRW (SchulG) mit einem Zwangsgeld oder mit einem Bußgeld ahnden müsste. Hiervon sehe ich ausnahmsweise ab“, heißt es in dem Brief der Schule.
Zusätzlich stehe in dem Schreiben, dass es einvernehmlich gewesen sei, dass ihre Tochter an keinen Ausflügen wie auch an der Klassenfahrt teilnehmen dürfe, dies sei nicht korrekt. Sie habe nie ihr Einverständnis dazu gegeben.
„Vielmehr habe ich gesagt, dass ich nicht weiß, ob sich die Lage in Deutschland beruhigt oder wie ich in fünf Monaten fühle“, ergänzt die 36-Jährige. Sie habe inzwischen einen Anwalt eingeschaltet.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 10:49
von oldschool87
Ich lass diese Form der "Satire" einfach mal unkommentiert wirken.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 11:05
von BlackStarZ
Ich verstehe jeden der darüber nicht lachen kann.
Ich kanns.
Ist eben das endgültige Satire Magazin. So lange Sie jeden Kakao durch den Kakao ziehen, ist es okay. Leider hat das Magazin einen klaren linken Einschlag und ist daher auf diesem Auge etwas blind.
Sarvadon hat geschrieben: 15. Feb 2025, 20:56
Wer sagt eigentlich dass Remigration alle Ausländer betreffen würde? Wo ist das definiert?
Die linksversifften verstehen den Unterschied zwischen Ausländer und ILLEGALEN KRIMINELLEN Ausländern nicht, und haben nicht mal das Parteiprogramm gelesen gegen die sie hetzen.
Keiner hat gesagt das mein türkischer Kollege, welcher ein deutschen pass hat und seit 30 Jahren hier in Deutschland lebt, abgeschoben wird. Das geht denen nicht ins Hirn. Es geht nicht um Ausländer per se, es geht um die illegal eingereisten mit einem Strafregister von A-Z.
MODBREAK_HEADKnolle
Achte auf deinen Ton!
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 11:18
von H_B
AT93 hat geschrieben: 16. Feb 2025, 10:47
Lel. Arsch huh, Zäng ussenander. Et hätt noch emmer joot jejange.
Nach Anschlägen: Kölner Mutter meldet Tochter (9) von Moschee-Ausflug ab – Schule reagiert deutlich
Die verheerenden Anschläge in Deutschland sorgen überall für Unsicherheit. Auch die Kölnerin Jennifer H. macht sich große Sorgen.
Deshalb meldete sie ihre Tochter Hannah (9) von einem Schulausflug ab. Das sorgt für Ärger. Die Schule drohte sogar mit einem Bußgeld!
Eine Grundschule in Longerich hatte den Ausflug mit der vierten Klasse in die Zentralmoschee in Ehrenfeld für den 6. Februar 2025 angesetzt. Zu dem Zeitpunkt war der Anschlag in München noch nicht passiert.
„Aufgrund der Vorkommnisse in Magdeburg und Aschaffenburg sagte ich unserer Schulleitung, dass ich gerade große Bedenken habe, mein Kind mit zu einem Ausflug zu schicken“, erklärt die 36-jährige Mutter im Gespräch mit EXPRESS.de.
„Mir wurde sofort damit gedroht, dass meine Tochter somit auch an keinem weiteren Ausflug, wie auch an der Abschlussfahrt teilnehmen darf!“, schildert Jennifer H. die Reaktion der Schule. Das entsprechende Schreiben liegt EXPRESS.de vor.
„Die Nichtteilnahme Ihres Kindes an der schulischen Veranstaltung stellt ein Schulpflichtverstoß dar, den ich eigentlich entsprechend Ihrer Verpflichtung aus § 41 Absatz 1 Schulgesetz für das Land NRW (SchulG) mit einem Zwangsgeld oder mit einem Bußgeld ahnden müsste. Hiervon sehe ich ausnahmsweise ab“, heißt es in dem Brief der Schule.
Zusätzlich stehe in dem Schreiben, dass es einvernehmlich gewesen sei, dass ihre Tochter an keinen Ausflügen wie auch an der Klassenfahrt teilnehmen dürfe, dies sei nicht korrekt. Sie habe nie ihr Einverständnis dazu gegeben.
„Vielmehr habe ich gesagt, dass ich nicht weiß, ob sich die Lage in Deutschland beruhigt oder wie ich in fünf Monaten fühle“, ergänzt die 36-Jährige. Sie habe inzwischen einen Anwalt eingeschaltet.
Beim nächsten Mal einfach das Kind krank melden und eine Entschuldigung schreiben. Ist wohl einfacher heutzutage, als Bedenken zu äußern.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 11:39
von summerset
Eine Grundschule in Longerich hatte den Ausflug mit der vierten Klasse in die Zentralmoschee in Ehrenfeld für den 6. Februar 2025 angesetzt. Zu dem Zeitpunkt war der Anschlag in München noch nicht passiert.
Aschaffenburg war aber erst ein paar Tage her. Und das führt die Mutter ja auch als Begründung an. Tja. Aber nein, bestimmt hat das andere Gründe als das hier geschriebene:
„Aufgrund der Vorkommnisse in Magdeburg und Aschaffenburg sagte ich unserer Schulleitung, dass ich gerade große Bedenken habe, mein Kind mit zu einem Ausflug zu schicken“, erklärt die 36-jährige Mutter im Gespräch mit EXPRESS.de
Es schien anscheinend auch nicht um das Ausflugsziel zu gehen. Frage mich gerade, ob von der Schulleitung her der gleiche Terz gemacht worden wäre, wenn das Ausflugsziel der nächste Streichelzoo gewesen wäre.
H_B hat geschrieben: 16. Feb 2025, 11:18Beim nächsten Mal einfach das Kind krank melden und eine Entschuldigung schreiben. Ist wohl einfacher heutzutage, als Bedenken zu äußern.
Können dann ja drüber nachdenken, warum das so ist, sollte es für derzeit geplante Ausflugs-Veranstaltungen mehr Krankmeldungen geben als üblich (falls das tatsächlich so sein sollte).
Harun hat geschrieben: 16. Feb 2025, 07:08
Eigentlich ist das mit dem Mindestlohn doch gar nicht so schwer.
Vielleicht möchten Certa oder Golden sich zu dem Video noch äußern?
Wäre ja mal interessant.
Wieso werde ich hier eigentlich regelmäßig zur Stellungnahme aufgefordert?
Man kann dazu ja eine andere Meinung haben, ich sage ja nicht dass meine die unumstößlich Wahrheit ist. Ich gebe lediglich zu bedenken, dass wir uns mit dem aktuellen Mindestlohn sehr sehr viele Menschen erzeugen, die im Alter auf ergänzende Leistungen zur Grundsicherung angewiesen sein werden bzw bereits im Laufe der Erwerbstätigkeit aufstockende Leistungen erhalten müssen. Um das mal in Zahlen zu fassen: im April 2024 wurden rund 6,3 Millionen Beschäftigungsverhältnisse und damit knapp jeder sechste Job (16 %) mit einem Bruttostundenverdienst unterhalb der Niedriglohnschwelle von 13,79 Euro entlohnt.
Wichtige Errungenschaft. Wer erinnert sich nicht an die Millionenhungertoten vor Einführung des Mindestlohnes.
Vielleicht möchten Certa oder Golden sich zu dem Video noch äußern?
Wäre ja mal interessant.
Wieso werde ich hier eigentlich regelmäßig zur Stellungnahme aufgefordert?
Man kann dazu ja eine andere Meinung haben, ich sage ja nicht dass meine die unumstößlich Wahrheit ist. Ich gebe lediglich zu bedenken, dass wir uns mit dem aktuellen Mindestlohn sehr sehr viele Menschen erzeugen, die im Alter auf ergänzende Leistungen zur Grundsicherung angewiesen sein werden bzw bereits im Laufe der Erwerbstätigkeit aufstockende Leistungen erhalten müssen. Um das mal in Zahlen zu fassen: im April 2024 wurden rund 6,3 Millionen Beschäftigungsverhältnisse und damit knapp jeder sechste Job (16 %) mit einem Bruttostundenverdienst unterhalb der Niedriglohnschwelle von 13,79 Euro entlohnt.
Wichtige Errungenschaft. Wer erinnert sich nicht an die Millionenhungertoten vor Einführung des Mindestlohnes.
?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 12:40
von stabil
Faeser is not amused
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 12:55
von Stefan@05
Wieder ein mega guter Kommentar:
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 13:12
von dutty
Interessiert von den Verblendeten doch trotzdem keinen, es will halt niemand zugeben daß er falsch lag. Also weiter ins Verderben.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 16. Feb 2025, 13:16
von summerset
Stefan@05 hat geschrieben: 16. Feb 2025, 12:55
Wieder ein mega guter Kommentar
Leider wird das wieder gegen die sprichwörtliche Wand geschwätzt sein. Seit zig Jahren redet Mansour darüber. Aber ob du jetzt einem Ochsen ins Horn petzt oder einem "Weiter so!"-Verfechter solche Texte und die derzeitigen Fakten vorlegst - das macht keinen Unterschied.
Harun hat geschrieben: 16. Feb 2025, 07:08
Eigentlich ist das mit dem Mindestlohn doch gar nicht so schwer.
Vielleicht möchten Certa oder Golden sich zu dem Video noch äußern?
Wäre ja mal interessant.
Wieso werde ich hier eigentlich regelmäßig zur Stellungnahme aufgefordert?
Man kann dazu ja eine andere Meinung haben, ich sage ja nicht dass meine die unumstößlich Wahrheit ist. Ich gebe lediglich zu bedenken, dass wir uns mit dem aktuellen Mindestlohn sehr sehr viele Menschen erzeugen, die im Alter auf ergänzende Leistungen zur Grundsicherung angewiesen sein werden bzw bereits im Laufe der Erwerbstätigkeit aufstockende Leistungen erhalten müssen. Um das mal in Zahlen zu fassen: im April 2024 wurden rund 6,3 Millionen Beschäftigungsverhältnisse und damit knapp jeder sechste Job (16 %) mit einem Bruttostundenverdienst unterhalb der Niedriglohnschwelle von 13,79 Euro entlohnt.
Menschen ohne Ausbildung sollen 2400 Brutto bei einem Vollzeitjob bekommen?
Ah ok. Seh ich leider nicht so um ehrlich zu sein. Kenne jemanden der führt das Argument „Ja aber nicht jeder hat ja Chance auf Bildung bla bla bla“
Dann muss der Frisör halt wieder seine Preise anziehen und am Ende bezahlt es der Kunde.