Re: Wie Gewicht steigern?
Verfasst: 26. Jul 2024, 18:27
Würde noch einbringen, dass man überwiegend RIR1-2 trainiert, da die Kalziumansammlung gerade hier geschieht.
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So richtig klar ists aber nicht wie es scheint bzgl. Mindestzeit „TuT“. Sie scheint überschätzt, ja. Aber wenn sie keine Rolle spielen würde könnte ich ja auch mit 2 WDH arbeiten (überspitzt). Letztlich ists ja ein Zusammenspiel mehrerer Parameter und einer allein richtets eben nicht. Aber wie auch immer, für mich funktioniert es aktuell (mit etwas mehr WDH) besser. Hatte ja aber selbst schon eingeräumt es nicht sicher zuordnen zu können. Danke auf jeden Fall für den Artikel.Ebiator hat geschrieben: 26. Jul 2024, 06:17TuT ist komplett überschätzt und nahezu bedeutungslosgrepe hat geschrieben: 25. Jul 2024, 22:30 Habe lange Zeit mit 8-10 WDH trainiert und einen für mich fühlbaren Sprung gemacht als ich auf 12 WDH gegangen bin. Meine Vermutung ist das ich mit den 12 WDH öfter im idealen Bereich der „time under tension“ liege. Aber ist reine Spekulation und beweist natürlich gar nichts und ich will auch nicht meine Hand dafür ins Feuer legen das ich das so beibehalte. Letztlich ist das (wie Ihr schon schreibt) zu komplex und es funktioniert eine zu große Range als das sich iwas für ein Individuum eindeutig belegen lassen würde.
https://lifters-lounge.com/ist-time-und ... rschaetzt/
Der Parameter TUT ist natürlich stark korreliert mit den Reps, höhere Wiederholungszahlen haben einfach eine höhere TUT. Die Aussage des Artikels geht meines Erachtens daher in die Richtung, dass man nach der TUT einfach nicht steuern sollte, sondern dass das (bzw. die Nähe zum) Muskelversagen wichtig ist.grepe hat geschrieben: 26. Jul 2024, 20:58So richtig klar ists aber nicht wie es scheint bzgl. Mindestzeit „TuT“. Sie scheint überschätzt, ja. Aber wenn sie keine Rolle spielen würde könnte ich ja auch mit 2 WDH arbeiten (überspitzt). Letztlich ists ja ein Zusammenspiel mehrerer Parameter und einer allein richtets eben nicht. Aber wie auch immer, für mich funktioniert es aktuell (mit etwas mehr WDH) besser. Hatte ja aber selbst schon eingeräumt es nicht sicher zuordnen zu können. Danke auf jeden Fall für den Artikel.Ebiator hat geschrieben: 26. Jul 2024, 06:17TuT ist komplett überschätzt und nahezu bedeutungslosgrepe hat geschrieben: 25. Jul 2024, 22:30 Habe lange Zeit mit 8-10 WDH trainiert und einen für mich fühlbaren Sprung gemacht als ich auf 12 WDH gegangen bin. Meine Vermutung ist das ich mit den 12 WDH öfter im idealen Bereich der „time under tension“ liege. Aber ist reine Spekulation und beweist natürlich gar nichts und ich will auch nicht meine Hand dafür ins Feuer legen das ich das so beibehalte. Letztlich ist das (wie Ihr schon schreibt) zu komplex und es funktioniert eine zu große Range als das sich iwas für ein Individuum eindeutig belegen lassen würde.
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Man kann auch mit nur 1-2 Wdh genauso gut Muskel aufbauen wie mit 8 Wiederholungen. Ist halt nicht wirklich zeiteffizient und deutlich mehr Stress für den passiven Bewegungsapparat.grepe hat geschrieben: 26. Jul 2024, 20:58So richtig klar ists aber nicht wie es scheint bzgl. Mindestzeit „TuT“. Sie scheint überschätzt, ja. Aber wenn sie keine Rolle spielen würde könnte ich ja auch mit 2 WDH arbeiten (überspitzt). Letztlich ists ja ein Zusammenspiel mehrerer Parameter und einer allein richtets eben nicht. Aber wie auch immer, für mich funktioniert es aktuell (mit etwas mehr WDH) besser. Hatte ja aber selbst schon eingeräumt es nicht sicher zuordnen zu können. Danke auf jeden Fall für den Artikel.Ebiator hat geschrieben: 26. Jul 2024, 06:17TuT ist komplett überschätzt und nahezu bedeutungslosgrepe hat geschrieben: 25. Jul 2024, 22:30 Habe lange Zeit mit 8-10 WDH trainiert und einen für mich fühlbaren Sprung gemacht als ich auf 12 WDH gegangen bin. Meine Vermutung ist das ich mit den 12 WDH öfter im idealen Bereich der „time under tension“ liege. Aber ist reine Spekulation und beweist natürlich gar nichts und ich will auch nicht meine Hand dafür ins Feuer legen das ich das so beibehalte. Letztlich ist das (wie Ihr schon schreibt) zu komplex und es funktioniert eine zu große Range als das sich iwas für ein Individuum eindeutig belegen lassen würde.
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Sehe es nicht so dramatisch auch bis ~20Reps hoch zu gehen, wie schon gesagt, je nach Übung.Cool42 hat geschrieben: 27. Jul 2024, 09:02Man kann auch mit nur 1-2 Wdh genauso gut Muskel aufbauen wie mit 8 Wiederholungen. Ist halt nicht wirklich zeiteffizient und deutlich mehr Stress für den passiven Bewegungsapparat.grepe hat geschrieben: 26. Jul 2024, 20:58So richtig klar ists aber nicht wie es scheint bzgl. Mindestzeit „TuT“. Sie scheint überschätzt, ja. Aber wenn sie keine Rolle spielen würde könnte ich ja auch mit 2 WDH arbeiten (überspitzt). Letztlich ists ja ein Zusammenspiel mehrerer Parameter und einer allein richtets eben nicht. Aber wie auch immer, für mich funktioniert es aktuell (mit etwas mehr WDH) besser. Hatte ja aber selbst schon eingeräumt es nicht sicher zuordnen zu können. Danke auf jeden Fall für den Artikel.Ebiator hat geschrieben: 26. Jul 2024, 06:17
TuT ist komplett überschätzt und nahezu bedeutungslos
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Am Ende des Tages benötigt es halt ein Mindes-Gesamtvolumen an effektiven Wiederholungen. Man sollte sich eben jene Rep Range rauspicken, die ein guter Kompromiss zwischen der Belastung des passiven Bewegungsapparates ist und der allgemeinen Ermüdungserscheinung. Deshalb weder zu niedrig noch zu hoch. Chris Beardsley hat gestern eine sehr gute F&Q gegeben und die angegebene optimale Rep Range war 5-8. Wie gesagt, es gibt Ausnahmen. Manche Übungen lassen sich einfach nicht in diesem Bereich trainieren, weil es entweder an Stabilität fehlt oder die Belastungskurve unausgeglichen ist (z.B. LH Rudern ... wobei ich dann persönlich nach einer Übung mit Stütze suchen würde oder Seitheben mit KH).
Gräte hat geschrieben: 22. Jul 2024, 21:10Was sind denn "höhere" und "niedrigere" Wiederholungszahlen?H_D hat geschrieben: 19. Jul 2024, 20:12Gemäß Chris Beardsley führen höhere Wdh zu mehr Erschöpfung, selbst wenn sie mit mehr RIR ausgeführt werden als niedrige Wdh mit niedrigeren RIRLeucko hat geschrieben: 19. Jul 2024, 13:47 Spontan würde ich als Progression eine Steigerung des Gewichtes bevorzugen. Wenn die Progression über Wiederholungen läuft artet es ja irgendwann aus.
Bloß sollte man eben noch in seiner gewünschten Wiederholungsrange bleiben. Bringt ja nichts stetig Gewicht draufzupacken und irgendwann nur noch Singles zu machen![]()
Erschöpfung ist auch bissl schwammig.
Meinst Du ( oder Cris Beardsley) Regenerationsbedarf oder die muskuläre oder allgemeine Erschöpfung? Ein gewisses Mass an MuskelErschöpfung ist halt nötig für Muskelaufbau.
Kommt m.M. einfach darauf an, an welche Belastung man gewöhnt ist. Der Körper paßt sich an Belastungen an. Deshalb macht irgend ne Art von Periodisiering auch Sinn.
Denk das ist aber auch sehr individuell, wie schwer oder wie volumen- oder ausdauerlastig man trainieren kann und ob das jeweils was bringt oder mehr schadet. Langfristig gesehen.
Atze schonLeucko hat geschrieben: 1. Aug 2024, 09:40 Auf 20er Sätze Deadlift und Bizepscurls mit 2 Wiederholungen haben wohl die wenigsten intuitiv Lust.
Seine Arme sprechen für ihnMoseltaler hat geschrieben: 1. Aug 2024, 10:19Atze schonLeucko hat geschrieben: 1. Aug 2024, 09:40 Auf 20er Sätze Deadlift und Bizepscurls mit 2 Wiederholungen haben wohl die wenigsten intuitiv Lust.

Versteh nicht ganz was das Eine mit dem anderen zu tun hatMaik hat geschrieben: 31. Jul 2024, 13:23 Wie seht ihr die hier genannte Theorie, dass höhere Wdh‘s nicht so gut für Hypertrophie sind wie niedrigere (vereinfacht ausgedrückt) bei Athleten wie Fabian Farid, der ja ausschließlich mit etwas höheren Wdh‘s trainiert ?