Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Nov 2024, 14:37
Bild sieht irgendwie KI generiert aus 
https://testforum.lilo-dev.de/
besser kein Kommentar.So gewinnt man natuerlich das Vertrauen seiner Waehler, besonders bei den aktuellen Zeiten
AFD Verbot incoming.Certa hat geschrieben: 15. Nov 2024, 15:05Wie heißt es hier immer so schön?
Play stupid Games, win stupid prices
Was hat das mit dem Dude zu tun, der irgendwelche SS/SA Bildchen postet?
Interessanter Absatz, bin aufs Ergebnis gespannt.Auf telefonische WELT-Nachfrage erklärt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft, für das „Schwachkopf“-Meme bestehe kein Verdacht wegen Volksverhetzung – und das, obwohl der Durchsuchungsbeschluss damit überschrieben ist. Um Volksverhetzung gehe es nur bei der besagten Bilddatei. Gefragt, worauf sich dieser Verdacht gründe, will der Sprecher nicht antworten: Das sei ja gerade Gegenstand der Ermittlungen. Einen Irrtum oder Widerspruch im Durchsuchungsbeschluss will der Sprecher nicht eingestehen.
https://www.nius.de/news/nius-exklusiv- ... aacee844b2Der Vorgang: Die beiden Journalistinnen sollen sich illegal Zugang zum Haus eines Berliner Unternehmers in Berlin-Dahlem verschafft haben. Dort, so erfuhr NIUS, wurden sie von der Familie und weiteren Personen gestellt. Dodt und Niethammer sollen angeblich das Haus durch eine offen stehende Tür betreten haben, um sich dort umzusehen.
Als sie von anwesenden Personen erwischt wurden, sollen sie zunächst versucht haben, sich möglichst schnell zu entfernen, wurden allerdings verfolgt und zur Rede gestellt.
Nach NIUS-Informationen sollen die Tagesschau-Journalistin Dodt und die Zeit-Journalistin Niethammer in dem Gespräch dann gesagt haben, sie hätten sich vom Haus des Berliner Unternehmers aus einen Überblick über das damalige Haus des CDU-Politikers Jens Spahn verschaffen wollen – der damals in unmittelbarer Nachbarschaft wohnte. „Wir sind Journalisten, wir recherchieren wegen Herrn Spahn“, soll die Aussage der ertappten Journalistinnen sinngemäß gelautet haben.
Wie NIUS erfuhr, hielten sich die Journalistinnen ungefähr 30 bis 60 Minuten im Haus auf. Der Familienvater sagte zu NIUS: „Sie waren in JEDEM Zimmer. Überall! Sogar im intimsten Raum: Sie standen in unserem Schlafzimmer!“ Wie genau die Journalistinnen sich illegal Zugang zum Haus verschafft haben, wisse der Unternehmer nicht. „Als sie erwischt worden sind, haben sie sich doof gestellt“, erzählt er weiter.
Eigentlich nicht. Der Hauptgrund ist und bleibt immer noch Habecks Anzeige.chiki hat geschrieben: 15. Nov 2024, 12:33das sieht dann natürlich schon wieder ganz anders aus jetzt durch diese zusatzinfo
Eric hat geschrieben: 15. Nov 2024, 16:20Eigentlich nicht. Der Hauptgrund ist und bleibt immer noch Habecks Anzeige.chiki hat geschrieben: 15. Nov 2024, 12:33das sieht dann natürlich schon wieder ganz anders aus jetzt durch diese zusatzinfo
Und das Bild des SS-Mannes mit dem Titel „ kauft nicht bei Juden!“ wurde mit „ wahre Patrioten.Hatten wir alles schon „ untertitelt. Dessen Hintergrund war damals der Boykottaufruf von Müllermilch, weil deren Chef sich privat mit Alice Weidel getroffen hatte. Damit sollte wohl lediglich ein Vergleich gezogen werden.
Lächerlich ist es das Habeck in die Schuhe schieben zu wollen, als hätte er die Hausdurchsuchung persönlich angeordnet. Ob das verhältnismäßig ist oder nicht hat das zuständige Gericht ja offenbar abgewogen.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 15. Nov 2024, 16:50 Wie jetzt versucht wird diese unverhältnismäßige Aktion zu rechtfertigen ist einfach nur lächerlich.
Aber mich wundert hier nichts mehr, das Menschen denken eine Hausdurchsuchung wäre gerechtfertigt wegen eines geposteten Bildes (welches keine Kinderpornographie, Mord, etc. zeigt) ist mal wieder bezeichnend.
Aber hey, während corona hat sich ja bereits deutlich gezeigt das der heilige Wohnort gar nicht so heilig ist.
Dann ist ja alles gut. Wir brauchen mehr solcher Entscheidungen, um dem widerspenstigen Bürger mal richtig auf den Zahn zu fühlen.Certa hat geschrieben: 15. Nov 2024, 17:37 Lächerlich ist es das Habeck in die Schuhe schieben zu wollen, als hätte er die Hausdurchsuchung persönlich angeordnet. Ob das verhältnismäßig ist oder nicht hat das zuständige Gericht ja offenbar abgewogen.