Re: Rund um die Arbeit / der große Job-Thread
Verfasst: 9. Aug 2024, 10:32
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Natürlich haben Pivots genau für sowas eine Daseinsberechtigung.GoldenInside hat geschrieben: 9. Aug 2024, 10:24 Es kommt immer auf den Fall an. Du kannst Pivot auch nutzen, um direkt Daten aus anderen Quellen (bspw. Access) dynamisch einzulesen. Gerade in Verbindung mit Power Query ist das sehr mächtig. Da lohnt es sich oft, dass man ein mal Zeit in die Entwicklung steckt und dann jeden Monat die Berichte in einer Minute aktualisieren kann.
Der größte Faktor ist wahrscheinlich, wie oft man die Auswertung X benötigt. Bei monatlichen Reportings, die in Excel stattfinden, würde ich meinen Kollegen wahrscheinlich den Vogel zeigen, wenn sie nicht Pivot nutzen.
interessant. wir nutzen dafür SAP BI. ist dann wahrscheinlich ähnlich, nur anderes tool?GoldenInside hat geschrieben: 9. Aug 2024, 10:24 Es kommt immer auf den Fall an. Du kannst Pivot auch nutzen, um direkt Daten aus anderen Quellen (bspw. Access) dynamisch einzulesen. Gerade in Verbindung mit Power Query ist das sehr mächtig. Da lohnt es sich oft, dass man ein mal Zeit in die Entwicklung steckt und dann jeden Monat die Berichte in einer Minute aktualisieren kann.
Der größte Faktor ist wahrscheinlich, wie oft man die Auswertung X benötigt. Bei monatlichen Reportings, die in Excel stattfinden, würde ich meinen Kollegen wahrscheinlich den Vogel zeigen, wenn sie nicht Pivot nutzen.
Hatte es heute erst mit einem Kollegen: in gewissen Abteilungen brauchst du halt auch eine geringe Auslastung um auch mal Vorgänge in Ruhe zu durchdenken und sich Lösungen zu überlegen. Das sind dann aber meist Positionen, die von teuren Leuten besetzt sind, und die Vorgesetzten/Geschäftsführer haben dann Angst diese Leute nicht auszulastenBeobachter hat geschrieben: 9. Aug 2024, 10:20 bei uns auch standard dass man einfach ewig sabbelt wie viel man zu tun hat blabla.
in der zeit habe ich das meiste schon geschafft.
gibt halt leute die sind eher auf Effizienz getrimmt und andere darauf, die 8h voll zu bekommen bzw. versucht man sich zu profilieren, in dem man möglichst busy aussieht und überstunden sammelt aber eigentlich nur im büro abhängt.
aber klar, wichtig ist halt: tue ein bisschen gutes und sprich viel darüber![]()
Pivots und Excel allgemein das beste Tool für Adhoc-Analysen, für Regelreportings aber langfristig nicht so gut geeignet. Ordentliche Datenbank aufbauen und dann eine BI-Lösung drauf packen.GoldenInside hat geschrieben: 9. Aug 2024, 10:24 Es kommt immer auf den Fall an. Du kannst Pivot auch nutzen, um direkt Daten aus anderen Quellen (bspw. Access) dynamisch einzulesen. Gerade in Verbindung mit Power Query ist das sehr mächtig. Da lohnt es sich oft, dass man ein mal Zeit in die Entwicklung steckt und dann jeden Monat die Berichte in einer Minute aktualisieren kann.
Der größte Faktor ist wahrscheinlich, wie oft man die Auswertung X benötigt. Bei monatlichen Reportings, die in Excel stattfinden, würde ich meinen Kollegen wahrscheinlich den Vogel zeigen, wenn sie nicht Pivot nutzen.
Is Controller sowas wie Sachbearbeiter?GoldenInside hat geschrieben: 9. Aug 2024, 05:46 Pivot ist halt wichtig, um in Excel große Datenmengen zu analysieren. Als Controller wird man quasi in jedem Vorstellungsgespräch gefragt, ob man mit Pivot arbeiten kann.
Hab genauso agiert. Jetzt wurde letzten Monat, während meiner Elternzeit, der Chef-Chef getauscht und ab Oktober kommt ein neuer Chef, also nochmal von Null startenGurkenplatzer hat geschrieben: 10. Aug 2024, 09:34 Ich hab mir beim Einstieg in die Firma vor vier Jahren einen Rat von Harvey Spectre aus der Serie auits zu Herzen genommen:
Gas gegeben, präsentiert. Die haben gedacht ich arbeite an jedem Themen, wusste über alles Bescheid.
Jetzt kann ich Arbeitszeit auf 30 Stunden haben und trotzdem weiß jeder, dass ich den Job erledigt bekomme und ausgelastet bin. Keiner würde glauben, dass ich faul bin.

Sehe ich grundsätzlich genauso so. Ich habe leider noch kein Unternehmen gesehen, welches eine dafür geeignete IT-Landschaft hat.donquijote hat geschrieben: 10. Aug 2024, 06:10Pivots und Excel allgemein das beste Tool für Adhoc-Analysen, für Regelreportings aber langfristig nicht so gut geeignet. Ordentliche Datenbank aufbauen und dann eine BI-Lösung drauf packen.GoldenInside hat geschrieben: 9. Aug 2024, 10:24 Es kommt immer auf den Fall an. Du kannst Pivot auch nutzen, um direkt Daten aus anderen Quellen (bspw. Access) dynamisch einzulesen. Gerade in Verbindung mit Power Query ist das sehr mächtig. Da lohnt es sich oft, dass man ein mal Zeit in die Entwicklung steckt und dann jeden Monat die Berichte in einer Minute aktualisieren kann.
Der größte Faktor ist wahrscheinlich, wie oft man die Auswertung X benötigt. Bei monatlichen Reportings, die in Excel stattfinden, würde ich meinen Kollegen wahrscheinlich den Vogel zeigen, wenn sie nicht Pivot nutzen.