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clearly hat geschrieben: 15. Okt 2024, 13:58
»Der Staat kümmert sich mehr um Flüchtlinge als um hilfsbedürftige Deutsche.« – 48 Prozent Zustimmung
»Eine starke Hand müsste mal wieder Ordnung in unseren Staat bringen.« – 44 Prozent Zustimmung
Wie du gelernt hast, sind das populistische bzw extreme Thesen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 14:47
von clearly
Aktuelles aus Absurdistan
Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
Player: audioEGMR: Schutz vor Abschiebung nach Griechenland
1 Min
Gerichtshof für Menschenrechte Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Syrer an deutsch-österreichischer Grenze aufgegriffen
Der 1993 in Syrien geborene Mann war im September 2018 in der Nähe der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen worden. Er hatte versucht, per Bus mit einem in Griechenland für 2.000 Euro gekauften bulgarischen Pass einzureisen. Er wurde auf eine Polizeiwache in Passau gebracht und noch am selben Tag in ein Flugzeug nach Athen gesetzt.
Der Antragsteller warf den deutschen Behörden vor, seinen Wunsch nach einem Asylverfahren in Deutschland nicht registriert zu haben. Er habe außerdem keinen Zugang zu einem Anwalt gehabt und daher keine Rechtsmittel gegen die Abschiebung nach Griechenland einlegen können.
Mann inzwischen in Griechenland anerkannt
Der Menschenrechtsgerichtshof verurteilte Deutschland, dem Mann eine Entschädigung in Höhe von 8.000 Euro zu zahlen. Außerdem verurteilte das Gericht Griechenland wegen der Haftbedingungen auf einer Polizeiwache in Leros zu einer Entschädigung in Höhe von 6.500 Euro.
Der Kläger wurde letztlich in Griechenland als Flüchtling anerkannt. "Diese Wendung war jedoch nicht absehbar, als die deutschen Behörden den Mann nach Griechenland zurückgeführt hatten", heißt es in der
clearly hat geschrieben: 15. Okt 2024, 13:58
»Der Staat kümmert sich mehr um Flüchtlinge als um hilfsbedürftige Deutsche.« – 48 Prozent Zustimmung
»Eine starke Hand müsste mal wieder Ordnung in unseren Staat bringen.« – 44 Prozent Zustimmung
Wie du gelernt hast, sind das populistische bzw extreme Thesen.
100% der Zustimmer sind gesichert rechtsextrem
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 15:14
von Harun
clearly hat geschrieben: 15. Okt 2024, 14:47
Aktuelles aus Absurdistan
Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
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Gerichtshof für Menschenrechte Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Syrer an deutsch-österreichischer Grenze aufgegriffen
Der 1993 in Syrien geborene Mann war im September 2018 in der Nähe der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen worden. Er hatte versucht, per Bus mit einem in Griechenland für 2.000 Euro gekauften bulgarischen Pass einzureisen. Er wurde auf eine Polizeiwache in Passau gebracht und noch am selben Tag in ein Flugzeug nach Athen gesetzt.
Der Antragsteller warf den deutschen Behörden vor, seinen Wunsch nach einem Asylverfahren in Deutschland nicht registriert zu haben. Er habe außerdem keinen Zugang zu einem Anwalt gehabt und daher keine Rechtsmittel gegen die Abschiebung nach Griechenland einlegen können.
Mann inzwischen in Griechenland anerkannt
Der Menschenrechtsgerichtshof verurteilte Deutschland, dem Mann eine Entschädigung in Höhe von 8.000 Euro zu zahlen. Außerdem verurteilte das Gericht Griechenland wegen der Haftbedingungen auf einer Polizeiwache in Leros zu einer Entschädigung in Höhe von 6.500 Euro.
Der Kläger wurde letztlich in Griechenland als Flüchtling anerkannt. "Diese Wendung war jedoch nicht absehbar, als die deutschen Behörden den Mann nach Griechenland zurückgeführt hatten", heißt es in der
clearly hat geschrieben: 15. Okt 2024, 14:47
Aktuelles aus Absurdistan
Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
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1 Min
Gerichtshof für Menschenrechte Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Syrer an deutsch-österreichischer Grenze aufgegriffen
Der 1993 in Syrien geborene Mann war im September 2018 in der Nähe der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen worden. Er hatte versucht, per Bus mit einem in Griechenland für 2.000 Euro gekauften bulgarischen Pass einzureisen. Er wurde auf eine Polizeiwache in Passau gebracht und noch am selben Tag in ein Flugzeug nach Athen gesetzt.
Der Antragsteller warf den deutschen Behörden vor, seinen Wunsch nach einem Asylverfahren in Deutschland nicht registriert zu haben. Er habe außerdem keinen Zugang zu einem Anwalt gehabt und daher keine Rechtsmittel gegen die Abschiebung nach Griechenland einlegen können.
Mann inzwischen in Griechenland anerkannt
Der Menschenrechtsgerichtshof verurteilte Deutschland, dem Mann eine Entschädigung in Höhe von 8.000 Euro zu zahlen. Außerdem verurteilte das Gericht Griechenland wegen der Haftbedingungen auf einer Polizeiwache in Leros zu einer Entschädigung in Höhe von 6.500 Euro.
Der Kläger wurde letztlich in Griechenland als Flüchtling anerkannt. "Diese Wendung war jedoch nicht absehbar, als die deutschen Behörden den Mann nach Griechenland zurückgeführt hatten", heißt es in der
Wie man sich an der Nase herumführen lässt von Betrügern (Einreise mit gefälschtem Pass)
Man muss nur einmal einen Fuß auf deutschen Boden setzen, das ist schon der Jackpot. Ab dann beginnt der Geldsegen.
Warum wollen die alle so dringend hier her, zeigen dazu auch noch überaus viel kriminelle Energie, um ihr Ziel zu erreichen?
Der 1993 in Syrien geborene Mann war im September 2018 in der Nähe der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen worden. Er hatte versucht, per Bus mit einem in Griechenland für 2.000 Euro gekauften bulgarischen Pass einzureisen.
Was sollen wir mit dem, der schon lange vor der Einreise nach Deutschland sich von der tollsten Seite zeigt?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 15:35
von husefak
clearly hat geschrieben: 15. Okt 2024, 14:47
Aktuelles aus Absurdistan
Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte
Player: audioEGMR: Schutz vor Abschiebung nach Griechenland
1 Min
Gerichtshof für Menschenrechte Deutschland wegen Abschiebung von Syrer verurteilt
Stand: 15.10.2024 13:04 Uhr
2018 griffen die deutschen Behörden einen syrischen Flüchtling an der Grenze zu Österreich auf - und schoben ihn am selben Tag wieder ab. Nun hat ein europäisches Gericht geurteilt: Die Abschiebung hat seine Menschenrechte verletzt.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Deutschland wegen der Abschiebung eines Syrers nach Griechenland verurteilt. Die Abschiebung stelle eine Verletzung des Verbots unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung dar, teilten die Straßburger Richterinnen und Richter mit.
Die deutschen Behörden hätten vor der Abschiebung nicht geprüft, ob der Mann in Griechenland Zugang zu einem Asylverfahren habe, "das verhindert, dass er nach Syrien abgeschoben wird".
Die deutschen Behörden hätten zudem nicht geprüft, "ob er in Griechenland Haftbedingungen ausgesetzt sein würde, die gegen Artikel 3 verstoßen könnten", hieß es in der Urteilsbegründung mit Blick auf das Verbot unmenschlicher Behandlung.
Syrer an deutsch-österreichischer Grenze aufgegriffen
Der 1993 in Syrien geborene Mann war im September 2018 in der Nähe der deutsch-österreichischen Grenze aufgegriffen worden. Er hatte versucht, per Bus mit einem in Griechenland für 2.000 Euro gekauften bulgarischen Pass einzureisen. Er wurde auf eine Polizeiwache in Passau gebracht und noch am selben Tag in ein Flugzeug nach Athen gesetzt.
Der Antragsteller warf den deutschen Behörden vor, seinen Wunsch nach einem Asylverfahren in Deutschland nicht registriert zu haben. Er habe außerdem keinen Zugang zu einem Anwalt gehabt und daher keine Rechtsmittel gegen die Abschiebung nach Griechenland einlegen können.
Mann inzwischen in Griechenland anerkannt
Der Menschenrechtsgerichtshof verurteilte Deutschland, dem Mann eine Entschädigung in Höhe von 8.000 Euro zu zahlen. Außerdem verurteilte das Gericht Griechenland wegen der Haftbedingungen auf einer Polizeiwache in Leros zu einer Entschädigung in Höhe von 6.500 Euro.
Der Kläger wurde letztlich in Griechenland als Flüchtling anerkannt. "Diese Wendung war jedoch nicht absehbar, als die deutschen Behörden den Mann nach Griechenland zurückgeführt hatten", heißt es in der
Wie man sich an der Nase herumführen lässt von Betrügern (Einreise mit gefälschtem Pass)
Vielleicht sollten die Richter mal ein paar Wochen Praktikum bei den Behörden vor Ort machen, so als Realitätsjustage.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 15:39
von Karl_Lagerfeld
Mit (angeblich) 0€ nach Europa gekommen und einfach mal über 10.000€ Entschädigung erhalten..
Well played, kann man dem Typen nur dazu gratulieren das sich unsere Institutionen so ausdribbeln lassen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 15:46
von Skagerath
Ohne Worte...
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 16:22
von Weltraumsoldat
Nice, wenn Lindner wirklich gesagt hat, dass man das mit den von der SPD vorgeschlagenen Steuersenkungen doch jetzt schon machen könnte
Das dachte ich nämlich auch sofort. Warum machen sie es denn nicht jetzt, wenn sie sogar mit der FDP in einer Koalition sind? Ahh, ääh, nee, erst wenn ihr uns nochmal wählt, ischwör
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 18:31
von summerset
Skagerath hat geschrieben: 15. Okt 2024, 13:27
Hmm warum glauben denn offensichtlich zu wenige an den Heilsbringer "Elektroauto" ?
Sie machten sich zwar Sorgen über Politik, Gesellschaft und Umwelt, sähen Probleme und Handlungsbedarf – und viele seien dabei für populistische Positionen empfänglich.
[...]
Trotzdem ist die junge Generation insgesamt von einem Grundoptimismus geprägt. Allen Krisen und Kriegen zum Trotz blicken 56 Prozent der Befragten zuversichtlich in die Zukunft der Gesellschaft, so viele wie nie seit 2002.
Also... Populisten wie Greta? War ja letztendlich auch eher 'ne kurzlebige Geschichte.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Natürlich darf der spätere Hinweis auf die pöhsen "Rechtspopulisten" nicht fehlen, lel. "How DARE you??!!!!!11"
Ich glaube die jüngste Generation ist auch nicht viel anders als andere Generationen. Oder gäbe es vorangegangene Generationen, die man im Alter von z. B. 16-25 Jahre groß anders beschreiben würde? Es gab immer Krisen und Sorgen, aber auch Optimismus und Zuversicht.
Dass junge Frauen im Schnitt progressiver sind und sich politisch auch öfter links verorten als junge Männer, erklärt Gudrun Quenzel, Co-Autorin der Shell-Jugendstudie, so: Junge Frauen hätten in den vergangenen Jahrzehnten eine Fülle neuer Möglichkeiten für sich gefunden, vor allem beruflich dank höherer Bildungsabschlüsse. »Sie haben keine Sehnsucht nach früheren Zeiten, etwa den Achtzigerjahren, als das öffentliche Leben noch viel mehr männlich dominiert war.« Gerade diese Sehnsucht nach einer Welt mit mehr männlichen Privilegien würden aber konservative und rechte Politiker oftmals bedienen, sagt Quenzel – und damit eher junge Männer ansprechen.
Wieso sind Frauen sich eigentlich sicher, dass sie da mit "den Rechten" schlechter dran sind als mit Männern, die aus Kulturkreisen stammen, die auf Frauen-/Homosexuellen-Rechte einfach scheißen und die im Rahmen ungesteuerter Migration hier her kommen?
Sorry, aber... wenn Frauen tatsächlich glauben, dass das "öffentliche Leben" in Zukunft weniger männlich dominiert sein wird als in den 80er Jahren, dann waren diese außerhalb der gutbürgerlichen Nobelviertel anscheinend schon länger nicht mehr unterwegs. Was sagten noch die Töchter von Cem Özdemir i. B. auf "im Park spazieren gehen"? IIRC haben die sich nicht über "nach rechts gerückte junge Männer beschwert".
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 19:29
von summerset
H_B hat geschrieben: 15. Okt 2024, 15:29
Warum wollen die alle so dringend hier her, zeigen dazu auch noch überaus viel kriminelle Energie, um ihr Ziel zu erreichen?
Frage ich mich auch. Wo D-Land doch angeblich so Ausländerfeindlich ist. Scheint wohl doch nicht so zu sein, wenn der Zustrom ungebrochen ist, oder?
H_B hat geschrieben: 15. Okt 2024, 15:29
Warum wollen die alle so dringend hier her, zeigen dazu auch noch überaus viel kriminelle Energie, um ihr Ziel zu erreichen?
Frage ich mich auch. Wo D-Land doch angeblich so Ausländerfeindlich ist. Scheint wohl doch nicht so zu sein, wenn der Zustrom ungebrochen ist, oder?
Der Zustrom an Asylsuchenden, nicht der Zustrom an Einwanderern. Wichtiger Unterschied
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 15. Okt 2024, 19:31
von summerset
husefak hat geschrieben: 15. Okt 2024, 15:35
Vielleicht sollten die Richter mal ein paar Wochen Praktikum bei den Behörden vor Ort machen, so als Realitätsjustage.
Vielleicht brauchen wir einfach einen Dark Knight, der in Gotham Deutschland mal aufräumt.
Justiz gegenüber Verbrechen und Verbrechern: "Kannste mache nix!"