Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 7. Okt 2024, 08:28
Sofern sie arbeiten natülich nicht, jetzt stellt sich die Frage wie viele davon denn tatsächlich geregelter (qualifizierter) Arbeit nachgehen
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Sofern sie arbeiten natülich nicht, jetzt stellt sich die Frage wie viele davon denn tatsächlich geregelter (qualifizierter) Arbeit nachgehen
Echt Mal, die Kinder von solchen Leuten sollen gefälligst zu Hause bleiben und keine schönen Erlebnisse haben in den Ferien.Harun hat geschrieben: 7. Okt 2024, 08:20 Auf den Schreck erstmal Urlaubsgeld für Bürgergeldempfänger. Prioritäten setzen können wir
Was die wohl für tolle Erlebnisse haben könnten, wenn jemand aus der Familie arbeiten gehen würde.
mich würde mal interessieren wieviele BGEs halt wirklich angewiesen sind und auch berechtigt die Leistung empfangen und wieviele "Ausnutzer und faule Schweine" es gibt. Werden wir aber wohl leider niemals erfahren könnenGoldenInside hat geschrieben: 7. Okt 2024, 08:49 Ihr solltet mal ein bisschen differenzieren. Nicht alle Bürgergeldempfänger sind faule Hartzer von RTL2, viele gehen einfach einer schlecht bezahlten Tätigkeit nach, sind noch in Ausbildung, sind krank, sind alleinerziehend, etc.
Und selbst wenn wir von Faulen sprechen, können die Kinder da ja nichts für. Es mag sicher Menschen geben, denen die soziale Armut in der Kindheit als Antrieb dient, aber statistisch ist es wohl eher so, dass man leider in genauer diesem Milieu bleibt, weil man nichts anderes kennt.
Naja, vermutlich genau so viele oder wenige wie früher, als es noch Arbeitslosengeld 2 hieß.chiki hat geschrieben: 7. Okt 2024, 09:03mich würde mal interessieren wieviele BGEs halt wirklich angewiesen sind und auch berechtigt die Leistung empfangen und wieviele "Ausnutzer und faule Schweine" es gibt. Werden wir aber wohl leider niemals erfahren könnenGoldenInside hat geschrieben: 7. Okt 2024, 08:49 Ihr solltet mal ein bisschen differenzieren. Nicht alle Bürgergeldempfänger sind faule Hartzer von RTL2, viele gehen einfach einer schlecht bezahlten Tätigkeit nach, sind noch in Ausbildung, sind krank, sind alleinerziehend, etc.
Und selbst wenn wir von Faulen sprechen, können die Kinder da ja nichts für. Es mag sicher Menschen geben, denen die soziale Armut in der Kindheit als Antrieb dient, aber statistisch ist es wohl eher so, dass man leider in genauer diesem Milieu bleibt, weil man nichts anderes kennt.
2023 ca. 1,6 Miochiki hat geschrieben: 7. Okt 2024, 09:03mich würde mal interessieren wieviele BGEs halt wirklich angewiesen sind und auch berechtigt die Leistung empfangen und wieviele "Ausnutzer und faule Schweine" es gibt. Werden wir aber wohl leider niemals erfahren könnenGoldenInside hat geschrieben: 7. Okt 2024, 08:49 Ihr solltet mal ein bisschen differenzieren. Nicht alle Bürgergeldempfänger sind faule Hartzer von RTL2, viele gehen einfach einer schlecht bezahlten Tätigkeit nach, sind noch in Ausbildung, sind krank, sind alleinerziehend, etc.
Und selbst wenn wir von Faulen sprechen, können die Kinder da ja nichts für. Es mag sicher Menschen geben, denen die soziale Armut in der Kindheit als Antrieb dient, aber statistisch ist es wohl eher so, dass man leider in genauer diesem Milieu bleibt, weil man nichts anderes kennt.
Wenn der Heilige Gral "Elektroauto" zum Problem und Totengräber einer ganzen Industrie inklusive Zulieferer wird.."»Stilles Sterben« bei Autozulieferern
Ex-SPD-Chef Gabriel geißelt Verbrenner-Aus – und lobt Umweltbilanz des Diesels
Diesel-Pkw müssten den Vergleich mit E-Autos nicht scheuen: Das von der EU geplante Verbrenner-Aus sei auch deshalb falsch, findet Sigmar Gabriel. Hersteller VW sieht das nicht so und warnt vor anderen Problemen.
Ex-Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat das Verbrennerverbot der EU ab 2035 scharf kritisiert. »Ich habe in meiner Zeit in der Bundesregierung immer davor gewarnt, dem Verbrennungsmotor ein schnelles Auslaufdatum zu setzen und bin dafür heftig kritisiert worden«, sagte Gabriel dem »Handelsblatt«. Er habe »nie verstanden, warum wir Deutschen eine der wichtigsten Säulen unserer Volkswirtschaft und unseres Wohlstands so derartig mutwillig ruinieren.« Kein anderes Land der Welt würde so etwas tun.
Gabriel sorgt sich vor allem um die Autozulieferer. »Das ist ein stilles Sterben. Wo bleibt der Aufschrei?« Dass sich die Politik nun wundere, »dass zigtausend Stellen in der Zuliefererindustrie abgebaut werden, ist schon ziemlich merkwürdig. Denn das war alles absehbar.«
Das vom Jahr 2035 an geltende Verbrenner-Aus sei umso fragwürdiger, weil »ein neuer Diesel den Vergleich mit den Umweltbelastungen eines batteriegetriebenen Fahrzeugs über die gesamte Lebenszeit des Wagens nicht scheuen muss«, sagte Gabriel dem »Handelsblatt«.
Die meisten Wissenschaftler und Autohersteller bewerten die Ökobilanz von E-Autos anders als Gabriel. So teilte Volkswagen schon 2019 mit , dass ein E-Golf über die gesamte Lebensdauer spürbar weniger CO₂ verursache als ein Diesel-Golf. Seither ist der Strommix in den meisten Industrieländern deutlich sauberer geworden. Zu ähnlichen Ergebnissen kommen etwa das Umweltbundesamt und der Verein Deutscher Ingenieure .
Das De-Facto-Verkaufsverbot für neue Diesel und Benziner ab 2035 in der EU war vor zwei Jahren beschlossen worden. Die Emissionsgrenzwerte für Neuwagen sinken dann auf ein Niveau, das von Autos mit Verbrennermotor nicht erreicht werden kann. Für die FDP, die Unionsparteien und die AfD war der Widerstand dagegen ein wichtiges Wahlkampfthema zur Europawahl.
Die kürzlich wiedergewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat jedoch durchblicken lassen, dass sie bis auf eine Ausnahme für Verbrenner, die mit E-Fuels betankt werden, an der bisherigen Regelung festhalten will. Von den Herstellern, etwa von VW-Chef Oliver Blume oder Ford-Aufsichtsratschef in Deutschland, Gunnar Herrmann, kam zuletzt immer wieder die Forderung, die Debatte zugunsten der Planungssicherheit für Unternehmen und Verbraucher ad acta zu legen.
VW-Chef Blume warnte derweil vor den geplanten Zöllen auf chinesische E-Autos. Als Reaktion könnte Peking Zölle auf deutsche Autos verhängen, die exportiert oder in China gebaut werden. »Dieses Risiko ist auf jeden Fall vorhanden, wenn diese einseitigen Zölle umgesetzt werden sollten«, sagte Blume der »Bild am Sonntag«. »Es ist wichtig, dass die deutsche Bundesregierung mit einer klaren Position gegen die Zölle weiter in der EU auftritt.« Brüssel solle sich mit der chinesischen Seite verständigen.
Zusatzzölle von bis zu 30 Prozent für deutsche Autos in China könnten für den VW-Konzern negative Folgen haben, fuhr Blume fort. »Wir hätten deutliche Nachteile auf dem chinesischen Markt. Und deshalb sprechen wir uns klar gegen solche neuen Regeln aus«, sagte der VW-Chef.
Eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hatte am Freitag für die Zollaufschläge in Höhe von bis zu 35,3 Prozent gestimmt. Die Bundesregierung votierte auf Druck der deutschen Autoindustrie gegen die Zölle, nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach übereinstimmenden Medienberichten am Vorabend ein Machtwort in der Ampelkoalition gesprochen hatte.
Zölle auf Elektroautos aus China: Höhere Preise erwartet
Die Kfz-Branche erwartet wegen der Strafzölle auf chinesische Elektroautos negative Konsequenzen für Handel und Autokäufer. Elektroautos drohten sich zu verteuern, sagte der Vizepräsident des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZdK), Thomas Peckruhn, der »Augsburger Allgemeinen«. Das würde die ohnehin schon zurückhaltende Kauflaune noch weiter verschlechtern.
Für die Autohändler, die sich zur Aufnahme einer chinesischen Marke entschieden und dafür Investitionen getätigt hätten, würden Strafzölle den Wettbewerb verzerren, sagte Peckruhn. Auch er warnte vor einer chinesischen Reaktion. Dies würde sämtliche Exporte für nicht in China produzierte Fahrzeuge betreffen und zu einer Schwächung der in Deutschland ansässigen Hersteller und Zulieferer führen. »Strafzölle sind keine Lösung für einen fairen, globalen Handel«, betonte der Verbandsvize.
Grüner Minister: Hersteller bauen zu wenig elektrische Kleinwagen
Ob oder in welchem Umfang mögliche Zölle an Kunden weitergegeben würden, ist noch unklar. Nach Berechnungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) von Ende Mai würden Zölle zu steigenden Kaufpreisen für Elektroautos führen, da der Import von Autos aus China zurückgehen werde.
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) monierte, die Hersteller in Europa hätten zu wenig bezahlbare, kleine E-Modelle entwickelt. Die Zölle würden jetzt aber auch preiswertere Elektroautos aus China teurer machen und damit die Umstellung auf Elektromobilität bremsen. »Das widerspricht den eigenen Klimazielen der EU und ist damit klimaschädlich und ökonomisch fatal.«
Wichtiger Inhalt: "Von den Herstellern, etwa von VW-Chef Oliver Blume oder Ford-Aufsichtsratschef in Deutschland, Gunnar Herrmann, kam zuletzt immer wieder die Forderung, die Debatte zugunsten der Planungssicherheit für Unternehmen und Verbraucher ad acta zu legen."Skagerath hat geschrieben: 7. Okt 2024, 09:33 https://www.spiegel.de/auto/sigmar-gabr ... ae69c5a441
Wenn der Heilige Gral "Elektroauto" zum Problem und Totengräber einer ganzen Industrie inklusive Zulieferer wird.."»Stilles Sterben« bei Autozulieferern
Ex-SPD-Chef Gabriel geißelt Verbrenner-Aus – und lobt Umweltbilanz des Diesels
Diesel-Pkw müssten den Vergleich mit E-Autos nicht scheuen: Das von der EU geplante Verbrenner-Aus sei auch deshalb falsch, findet Sigmar Gabriel. Hersteller VW sieht das nicht so und warnt vor anderen Problemen.
Ex-Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat das Verbrennerverbot der EU ab 2035 scharf kritisiert. »Ich habe in meiner Zeit in der Bundesregierung immer davor gewarnt, dem Verbrennungsmotor ein schnelles Auslaufdatum zu setzen und bin dafür heftig kritisiert worden«, sagte Gabriel dem »Handelsblatt«. Er habe »nie verstanden, warum wir Deutschen eine der wichtigsten Säulen unserer Volkswirtschaft und unseres Wohlstands so derartig mutwillig ruinieren.« Kein anderes Land der Welt würde so etwas tun.
Gabriel sorgt sich vor allem um die Autozulieferer. »Das ist ein stilles Sterben. Wo bleibt der Aufschrei?« Dass sich die Politik nun wundere, »dass zigtausend Stellen in der Zuliefererindustrie abgebaut werden, ist schon ziemlich merkwürdig. Denn das war alles absehbar.«
Das vom Jahr 2035 an geltende Verbrenner-Aus sei umso fragwürdiger, weil »ein neuer Diesel den Vergleich mit den Umweltbelastungen eines batteriegetriebenen Fahrzeugs über die gesamte Lebenszeit des Wagens nicht scheuen muss«, sagte Gabriel dem »Handelsblatt«.
Die meisten Wissenschaftler und Autohersteller bewerten die Ökobilanz von E-Autos anders als Gabriel. So teilte Volkswagen schon 2019 mit , dass ein E-Golf über die gesamte Lebensdauer spürbar weniger CO₂ verursache als ein Diesel-Golf. Seither ist der Strommix in den meisten Industrieländern deutlich sauberer geworden. Zu ähnlichen Ergebnissen kommen etwa das Umweltbundesamt und der Verein Deutscher Ingenieure .
Das De-Facto-Verkaufsverbot für neue Diesel und Benziner ab 2035 in der EU war vor zwei Jahren beschlossen worden. Die Emissionsgrenzwerte für Neuwagen sinken dann auf ein Niveau, das von Autos mit Verbrennermotor nicht erreicht werden kann. Für die FDP, die Unionsparteien und die AfD war der Widerstand dagegen ein wichtiges Wahlkampfthema zur Europawahl.
Die kürzlich wiedergewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat jedoch durchblicken lassen, dass sie bis auf eine Ausnahme für Verbrenner, die mit E-Fuels betankt werden, an der bisherigen Regelung festhalten will. Von den Herstellern, etwa von VW-Chef Oliver Blume oder Ford-Aufsichtsratschef in Deutschland, Gunnar Herrmann, kam zuletzt immer wieder die Forderung, die Debatte zugunsten der Planungssicherheit für Unternehmen und Verbraucher ad acta zu legen.
VW-Chef Blume warnte derweil vor den geplanten Zöllen auf chinesische E-Autos. Als Reaktion könnte Peking Zölle auf deutsche Autos verhängen, die exportiert oder in China gebaut werden. »Dieses Risiko ist auf jeden Fall vorhanden, wenn diese einseitigen Zölle umgesetzt werden sollten«, sagte Blume der »Bild am Sonntag«. »Es ist wichtig, dass die deutsche Bundesregierung mit einer klaren Position gegen die Zölle weiter in der EU auftritt.« Brüssel solle sich mit der chinesischen Seite verständigen.
Zusatzzölle von bis zu 30 Prozent für deutsche Autos in China könnten für den VW-Konzern negative Folgen haben, fuhr Blume fort. »Wir hätten deutliche Nachteile auf dem chinesischen Markt. Und deshalb sprechen wir uns klar gegen solche neuen Regeln aus«, sagte der VW-Chef.
Eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hatte am Freitag für die Zollaufschläge in Höhe von bis zu 35,3 Prozent gestimmt. Die Bundesregierung votierte auf Druck der deutschen Autoindustrie gegen die Zölle, nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nach übereinstimmenden Medienberichten am Vorabend ein Machtwort in der Ampelkoalition gesprochen hatte.
Zölle auf Elektroautos aus China: Höhere Preise erwartet
Die Kfz-Branche erwartet wegen der Strafzölle auf chinesische Elektroautos negative Konsequenzen für Handel und Autokäufer. Elektroautos drohten sich zu verteuern, sagte der Vizepräsident des Zentralverbands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZdK), Thomas Peckruhn, der »Augsburger Allgemeinen«. Das würde die ohnehin schon zurückhaltende Kauflaune noch weiter verschlechtern.
Für die Autohändler, die sich zur Aufnahme einer chinesischen Marke entschieden und dafür Investitionen getätigt hätten, würden Strafzölle den Wettbewerb verzerren, sagte Peckruhn. Auch er warnte vor einer chinesischen Reaktion. Dies würde sämtliche Exporte für nicht in China produzierte Fahrzeuge betreffen und zu einer Schwächung der in Deutschland ansässigen Hersteller und Zulieferer führen. »Strafzölle sind keine Lösung für einen fairen, globalen Handel«, betonte der Verbandsvize.
Grüner Minister: Hersteller bauen zu wenig elektrische Kleinwagen
Ob oder in welchem Umfang mögliche Zölle an Kunden weitergegeben würden, ist noch unklar. Nach Berechnungen des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW) von Ende Mai würden Zölle zu steigenden Kaufpreisen für Elektroautos führen, da der Import von Autos aus China zurückgehen werde.
Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) monierte, die Hersteller in Europa hätten zu wenig bezahlbare, kleine E-Modelle entwickelt. Die Zölle würden jetzt aber auch preiswertere Elektroautos aus China teurer machen und damit die Umstellung auf Elektromobilität bremsen. »Das widerspricht den eigenen Klimazielen der EU und ist damit klimaschädlich und ökonomisch fatal.«
(gut) Gepflegt zu werden muss man sich eben leisten können.Certa hat geschrieben: 7. Okt 2024, 08:01Dazu steht etwas im Koalitionsvertrag, ist leider bisher am bmf gescheitert. Aber machen wir uns nichts vor: die demografische Entwicklung bedeutet für die Pflegeversicherung entweder sinkende Leistungen oder steigende Beiträge/Steuerzuschüsse. Anders geht es halt nicht.GoldenInside hat geschrieben: 7. Okt 2024, 07:50 https://www.tagesschau.de/inland/pflege ... e-100.htmlRentnerrepublik Deutschland…Offenbar ist die finanzielle Lage der gesetzlichen Pflegeversicherung noch dramatischer als bisher öffentlich bekannt. Das berichtet das Redaktionsnetzwerks Deutschland und beruft sich dabei auf Koalitionskreise. Die Pflegeversicherung sei nach aktueller Einschätzung der Regierung bereits im Februar zahlungsunfähig, wenn nicht vorher eingegriffen werde. Es gebe bereits Gespräche in der Ampel-Koalition, um eine Pleite zu verhindern, heißt es weiter.