Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 27. Sep 2024, 00:18
Ich raff es nicht genau, die AfD hatte doch Recht oder bin ich doof?
https://testforum.lilo-dev.de/
Weiß nicht, dann fahre ich doch lieber 10 min mit dem Auto zur Arbeit und hab kein Gym im Dorf.Messerstecherei unter Gangs in Stuttgart
Edo H., so das Gericht, war als Mitglied der Jugendgang „K67“ mit einem Messer an der Attacke beteiligt. Auch die Opfer sollen einer Jugendgang („Milaneos“) angehört haben. Edos Gruppe verabredete sich laut Anklage damals mit einer weiteren Gang („Stuttgarter Kurden“) dazu, die Gruppe ihrer späteren Opfer mit Waffen zu überfallen. Wer genau welchen Stich führte, konnte nicht festgestellt werden.
was Links-Grüne sehen:
mit niederländischem Pass
Bist du in einer Gang?Harun hat geschrieben: 27. Sep 2024, 05:42 https://www.bild.de/regional/stuttgart/ ... 2434f0ae61Weiß nicht, dann fahre ich doch lieber 10 min mit dem Auto zur Arbeit und hab kein Gym im Dorf.Messerstecherei unter Gangs in Stuttgart
Edo H., so das Gericht, war als Mitglied der Jugendgang „K67“ mit einem Messer an der Attacke beteiligt. Auch die Opfer sollen einer Jugendgang („Milaneos“) angehört haben. Edos Gruppe verabredete sich laut Anklage damals mit einer weiteren Gang („Stuttgarter Kurden“) dazu, die Gruppe ihrer späteren Opfer mit Waffen zu überfallen. Wer genau welchen Stich führte, konnte nicht festgestellt werden.
Er hatte schon einmal jemanden niedergestochen und war zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden.
Seine Komplizen Pouya K. (19), Lalesh E. (19) und Shwan H. (18) kamen am Donnerstag mit je einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren davon.
So so... eine neue Linkfeministische Antifa-Partei mit grünem Anstrich ist also die einzige Hoffnung !"Nach Parteiaustritten der Grünen Jugend
:Gegen die Verzweiflung
Dass der Vorstand der Grünen Jugend eine neue Bewegung gründen will, ist der richtige Schritt. Und eine neue linke Partei unsere einzige Hoffnung.
Stellen Sie sich vor, am Sonntag wäre Bundestagswahl, wen würden Sie wählen? Hätte ich früher noch eine Antwort auf diese Frage gehabt, möchte ich mich heute in meinem Bett verkriechen und mir die Decke über den Kopf ziehen. Denn schon seit Langem treibt mich das Gefühl um, dass es für mich als linke Person keine Partei mehr auf dem Wahlzettel gibt.
Dabei sind meine Anforderungen nicht besonders hoch. Ich möchte lediglich eine Partei, die Gerechtigkeit und Solidarität in den Mittelpunkt ihrer Politik stellt: bei der Asyl- und Migrationspolitik genauso wie beim Thema Wohnen und Klimaschutz sowie bei der Auslands- und Geschlechterpolitik. Einfach eine antifaschistische und feministische Partei, die sich nicht von rechten Debatten und Parteien vor sich hertreiben lässt. Dass Wählen immer auch bedeutet, Kompromisse einzugehen, ist mir klar. Doch selbst mit Bauchschmerzen wüsste ich nicht, wo ich mein Kreuz bei der nächsten Wahl setzen soll.
Deswegen hat mich die Ankündigung des Vorstands der Grünen Jugend, nicht erneut zur Wahl anzutreten und geschlossen aus der Partei auszutreten, mit Hoffnung erfüllt. Denn sie haben die Schnauze voll, dass die Grünen nicht bereit sind, sich mit den „Reichen und Mächtigen anzulegen“ sowie die soziale Frage und damit die Bedürfnisse der breiten Bevölkerung in den Mittelpunkt zu stellen. Anstatt dass die Jugendorganisation immer weiter mit der Mutterpartei auseinanderdriftet, wollen die Ausgetretenen eine neue linke Jugendorganisation gründen. Mit dem Ziel, dass es bald eine starke, linke Partei in Deutschland geben könne.
Nicht nur von Parteikolleg_innen gibt es Kritik an diesem Schritt. Spalterisch sei ihr Rückzug, sie sollten doch lieber innerhalb der Grünen für eine neue Politik kämpfen. Doch die Entscheidung von Svenja Appuhn, Katharina Stolla und den acht restlichen Vorstandsmitgliedern lässt sich nicht nur auf individueller Ebene gut nachvollziehen.
Nachts von Merz träumen
Die Forderungen und politischen Vorstellungen der Jugendorganisation sind schon seit Längerem nicht mehr mit einer Partei zusammenzubringen, die nachts heimlich davon träumt, mit Friedrich Merz (CDU) zu koalieren. Doch auch politisch leuchtet der Schritt ein. Denn die Lücke im Parteiensystem, also das Fehlen einer linken klimabewussten Partei, wird vielen tagtäglich schmerzlich bewusst.
In Gesprächen mit Freund_innen, Familie und Kolleg_innen merke ich, dass viele eine tiefe Verzweiflung spüren. Sie fragen sich: Wo ist die Partei, die dafür kämpft, dass wir uns unsere Mieten leisten und von unserem Lohn leben können? Die Menschen nicht an den europäischen Außengrenzen ertrinken lässt und sie hier vor Ort nicht einfach den Rassist_innen überlässt? Die echten Klimaschutz voranbringen möchte – und das nicht auf dem Nacken derer, die sich ohnehin kaum noch etwas leisten können?
Ob die Verzweifelten genügend Menschen sind, um eine neue Partei über die Fünfprozenthürde zu hieven, weiß ich nicht. Doch das sollte auch nicht die erste Frage sein. Denn das Fehlen einer echten linken Partei, die laut und stark ist, ist so eklatant, dass es nicht zu versuchen, keine Option mehr ist. Auch deswegen, weil die fehlende Wahlmöglichkeit ein Aspekt ist, der vor allem jüngere Wähler_innen, die Angst vor der Zukunft haben oder frustriert von der Politik sind, in die Arme der Rechten, Rechtsextremen und Populist_innen treibt.
So ein Wahlverhalten ist in keiner Weise zu entschuldigen. Sie alle haben sich als volljährige Wahlberechtigte dazu entschieden, ihr Kreuz bei Parteien mit menschenverachtenden Politiken zu setzen. Doch auch sie haben ein besseres Wahlangebot verdient. Und vor allem ist es nur fair, allen, die dem Rechtsruck etwas entgegensetzen wollen, eine echte Alternative zu bieten.
Die einzige Hoffnung
Ob es „Zeit für was Neues 2024“, wie sich das neue Projekt vom zurückgetretenen Vorstand der Grünen Jugend bislang nennt, zeitnah gelingen wird, eine starke linke Partei aufzubauen, ist fraglich. Neue politische Kräfte im deutschen Parteiensystem zu etablieren, ist zweifelsohne schwierig.
Doch in einer Parteienwelt, in der sich aktuell alles um Personaldiskussionen und einen Überbietungswettbewerb der Abschiebepläne dreht, ist eine neue linke Partei unsere einzige Hoffnung."
ist doch gut. Wieder ein paar Stimmen weniger für die Grünen.Skagerath hat geschrieben: 27. Sep 2024, 09:08 https://taz.de/Nach-Parteiaustritten-de ... /!6035867/
So so... eine neue Linkfeministische Antifa-Partei mit grünem Anstrich ist also die einzige Hoffnung !"Nach Parteiaustritten der Grünen Jugend
:Gegen die Verzweiflung
Dass der Vorstand der Grünen Jugend eine neue Bewegung gründen will, ist der richtige Schritt. Und eine neue linke Partei unsere einzige Hoffnung.
Stellen Sie sich vor, am Sonntag wäre Bundestagswahl, wen würden Sie wählen? Hätte ich früher noch eine Antwort auf diese Frage gehabt, möchte ich mich heute in meinem Bett verkriechen und mir die Decke über den Kopf ziehen. Denn schon seit Langem treibt mich das Gefühl um, dass es für mich als linke Person keine Partei mehr auf dem Wahlzettel gibt.
Dabei sind meine Anforderungen nicht besonders hoch. Ich möchte lediglich eine Partei, die Gerechtigkeit und Solidarität in den Mittelpunkt ihrer Politik stellt: bei der Asyl- und Migrationspolitik genauso wie beim Thema Wohnen und Klimaschutz sowie bei der Auslands- und Geschlechterpolitik. Einfach eine antifaschistische und feministische Partei, die sich nicht von rechten Debatten und Parteien vor sich hertreiben lässt. Dass Wählen immer auch bedeutet, Kompromisse einzugehen, ist mir klar. Doch selbst mit Bauchschmerzen wüsste ich nicht, wo ich mein Kreuz bei der nächsten Wahl setzen soll.
Deswegen hat mich die Ankündigung des Vorstands der Grünen Jugend, nicht erneut zur Wahl anzutreten und geschlossen aus der Partei auszutreten, mit Hoffnung erfüllt. Denn sie haben die Schnauze voll, dass die Grünen nicht bereit sind, sich mit den „Reichen und Mächtigen anzulegen“ sowie die soziale Frage und damit die Bedürfnisse der breiten Bevölkerung in den Mittelpunkt zu stellen. Anstatt dass die Jugendorganisation immer weiter mit der Mutterpartei auseinanderdriftet, wollen die Ausgetretenen eine neue linke Jugendorganisation gründen. Mit dem Ziel, dass es bald eine starke, linke Partei in Deutschland geben könne.
Nicht nur von Parteikolleg_innen gibt es Kritik an diesem Schritt. Spalterisch sei ihr Rückzug, sie sollten doch lieber innerhalb der Grünen für eine neue Politik kämpfen. Doch die Entscheidung von Svenja Appuhn, Katharina Stolla und den acht restlichen Vorstandsmitgliedern lässt sich nicht nur auf individueller Ebene gut nachvollziehen.
Nachts von Merz träumen
Die Forderungen und politischen Vorstellungen der Jugendorganisation sind schon seit Längerem nicht mehr mit einer Partei zusammenzubringen, die nachts heimlich davon träumt, mit Friedrich Merz (CDU) zu koalieren. Doch auch politisch leuchtet der Schritt ein. Denn die Lücke im Parteiensystem, also das Fehlen einer linken klimabewussten Partei, wird vielen tagtäglich schmerzlich bewusst.
In Gesprächen mit Freund_innen, Familie und Kolleg_innen merke ich, dass viele eine tiefe Verzweiflung spüren. Sie fragen sich: Wo ist die Partei, die dafür kämpft, dass wir uns unsere Mieten leisten und von unserem Lohn leben können? Die Menschen nicht an den europäischen Außengrenzen ertrinken lässt und sie hier vor Ort nicht einfach den Rassist_innen überlässt? Die echten Klimaschutz voranbringen möchte – und das nicht auf dem Nacken derer, die sich ohnehin kaum noch etwas leisten können?
Ob die Verzweifelten genügend Menschen sind, um eine neue Partei über die Fünfprozenthürde zu hieven, weiß ich nicht. Doch das sollte auch nicht die erste Frage sein. Denn das Fehlen einer echten linken Partei, die laut und stark ist, ist so eklatant, dass es nicht zu versuchen, keine Option mehr ist. Auch deswegen, weil die fehlende Wahlmöglichkeit ein Aspekt ist, der vor allem jüngere Wähler_innen, die Angst vor der Zukunft haben oder frustriert von der Politik sind, in die Arme der Rechten, Rechtsextremen und Populist_innen treibt.
So ein Wahlverhalten ist in keiner Weise zu entschuldigen. Sie alle haben sich als volljährige Wahlberechtigte dazu entschieden, ihr Kreuz bei Parteien mit menschenverachtenden Politiken zu setzen. Doch auch sie haben ein besseres Wahlangebot verdient. Und vor allem ist es nur fair, allen, die dem Rechtsruck etwas entgegensetzen wollen, eine echte Alternative zu bieten.
Die einzige Hoffnung
Ob es „Zeit für was Neues 2024“, wie sich das neue Projekt vom zurückgetretenen Vorstand der Grünen Jugend bislang nennt, zeitnah gelingen wird, eine starke linke Partei aufzubauen, ist fraglich. Neue politische Kräfte im deutschen Parteiensystem zu etablieren, ist zweifelsohne schwierig.
Doch in einer Parteienwelt, in der sich aktuell alles um Personaldiskussionen und einen Überbietungswettbewerb der Abschiebepläne dreht, ist eine neue linke Partei unsere einzige Hoffnung."
Na dann gute Nacht
Jo dachte ich mir auch.Eric hat geschrieben: 27. Sep 2024, 09:12
ist doch gut. Wieder ein paar Stimmen weniger für die Grünen.
Bin ich bei dir ! Allerdings muss auch das Jugendstrafrecht deutlich nachgeschärft werden.. es sind mittlerweile leider "andere" Jugendliche wie noch vor 5-10 Jahren die dann am Ende auf der Anklagebank sitzen.Stewardess hat geschrieben: 27. Sep 2024, 09:13 Deutsche Justizsystem ist im Gegensatz zum amerikanischen komplett anders aufgebaut.
Wir arbeiten hier in D nach dem primären Ziel der Prävention und nicht Bestrafung.
Menschen sollen mittel- bis langfristig als Teil der Gesellschaft funktionieren.
Problem ist halt meiner Meinung nach, dass das System nicht darauf ausgelegt ist, dass massenhaft Leute hier unterwegs sind die komplett anders sozialisiert sind und die Präventionsmaßnahmen als Schwäche auslegen weil sie in ihren 20 vorherigen Lebensjahren für dieselbe Tat ne Hand abgehackt bekommen hätten (Übertreibung).
Jugendgewalt und Gangs sind nochmal eine ganz eigene Geschichte. Ich bin froh, dass es hier nicht so läuft wie in USA, die durchs strukturelle Probleme aka. strukturellen Rassismus tausende und übertausende Menschen von der Jugend bis in die Bare in die Kriminalität treiben. (jaja ich weiß, kann ja jeder in der Theorie selbst entscheiden ob er kriminell wird und zum MIllionär hustled)
Tl.dr. Erwachsenstrafrecht verschärfen, Jugendstrafrecht eher nicht.
Hab mal den aus meiner Sicht am aller wichtigsten Punkt markiert.Skagerath hat geschrieben: 27. Sep 2024, 09:21Bin ich bei dir ! Allerdings muss auch das Jugendstrafrecht deutlich nachgeschärft werden.. es sind mittlerweile leider "andere" Jugendliche wie noch vor 5-10 Jahren die dann am Ende auf der Anklagebank sitzen.Stewardess hat geschrieben: 27. Sep 2024, 09:13 Deutsche Justizsystem ist im Gegensatz zum amerikanischen komplett anders aufgebaut.
Wir arbeiten hier in D nach dem primären Ziel der Prävention und nicht Bestrafung.
Menschen sollen mittel- bis langfristig als Teil der Gesellschaft funktionieren.
Problem ist halt meiner Meinung nach, dass das System nicht darauf ausgelegt ist, dass massenhaft Leute hier unterwegs sind die komplett anders sozialisiert sind und die Präventionsmaßnahmen als Schwäche auslegen weil sie in ihren 20 vorherigen Lebensjahren für dieselbe Tat ne Hand abgehackt bekommen hätten (Übertreibung).
Jugendgewalt und Gangs sind nochmal eine ganz eigene Geschichte. Ich bin froh, dass es hier nicht so läuft wie in USA, die durchs strukturelle Probleme aka. strukturellen Rassismus tausende und übertausende Menschen von der Jugend bis in die Bare in die Kriminalität treiben. (jaja ich weiß, kann ja jeder in der Theorie selbst entscheiden ob er kriminell wird und zum MIllionär hustled)
Tl.dr. Erwachsenstrafrecht verschärfen, Jugendstrafrecht eher nicht.
Vorallem muss bei Jugendstrafen schneller gehen.die Strafe muss asap folgen und nicht mit 12-24 Monaten Verzögerung