Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 31. Jul 2024, 15:02
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Karl_Lagerfeld hat geschrieben: â31. Jul 2024, 14:41 Bitte in Zukunft an dran denken bei der Auswahl an emojis
Kein StĂŒck Papier und keine Fantasy-Institution mit "Menschenrechte" im Namen kann einen dazu zwingen, sich selbst abzuschaffen und völlig zu ruinieren. Sowas ist natĂŒrlich zu ignorieren, so wie es andere LĂ€nder auch tun (besonders gern die "GroĂen" mit Deutungsmacht, die nichts zu befĂŒrchten haben).Jdizzle hat geschrieben: â31. Jul 2024, 14:35Man kann es nicht oft genug sagen, aber auch in der Schweiz haben die Gesetze die nachher umgesetzt werden meist nicht viel mit dem ursprĂŒnglichen Vorschlag zu tun, da man dann doch merkt das es Gesetze und VertrĂ€ge gibt an die man sich halten mussSkagerath hat geschrieben: â31. Jul 2024, 13:27 Nehmen wir mal den Atomaustieg
Bei dem Bsp wÀre es ja schon fraglich ob es generell um den Atomausstieg geht oder nur darum wann es am Sinnvollsten ist aus der Atomkraft auszusteigen.
Da wird es schon schwieriger mit nem einfachen "Ja" oder "Nein"
Oder die Ausweiung von straffÀllig geworden Asylbewerbern.
Auch da reicht ja das einfache "Ja" bzw "Nein" nicht so wirklich aus, meiner Meinung nach.
Es macht schon einen Unterschied wer, was und wo strafrechtlich getan hat.
usw usw usw
Laut Reddit werden da mittlerweile wohl hauptsĂ€chlich Transmenschen ins Visier genommen, aber habe auch nur gegoogelt.Kiwi Farms, ursprĂŒnglich CWCki Forums [ËkwÉȘki], ist ein Internetforum, das fĂŒr die Diskussion und BelĂ€stigung von Internet-Persönlichkeiten und Communitys bekannt wurde. Die Ziele sind oft Gegenstand von organisiertem Gruppen-Trolling und Cyberstalking sowie Doxing und Mobbing im wirklichen Leben.[2][3][4] Diese Aktionen haben Kiwi Farms mit den Suiziden von drei Personen in Verbindung gebracht, die von Mitgliedern des Forums ins Visier genommen wurden.
Und dabei auch noch zu diplomatisch feige gewesen "Indianer" zu erwÀhnen.
tfw man sich fragt, ob sowas ĂŒberhaupt noch eine Nachricht ist.Stuttgart â Schon wieder eine Messerattacke mitten in einer deutschen FuĂgĂ€ngerzone! Drei MĂ€nner wurden verletzt, einer davon sogar lebensgefĂ€hrlich. Unter Verdacht: ein 17-jĂ€hriger Syrer.
Es war 18.23 Uhr auf der bekannten Stuttgarter KönigstraĂe. Eine Menschentraube bildete sich zwischen einem EiscafĂ© und einem Optikerladen. Laut Zeugen war ein
Familienstreit im Gang.Ein Zeuge zu BILD: âIch sah MĂ€nner, die ihre Frauen mit dabeihatten. Ich hörte, wie auf Arabisch geschrien wurde.â Ein 17-jĂ€hriger Syrer und zwei Komplizen sollen zunĂ€chst ein 37-jĂ€hriges Mitglied der gegnerischen Familie attackiert haben. Als der Mann blutend am Eingang zu einem Hinterhof stand, soll ihm der 17-JĂ€hrige in den Bauch gestochen haben. Ein VerkĂ€ufer berichtet: âEs sah so aus, als ob die Klinge gezielt in Richtung Leber gerammt wurde.â
Sicher? Das stimmt nĂ€mlich so nicht. Die meisten Kiwis sind zweihĂ€usig getrenntgeschlechtig (diözisch), aber einige haben zwittrige BlĂŒten.
Macht das die Aussage irgendwie wertvoller oder glaubwĂŒrdiger?
Visa-AffĂ€re im AuswĂ€rtigen Amt: Es werden immer mehr VorwĂŒrfe erhoben
Wiegen fĂŒr Aussenministerin Annalena Baerbock die Interessen von Migranten schwerer als die der Bundesrepublik? Das legen Medienberichte nahe. Auch StaatsanwĂ€lte ermitteln. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Anna-Lena macht anscheinend fröhlich weiter so.Hat das AuswÀrtige Amt aus möglichen Fehlern gelernt und die Visavergabe verschÀrft?
Glaubt man einem Bericht des Onlinemediums «Business Insider», ist dies nicht der Fall. Vielmehr soll in der vergangenen Woche eine neue Verwaltungsvorschrift an die deutschen diplomatischen Vertretungen in aller Welt versandt worden sein, die das Gegenteil nahelege. Die Botschaftsmitarbeiter werden darin laut dem Bericht angewiesen, eine Visa-Vergabe in LĂ€ndern mit unzuverlĂ€ssigem Urkundenwesen nicht von amtlichen Dokumenten abhĂ€ngig zu machen. Mitarbeiter sollen im Rahmen der «Alternativen Glaubhaftmachung» entscheiden können. Liegen also beispielsweise keine gĂŒltigen Passpapiere vor, können andere Dokumente wie Fotos, SchĂŒlerausweise oder ImpfpĂ€sse herangezogen werden. Im Bericht werden anonyme Botschaftsmitarbeiter zitiert, die massive Sicherheitsbedenken gegen dieses Vorgehen angemeldet hĂ€tten. «Deutschland geht einen Sonderweg», sagen sie laut dem Bericht ĂŒbereinstimmend. Derartige Anweisungen gebe es sonst nirgends in der EU.