Re: USA-Thread
Verfasst: 23. Feb 2024, 22:21
Oh je Hebenichts hat wohl wieder einen neuen Account.
Nicht nur den Demokraten, sondern dem ganzen Establishment - gibt dann aber wohl hauptsächlich wieder Tax-Cuts für Reiche heheheSkagerath hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:07 Mir erschließt sich der Zuspruch Trumps nicht so recht.. geht es da wirklich um seine vorgetragenen Inhalte oder eher darum es einfach mal wieder den (linken) US-Demokraten zu zeigen ?
Nein, aber Demokraten und Reps haben halt bei weitem die größte Anhängerschaft, deshalb wird eigentlich immer einer der beiden Kandidaten von diesen Parteien gewählt - zumindest seit Ende des Bürgerkrieges ist das so.Masthuhn hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:19 Gibt es dort bloß die beiden bekannten Parteien? Oder sind alle anderen einfach unrelevant und wenn ja warum?
Es gibt andere Parteien. Aber durch ein anderes Wahlsystem sind Stimmen für andere Parteien quasi verschenkt.Masthuhn hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:19 Gibt es dort bloß die beiden bekannten Parteien? Oder sind alle anderen einfach unrelevant und wenn ja warum?
Unsere Parteienlandschaft mag ihre Schwächen haben.. ich würde dennoch auf keinen Fall mit dem faktischen "Zwei Parteien-System" tauschen wollenGoldenInside hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:25Es gibt andere Parteien. Aber durch ein anderes Wahlsystem sind Stimmen für andere Parteien quasi verschenkt.Masthuhn hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:19 Gibt es dort bloß die beiden bekannten Parteien? Oder sind alle anderen einfach unrelevant und wenn ja warum?
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Duvergers_Gesetz
Und blockieren sich am Ende jeweils als brave Parteisoldaten "lininentreu" gegenseitig wohl sie nur können.. und das nicht selten zum Nachteil der USA als Nationclayz hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:37 Ja, bin da auch kein Freund von. Problem ist v.a.,
dass die Ansichten bei Reps und Demokraten innerhalb der eigenen Partei sehr auseinanderklaffen.
Um aber nicht die "Gegenseite" zu wählen, die bei einigen sehr wichtigen Themen auf einer anderen Seite steht (Krankenversicherung, Steuern, Klimapolitik),
wählt man halt immer blau oder rot, auch wenn man bei einem Großteil der Themen nicht wirklich mitgeht.
Ist doch hier nicht anders.Skagerath hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:49Und blockieren sich am Ende jeweils als brave Parteisoldaten "lininentreu" gegenseitig wohl sie nur können.. und das nicht selten zum Nachteil der USA als Nationclayz hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:37 Ja, bin da auch kein Freund von. Problem ist v.a.,
dass die Ansichten bei Reps und Demokraten innerhalb der eigenen Partei sehr auseinanderklaffen.
Um aber nicht die "Gegenseite" zu wählen, die bei einigen sehr wichtigen Themen auf einer anderen Seite steht (Krankenversicherung, Steuern, Klimapolitik),
wählt man halt immer blau oder rot, auch wenn man bei einem Großteil der Themen nicht wirklich mitgeht.
Meiner Einschätzung nach merkt man der FDP an, dass sie 40 Jahre lang ausschließlich mit der Union koaliert hat und am liebsten wieder dahin will. Und gleichzeitig hat die SPD wohl die Befürchtung, von den Grünen als linke Volkspartei abgelöst zu werden.St0ckf15h hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:57Ist doch hier nicht anders.Skagerath hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:49Und blockieren sich am Ende jeweils als brave Parteisoldaten "lininentreu" gegenseitig wohl sie nur können.. und das nicht selten zum Nachteil der USA als Nationclayz hat geschrieben: 26. Feb 2024, 09:37 Ja, bin da auch kein Freund von. Problem ist v.a.,
dass die Ansichten bei Reps und Demokraten innerhalb der eigenen Partei sehr auseinanderklaffen.
Um aber nicht die "Gegenseite" zu wählen, die bei einigen sehr wichtigen Themen auf einer anderen Seite steht (Krankenversicherung, Steuern, Klimapolitik),
wählt man halt immer blau oder rot, auch wenn man bei einem Großteil der Themen nicht wirklich mitgeht.
Obwohl das neuerdings gefühlt weit extremere Züge annimmt, aber kann auch daran liegen, dass es bei drei Parteien in der Koalition weit mehr Profilierungsbedarf gibt als bei den vorhergehenden