Re: Der Kryptowährungs-Thread
Verfasst: 11. Feb 2026, 15:55
https://testforum.lilo-dev.de/
Weil ich micht nicht für Bitcoin interessiere.Linksanwalt hat geschrieben: ↑11. Feb 2026, 17:51Warum dann nicht all-in auf Kursverfall gesetzt, wenn es so klar war..?
du hasst es also geld zu machen, weil du den bitcoin nicht magst?Ever Sore hat geschrieben: ↑11. Feb 2026, 17:52Weil ich micht nicht für Bitcoin interessiere.Linksanwalt hat geschrieben: ↑11. Feb 2026, 17:51Warum dann nicht all-in auf Kursverfall gesetzt, wenn es so klar war..?
Ever Sore hat geschrieben: ↑11. Feb 2026, 17:39 Auch wenn es für ein paar Leute wie Salz in der Wunde sein sollte, hier mal ein kurzes Plädoyer für die technische Analyse.
Technische Analyse ist (fast beinahe) nicht alles, aber sie hilft enorm (und macht Spaß)!
Als im Dezember im Nachbarthread jemand von seinem Bitcoin Kauf erzählte, habe ich mir den Chart mal angeschaut.
Ich habe keine Ahnung von Bitcoin.
Aber mein erster Gedanke war: Oh oh – direkt in eine bärische Flagge reingekauft. Nicht gut.
Ich wollte das Bildschirmfoto mit den Erklärbär-Linien noch posten, hab's dann aber sein lassen.
Erstes Bild vom 18.12.25
Zweites Bild von heute, fast zwei Monate später, selber Chart.
Das Internetportal "bitcoindeaths" zählt, wie oft der Bitcoin seit 2010 für tot erklärt wurde: insgesamt 464 Mal. Bisher lagen seine Kritiker immer falsch. Und auch dieses Mal dürfte der Bitcoin nicht auf null fallen.
Und dennoch: Was gerade am Kryptomarkt passiert, ist heftig. Seit Beginn des Ausverkaufs im Oktober wurden gut zwei Billionen Dollar an Börsenwert vernichtet. Der Bitcoin hat fast die Hälfte seines Werts verloren.
Und viele Experten mahnen nun: Es könnte noch schlimmer kommen.
Der Bitcoin sieht sich jetzt vor allem drei Risiken konfrontiert:
Armageddon im Bitcoin-Chart: Mit den jüngsten Tiefständen hat die Kryptowährung zentrale Unterstützungen gerissen. Martin Utschneider von RoboMarkets warnt nun vor einem Fall auf 49.000 Dollar. Wenn das Niveau nicht hält, könnte der Bitcoin sogar auf 21.000 Dollar fallen.
Anleger in der Verlustzone: Ein Viertel aller Bitcoin-Anleger steht im Minus. Vor allem bei kurzfristig orientierten Investoren sieht es übel aus: Sie sitzen im Schnitt auf gut 25 Prozent Verlust. Wenn sie sich enttäuscht aus dem Markt zurückziehen, drohen neue Verwerfungen.
Das Milliarden-Dollar-Risiko: In den letzten Jahren haben viele Unternehmen eine Krypto-Reserve (oft auf Pump) aufgebaut, so wie das Softwareunternehmen Strategy. „Ein Risiko könnten die spät nachgezogenen Strategy-Nachahmer darstellen“, warnt Dr. Ulli Spankowski von BISON App. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten in Liquiditätsschwierigkeiten kommen und Bestände zu ungünstigen Kursen verkaufen müssen.
Also wenn man noch Geld hat, Körbchen bei 49k und 21k aufstellen. Hach Ja, wenn's schief geht kommt auch irgendwann der Tag an dem wir drüber lachen, wie wir alle unsere Rente verzockt habenHarun hat geschrieben: ↑12. Feb 2026, 06:53 Philipp Frohn, Wirtschaftswoche:
Das Internetportal "bitcoindeaths" zählt, wie oft der Bitcoin seit 2010 für tot erklärt wurde: insgesamt 464 Mal. Bisher lagen seine Kritiker immer falsch. Und auch dieses Mal dürfte der Bitcoin nicht auf null fallen.
Und dennoch: Was gerade am Kryptomarkt passiert, ist heftig. Seit Beginn des Ausverkaufs im Oktober wurden gut zwei Billionen Dollar an Börsenwert vernichtet. Der Bitcoin hat fast die Hälfte seines Werts verloren.
Und viele Experten mahnen nun: Es könnte noch schlimmer kommen.
Der Bitcoin sieht sich jetzt vor allem drei Risiken konfrontiert:
Armageddon im Bitcoin-Chart: Mit den jüngsten Tiefständen hat die Kryptowährung zentrale Unterstützungen gerissen. Martin Utschneider von RoboMarkets warnt nun vor einem Fall auf 49.000 Dollar. Wenn das Niveau nicht hält, könnte der Bitcoin sogar auf 21.000 Dollar fallen.
Anleger in der Verlustzone: Ein Viertel aller Bitcoin-Anleger steht im Minus. Vor allem bei kurzfristig orientierten Investoren sieht es übel aus: Sie sitzen im Schnitt auf gut 25 Prozent Verlust. Wenn sie sich enttäuscht aus dem Markt zurückziehen, drohen neue Verwerfungen.
Das Milliarden-Dollar-Risiko: In den letzten Jahren haben viele Unternehmen eine Krypto-Reserve (oft auf Pump) aufgebaut, so wie das Softwareunternehmen Strategy. „Ein Risiko könnten die spät nachgezogenen Strategy-Nachahmer darstellen“, warnt Dr. Ulli Spankowski von BISON App. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten in Liquiditätsschwierigkeiten kommen und Bestände zu ungünstigen Kursen verkaufen müssen.