Re: Heiraten/Kinder
Verfasst: 11. Nov 2025, 11:27
Ich kann mich da nur immer wieder wiederholen: es gibt nichts wichtigeres als gesunde Kinder.
Das steht doch außer Frage.KiCat hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:31 Die Frage erübrigt sich. Niemand kann sagen ob es auch so sein wird wie prognostiziert.
Ausserdem kann jederzeit irgendetwas passieren und das Kind ist von heute auf morgen behindert. Deshalb wird man es dann ja nun auch nicht weggeben?!
Ich habe das früher als ich noch unreif und noch nicht Mutter war auch gesagt. Aber heutzutage denke ich da anders drüber. Man liebt sein Kind auch schon im Bauch und ich denke es ist eine kaum zu entscheidende Frage denn den wirklichen Stand weiss man erst bei Geburt.
Schon aber ich kenne Fälle wo es einfach falsch war. Hätten die Eltern sich anders entscheiden, würde ein gesunder Mensch heute nicht leben. Das gibt mir dann eben zu denken. Wie gesagt ich habe das auch immer immer früher gesagt aber das hat mich dann doch an der Meinung zweifeln lassen.Harun hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:35Das steht doch außer Frage.KiCat hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:31 Die Frage erübrigt sich. Niemand kann sagen ob es auch so sein wird wie prognostiziert.
Ausserdem kann jederzeit irgendetwas passieren und das Kind ist von heute auf morgen behindert. Deshalb wird man es dann ja nun auch nicht weggeben?!
Ich habe das früher als ich noch unreif und noch nicht Mutter war auch gesagt. Aber heutzutage denke ich da anders drüber. Man liebt sein Kind auch schon im Bauch und ich denke es ist eine kaum zu entscheidende Frage denn den wirklichen Stand weiss man erst bei Geburt.
Aber es gibt halt auch Dinge, die man schon früh feststellen kann.
Hoffen wir einfach mal, dass hier niemals jemand vor die Wahl gestellt wirdKiCat hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:39Schon aber ich kenne Fälle wo es einfach falsch war. Hätten die Eltern sich anders entscheiden, würde ein gesunder Mensch heute nicht leben. Das gibt mir dann eben zu denken. Wie gesagt ich habe das auch immer immer früher gesagt aber das hat mich dann doch an der Meinung zweifeln lassen.Harun hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:35Das steht doch außer Frage.KiCat hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:31 Die Frage erübrigt sich. Niemand kann sagen ob es auch so sein wird wie prognostiziert.
Ausserdem kann jederzeit irgendetwas passieren und das Kind ist von heute auf morgen behindert. Deshalb wird man es dann ja nun auch nicht weggeben?!
Ich habe das früher als ich noch unreif und noch nicht Mutter war auch gesagt. Aber heutzutage denke ich da anders drüber. Man liebt sein Kind auch schon im Bauch und ich denke es ist eine kaum zu entscheidende Frage denn den wirklichen Stand weiss man erst bei Geburt.
Aber es gibt halt auch Dinge, die man schon früh feststellen kann.
Wie gesagt, nur teilweise. Die Falsch - Positiv Raten sind ja wirklich absurd. Und gerade zu Beginn muss man so schnell eine Entscheidung treffen...Harun hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:35Das steht doch außer Frage.KiCat hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:31 Die Frage erübrigt sich. Niemand kann sagen ob es auch so sein wird wie prognostiziert.
Ausserdem kann jederzeit irgendetwas passieren und das Kind ist von heute auf morgen behindert. Deshalb wird man es dann ja nun auch nicht weggeben?!
Ich habe das früher als ich noch unreif und noch nicht Mutter war auch gesagt. Aber heutzutage denke ich da anders drüber. Man liebt sein Kind auch schon im Bauch und ich denke es ist eine kaum zu entscheidende Frage denn den wirklichen Stand weiss man erst bei Geburt.
Aber es gibt halt auch Dinge, die man schon früh feststellen kann.
Man muss keine treffen - diese ganzen Untersuchungen sind freiwillig.Knolle hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 12:27Wie gesagt, nur teilweise. Die Falsch - Positiv Raten sind ja wirklich absurd. Und gerade zu Beginn muss man so schnell eine Entscheidung treffen...Harun hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:35Das steht doch außer Frage.KiCat hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 11:31 Die Frage erübrigt sich. Niemand kann sagen ob es auch so sein wird wie prognostiziert.
Ausserdem kann jederzeit irgendetwas passieren und das Kind ist von heute auf morgen behindert. Deshalb wird man es dann ja nun auch nicht weggeben?!
Ich habe das früher als ich noch unreif und noch nicht Mutter war auch gesagt. Aber heutzutage denke ich da anders drüber. Man liebt sein Kind auch schon im Bauch und ich denke es ist eine kaum zu entscheidende Frage denn den wirklichen Stand weiss man erst bei Geburt.
Aber es gibt halt auch Dinge, die man schon früh feststellen kann.
Ich meinte damit, wenn man sich entscheidet, diese Tests zu machen (auf Trisomie etc), dann muss man relativ schnell eine Entscheidung treffen, ob man abtreiben möchte, um das zeitlich hinzubekommen.Ronja4711 hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 13:09Man muss keine treffen - diese ganzen Untersuchungen sind freiwillig.
Früher hat man bei Auffälligkeiten Tests gemacht, warum das mittlerweile Standard geworden ist, finde ich einerseits nicht gut und andererseits verunsichert das viele.
Und dann kommt dazu, wie du geschrieben hast, dass die Falsch - Positiv Raten absurd sind.
Um das aber genau abzuklären, braucht es aber trotzdem noch eine Amniozentese.Knolle hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 14:26Ich meinte damit, wenn man sich entscheidet, diese Tests zu machen (auf Trisomie etc), dann muss man relativ schnell eine Entscheidung treffen, ob man abtreiben möchte, um das zeitlich hinzubekommen.Ronja4711 hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 13:09Man muss keine treffen - diese ganzen Untersuchungen sind freiwillig.
Früher hat man bei Auffälligkeiten Tests gemacht, warum das mittlerweile Standard geworden ist, finde ich einerseits nicht gut und andererseits verunsichert das viele.
Und dann kommt dazu, wie du geschrieben hast, dass die Falsch - Positiv Raten absurd sind.
Maxim hat geschrieben: ↑10. Nov 2025, 11:46Wenn Ihr ne passende Hütte habt (kann man schon gratulieren?Knolle hat geschrieben: ↑10. Nov 2025, 10:55Maxim hat geschrieben: ↑10. Nov 2025, 09:26
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Mal aus der Perspektive. Man muss dazu aus meiner Sicht auch sagen, dass sich heute nur noch die wenigsten 3+ "leisten" können und wollen.
Strukturell, weil allerspätestens da mindestens einer Abstriche bei der Karriere macht (inhaltlich und monetär), privat als Paar und Individuum natürlich auch (Hobby, Freunde). Weil das oft eher einer mehr "durchzieht", auch gerne schlecht für die Beziehung. Und dann natürlich auch einfach im Alltag, mit drei brauchst Du fast Wohneigentum bzw. geht es ohne meist nur mit Abstrichen, man braucht ein großes Auto, im Urlaub ein Ferienhaus oder zwei Hotelzimmer, Fliegen wird sauteuer und so weiter. Hab am WE nach Urlaub für Ostern geschaut und erst versehentlich das falsche Datum eingeben, nachdem ich dann auf die Ferien korrigiert hatte sind die Flugpreise kurz mal 2,5x so hoch lol.
Die Zeit, in der man selbst zurück steckt weil die Kinder klein sind, "verlängert" sich ja auch je mehr es sind. Das Dritte ist dann ja gerne ein Nachzügler, weil kaum jemand so irre ist das zu machen, wenn die ersten noch beide ganz klein sind. Wenn man dann noch ne lange Ausbildungszeit hatte und "erst" mit 30+ angefangen hat, ist man easy mit Mitte, Ende 50 im Kindermodus mit Schulferien und so weiter.
Ich wollte nach den ersten beiden alles, bloß kein drittes Kind. Als die so 3 und 1 waren, war ich komplett durch. Ich hatte in der Zeit den Job 2x gewechselt, wir haben ein Haus gekauft und renoviert und ich wollte ein anwesender und beteiligter Vater sein, mit Nachtdiensten usw. Stress, Schlafmangel, oft krank. Das hat mich echt an die Grenze gebracht.
"Gerettet" hat mich dann die Pandemie, weil ich nicht mehr für irgendwelche blödsinnigen Konferenzen durch die Gegend fliegen und stundenlang beim Pendeln im Stau stehen musste. Hatte Kurzarbeit und Homeoffice only. In der Zeit hab ich begriffen, dass nicht alles auf einmal geht und angefangen, mein Arbeitsleben entsprechend zu entwickeln (remote usw.). Das dritte Kind war dann, nachdem das alles "umgebaut" und die ersten beiden größer geworden waren irgendwann keine große Frage mehr.
Ich denke dass einem das "Commitment", also schon auch die Entwicklung weg von der Version, die man ohne Kinder war hin zu jemand, dessen Lebensmittelpunkt sie sind, mit mehr Kindern leichter wird. Mit einem Kind hab ich irgendwie krampfhaft versucht, das Leben von "vorher" weiter zu leben, quasi trotz Kind. Mit drei kann ich mich mittlerweile kaum noch an den Typen erinnern, der ich ohne war.
Da sind sehr viele Punkte dabei, die ich jetzt auch nachvollziehen kann, insbesondere beim Gedanken über ein zweites Kind.
Immobilie ist ein großer Faktor. Wir kaufen uns jetzt ein Haus und hätten selbst mit nem 2. Kinderzimmer Platz für home office für beide und top Infrastruktur für die Kinder in der Umgebung. Spielplätze, Kitas, Schulen, etc. Dazu ein kleiner Garten und Terrasse, also alles optimal.
Dazu käme dann ein home Gym, was unfassbar viel Zeit sparen würde plus man kann die Kinder mitnehmen, was viel mehr gemeinsame Netto Zeit bringt. Man ist nicht weg bzw schneller verfügbar und die Frau ist nicht doppelt belastet, sondern ggf sogar entlastet.
Dann natürlich auch beim Sport andere Prioritäten, also mehr Laufen (schneller) bzw man kann die Kinder vielleicht mitnehmen.
Ich finde das Argument, dass die Kinder später einen Begleiter haben, ne schöne Vorstellung. Wurde hier ja von jemandem genannt und da ist auch was dran, wenn ich so an meine eigene Familie oder die meiner Frau. Da kann man sich auf die Kinder und seine Geschwister verlassen und irgendwie ist es auch ganz schön.
Ich habe nur die Angst, dass es einfach noch deutlich anstrengender wird, dass ich noch weniger ich selbst sein kann, dass man mit der Belastung nicht klar kommt und dass das Kind vielleicht nicht gesund ist. Meine Frau ist jetzt 34 und da müsste man schon zeitnah mit #2 loslegen.) ist vieles schon einfacher. Es gibt da sicher keine pauschale Anleitung. Für meine Frau und mich war klar, dass zwei das Minimum sind wenn es vergönnt ist, weil wir beide mit Geschwistern aufgewachsen sind. Ich für meinen Teil konnte mich auch mehr auf das Familienleben einlassen, so bald zwei da waren. Davor waren wir irgendwie ein Paar mit einem Kind.
Meine Perspektive ist auch, natürlich aus meiner persönlichen Erfahrung, dass man nicht zu lange warten sollte.
#3 hatte einen zweieigen Zwilling, der eine Trisomie (sehr wahrscheinlich 13 oder 18) hatte und nicht oder nur sehr beschränkt lebensfähig gewesen wäre. Ist insofern glimpflich ausgegangen, weil er "von selbst" und früh (Ende erstes Trimester) gegangen ist, aber da hatten wir schon den entsprechenden Diagnostik-Marathon mit Hoffen und Enttäuschung hinter uns. Wir waren dann schon beim Termin für die selektive Tötung (anders kann man es leider nicht nennen), die natürlich auch #3 gefährdet hätte. Zum Glück hatte er sich da schon selbst verabschiedet, das kam da dann erst raus, muss also übers Wochenende passiert sein.
Das war nicht schön, und hing sehr sicher damit zusammen, dass meine Frau schon 38 war. Natürlich kann einem das auch vorher passieren und es ist keineswegs so, dass das mega oft passiert wenn man älter wird, aber die Wahrscheinlichkeit für solche Probleme steigt Richtung 40 massiv an.
alles gut, hatte es eh als Scherz aufgefasstmaic hat geschrieben: ↑10. Nov 2025, 11:12Klar, mit zwei kleinen Kindern kann es schon anstrengender sein, aber bei uns sind ist es jetzt schon relativ angenehm (wenn da die Pupertät nicht anrauschen würde)) weil der Große auf die Kleine aufpasst oder beide gehen für uns auch mal zum einkaufen wenn wir keine Zeit haben.
@Maxim das war auch nicht negativ mit der Klatsche gemeint aber es sind halt ungemeine Kosten die ein bei einem dritten dazu kommen. Viele Autos passen nicht mehr wenn da mehr als zwei Kindersitze reinmüssen, Wohnung wird zu klein bzw 2 müssen sich dann ein Zimmer teilen. Muss man sich schon leisten können.
Glaub die Erziehung selber ist nicht das Problem, man sagt ja immer das 3. läuft einfach so mit![]()
irgendwo stimmt es ja auch
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Glückwunsch!Knolle hat geschrieben: ↑11. Nov 2025, 16:53Maxim hat geschrieben: ↑10. Nov 2025, 11:46Wenn Ihr ne passende Hütte habt (kann man schon gratulieren?Knolle hat geschrieben: ↑10. Nov 2025, 10:55
Da sind sehr viele Punkte dabei, die ich jetzt auch nachvollziehen kann, insbesondere beim Gedanken über ein zweites Kind.
Immobilie ist ein großer Faktor. Wir kaufen uns jetzt ein Haus und hätten selbst mit nem 2. Kinderzimmer Platz für home office für beide und top Infrastruktur für die Kinder in der Umgebung. Spielplätze, Kitas, Schulen, etc. Dazu ein kleiner Garten und Terrasse, also alles optimal.
Dazu käme dann ein home Gym, was unfassbar viel Zeit sparen würde plus man kann die Kinder mitnehmen, was viel mehr gemeinsame Netto Zeit bringt. Man ist nicht weg bzw schneller verfügbar und die Frau ist nicht doppelt belastet, sondern ggf sogar entlastet.
Dann natürlich auch beim Sport andere Prioritäten, also mehr Laufen (schneller) bzw man kann die Kinder vielleicht mitnehmen.
Ich finde das Argument, dass die Kinder später einen Begleiter haben, ne schöne Vorstellung. Wurde hier ja von jemandem genannt und da ist auch was dran, wenn ich so an meine eigene Familie oder die meiner Frau. Da kann man sich auf die Kinder und seine Geschwister verlassen und irgendwie ist es auch ganz schön.
Ich habe nur die Angst, dass es einfach noch deutlich anstrengender wird, dass ich noch weniger ich selbst sein kann, dass man mit der Belastung nicht klar kommt und dass das Kind vielleicht nicht gesund ist. Meine Frau ist jetzt 34 und da müsste man schon zeitnah mit #2 loslegen.) ist vieles schon einfacher. Es gibt da sicher keine pauschale Anleitung. Für meine Frau und mich war klar, dass zwei das Minimum sind wenn es vergönnt ist, weil wir beide mit Geschwistern aufgewachsen sind. Ich für meinen Teil konnte mich auch mehr auf das Familienleben einlassen, so bald zwei da waren. Davor waren wir irgendwie ein Paar mit einem Kind.
Meine Perspektive ist auch, natürlich aus meiner persönlichen Erfahrung, dass man nicht zu lange warten sollte.
#3 hatte einen zweieigen Zwilling, der eine Trisomie (sehr wahrscheinlich 13 oder 18) hatte und nicht oder nur sehr beschränkt lebensfähig gewesen wäre. Ist insofern glimpflich ausgegangen, weil er "von selbst" und früh (Ende erstes Trimester) gegangen ist, aber da hatten wir schon den entsprechenden Diagnostik-Marathon mit Hoffen und Enttäuschung hinter uns. Wir waren dann schon beim Termin für die selektive Tötung (anders kann man es leider nicht nennen), die natürlich auch #3 gefährdet hätte. Zum Glück hatte er sich da schon selbst verabschiedet, das kam da dann erst raus, muss also übers Wochenende passiert sein.
Das war nicht schön, und hing sehr sicher damit zusammen, dass meine Frau schon 38 war. Natürlich kann einem das auch vorher passieren und es ist keineswegs so, dass das mega oft passiert wenn man älter wird, aber die Wahrscheinlichkeit für solche Probleme steigt Richtung 40 massiv an.
alles gut, hatte es eh als Scherz aufgefasstmaic hat geschrieben: ↑10. Nov 2025, 11:12
Klar, mit zwei kleinen Kindern kann es schon anstrengender sein, aber bei uns sind ist es jetzt schon relativ angenehm (wenn da die Pupertät nicht anrauschen würde)) weil der Große auf die Kleine aufpasst oder beide gehen für uns auch mal zum einkaufen wenn wir keine Zeit haben.
@Maxim das war auch nicht negativ mit der Klatsche gemeint aber es sind halt ungemeine Kosten die ein bei einem dritten dazu kommen. Viele Autos passen nicht mehr wenn da mehr als zwei Kindersitze reinmüssen, Wohnung wird zu klein bzw 2 müssen sich dann ein Zimmer teilen. Muss man sich schon leisten können.
Glaub die Erziehung selber ist nicht das Problem, man sagt ja immer das 3. läuft einfach so mit![]()
irgendwo stimmt es ja auch
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Yes, der Notartermin ist bald
Ansonsten soweit Zustimmung, man muss sich wahrscheinlich auf das Familienleben und die Rolle einlassen und eben ein paar Jahre die "Entbehrungen" akzeptieren. Dass es besser/"anders" wird, sieht man ja an dir und den anderen ja ganz gut.
Ich kann mich inzwischen auch eher damit abfinden, insbesondere mit dem Haus jetzt, weil das mit dem Platz geklärt ist. Fehlt nur noch das Auto
Wahrscheinlich ist es bei Kind Nummer 2 auch etwas einfacher, weil man weiß, was kommt und man sich schon etwas drauf einstellen kann. Erstmal ein paar Sachen abchecken und ggf fängt meine Frau auch erstmal wieder an zu arbeiten und dann sehen wir mal, aber theoretisch müsste die Entscheidung schon nächstes Jahr fallen.