Audi in China: Bühne frei für eine neue Marke und neue Modelle
Auf der Auto Shanghai 2025 stellt Audi nicht nur den E5 Sportback vor, sondern auch weitere Modelle, die speziell für China entwickelt wurden.
Ab Mitte 2025 startet Audi in China eine umfassende Modelloffensive, mit der das Portfolio gezielt erweitert und verjüngt werden soll.
Mit neuem Logo klappts bestimmt.
Einfach "Audi" statt der Ringe drauf kritzeln und vom Design her ein komplett austauschbares China style Auto bauen. Hm, viel Glück.
Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 1. Mai 2025, 15:04
von stabil
gefunden auf Reddit
Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 1. Mai 2025, 15:05
von Knolle
Blühende Landschaften im Osten
Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 1. Mai 2025, 22:58
von BigRon
Knolle hat geschrieben: 1. Mai 2025, 15:05
Blühende Landschaften im Osten
Wo nicht viel ist kann auch nicht viel abgebaut werden.
Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 2. Mai 2025, 08:02
von Harun
Polen hätte ich deutlich geringer geschätzt.
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 2. Mai 2025, 09:04
von mello
Hätte ehrlicherweise den Bürokratieaufwand in jedem der unter Deutschland aufgeführten Länder geringer eingeschätzt. Scheint als gäbe es in Polen noch den Passierschein A38.
Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 2. Mai 2025, 09:24
von Piotr
Italien ist doch für Bürokratie bekannt
Dachte aber das wurde besser
Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 4. Mai 2025, 00:34
von Masseschrei
Harun hat geschrieben: 2. Mai 2025, 08:02
Polen hätte ich deutlich geringer geschätzt.
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Wie viele Länder sind insgesamt auf der Liste? Bin überrascht über das Abschneiden der USA...
Höherer Mindestlohn, mehr Schwarzarbeit? Steuerexperte warnt
In Deutschland werden dieses Jahr geschätzt 6 bis 8 Millionen Menschen stundenweise schwarzarbeiten, sagt der Schwarzarbeitsexperte Friedrich Schneider dieser Redaktion.
Für 2025 schätzt der emeritierte Ökonomieprofessor der Johannes Kepler Universität Linz den Wert, der durch Schwarzarbeit erzielt wird, in Deutschland auf 511 Milliarden Euro – dies entspricht etwa 11,5 Prozent des zu erwartenden Bruttoinlandproduktes.
Etwas anders sieht dies in Branchen aus, die vom Zoll ins Visier genommen werden. So wurden bei Stichproben auf Baustellen oder in Restaurants 2023 mehr als 100.000 Strafverfahren und 50.000 Ordnungswidrigkeiten eingeleitet.
Für Schneider steht fest: „Wenn der Mindestlohn tatsächlich auf 15 Euro steigt, dann steigt die Schwarzarbeit um 3 bis 5 Milliarden Euro an, insbesondere in Ostdeutschland.“ Viele Betriebe würden es sich nicht mehr leisten können, diesen hohen Mindestlohn zu bezahlen. Sie würden versucht sein, Mitarbeitende zu geringeren Sätzen schwarz zu beschäftigen.
Um die Schwarzarbeit zu reduzieren, dürfen vor allem Steuern, Sozialabgaben und Bürokratie nicht zu hoch sein.
Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 8. Mai 2025, 13:26
von Harun
Die Zahl der Insolvenzen von Personen- und Kapitalgesellschaften in Deutschland ist im April überraschend deutlich gestiegen“, meldet das IWH – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle eben. „Die Aprilzahlen übersteigen sogar die Werte aus der Zeit der Finanzkrise 2008/ 2009. Zum letzten Mal wurden in Deutschland im Juli 2005 mehr insolvente Personen-und Kapitalgesellschaften gezählt.“
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Re: Die Wirtschaft in Deutschland und der Welt
Verfasst: 12. Mai 2025, 18:29
von stabil
produzieren mit 1200 Leuten 280k Fahrzeuge im Jahr, oder 233 Fahrzeuge pro Person. Die Statistik wäre mal für deutsche Autobauer interessant, ich vermute wir sind wesentlich schlechter.
Derweil gehts weiter:
"Die Lage ist schlecht"
Kölner Ford-Werke stehen vor düsterer Zukunft
stabil hat geschrieben: 12. Mai 2025, 18:29
produzieren mit 1200 Leuten 280k Fahrzeuge im Jahr, oder 233 Fahrzeuge pro Person. Die Statistik wäre mal für deutsche Autobauer interessant, ich vermute wir sind wesentlich schlechter.
Derweil gehts weiter:
"Die Lage ist schlecht"
Kölner Ford-Werke stehen vor düsterer Zukunft
Wenn das so weitergeht, darf man aber auch gespannt sein, wie China mit der Massenarbeitslosigkeit umgeht. Vielleicht führen die ja noch vor uns ein bedingungsloses Grundeinkommen ein