Seite 1756 von 4641
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 10:00
von Alt, aber weise?
Vreneli hat geschrieben: 10. Apr 2024, 08:24
Wuhrde ahber auch ehndlich mal Zait...
Die nächste Pisa Studie kann kommen, Deutschland ist gerüstet!
Lehrer sollen keine Fehler mehr zählen
Ist es nicht mehr so wichtig, ob unsere Kinder und Jugendlichen korrekt schreiben können? In Schleswig-Holstein ist Schluss mit dem Fehler zählen für Lehrer in Deutsch-Arbeiten. Das nördlichste Bundesland folgt dabei nach eigenen Angaben einer bundesweiten Vereinbarung der Kultusminister zur Vereinheitlichung von Prüfungsbedingungen.
Demnach ist die bloße Anzahl von Rechtsschreib-Mängeln pro Text nicht mehr entscheidend für die Note im Deutsch-Abi. Das gilt auch für Deutsch-Aufsätze in darunter liegenden Jahrgängen. Greifen soll die Regelung ab dem nächsten Schuljahr. Stattdessen sollen Jugendliche eine „qualitative Rückmeldung erhalten über Fehlerschwerpunkte und über die Systematik ihrer Fehler.“
Nord-Schulministerin Karin Prien (58, CDU): „Basis ist ein differenzierter Analysebogen, den das Ministerium aktuell entwickelt und den Lehrkräften zum neuen Schuljahr zur Verfügung stellt. Unabhängig davon bleibt die Bewertung der Rechtschreibung und Zeichensetzung weiterhin wichtiger Bestandteil der Note.“
https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html
Ich denke, Du hast den Bericht genau gelesen. Die Rechtschreibung kann weiterhin bis zu zwei Noten kosten. Es werden aber nicht einfach nur die Fehler gezählt, sondern auch gewichtet. Das ist doch begrüßenswert. Es ist ein großer Unterschied, ob es Flüchtigkeitsfehler sind oder schlicht große Defizite in der Rechtschreibung gibt. Übrigens ist das Verfahren nicht neu, sondern schon seit Jahren in anderen Bundesländern aktiv.
Und der Hinweis auf die Pisa-Studie greift auch nicht, zumindest nicht direkt, da die Rechtschreibung kein Teil der Pisa-Studie ist.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 10:03
von Harun
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 10. Apr 2024, 09:55
Harun hat geschrieben: 9. Apr 2024, 10:19
Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 9. Apr 2024, 09:18
Sie wurde gekündigt, hat sich auch schon auf Instagram dazu ausgeheult.
IMG_8780.jpeg
Nur weil sie ne Frau ist.
Und Migrationshintergrund hat.
Und Klimawandel.
IMG_8796.png
topkek
Wenn nichts mehr hilft, die Hautfarbe zieht immer

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 10:17
von dutty
Gut von Nancy abgelenkt.
Aber ich hab kein Problem damit wenn Taxis verschwinden. Wenn ich an die 45min Fahrt für 160€ denke vom Flughafen nach Hause dann ist das einfach Wucher und gehört dem Markt überlassen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 10:26
von Sarvadon
Taxis sind ein schönes Beispiel dafür, was bei Überregulierung und fehlendem Wettbewerb passiert.
Kein Wunder, dass die Taxi-Lobby versucht Anti-Uber-Gesetze auf den Weg zu bringen.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 10:37
von Certa
»Die Preise sind doch schon längst wieder auf dem Niveau von vor der Krise.« Kleine bis mittlere industrielle Abnehmer müssten bei neuen Stromverträgen nach Angaben des BDEW im Schnitt 17,65 Cent je Kilowattstunde (kWh) zahlen, was den Jahren 2017 bis 2020 entspricht – und da ist die allgemein hohe Inflation noch nicht einmal berücksichtigt.
BDEW-Präsidentin Wolff hält dagegen. Die Strompreise in Deutschland würden weiter sinken, sagt sie. Darauf deuteten Termingeschäfte für die kommenden Jahre hin, die Unternehmen derzeit mit ihren Lieferanten abschlössen. »Deutschland liegt sowohl im europäischen als auch im weltweiten Vergleich bei den Strompreisen im Mittelfeld«, sagt Wolff.
https://archive.is/Wu7hB
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 11:33
von NulPe
Alt, aber weise? hat geschrieben: 10. Apr 2024, 10:00
Vreneli hat geschrieben: 10. Apr 2024, 08:24
Wuhrde ahber auch ehndlich mal Zait...
Die nächste Pisa Studie kann kommen, Deutschland ist gerüstet!
Lehrer sollen keine Fehler mehr zählen
Ist es nicht mehr so wichtig, ob unsere Kinder und Jugendlichen korrekt schreiben können? In Schleswig-Holstein ist Schluss mit dem Fehler zählen für Lehrer in Deutsch-Arbeiten. Das nördlichste Bundesland folgt dabei nach eigenen Angaben einer bundesweiten Vereinbarung der Kultusminister zur Vereinheitlichung von Prüfungsbedingungen.
Demnach ist die bloße Anzahl von Rechtsschreib-Mängeln pro Text nicht mehr entscheidend für die Note im Deutsch-Abi. Das gilt auch für Deutsch-Aufsätze in darunter liegenden Jahrgängen. Greifen soll die Regelung ab dem nächsten Schuljahr. Stattdessen sollen Jugendliche eine „qualitative Rückmeldung erhalten über Fehlerschwerpunkte und über die Systematik ihrer Fehler.“
Nord-Schulministerin Karin Prien (58, CDU): „Basis ist ein differenzierter Analysebogen, den das Ministerium aktuell entwickelt und den Lehrkräften zum neuen Schuljahr zur Verfügung stellt. Unabhängig davon bleibt die Bewertung der Rechtschreibung und Zeichensetzung weiterhin wichtiger Bestandteil der Note.“
https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html
Ich denke, Du hast den Bericht genau gelesen. Die Rechtschreibung kann weiterhin bis zu zwei Noten kosten. Es werden aber nicht einfach nur die Fehler gezählt, sondern auch gewichtet. Das ist doch begrüßenswert. Es ist ein großer Unterschied, ob es Flüchtigkeitsfehler sind oder schlicht große Defizite in der Rechtschreibung gibt. Übrigens ist das Verfahren nicht neu, sondern schon seit Jahren in anderen Bundesländern aktiv.
Und der Hinweis auf die Pisa-Studie greift auch nicht, zumindest nicht direkt, da die Rechtschreibung kein Teil der Pisa-Studie ist.
Wenn mich nicht alles täuscht war es zu meiner Zeit (Abi 2008) schon so das zumindest ab der Oberstufe Fehler nicht mehr gewertet wurden (sehr zu meinem Vorteil) und ich hatte Deutsch-LK.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 11:38
von clearly
https://www.freilich-magazin.com/gesell ... en-im-land
Exklusive Zahlen aus PKS 2023: Wer ist am kriminellsten im Land?
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) hat heute Vormittag die Polizeiliche Kriminalstatistik 2023 vorgestellt. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 2,2 Millionen Tatverdächtige registriert. Sie waren für gut 5,9 Millionen Straftaten verantwortlich. 41 Prozent von ihnen haben keinen deutschen Pass. Somit sind Ausländer, die nur 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen, besonders häufig Tatverdächtige.
Tabelle 62 der PKS 2023 (archiviert) gibt die Anzahl der Verdächtigen nach Staatsangehörigkeit für über 1.100 Straftatenschlüssel an. Auf Mord (Straftatenschlüssel 010000) entfielen vergangenes Jahr 469 deutsche und 66 türkische Tatverdächtige. Diese absoluten Zahlen lassen jedoch keine Aussage darüber zu, wie häufig ausländische und deutsche Staatsangehörige im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil als Verdächtige in Erscheinung treten.
Dies ist nur durch eine Kombination der PKS-Daten mit den Bevölkerungsanteilen der Deutschen (archiviert) und der zehn größten ausländischen Minderheiten (archiviert) möglich. Der Rechenweg für die Tatverdächtigenbelastungszahl pro 100.000 Einwohner lautet wie folgt: Tatverdächtige/(Einwohnerzahl/100.000). Übertragen auf das obige Beispiel kommen auf 100.000 Türken 4,3 tatverdächtige Mörder. Auf 100.000 Deutsche entfallen hingegen nur 0,7 tatverdächtige Mörder.
__
original links zu allem findet ihr in der quelle
direkter link zur tabelle (xlsx) des bka:
https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads ... onFile&v=3
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 11:44
von Skagerath
https://www.bild.de/politik/kolumnen/ko ... .bild.html
"Kommentar: Frau Faeser muss sich ehrlich machen!
Öffentlich räumt nun auch Innenministerin Faeser ein: Deutschland muss „ohne Scheu und Ressentiments“ über Ausländer-Kriminalität reden.
Eine überfällige Aussage! Doch ist sie auch ehrlich gemeint? Zweifel sind angebracht!
Faeser und BKA-Chef Münch versuchen einmal mehr, die steigende Kriminalität zu relativieren. Corona trage eine Mitschuld, die Inflation, die Gewalterfahrungen der Zuwanderer.
Das geht am Kernproblem vorbei!
Viele Bürger haben genug von Erklärungen, warum die Kriminalität steigt. Sie wollen, dass die Regierung endlich die Ursachen bekämpft und sie vor Gewalt und Angriffen schützt!
Faeser und die gesamte Ampel-Regierung müssen die Ausländer-Kriminalität daher endlich zur Chefsache erklären. Und dafür sorgen, dass bestens ausgerüstete Sicherheitsbehörden das Problem in den Griff bekommen können.
Sonst wird die Lage in den nächsten Jahren noch schlimmer."
Ich hab wenig Hoffnung das Frau Faeser ihren bisheriger Kurs beziehungsweise den Fokus ihres Hauses signifikant ändern wird.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 11:44
von dutty
Was heißt "Ausländer" in den Charts? Das die anderen alle Deutsche sind laut Pass?
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 11:50
von clearly
dutty hat geschrieben: 10. Apr 2024, 11:44
Was heißt "Ausländer" in den Charts? Das die anderen alle Deutsche sind laut Pass?
gibt vom bka eine liste mir nur deutschen und eine liste mit nur ausländern (aufgeschlüsselt nach land), ausländer ist der durchschnitt der nichtdeutschen (ohne aufschlüsselung nach land) so wie ich das verstehe
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 12:18
von Alt, aber weise?
Nach der Statistik sind dann Syrer und Afghanen das Hauptproblem. Das ist leider auch nicht überraschend, wobei der Abstand zu anderen Nationen schon bemerkenswert ist (insbesondere bei den Vergewaltigungen. Interessant finde ich, dass die nordafrikanischen Länder nicht aufgeführt werden. Ich hätte vermutet, dass die Marokkaner auch weit vorne sind. Da hatte ich wohl Vorurteile.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 12:19
von Certa
Alt, aber weise? hat geschrieben: 10. Apr 2024, 12:18
Nach der Statistik sind dann Syrer und Afghanen das Hauptproblem. Das ist leider auch nicht überraschend, wobei der Abstand zu anderen Nationen schon bemerkenswert ist (insbesondere bei den Vergewaltigungen. Interessant finde ich, dass die nordafrikanischen Länder nicht aufgeführt werden. Ich hätte vermutet, dass die Marokkaner auch weit vorne sind. Da hatte ich wohl Vorurteile.
Bei Raub sind zum Glück noch die Polen auf Platz 1
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 12:26
von Harun
Alt, aber weise? hat geschrieben: 10. Apr 2024, 12:18
Nach der Statistik sind dann Syrer und Afghanen das Hauptproblem. Das ist leider auch nicht überraschend, wobei der Abstand zu anderen Nationen schon bemerkenswert ist (insbesondere bei den Vergewaltigungen. Interessant finde ich, dass die nordafrikanischen Länder nicht aufgeführt werden. Ich hätte vermutet, dass die Marokkaner auch weit vorne sind. Da hatte ich wohl Vorurteile.
Wurden die vielleicht nicht aufgeführt? Waren in der Vergangenheit häufiger straffällig.
Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 12:31
von Skagerath
https://www.spiegel.de/wirtschaft/olaf- ... a30d68b774
Hohe Handelshürden
Deutsche Firmen klagen über Wettbewerbsnachteile in China
China beteuert, ausländische Firmen willkommen zu heißen. Doch viele Unternehmen aus Deutschland klagen über unfairen Wettbewerb. Die Hoffnungen ruhen nun auf einem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz.
ABBC3_SPOILER_SHOW
Für viele Unternehmen aus Deutschland ist China ein wichtiger Markt – mit hohen Hürden. In einer Umfrage beklagten rund zwei Drittel der im Reich der Mitte tätigen Firmen aus der Bundesrepublik unfairen Wettbewerb, wie die Außenhandelskammer (AHK) vor dem China-Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz mitteilte. »Die Erwartung ist, dass Bundeskanzler Scholz die Herausforderungen, die wir haben, hier verständlich macht«, sagte Maximilian Butek, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in Ostchina.
Nachteile entstehen den Unternehmen der Umfrage nach zum Beispiel durch einen erschwerten Marktzugang. Zudem seien die Regierung, lokale Behörden und öffentliche Ausschreibungen für die Firmen schwerer zugänglich.
An der Umfrage beteiligten sich 150 der mehr als 2000 AHK-Mitgliedsunternehmen. Ein Großteil kam demnach aus den Branchen Maschinenbau, Autoindustrie und Business-Dienstleistungen. Mit 52 Prozent sind chinesische Privatunternehmen die Hauptwettbewerber für die Deutschen. Fast alle Befragten (95 Prozent) sahen in dem verschärften Wettbewerb Auswirkungen auf ihr Geschäft und nannten etwa erhöhten Kostendruck, verminderten Gewinn und geringere Marktanteile als Hauptfolgen.
Scholz reist am Samstag für drei Tage in die Volksrepublik und will dort Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping treffen. Es ist die zweite Reise des Kanzlers in die Volksrepublik seit seinem Amtsantritt im Dezember 2021. Sein Antrittsbesuch im November 2022 war wegen der noch anhaltenden Coronapandemie nur ein Tagestrip. Seine Reise beginnt in der zentralchinesischen Megastadt Chongqing, die ihre gesamten Verwaltungsbezirke zusammengerechnet mehr als 30 Millionen Einwohner hat. Chongqing ist auch der Beginn einer Güterzugverbindung zwischen China und Europa, die im nordrhein-westfälischen Duisburg endet. Laut chinesischen Angaben erreichen auf dieser Strecke jede Woche geschätzt 60 Züge die Stadt im Ruhrgebiet, von wo aus Schiffe die Güter etwa über den Binnenhafen weitertransportieren.
Scholz wird außerdem in der Finanzmetropole Shanghai und der chinesischen Hauptstadt Peking zu Gesprächen erwartet. Mit dabei ist auch eine Delegation aus Wirtschaftsvertretern. Die Probleme, die Deutschland etwa durch billige Produkte aus China auf dem eigenen Markt hat, und jene, die deutsche Unternehmen in China haben, könnten damit auch zur Sprache kommen.
Massive Hilfen für chinesische Unternehmen
Unterdessen zeigt eine Auswertung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), wie Peking die heimischen Unternehmen mit Staatshilfen päppelt: Mehr als 99 Prozent der börsennotierten Unternehmen erhielten 2022 direkte staatliche Subventionen, so die Forscher. Die Volksrepublik setze die Gelder oftmals sehr gezielt ein, um damit Schlüsseltechnologien zur Marktreife zu bringen.
In Kombination mit anderen Hilfen – etwa dem bevorzugten Zugang zu kritischen Rohstoffen, einem teils gegenüber ausländischen Investoren erzwungenen Technologietransfer und der Vorzugsbehandlung in öffentlichen Vergabeverfahren – hätten chinesische Unternehmen in vielen grünen Technologiebereichen sehr schnell expandieren können. Sie würden zunehmend auch in EU-Märkte vordringen.
Besonders hohe Subventionen erhält demnach der Hersteller von Elektroautos BYD. Beliefen sich die direkten Subventionen der Studie zufolge im Jahr 2020 noch auf umgerechnet rund 220 Millionen Euro, so seien es 2022 schon 2,1 Milliarden Euro gewesen. Bezogen auf den Umsatz entspreche dies einem Anstieg der direkten Subventionen von 1,1 auf 3,5 Prozent. BYD erhalte außerdem weit mehr Kaufprämien für Elektroautos als alle anderen inländischen Hersteller oder auch die vor Ort produzierenden ausländischen Firmen wie Tesla oder die Joint Ventures von VW.
»Die Zahlen erfassen das wahre Ausmaß und den Umfang der Subventionen für grüne Technologien in China jedoch nur unzureichend«, sagte IfW-Forschungsdirektor Dirk Dohse. So profitiert etwa BYD auch von Subventionen für Batteriehersteller, indem das Unternehmen billigere Komponenten beziehe. Auch im Bereich Windkraftanlagen profitieren dem IfW zufolge führende chinesische Anbieter wie Goldwind und Mingyang stark von Regierungssubventionen. "
Junge Junge Junge.. was hat man den von einem kommunistischen Regime erwartet ? "Freie Marktwirtschaft" etwa ?
Wenn man sich darüber hinaus noch vor Augen hält das der feine Herr Källenius doch vor nicht allzu langer Zeit um Senkung der Zölle auf Fahrzeuge von BYD vor der EU Kommission gefordert..

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 10. Apr 2024, 12:33
von Harun
Skagerath hat geschrieben: 10. Apr 2024, 12:31
Die Hoffnungen ruhen nun auf einem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz.
Die müssen wirklich sehr verzweifelt sein.