Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 3. Apr 2024, 14:52
https://www.bild.de/regional/nordrhein- ... .bild.html
Kann der Böhmermann auch gerne mal ne Schwerpunktsendung dazu machen.. aber das ja leider nicht ins Weltbild"NRW-Innenminister Reul stellt brisante Zahlen vor
„Müssen über Ausländerkriminalität sprechen“
Düsseldorf – Innenminister Herbert Reul (CDU) hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr für Nordrhein-Westfalen vorgestellt.
Demnach gab es im vergangenen Jahr 1,4 Millionen Straftaten in Nordrhein-Westfalen – eine Zunahme um 3,4 Prozent. Die Zahl der Tatverdächtigen stieg um 3,9 Prozent auf 484 642. Ein Drittel (34,9 Prozent) hatte keinen deutschen Pass, sondern oft einen algerischen oder türkischen. Unter den schlimmsten Intensivtätern lag der Ausländer-Anteil sogar bei 40 Prozent – bei einem Ausländer-Anteil an der Bevölkerung von 15,6 Prozent.
„Nichtdeutsche sind deutlich überrepräsentiert. Und das bei fast allen Delikten. Heißt unweigerlich: Wir müssen über Ausländerkriminalität sprechen. Ich benenne lieber Dinge, wie sie sind, als dass ich sie aussitze. Das füttert die Falschen“, so Innenminister Reul.
Kinder- und Jugendkriminalität im Fokus
In 22 496 Fällen wurden Kinder als Täter ermittelt (+ 7,4 Prozent). Weiterhin wurden 48 000 tatverdächtige Jugendliche erfasst, das ist ein Anstieg von 6,1 Prozent. Erschreckend: Im Bereich der Gewaltkriminalität gab es 3300 tatverdächtige Kinder (+ 15,3 Prozent), bei Jugendlichen waren es rund 8200 (+ 9,2 Prozent ).
Reul: „Die Täter werden immer jünger. Und Corona erklärt nicht alles, auch die Handys sind ein Problem. Videos vom Katzenbaby im Mixer und Gewaltvideos aus dem Krieg stumpfen Kinder ab. Das ist eine gefährliche Entwicklung für die gesamte Gesellschaft, das kann keinem egal sein.“
Cannabis-Gesetz ist „Kontrollverlust“
Wütend zeigte sich der Minister über die Freigabe von Cannabis. Reul nannte das neue Gesetz einen „hausgemachten Kontrollverlust“. Reul: „Auf dem Rücken der Behörden wird kopf- und planlos Politik gemacht. Berlin soll Probleme lösen, nicht neue schaffen.“
Beim Thema Rauschgiftkriminalität habe es im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 4,8 Prozent auf 73 917 Fälle gegeben. In 63 Prozent ging es dabei um Cannabis (46 586). Die Prognose von Herbert Reul: „Nächstes Jahr wird diese Statistik sicher ganz anders aussehen. Ob das etwas am Problem ändert, werden wir sehen. Nur weil berauschenden Mitteln Tür und Tor geöffnet werden, verlieren sie ja nicht an Gefahr für Körper und Geist. Eine Zahl, die jeden Rausch überdauert, ist die Zahl der Drogentoten.“
So starben in im letzten Jahr 872 Menschen in Nordrhein-Westfalen als Folge ihres Drogenkonsums – das sind 169 Tote mehr als im Jahr davor.
