Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 26. Mär 2024, 15:55
Dachte schon maxi der hauptmeister ist jetzt schon klimaaktivist. Hallo maxi!
https://testforum.lilo-dev.de/
Kann man bestimmt. Aber anders als bei beispielsweise einer U-Bahn, die in ihrem ganz eigenen, geschlossenen System fährt, sehe ich hier halt im Sinne von autonomem Fahren keine Personaleinsparung bei der Eisenbahn. Störungen an BÜs, Oberleitungsschäden, usw benötigen immer Personal. Und das hat man soweit reduziert in den letzten 20 Jahren, dass nur noch der Lokführer, bei PZ auch noch Zugführer oder Zugschaffner da sind. Sonst ist da niemand mehr. Früher gab's Fahrdienstleiter vor Ort, gibt's nicht mehr. Es gab Schrankenwärter an fast jedem großen BÜ, gibt's auch nicht mehr. Ich sehe hier keine einfache Lösung, zumindest keine einfachere als beim PKW. Der Tf bzw Lf macht heutzutage alles alleine, was früher ein ganzer Haufen an Menschen mit verschiedenen Aufgaben übernommen hat. Das kann eine Maschine halt einfach nicht, zumindest nicht ohne einen Menschen, der überwacht.Certa hat geschrieben: 26. Mär 2024, 14:47Könnte man das vielleicht erst Mal auf bestimmten Strecken ausrollen? Das gesamte deutsche Schienennetz ist utopisch, da hast du RechtH_B hat geschrieben: 26. Mär 2024, 14:41Wie gesagt, du siehst das ganze sehr einseitig. Dir Abschirmung wird bei der immer dümmer werdenden Menschheit halt nicht funktionieren. Steht ständig einer im Gleis, Steine oder Betonplatten usw.clayz hat geschrieben: 26. Mär 2024, 14:35 Das ändert alles nichts daran, dass es eine Automatisierung leichter zu realisieren wäre als im Straßenverkehr mit pkws und nur die Lobby fehlt.
Man hätte auch Frau Nitschke einladen können.
https://www.welt.de/politik/deutschland ... 0Regelsatz.Angelina Nitschke lebt mit ihrem Mann und vier Kindern aktuell von Bürgergeld. Im Monat kann die Familie 1000 Euro beiseitelegen – dafür brauche es einen straffen Finanzplan. Die Erhöhung des Regelsatzes sei „überflüssig“ und demotiviere bei der Jobsuche.
Als ob er damals schon nicht wusste, was das Bild aussagen soll.Nurmagomedov (32) hatte bei Instagram das Foto des französischen Präsidenten Emanuel Macron mit einem Stiefelabdruck im Gesicht gepostet. Dazu Flüche gegen Macron, der angeblich den Islam beleidigt habe.
Chelsea-Profi Rüdiger und Ex-Weltmeister Mesut Özil haben laut „Bild“ den Schmäh-Beitrag mit einem „Gefällt mir“ versehen. Rüdiger löschte inzwischen sein Like und folgt auch Nurmagomedov nicht mehr bei Instagram.
Dennoch war die Aufregung groß. „Das war ein Fehler. Natürlich sollte man keine Beiträge liken, die in Sprachen verfasst sind, die man gar nicht versteht. Ich lehne jede Art von Gewalt ab möchte mich deshalb klar von diesen Inhalten distanzieren“, sagte Rüdiger.
Interessant, da mal Einblicke zu bekommen. Ich hätte gedacht, dass der Unterschied zwischen Fern- und ÖPNV nicht so groß ist. In Dubai gibt's ja schon einige Zeit das größte autonome Metro Netz.H_B hat geschrieben: 26. Mär 2024, 15:56Kann man bestimmt. Aber anders als bei beispielsweise einer U-Bahn, die in ihrem ganz eigenen, geschlossenen System fährt, sehe ich hier halt im Sinne von autonomem Fahren keine Personaleinsparung bei der Eisenbahn. Störungen an BÜs, Oberleitungsschäden, usw benötigen immer Personal. Und das hat man soweit reduziert in den letzten 20 Jahren, dass nur noch der Lokführer, bei PZ auch noch Zugführer oder Zugschaffner da sind. Sonst ist da niemand mehr. Früher gab's Fahrdienstleiter vor Ort, gibt's nicht mehr. Es gab Schrankenwärter an fast jedem großen BÜ, gibt's auch nicht mehr. Ich sehe hier keine einfache Lösung, zumindest keine einfachere als beim PKW. Der Tf bzw Lf macht heutzutage alles alleine, was früher ein ganzer Haufen an Menschen mit verschiedenen Aufgaben übernommen hat. Das kann eine Maschine halt einfach nicht, zumindest nicht ohne einen Menschen, der überwacht.Certa hat geschrieben: 26. Mär 2024, 14:47Könnte man das vielleicht erst Mal auf bestimmten Strecken ausrollen? Das gesamte deutsche Schienennetz ist utopisch, da hast du RechtH_B hat geschrieben: 26. Mär 2024, 14:41
Wie gesagt, du siehst das ganze sehr einseitig. Dir Abschirmung wird bei der immer dümmer werdenden Menschheit halt nicht funktionieren. Steht ständig einer im Gleis, Steine oder Betonplatten usw.
Man unterschätzt immer wie komplex, aber auch wie alt das Schienennetz in Deutschland ist. Deshalb hinken Vergleiche zum Beispiel mit Japan auch immer, wenn man sich Mal die Vielzahl und Komplexität der Verbindungen anschaut. Das Netz in Dubai müsste ja vermutlich auch eines der neusten weltweit sein und dementsprechend modern.Knolle hat geschrieben: 26. Mär 2024, 18:01Interessant, da mal Einblicke zu bekommen. Ich hätte gedacht, dass der Unterschied zwischen Fern- und ÖPNV nicht so groß ist. In Dubai gibt's ja schon einige Zeit das größte autonome Metro Netz.H_B hat geschrieben: 26. Mär 2024, 15:56Kann man bestimmt. Aber anders als bei beispielsweise einer U-Bahn, die in ihrem ganz eigenen, geschlossenen System fährt, sehe ich hier halt im Sinne von autonomem Fahren keine Personaleinsparung bei der Eisenbahn. Störungen an BÜs, Oberleitungsschäden, usw benötigen immer Personal. Und das hat man soweit reduziert in den letzten 20 Jahren, dass nur noch der Lokführer, bei PZ auch noch Zugführer oder Zugschaffner da sind. Sonst ist da niemand mehr. Früher gab's Fahrdienstleiter vor Ort, gibt's nicht mehr. Es gab Schrankenwärter an fast jedem großen BÜ, gibt's auch nicht mehr. Ich sehe hier keine einfache Lösung, zumindest keine einfachere als beim PKW. Der Tf bzw Lf macht heutzutage alles alleine, was früher ein ganzer Haufen an Menschen mit verschiedenen Aufgaben übernommen hat. Das kann eine Maschine halt einfach nicht, zumindest nicht ohne einen Menschen, der überwacht.Certa hat geschrieben: 26. Mär 2024, 14:47
Könnte man das vielleicht erst Mal auf bestimmten Strecken ausrollen? Das gesamte deutsche Schienennetz ist utopisch, da hast du Recht
Aber man könnte ja bei S- und U-Bahn starten und diese Personen in den Fernverkehr umschulen. Und so viel wie möglich automatisieren und die Leute mehrere Sachen überwachen lassen.
„Die deutsche Vision ist unbezahlbar“
Das Thema macht noch betroffener als Corona. Auch hier werden die Leute einfach nur verarscht.Teuer, klimafeindlich, unsicher: Energieforscher André Thess zieht im WELT-Interview eine vernichtende Bilanz der Energiewende. Er kritisiert den Opportunismus von Wirtschaftsmanagern und Medien und erklärt, warum unabhängige Wissenschaftler von der Planung der Energiewende ausgeschlossen wurden.
Er ist im Verein Nuklearia Mitglied und gehörte zu den Erstunterzeichnern der Stuttgarter Erklärung (2022).[2] Er ist Mitglied der FDP im Landesverband Baden-Württemberg.[3]Weltraumsoldat hat geschrieben: 26. Mär 2024, 18:36 https://www.welt.de/wissenschaft/plus25 ... hlbar.html
„Die deutsche Vision ist unbezahlbar“Das Thema macht noch betroffener als Corona. Auch hier werden die Leute einfach nur verarscht.Teuer, klimafeindlich, unsicher: Energieforscher André Thess zieht im WELT-Interview eine vernichtende Bilanz der Energiewende. Er kritisiert den Opportunismus von Wirtschaftsmanagern und Medien und erklärt, warum unabhängige Wissenschaftler von der Planung der Energiewende ausgeschlossen wurden.