Schade, dass mein Beitrag gleich wieder sowas losgetreten hat.
Atomausstieg ist bis zur nächsten Wahl jetzt erst mal beschlossene Sache.
Was mir bei den ganzen Diskussionen
- welche Energieform
- welche Antriebsart
- welche Formen des Wohnungsbaus
usw. immer wichtig wäre ist, dass man nicht so absolut denkt.
Das ist die Politik nicht besser als dieser Thread.
Man hat einen Lieblings auserkoren, also bitte doch 100% Fokus auf den und die anderne Optionen lassen wir komplett fallen.
Gute Forschung und auch Entwicklung geht aber nicht nur in eine Richtung.
Also selbst wenn jetzt wie im Fall Deutschland Atomkraft erstmal kein Thema mehr ist,
muss es erlaubt sein, Einwürfe einzubringen, wie sich diese an anderer Stelle weiterentwickelt hat und was man vll. zukünftig bei uns adaptierne könnte.
Andersherum sollte es genau so erlaubt sein zu betonne, welche Fortschritte man im regenerativen Bereich schon gemacht hat
und nicht als grünen Müll weglachen.
Wir hatten gestern Abend in der Arbeit einen interessanten Vortrag zum Thema "Die Zukunft der E-Mobilität in Deutschland und Europa"
von -Prof. Dr. phil. Dr. techn. habil. Harald Neudorfer (TU Darmstadt)
https://www.cadfem.net/fileadmin/user_u ... dorfer.pdf
von dem mir ein Satz ganz besonders in Erinnerung geblieben ist. Auf die Frage, warum wir in DE nicht so gut vorankommen bei Energiewende / Mobilitätswende usw.:
Er ist meine ich Österreicher "Ja wissens, in Deutschland wollen die Leute ganz entschieden eine Lösung nicht, nur leider will jeder eine andere Lösung nicht.
Da bleibts nichts übrig und man kommt nicht vorwärts".