Re: Laufbursche trifft Eisen: Mein Kraft- und Lauftraining
Verfasst: 11. Nov 2024, 07:36
Vaseline ist die einzigwahre Creme, die mir schon einige Schmerzen erspart hat
#nohomo
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Nicht, wenn man sich Kytta-Salbe versehentlich ins Auge reibthusefak hat geschrieben: 11. Nov 2024, 08:15 Ansonsten eher Team Leucko. Innerlich angewendet bringen Wirkstoffe meist mehr...
Uff. Hold.beingboredsucks hat geschrieben: 11. Nov 2024, 10:21Nicht, wenn man sich Kytta-Salbe versehentlich ins Auge reibthusefak hat geschrieben: 11. Nov 2024, 08:15 Ansonsten eher Team Leucko. Innerlich angewendet bringen Wirkstoffe meist mehr...
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Du arme *tröstet dich aus der Ferne*. Bisher habe ich mir nur mit Chili ins Auge gerieben. Auch 0 von 10 Sternen. Nicht nachmachen, brennt wie hulle.beingboredsucks hat geschrieben: 11. Nov 2024, 10:21Nicht, wenn man sich Kytta-Salbe versehentlich ins Auge reibthusefak hat geschrieben: 11. Nov 2024, 08:15 Ansonsten eher Team Leucko. Innerlich angewendet bringen Wirkstoffe meist mehr...
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To_be_ass hat geschrieben: 13. Nov 2024, 06:28 Also man sieht da am Video nicht so wirklich was, aber nach Good Mornings sieht das nicht aus.
Du squattest halt eher als du eine HInge-Bewegung machst.
Wirkt so als würdest du die Bewegung zwar nicht so schlecht einleiten, aber das untere Stück dann einfach beugen, weil du noch weiter runter willst.
Würde da eher erstmal Hip Thrusts, RDLs oder evtl. Seated Good Mornings ausprobieren um ein besseres Gefühl für die Bewegung zu bekommen.
Guten Morgen Sonnenschein.Leucko hat geschrieben: 13. Nov 2024, 07:23 Die Knie sollten nur leicht gebeugt sein und daran ändert sind während der Übung auch nichts. Nur die Hüfte geht bei der Abwärtsbewegung nach hinten.
Am besten mal ein Video zu anschauen.
Ich denke das du die Übung grundsätzlich schon kannst. Nur wie du selbst schreibst wusstest du wohl gsrnicht so recht was du vor hast und hast eine weirde Kniebeuge drauß gemacht.
Ich würde schon gerne auf 3-4 x Laufen pro Woche hochgehen. Also so bei ca 35 - 40 Wochenkilometer landen.Carter T R hat geschrieben: 5. Nov 2024, 17:13 Mit einer Frequenz von 2 Laufeinheiten pro Woche sehe ich da aber noch kein Problem (wer 3-4x pro Woche Laufen geht, sollte dann aber die Frequenz im Krafttraining noch mal überdenken).
Da bin ich voll dabei, da habe ich auch richtig lust drauf neue Übungen zu lernen. Dadurch, das ich jetzt auch noch ein kleines zeit Fenster Dienstag und Freitag zur Verfügung habe, kann ich mir die Wochenaufteilung auch besser einteilen.Carter T R hat geschrieben: 5. Nov 2024, 17:13 Die Beinübung am Montag wird immer unter dem langen Lauf vom Sonntag leiden, weshalb ich mir ein Set ups überlegen würde, mit dem die Beinübung am Montag immer weiter rotiert. Ja, im Kraft- und Hypertrophie-Training denken wir meistens sehr übungsspezifisch (ich muss noch Deadlifts machen, ich muss noch Backsquats machen), je "funktionaler" (was auch imemr das heißen mag) man jedoch denkt, desto eher kann man in Bewegungsmustern denken (also bspw. Hinge/hüftdominante UK-Übung = Deadlift, RDL, Trapbar-Deadlift, Good Morning etc. vs. Squat/kniedominante UK-Übung = Backsquat, Frontsquat, Splitsquat, Lunge etc.) - so rotieren wir im CrossFit meistens auch die Übungen durch und machen trotzem Fortschritte -das "Squatpattern" wird durch alles mögliche besser (Airsquats, Backsquats, Frontsquats, Overhead Squats, Goblet Squats, Box Jumps, Step ups, Lunges, Wall Balls etc.).
Was auch immer du für eine UK-Übung am Montag machst, ich würde den Plan so aufstellen, dass es nicht immer dieselbe ist, sondern manchmal ein "Squat" und manchmal ein "Hinge" (und noch weitere Variation, siehe unten).
Ich versuche es mal in meinen eigenen Worten zusammen zu fassen damit man sehen kann ob ich es verstanden habe.Carter T R hat geschrieben: 5. Nov 2024, 17:13 Ich würde erstmal die Finger von so einem (mMn unnötig) komplizierten Progressionsmodell lassen, das halte ich für (noch) verfrüht. Ich würde einfach eine lineare Progression der Trainingsgewichte nutzen und keine double Progression mit Gewichtssprüngen (um die geplanten Repranges auch von den RPE her zu treffen) machen. D.h. einfach die Gewichte (natürlich übungsspezifisch) von Trainingssession zu Trainingssession steigern und die jeweils 3 Sets mit 1-2 RIR beenden. Die Reps werden dann mit der Zeit weniger werden, klar, die Gewichtsprogression wird irgendwann die Kraftzuwächse überholen, aber das macht mMn nichts, dann wird einfahc in einem niedrigeren Reprange trainiert. Wenn man keine 3x5 Reps mehr schafft, sollte man erstmal abbremsen und die Progression verlangsamen. Zu dem Zeitpunkt bietet sich vermutlich auch ein Deload und vielleicht sogar ein Setback der Trainingsgewichte um 10-20% an, um dann einfach mit 3x5 Reps die letzten Einheiten zu wiederholen (5 Reps, weil das ca. der Sweetspot zwischen Kraftzuwachs und Hypertrophie ist, der bei den meisten Anfängern mit irgendwie "hybriden Plänen" mit den größten Carryover hat).
Ok, nächste Frage "planvolle Deloads"? Ich denke, die beziehen sich nicht auf den aktuellen plan, da der reset ja pro Übung stattfinden wird. Korrekt?Carter T R hat geschrieben: 5. Nov 2024, 17:13 Wenn man dann noch mal plateaued, kann man komplexere Modelle in Angriff nehmen und regelmäßig planvolle Deloads in sein Training integrieren, bis dahin kann man mMn die lineare Progression gut ausreiten.
Warum ich so lange Läufe mache, ist eher ein Kopf ding bei mir. Einmal stell ich mir vor, das ich auf mein Marathon Konto damit einzahle, mit jedem einzelnen Lauf. Zum anderen ist es tatsächlich einer der wenigen Momente in der Woche wo ich nur bei mir bin und beim Hund natürlich.Carter T R hat geschrieben: 5. Nov 2024, 17:13 Ich glaube, dass du es mit den langen Läufen bei deinen aktuellen Umfängen und Trainingsleistungen noch übertreibst. Du musst bei deinem Trainingsstand nicht jede Woche einen langen Lauf mit 25-30km absolvieren, vor allem nicht, wenn du sowieso nur 2 Einheiten läufst. MMn würde dir eine höhere Frequenz gut (besser) tun, auch, wenn die Läufe selbst kürzer sind.
Ich würde gerne ein Intervall oder Tempolauf in der Woche behalten. Obwohl man dazu sagen muss, das wenn ich mit Kali laufe, jeder lauf eher ein Fahrtspiel ist.Carter T R hat geschrieben: 5. Nov 2024, 17:13 Dein Intervall/Tempo/Fahrspiel-Lauf ist vielleicht auch noch ein bisschen zu viel des Guten. Ich würde hier eher einen "Minimum-Effective-Dose-Ansatz" wählen, mit dem man lange Zeit gute Erfolge einfahren kann.
Also quasi Sonntag langer lauf, Montag frei und Dienstag weil Tag vorher frei dann Kniebeuge. Hier muss ich mir noch mal mehr den Kopf zerbrechen, denke aber mal das wenn ich mit einer Frischeren Birne ran gehe, das ich das eher durchblicke. Wenn ich wieder mal zeit am stück habe, versuche ich mal einen simplen "plan" zu schreiben und das Wissen das sich hier jetzt über mehrere Seiten erstreckt zusammen zu fassen.Carter T R hat geschrieben: 5. Nov 2024, 17:13 Bei 3 Läufen pro Woche würde ich auch einen "normalen" Lauf, einen langen und einen intensiven einplanen, bei nur 2 Einheiten würde ich nicht den "normalen" Lauf streichen, sondern einen der anderen bzw. diese im Wechsel betreiben. Z.B. über 3 Wochen verteilt eine Intervall-Einheit, einen wirklich langen Lauf (20+km) und einen "längeren Lauf", der vom Umfang her zwar über deinem normalen Lauf liegt, aber nicht immer so eine zerstörerische Wirkung auf deine Regeneration hat (z.B. 12-15km). Wenn du diese Läufe durchrotierst, sollte sich auch dein Beintraining etwas entspannen.
Dieses würde ich dann um die "schweren Basics" (Squat und Deadlift) herum aufbauen, aber mit leichteren Alternativen (Lunges, Splitsquats, DB RDLs etc.) abwechseln. So kannst du nach dem wirklich langen Lauf z.B. nur die "leichten Alternativen" absolvieren, nach dem "längeren Lauf" aber die Standards als bspw. 3x5.
Die drei Dinge gehen ja schon mal miteinander einher, wenn du die alles aus dem Umsetzt.Rhovan hat geschrieben: 13. Nov 2024, 15:28
[*] Technik Lernen, sowohl Laufen als auch beim Kraftsport. Vor allem neue Übungen einbauen.
[*] Werde ein geschmeidiger Leopard lesen. Deckt sich sehr gut mit dem vorherigen zielen.
[*] Mehr Mobility integrieren. Also feste Routinen etablieren.
Vielen lieben Dank für die Analyse. Jetzt kann ich es viel besser einordnen, wann es bei mir sauber aussieht.To_be_ass hat geschrieben: 13. Nov 2024, 07:40 Bis zu dem Punkt (bzw. kurz davor) find ich es ok.
Dann wird es zur Beuge. Siehst du ja dann bei der Aufwärtsbewegung, dass du erstmal wieder aus der Beuge rauskommen musst, bevor du das Becken wieder nach vorne schiebst.
Du hast absolut Recht: Gerade als Anfänger ist es sinnvoller, sich auf wenige Grundübungen zu konzentrieren, diese richtig zu lernen und sich darin zu verbessern, statt ständig die Übungen zu wechseln.pushpony hat geschrieben: 13. Nov 2024, 16:38 Ich verstehe nicht so gsnz, wieso du beim Kraftspprt stämdig die Übungen rotieren willst? Also mor wär das viel zu viel durcheinander, kompliziert und du lernst doch die Übungen auch nie richtig, geschweige denn, dich zu steigern? Bin keine Auskennerin, aber mir kommt das seltsam vor - hast du dafür einen bestimmten Grund?