Re: USA-Thread
Verfasst: 22. Jan 2025, 15:24
Whataboutism ist halt auch so einer dieser ganz tollen Begriffe. Damit kann man jede Diskussion abtun.
Wombo hat geschrieben: 22. Jan 2025, 15:17
Wenn man auf die Aussage, dass Trump als Straftäter einen Straftäter begnadigt hat mit „What about Biden, he pardoned his son,too“ antwortet, ist es für mich Whataboutism. Dazu kommt dann noch, du bist auf dem einem Auge blind und das wäre Doppelmoral.
Schon kippt die Diskussion und auf einmal geht es gegen Certa.
Für mich ist das ein schlechter Diskussionsstil weil versucht wird Certa zu diskreditieren und so seine Aussage auf einmal keinen Wert mehr hat.
Auch sowas wie User verlassen das Forum wegen dir. Das ist für mich Kindergarten.
Für mich, weil er an der Spitze des mächtigsten Staates steht und schon einmal versucht hat eine verlorene Wahl mit Gewalt an sich zu reißen. Der Typ ist Narzisst und denkt ihm wurde die Wahl geklaut. Würde mich nicht wundern wenn das zu einer Art persönlichen Rachefeldzug ausartet. Biden hat ja seine komplette Familie vorsichtshalber begnadigt und andere Personen die Trump als Widersacher sieht.oldschool87 hat geschrieben: 22. Jan 2025, 14:42 Warum ist Trump eigtl so gefährlich?
Die (deutschen) Medien stellen ihn ja hin, als sei er ein hochkrimineller Diktator.
Weil es uns doch auch stark beeinflusst.Shivus hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:28 Findet ihr nicht, dass wir Deutschen genug eigene Probleme haben, als dass ihr euch so viele Gedanken um den amerikanischen Präsidenten, gewählt durchs amerikanische Volk, machen solltet?
Den Einwand, dass das bei den Demokraten auch keiner getan hat, finde ich aber durchaus angemessen. Was die miserable Einwanderungspolitik der Demokraten für Folgen in Südamerika hatte, habe ich hier schonmal angesprochen:
zB Stärkung der Kartelle, welche den ganzen Kontinent terrorisieren, Ausnutzung der Flüchtlinge, die buchstäblich durch die Hölle gehen mussten, Auswirkungen auf Europa (zB Hauptabnehmer für Drogenlieferungen; Ausbreitung der Kartelle hier)
Und wenn man ehrlich ist, hat das doch auch kaum einen gejuckt bzw. wurde öffentlich quasi gar nicht thematisiert.
Ich wiederhole mich, aber: man muss kein Trump-Fan sein, um auf diese Doppelmoral hinzuweisen.
Den Punkt, dass er nun quasi das halbe Silicon Valley hinter sich hat, kann man auch gerne kritisieren - aber auch hier: hat bei den Demokraten, die nachweislich Meta/Twitter beeinflusst haben, auch nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen![]()
Schön das sich diese Posts immer mit "Trump tut sowieso nicht was er sagt" abwechselnJdizzle hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:55Weil es uns doch auch stark beeinflusst.Shivus hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:28 Findet ihr nicht, dass wir Deutschen genug eigene Probleme haben, als dass ihr euch so viele Gedanken um den amerikanischen Präsidenten, gewählt durchs amerikanische Volk, machen solltet?
Den Einwand, dass das bei den Demokraten auch keiner getan hat, finde ich aber durchaus angemessen. Was die miserable Einwanderungspolitik der Demokraten für Folgen in Südamerika hatte, habe ich hier schonmal angesprochen:
zB Stärkung der Kartelle, welche den ganzen Kontinent terrorisieren, Ausnutzung der Flüchtlinge, die buchstäblich durch die Hölle gehen mussten, Auswirkungen auf Europa (zB Hauptabnehmer für Drogenlieferungen; Ausbreitung der Kartelle hier)
Und wenn man ehrlich ist, hat das doch auch kaum einen gejuckt bzw. wurde öffentlich quasi gar nicht thematisiert.
Ich wiederhole mich, aber: man muss kein Trump-Fan sein, um auf diese Doppelmoral hinzuweisen.
Den Punkt, dass er nun quasi das halbe Silicon Valley hinter sich hat, kann man auch gerne kritisieren - aber auch hier: hat bei den Demokraten, die nachweislich Meta/Twitter beeinflusst haben, auch nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen![]()
Er will Zölle auf europäische Waren, die rechten Parteien hier orientieren sich an Trump, Musk versucht auch hier die AFD usw. zu pushen.
Wer in den USA an der Macht ist, ist doch schon lange keine regionale Sache mehr.
Hey, ich weiß das ist bei dir immer schwierig, aber ich habe nie gesagt das er nicht das tut was er sagt (was für mein Argument auch keine Rolle spielt, aber das weißt du ja selbstBlackStarZ hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:59Schön das sich diese Posts immer mit "Trump tut sowieso nicht was er sagt" abwechselnJdizzle hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:55Weil es uns doch auch stark beeinflusst.Shivus hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:28 Findet ihr nicht, dass wir Deutschen genug eigene Probleme haben, als dass ihr euch so viele Gedanken um den amerikanischen Präsidenten, gewählt durchs amerikanische Volk, machen solltet?
Den Einwand, dass das bei den Demokraten auch keiner getan hat, finde ich aber durchaus angemessen. Was die miserable Einwanderungspolitik der Demokraten für Folgen in Südamerika hatte, habe ich hier schonmal angesprochen:
zB Stärkung der Kartelle, welche den ganzen Kontinent terrorisieren, Ausnutzung der Flüchtlinge, die buchstäblich durch die Hölle gehen mussten, Auswirkungen auf Europa (zB Hauptabnehmer für Drogenlieferungen; Ausbreitung der Kartelle hier)
Und wenn man ehrlich ist, hat das doch auch kaum einen gejuckt bzw. wurde öffentlich quasi gar nicht thematisiert.
Ich wiederhole mich, aber: man muss kein Trump-Fan sein, um auf diese Doppelmoral hinzuweisen.
Den Punkt, dass er nun quasi das halbe Silicon Valley hinter sich hat, kann man auch gerne kritisieren - aber auch hier: hat bei den Demokraten, die nachweislich Meta/Twitter beeinflusst haben, auch nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen![]()
Er will Zölle auf europäische Waren, die rechten Parteien hier orientieren sich an Trump, Musk versucht auch hier die AFD usw. zu pushen.
Wer in den USA an der Macht ist, ist doch schon lange keine regionale Sache mehr.
Ich kenne nicht das Volumen von russisch importieren Waren bzw. dachte ich unter Biden wäre seitens Amerika schon das Maximum diesbezüglich in Kraft.. Aber denke das wird Putin nicht wirklich beeindrucken.Der neue US-Präsident Donald Trump hat Kreml-Chef Wladimir Putin mit hohen Zöllen auf russische Produkte gedroht, sollte dieser nicht in ein Abkommen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs einwilligen. Wenn nicht bald ein "Deal" zum Ende des Kriegs gemacht werde, "habe ich keine andere Wahl als Steuern, Zölle und Sanktionen auf alles zu verhängen, was von Russland an die Vereinigten Staaten verkauft wird", schrieb Trump in seinem Onlinenetzwerk Truth Social. Zuvor hatte er Putin bereits mit einer Verschärfung der Russland-Sanktionen gedroht.
Deine Antwort spielt doch gar keine Rolle auf meinen Text, oder was verstehe ich falsch?Jdizzle hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:55Weil es uns doch auch stark beeinflusst.Shivus hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:28 Findet ihr nicht, dass wir Deutschen genug eigene Probleme haben, als dass ihr euch so viele Gedanken um den amerikanischen Präsidenten, gewählt durchs amerikanische Volk, machen solltet?
Den Einwand, dass das bei den Demokraten auch keiner getan hat, finde ich aber durchaus angemessen. Was die miserable Einwanderungspolitik der Demokraten für Folgen in Südamerika hatte, habe ich hier schonmal angesprochen:
zB Stärkung der Kartelle, welche den ganzen Kontinent terrorisieren, Ausnutzung der Flüchtlinge, die buchstäblich durch die Hölle gehen mussten, Auswirkungen auf Europa (zB Hauptabnehmer für Drogenlieferungen; Ausbreitung der Kartelle hier)
Und wenn man ehrlich ist, hat das doch auch kaum einen gejuckt bzw. wurde öffentlich quasi gar nicht thematisiert.
Ich wiederhole mich, aber: man muss kein Trump-Fan sein, um auf diese Doppelmoral hinzuweisen.
Den Punkt, dass er nun quasi das halbe Silicon Valley hinter sich hat, kann man auch gerne kritisieren - aber auch hier: hat bei den Demokraten, die nachweislich Meta/Twitter beeinflusst haben, auch nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen![]()
Er will Zölle auf europäische Waren, die rechten Parteien hier orientieren sich an Trump, Musk versucht auch hier die AFD usw. zu pushen.
Wer in den USA an der Macht ist, ist doch schon lange keine regionale Sache mehr.
Doch war auf deinen Text bezogen, unter den Demokraten war es für uns aber "okay" und jetzt sind wir einer der Gegner^^Shivus hat geschrieben: 22. Jan 2025, 18:52Deine Antwort spielt doch gar keine Rolle auf meinen Text, oder was verstehe ich falsch?Jdizzle hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:55Weil es uns doch auch stark beeinflusst.Shivus hat geschrieben: 22. Jan 2025, 16:28 Findet ihr nicht, dass wir Deutschen genug eigene Probleme haben, als dass ihr euch so viele Gedanken um den amerikanischen Präsidenten, gewählt durchs amerikanische Volk, machen solltet?
Den Einwand, dass das bei den Demokraten auch keiner getan hat, finde ich aber durchaus angemessen. Was die miserable Einwanderungspolitik der Demokraten für Folgen in Südamerika hatte, habe ich hier schonmal angesprochen:
zB Stärkung der Kartelle, welche den ganzen Kontinent terrorisieren, Ausnutzung der Flüchtlinge, die buchstäblich durch die Hölle gehen mussten, Auswirkungen auf Europa (zB Hauptabnehmer für Drogenlieferungen; Ausbreitung der Kartelle hier)
Und wenn man ehrlich ist, hat das doch auch kaum einen gejuckt bzw. wurde öffentlich quasi gar nicht thematisiert.
Ich wiederhole mich, aber: man muss kein Trump-Fan sein, um auf diese Doppelmoral hinzuweisen.
Den Punkt, dass er nun quasi das halbe Silicon Valley hinter sich hat, kann man auch gerne kritisieren - aber auch hier: hat bei den Demokraten, die nachweislich Meta/Twitter beeinflusst haben, auch nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen![]()
Er will Zölle auf europäische Waren, die rechten Parteien hier orientieren sich an Trump, Musk versucht auch hier die AFD usw. zu pushen.
Wer in den USA an der Macht ist, ist doch schon lange keine regionale Sache mehr.
Die US-Amerikanische Politik hat immer Einfluss auf uns/Europa, richtig. Komisch nur, wenn die Leute, die jetzt bei Trump schon vor Amtsantritt die Welt untergehen sehen, bei den Demokraten und ihrer Politik wohlwollend wegschauen, obwohl genau das passiert ist, was man bei Trump befürchtet: Einfluss auf Tech-Unternehmen, eine Eskalation der Migrationspolitik, geopolitische Entscheidungen mit Einfluss auf die ganze Welt - all das, was jetzt kritisiert wird, gab es doch bereits vorher.
Und nochmal, da das Argument „whataboutism“ sicherlich bald wieder fällt: es geht hier nicht darum, Trump zu verteidigen. Gerade die, die gerne mit dem moralischen Zeigefinger auf andere zeigen, sollten dann jedoch überall die gleichen Maßstäbe ansetzen.
Hab gelesen (weiß nicht mehr wo), dass Leute aus seinem geschäftlichen Umfeld meinen, er würde schon ordentlich auf harten Drogen sein und mittlerweile auch teilweise Stuss reden.Maxim hat geschrieben: 22. Jan 2025, 20:05 lol habe gerade zum ersten Mal das ganze Musk Video gesehen. Wie kann man das relativieren?
Wir sind im Arsch. Der ist da ja völlig außer sich, dann die (völlig klare, keine Diskussion) Geste mit dem Geifer im Gesicht, die wirre Frise direkt aus dem Bett. Er scheint wirklich den Verstand zu verlieren.
Musk ist schon länger Drogen- und Medikamentenabhängig, der macht auch garkein Hehl draus. Ketamin, Koks, Extasy, LSD , Pilze. Vor Jahren hat er mal geschrieben das er regelmäßig Ambien nimmt sonst kann er garnicht mehr schlafen. Der Typ ist komplett durch, ein Wunder das der noch lebt.Weltraumsoldat hat geschrieben: 22. Jan 2025, 20:18Hab gelesen (weiß nicht mehr wo), dass Leute aus seinem geschäftlichen Umfeld meinen, er würde schon ordentlich auf harten Drogen sein und mittlerweile auch teilweise Stuss reden.Maxim hat geschrieben: 22. Jan 2025, 20:05 lol habe gerade zum ersten Mal das ganze Musk Video gesehen. Wie kann man das relativieren?
Wir sind im Arsch. Der ist da ja völlig außer sich, dann die (völlig klare, keine Diskussion) Geste mit dem Geifer im Gesicht, die wirre Frise direkt aus dem Bett. Er scheint wirklich den Verstand zu verlieren.
Kann man sich natürlich schon gut vorstellen, auch wenn es Spekulatius ist, ob und wie viel.