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• Aktuelle Nachrichten aus aller Welt - Seite 1494
Seite 1494 von 4641

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:38
von ELPocoLoco
https://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/r ... obile.html
Oberhausen (NRW) – Er flüchtete vor dem Krieg in seiner Heimat und wurde in Deutschland ermordet! In der Nacht auf Sonntag wurde der Basketball-Nachwuchsspieler Volodymyr Yermakov (17) aus der Ukraine in Oberhausen erstochen. Ein Mannschaftskollege (18) wurde schwer verletzt. Der Täter: ein erst 15-jähriger Schüler!

Am Sonntag wurden zwei jugendliche Tatverdächtige zu Hause festgenommen. Bei dem mutmaßlichen Haupttäter soll es sich laut BILD-Infos um einen deutsch-türkischen Schüler aus Gelsenkirchen handeln. Er ist wegen mehrerer Körperverletzungs- und Raub-Delikte bereits als Intensivtäter polizeibekannt. Der zweite zunächst Festgenommene soll ein ebenfalls polizeibekannter Deutsch-Grieche aus Herne sein.
Das sind also diese Messerdeutschen von denen Certa immer redet.

Gleich ne Demo gegen Rechts anmelden. Augen zu und durch, das wird schon.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:40
von Certa
Gelsenkirchen ist eh verloren

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:41
von Harun
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:40 Gelsenkirchen ist eh verloren
Deutschland*

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:43
von ELPocoLoco
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:40 Gelsenkirchen ist eh verloren
Berlin auch, hat dort die AfD gut Stimmen ergattert.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:43
von Jdizzle
Skagerath hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:31
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:21 Für jeden etwas mit dabei
stimmt, aber ändert nichts an der dann doch offensichtlichen Tendenziösität
Da kann man aber nicht wirklich was dran ändern

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:48
von Skagerath
Jdizzle hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:43
Skagerath hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:31
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:21 Für jeden etwas mit dabei
stimmt, aber ändert nichts an der dann doch offensichtlichen Tendenziösität
Da kann man aber nicht wirklich was dran ändern
Auch das ist richtig, immerhin lässt es sich nun schwerer wegdiskutieren.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:48
von Harun
https://www.handelsblatt.com/meinung/ko ... e=linkedin
Der historische Fehler Atomausstieg kann korrigiert werden
Der historische Fehler muss korrigiert werden

Der Chef der Internationalen Energie-Agentur (IEA), Fatih Birol, hat es im Gespräch mit dem Handelsblatt wie folgt auf den Punkt gebracht: „Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein historischer Fehler. Deutschland hätte wenigstens die noch verbliebenen Atomkraftwerke am Netz lassen können.“ Historisch ist dieser Fehler allein schon deshalb, weil durch den Krieg in der Ukraine der Eckpfeiler der deutschen Energiewende, der Zugang zu billigem und sicher verfügbarem russischem Gas bereits hinfällig war.

Zeigten Studien der IEA vor dem Krieg noch, dass Strom aus Gaskraftwerken in Europa kostenmäßig auf dem Niveau der Kernenergie lag, so ist das seither nicht mehr der Fall. Wirtschaftlich war der Vollzug des Atomausstiegs damit nach dem 24. Februar 2022 nicht mehr zu rechtfertigen. Unter anderem teures Flüssiggas aus den USA schließt seither die Lücke.

Wer dachte, das sei ohne Risiken, wurde in der vergangenen Woche eines Besseren belehrt. Unter dem Vorwand des Klimaschutzes – der Transport des Flüssiggases nach Europa würde mehr Treibhausgase zusätzlich freisetzen, als die EU in einem Jahr emittiert – stoppte die US-Regierung Ausfuhrgenehmigungen für Flüssiggas.

Das ist eine wenig glaubhafte Begründung. Viel eher dürfte der Wunsch dahinterstehen, die US-Unternehmen und -Haushalte vor den perspektivisch weltweit steigenden Gaspreisen zu schützen und sich so Wettbewerbsvorteile und politische Unterstützung im Inland zu sichern. Gas, das nicht exportiert werden kann, drückt die Preise im Inland.

Für Deutschland bedeutet dies: Das Risiko strukturell höherer Gaspreise bleibt bestehen und damit der Wettbewerbsnachteil unserer Industrie. Die viel gepriesene Umstellung auf Wasserstoff verspricht keine Abhilfe.
Strom aus Atomkraft ist deutlich billiger

Im Gegenteil. Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts unterstreicht, dass Wasserstoff im günstigsten Fall rund dreimal so teuer sein wird wie Gas. Besteht man auf inländischer, grüner Produktion, ist er unbezahlbar.

Die rationale Lösung liegt auf der Hand: Es gibt keinen kostengünstigeren, CO2-neutralen Strom als den aus Kernkraftwerken, deren Nutzungsdauer durch Modernisierung verlängert wurde. Die IEA veranschlagt die Kosten pro MWh auf 30 bis 50 US-Dollar. Das ist niedriger als die Erzeugungskosten der erneuerbaren Energien.

Hinzu kommt, dass die deutschen Kernkraftwerke mit einer Auslastung von 87 Prozent zuverlässig Strom geliefert haben und damit perfekt zur Stabilisierung der Stromversorgung in einem von erneuerbaren Energien dominierten System beitragen könnten. Teure Speicher, zusätzliche Netze und Wasserstoff könnte man sich dann sparen.

Als Kurzfristmaßnahme sollten deshalb von den noch vorhandenen Kernkraftwerken in Deutschland so viele wie möglich ertüchtigt und wieder in Betrieb genommen werden. Außerdem sollten wir nicht abseitsstehen, wenn 20 führende Nationen von den USA über Frankreich bis Japan massiv in den Ausbau der Kernenergie investieren wollen, und wieder mit der Forschung und der Entwicklung neuer Kraftwerke beginnen.

Noch gibt es selbst in Deutschland Unternehmen wie das Berliner Start-up Dual Fluid, die künftige Generation von Kraftwerken entwickeln. Diese gilt es zu fördern.

Nach fast allen seit Beginn des Ukrainekriegs durchgeführten Umfragen in Deutschland ist die Mehrheit der Bevölkerung für die Nutzung der Kernenergie. Die Abschaltung der letzten Kraftwerke sah die Mehrheit kritisch. Mit CDU und FDP gibt es wichtige Parteien, die sich für die Kernkraft einsetzen. Wollen wir Industrie und Wohlstand im Land erhalten, handeln wir besser heute als morgen.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:49
von GastXY
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:21 Für jeden etwas mit dabei
Du willst ja eh nur trollen, aber

- 90% sind links vs. "Um die Meinungsfreheit ist es nicht schlecht bestellt"
- In einem weiteren Post redet er a la "der Markt regelt" obwohl die Vielzahl der (linken) Radiosender staatlich sind, TV.. Ihr wisst es
- Tichy und JF als einzige aufgeführte dezidiert rechte Angebote sind "schmuddelige" Nischenprodukte, die lagerübergreifend nicht anerkannt werden als Quelle
- "heute" soll konservativ sein lol... Und das BR24 konservativ wäre hätte ich auch bemerkt, den Sender höre ich öfter, da werden dieselben linken Liebhaberthemen ventiliert wie beim WDR, besonders in den Talksendungen
- Regionalzeitungsimperium der SPD
- "Rechercheverbund" Süddeutsche + ÖRR (als Geldesel)
- Funk = absolut einseitiges radikales Jugendprogramm

Naja, das Thema ist öde. Ist ja eigentlich offensichtlich und zig mal diskutiert, nur mit welcher Chuzpe solche Figuren wie Polenz das als Vielfalt abfeiern ist immer wieder bemerkenswert.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:50
von Certa
ELPocoLoco hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:43
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:40 Gelsenkirchen ist eh verloren
Berlin auch, hat dort die AfD gut Stimmen ergattert.
Ebenso wie die Grünen, CDU & Linkspartei.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:52
von St0ckf15h
Mit CDU und FDP gibt es wichtige Parteien, die sich für die Kernkraft einsetzen.
Ist das die Pointe in dem Witz?

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:53
von Harun
Harun hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:48 https://www.handelsblatt.com/meinung/ko ... e=linkedin
Der historische Fehler Atomausstieg kann korrigiert werden
Der historische Fehler muss korrigiert werden

Der Chef der Internationalen Energie-Agentur (IEA), Fatih Birol, hat es im Gespräch mit dem Handelsblatt wie folgt auf den Punkt gebracht: „Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein historischer Fehler. Deutschland hätte wenigstens die noch verbliebenen Atomkraftwerke am Netz lassen können.“ Historisch ist dieser Fehler allein schon deshalb, weil durch den Krieg in der Ukraine der Eckpfeiler der deutschen Energiewende, der Zugang zu billigem und sicher verfügbarem russischem Gas bereits hinfällig war.

Zeigten Studien der IEA vor dem Krieg noch, dass Strom aus Gaskraftwerken in Europa kostenmäßig auf dem Niveau der Kernenergie lag, so ist das seither nicht mehr der Fall. Wirtschaftlich war der Vollzug des Atomausstiegs damit nach dem 24. Februar 2022 nicht mehr zu rechtfertigen. Unter anderem teures Flüssiggas aus den USA schließt seither die Lücke.

Wer dachte, das sei ohne Risiken, wurde in der vergangenen Woche eines Besseren belehrt. Unter dem Vorwand des Klimaschutzes – der Transport des Flüssiggases nach Europa würde mehr Treibhausgase zusätzlich freisetzen, als die EU in einem Jahr emittiert – stoppte die US-Regierung Ausfuhrgenehmigungen für Flüssiggas.

Das ist eine wenig glaubhafte Begründung. Viel eher dürfte der Wunsch dahinterstehen, die US-Unternehmen und -Haushalte vor den perspektivisch weltweit steigenden Gaspreisen zu schützen und sich so Wettbewerbsvorteile und politische Unterstützung im Inland zu sichern. Gas, das nicht exportiert werden kann, drückt die Preise im Inland.

Für Deutschland bedeutet dies: Das Risiko strukturell höherer Gaspreise bleibt bestehen und damit der Wettbewerbsnachteil unserer Industrie. Die viel gepriesene Umstellung auf Wasserstoff verspricht keine Abhilfe.
Strom aus Atomkraft ist deutlich billiger

Im Gegenteil. Eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts unterstreicht, dass Wasserstoff im günstigsten Fall rund dreimal so teuer sein wird wie Gas. Besteht man auf inländischer, grüner Produktion, ist er unbezahlbar.

Die rationale Lösung liegt auf der Hand: Es gibt keinen kostengünstigeren, CO2-neutralen Strom als den aus Kernkraftwerken, deren Nutzungsdauer durch Modernisierung verlängert wurde. Die IEA veranschlagt die Kosten pro MWh auf 30 bis 50 US-Dollar. Das ist niedriger als die Erzeugungskosten der erneuerbaren Energien.

Hinzu kommt, dass die deutschen Kernkraftwerke mit einer Auslastung von 87 Prozent zuverlässig Strom geliefert haben und damit perfekt zur Stabilisierung der Stromversorgung in einem von erneuerbaren Energien dominierten System beitragen könnten. Teure Speicher, zusätzliche Netze und Wasserstoff könnte man sich dann sparen.

Als Kurzfristmaßnahme sollten deshalb von den noch vorhandenen Kernkraftwerken in Deutschland so viele wie möglich ertüchtigt und wieder in Betrieb genommen werden. Außerdem sollten wir nicht abseitsstehen, wenn 20 führende Nationen von den USA über Frankreich bis Japan massiv in den Ausbau der Kernenergie investieren wollen, und wieder mit der Forschung und der Entwicklung neuer Kraftwerke beginnen.

Noch gibt es selbst in Deutschland Unternehmen wie das Berliner Start-up Dual Fluid, die künftige Generation von Kraftwerken entwickeln. Diese gilt es zu fördern.

Nach fast allen seit Beginn des Ukrainekriegs durchgeführten Umfragen in Deutschland ist die Mehrheit der Bevölkerung für die Nutzung der Kernenergie. Die Abschaltung der letzten Kraftwerke sah die Mehrheit kritisch. Mit CDU und FDP gibt es wichtige Parteien, die sich für die Kernkraft einsetzen. Wollen wir Industrie und Wohlstand im Land erhalten, handeln wir besser heute als morgen.
Spoiler geht nicht. Wollte den ganzen Artikel reinpacken.

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 11:53
von Skagerath
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:50
ELPocoLoco hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:43
Certa hat geschrieben: 12. Feb 2024, 11:40 Gelsenkirchen ist eh verloren
Berlin auch, hat dort die AfD gut Stimmen ergattert.
Ebenso wie die Grünen, CDU & Linkspartei.
Stimmt, nur die "Kanlzer-Partei" hat sich ein blaues Auge geholt

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 14:09
von clearly



Aus Sicht von Abdul Chahin sei die Einführung der Bezahlkarte diskriminierend. Sie würde dazu führen, dass Menschen sich gezwungen sehen, „irgendwelche Drecksjobs im Niedriglohnsektor anzunehmen“. Seine Forderung: „Dieses Gesetz muss definitiv gekippt werden.“

https://www.derwesten.de/staedte/duisbu ... 32539.html

Enthüllung: Correctiv traf sich häufiger mit Bundesregierung als bislang bekannt
Laut Bundesregierung gab es außer eines „Gedankenaustauschs“ im Juni 2020 keine Treffen zwischen Correctiv und Ministerienvertretern. Jetzt kommen zwei weitere Termine ans Licht.
https://www.berliner-zeitung.de/politik ... li.2185425

Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 14:43
von mello
Weil wir das Thema die Tage hatten:


Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt

Verfasst: 12. Feb 2024, 15:22
von H_B
mello hat geschrieben: 12. Feb 2024, 14:43 Weil wir das Thema die Tage hatten:

In NRW 2023 44% der Täter nicht deutscher Herkunft. Deutsche mit Migrationshintergrund nicht eingerechnet.

Muss man eigentlich nicht noch mehr zu sagen. Stark überproportional vertreten.