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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 09:36
von darkes7soul
der muskel würde gleich viel reiz und wachstum abbekommen wenn du normal in der maschine sitzt, die beanspruchung kommt weil man gelernt hat den muskel anzusteuern nicht weil man möglichst clownhaft in der maschine sitzt, bleibt also albern
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 09:49
von Piotr
Naja
Du kannst dich auch komplett seitlich hinsetzen und dadurch mehr in der Frontalebene arbeiten
Man muss halt den Kontext beachten
Und es ist Gang und gäbe als Oldschooler sich so zu positionieren dass man es am besten spürt
Kenne da zum Beispiel auch keinen der die nicht unilateral macht
Wobei unilateral wieder Science based ist
Ich persönlich ziehe ja aufgrund Erfahrung, aber auch Analyse der Daten das Fazit, dass Stabilität in normalen ausmaß (nicht Beinpresse vs Kniebeuge Auf Bozu Ball) kaum relevant ist für Hypertrophie.
Mann muss also nicht den Oberarm fixieren bei Pushdowns.
Wenn ich Bodybuilder wäre und es eine verzweifelte Schwäche hätte würde ich es wohl umsetzen.
Aber im Gegensatz zum Aspekt der Hypertrophie ergibt es auch verschiedenen Gründen (wie longevity) Sinn Übungen auszuführen die nicht maximal stabil sind, nicht alles maximal isolieren, nicht Ermüdung minimieren
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 09:51
von Piotr
Kasimir hat geschrieben: 15. Jan 2026, 09:10
Piotr hat geschrieben: 15. Jan 2026, 08:10
Dann wissen wir aber nicht wenige beobachtet, hast. Denn in der science community ist ja der Fokus auf maximale Stabilität und nicht Akrobatik. Klingt ja eher nach dem Gegenteil
Keine Ahnung wie die bei euch trainieren.
Ich kann nur das äußern was ich zu sehen bekomme und du nur was deine Augen erblicken.
Jedenfalls meine ich mit Akrobatik wenn ich Leute sehe, die in der High Row drauf sitzen, bzw. hängen wie auf ein Motorrad in Kurvenlage und mir ein erzählen wie toll sie den Muskel (welchen auch immer) treffen und ich sie auf stumm schalte, sobald ich den,
aufgrund ihres Winkels, sitzend im Gerät erkläre, dass je tiefer ihre Kontraktion hauptsächlich aus dem Bizeps kommen.
Solche Sachen eben.
Mit Geodreieck?
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 09:55
von Flocki
Ich stelle übrigens zum Teil auch die Gegenthese auf: Es hat sehr wohl Einfluss drauf, wie ich in der Maschine "hänge" weil sich der Winkel verändert und der kann je nach Mensch (Körpergröße diesdas) völlig anders sein. Würde deswegen solche "individuellen Anpassungen" nicht direkt für lächerlich empfinden
Das natürlich grad von Brokkoliköpfen total viel überanalysiert wird etc, bin ich bei euch weil die nach bisschen Training sicher nicht das Muskelgefühl haben, um überhaupt irgend nen Vorteil aus sowas zu ziehen
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 10:12
von Ricky.
Chavo666 hat geschrieben: 14. Jan 2026, 21:31
Siehst Natty halt immer aus Wien nasses Handtuch
Das halte ich für ein Gerücht.
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 10:27
von Arjen
In den Augen eines Stoffers biste immer zu schmal oder halt Fett mit Doppelkinn
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 10:41
von Zwerg
Arjen hat geschrieben: 15. Jan 2026, 10:27
In den Augen eines Stoffers biste immer zu schmal oder halt Fett mit Doppelkinn
Man sieht es ihnen immer an.
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 10:48
von Arjen
Zwerg hat geschrieben: 15. Jan 2026, 10:41
Arjen hat geschrieben: 15. Jan 2026, 10:27
In den Augen eines Stoffers biste immer zu schmal oder halt Fett mit Doppelkinn
Man sieht es ihnen immer an.
Ja, ist halt meistens so
Warum sollte man sonst stoffen?
Bisschen traurig finde ich wenn man das Training ganz einstellt wenn man gar nichts mehr im System hat
Aber bleibt ja jedem selbst überlassen
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 11:03
von Ricky.
Arjen hat geschrieben: 15. Jan 2026, 10:48
Zwerg hat geschrieben: 15. Jan 2026, 10:41
Arjen hat geschrieben: 15. Jan 2026, 10:27
In den Augen eines Stoffers biste immer zu schmal oder halt Fett mit Doppelkinn
Man sieht es ihnen immer an.
Ja, ist halt meistens so
Warum sollte man sonst stoffen?
Bisschen traurig finde ich wenn man das Training ganz einstellt wenn man gar nichts mehr im System hat
Aber bleibt ja jedem selbst überlassen
Dann hat man den Sport auch nie geliebt bzw gerne ausgeübt wenn man deshalb nicht mehr trainiert.Aber solche Leute gibt es anscheinend auch,auch wenn ich so etwas sehr merkwürdig finde.
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 11:13
von Kris_Law
Das Interessante ist, dass die Leute, die den science-based Ansatz verteidigen, nie ansatzweise so aussehen wie einer auf der Gegenseite (Achtung, gehe darauf noch ein, nicht hyperventilieren) . Liegt das daran, dass die Oldschooler dumm sind und nur hohe Dosen fahren und einfach schwer trainieren, und die science-based Fraktion einfach fitness-Hippies sind, die mit dem gesündesten Ansatz versuchen, ein bisschen trainiert auszusehen?
Und nein, liebe Freunde, keiner auf der Profi-Bühne (ich rede nicht mal von Mr. O) ist mit dem science-based Ansatz da hingekommen, wo er heute ist. Und nein, nur weil eine Handvoll Athleten auf der Pro-Bühne stehen und science-based trainieren, heißt das nicht, dass sie mit dem Ansatz da hingekommen sind. Keiner (!) von diesen Athleten ist mit OK-UK-Split und Seitenheben am Kabelturm mit Schlaufe (RPE-Scale 8,72 mit 3,3% Steigerung zum letzten Training in die excel eingetragen) auf der Profi-Bühne gelandet. Auch euer lieber cbum nicht.
Und wenn’s euch nicht darum geht, trainiert sauber, damit ihr Verletzungsfrei bleibt und ihr erreicht genau das Gleiche wie alle anderen. Oder ihr habt einfach eine sehr gute Genetik, die sowieso führ die Pro Bühne erforderlich ist, dann ist es Scheiss egal was ihr macht
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 11:19
von H_D
Kris_Law hat geschrieben: 15. Jan 2026, 11:13
Das Interessante ist, dass die Leute, die den science-based Ansatz verteidigen, nie ansatzweise so aussehen wie einer auf der Gegenseite (Achtung, gehe darauf noch ein, nicht hyperventilieren) . Liegt das daran, dass die Oldschooler dumm sind und nur hohe Dosen fahren und einfach schwer trainieren, und die science-based Fraktion einfach fitness-Hippies sind, die mit dem gesündesten Ansatz versuchen, ein bisschen trainiert auszusehen?
Und nein, liebe Freunde, keiner auf der Profi-Bühne (ich rede nicht mal von Mr. O) ist mit dem science-based Ansatz da hingekommen, wo er heute ist. Und nein, nur weil eine Handvoll Athleten auf der Pro-Bühne stehen und science-based trainieren, heißt das nicht, dass sie mit dem Ansatz da hingekommen sind. Keiner (!) von diesen Athleten ist mit OK-UK-Split und Seitenheben am Kabelturm mit Schlaufe (RPE-Scale 8,72 mit 3,3% Steigerung zum letzten Training in die excel eingetragen) auf der Profi-Bühne gelandet. Auch euer lieber cbum nicht.
Und wenn’s euch nicht darum geht, trainiert sauber, damit ihr Verletzungsfrei bleibt und ihr erreicht genau das Gleiche wie alle anderen. Oder ihr habt einfach eine sehr gute Genetik, die sowieso führ die Pro Bühne erforderlich ist, dann ist es Scheiss egal was ihr macht
Vielleicht ist das ja einfach ein Zeitfaktor? Warten wir mal in 10-20 Jahren ab
Flocki hat geschrieben: 15. Jan 2026, 09:55
Ich stelle übrigens zum Teil auch die Gegenthese auf: Es hat sehr wohl Einfluss drauf, wie ich in der Maschine "hänge" weil sich der Winkel verändert und der kann je nach Mensch (Körpergröße diesdas) völlig anders sein. Würde deswegen solche "individuellen Anpassungen" nicht direkt für lächerlich empfinden
Das natürlich grad von Brokkoliköpfen total viel überanalysiert wird etc, bin ich bei euch weil die nach bisschen Training sicher nicht das Muskelgefühl haben, um überhaupt irgend nen Vorteil aus sowas zu ziehen
"Setz dich rein und drück" kommt von der gleichen Fraktion wie "für dicke Beine reichen Kniebeugen". Komm ich mit einer Übung/Maschine gut zurecht braucht man da nicht rumklettern
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 11:45
von OHP92
Kris_Law hat geschrieben: 15. Jan 2026, 11:13
Das Interessante ist, dass die Leute, die den science-based Ansatz verteidigen, nie ansatzweise so aussehen wie einer auf der Gegenseite (Achtung, gehe darauf noch ein, nicht hyperventilieren) . Liegt das daran, dass die Oldschooler dumm sind und nur hohe Dosen fahren und einfach schwer trainieren, und die science-based Fraktion einfach fitness-Hippies sind, die mit dem gesündesten Ansatz versuchen, ein bisschen trainiert auszusehen?
Und nein, liebe Freunde, keiner auf der Profi-Bühne (ich rede nicht mal von Mr. O) ist mit dem science-based Ansatz da hingekommen, wo er heute ist. Und nein, nur weil eine Handvoll Athleten auf der Pro-Bühne stehen und science-based trainieren, heißt das nicht, dass sie mit dem Ansatz da hingekommen sind. Keiner (!) von diesen Athleten ist mit OK-UK-Split und Seitenheben am Kabelturm mit Schlaufe (RPE-Scale 8,72 mit 3,3% Steigerung zum letzten Training in die excel eingetragen) auf der Profi-Bühne gelandet. Auch euer lieber cbum nicht.
Und wenn’s euch nicht darum geht, trainiert sauber, damit ihr Verletzungsfrei bleibt und ihr erreicht genau das Gleiche wie alle anderen. Oder ihr habt einfach eine sehr gute Genetik, die sowieso führ die Pro Bühne erforderlich ist, dann ist es Scheiss egal was ihr macht
könnte mir schon vorstellen, dass der ansatz bei manchen ist möglichst viel mit einem klugen ansatz in kurzer zeit zu erreichen -> ein bisschen trainiert aussehen.
war bei mir auch mal so ähnlich, wollte einfach muskeln aufbauen, wie geht das am schnellsten? naja wie ein bodybuilder halt
aber
Kris_Law hat geschrieben:Und nein, liebe Freunde, keiner auf der Profi-Bühne (ich rede nicht mal von Mr. O) ist mit dem science-based Ansatz da hingekommen, wo er heute ist. Und nein, nur weil eine Handvoll Athleten auf der Pro-Bühne stehen und science-based trainieren, heißt das nicht, dass sie mit dem Ansatz da hingekommen sind. Keiner (!) von diesen Athleten ist mit OK-UK-Split...
brosep, teutsch, kubik, nippard (?) sind das eben doch. und sicher noch viele weitere in den letzten jahren.
kann absolut nicht verstehen, was man an einem ok/uk kritisieren will. das kann für jeden funktionieren, mit bisschen know-how
und zu den turnereien: natürlich muss man in jeder maschine die für sich optimale position finden, da gibs nix zu diskutieren.
aber wenn man halb neben dem latzug hängt und auch noch den rücken einrundet dann isses halt nix
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 12:06
von Flocki
Und landen wir dann nicht eh wieder bei der Genetik-Diskussion und die an der Weltspitz sind "trotz" des 5er-Splits da hin gekommen und nicht "wegen" dem?
Am Ende kannst du wieder sagen, bei denen hat das andere funktioniert also wieso hätten sie es anders machen sollen. Oder was wäre drin gewesen, hätten sie es anders gemacht usw usf
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 12:09
von Arjen
Vielleicht Genetik doch der größte Faktor
Habe das Gefühl als ziemlich mittelmäßige Wurst von einer etwas höheren Frequenz zu profitieren (mit angepassten Volumen...)
Auf Hobbypumper Basis natürlich
Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 15. Jan 2026, 12:11
von Piotr
Jordan Peters
Verbesserungen die Terrence Ruffin machen konnte
Und wieso wird immer so getan, als ob die Leute die hier als Science based bezeichnet werden behaupten, dass Profi Bodybuilder komplett falsch trainieren und nichts richtig machen?
Wenn Tim beispielsweise seinen Lat verbessern will ergibt es nunmal Sinn die Übungen für diesen physiologisch sinnvoll auszuführen und zu priorisieren.