Bäm! War einfach richtig geil.
Kurzer Bericht per ChatGPT, habe diktiert, man verzeihe mir die Faulheit.
Wachau 56 Trail Run – Rennbericht
Zeit: 6:35 h
Platzierung: vermutlich 5. Platz
Schuhe: Saucony Peregrine 15
Verpflegung: 78 g KH/h, ca. 500 ml Wasser pro h
Wetter: kühl, bewölkt
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Rennverlauf
Das Rennen lief nahezu perfekt – keine Magenprobleme, keine Einbrüche, keine echten körperlichen Beschwerden.
Die Ernährung mit
78 g Kohlenhydraten pro Stunde und etwa
500 ml Wasser hat ideal funktioniert, sogar mit leicht steigender Zufuhr gegen Ende.
Keine neuen Schmerzen, nur das bekannte leichte Knieproblem.
Ich war von Beginn an im
Jagdmodus: erst die Läufer meiner eigenen Distanz, dann jene der kürzeren Strecken.
Kein einziges Überholen zugelassen – permanentes Aufholen war das Prinzip.
Ich bin deutlich schneller gelaufen als geplant, aber der Energieeinbruch kam erst in den letzten drei Kilometern – also in Summe genau richtig dosiert.
Allerdings habe ich mich
dreimal verlaufen, was mich vermutlich ein paar Minuten gekostet hat.
Nichts Dramatisches, aber genug, um sich zu ärgern – das war sicher vermeidbar.
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Strecke und Technik
Der erste Teil war ein wunderschöner, abwechslungsreicher Trail – genau das, was man sich wünscht.
Später wurde es zunehmend asphaltiert, sowohl bergauf als auch bergab, was den Flow etwas gebremst, die Pace aber gesteigert hat.
Die
Downhills waren mein Revier: dort habe ich die meisten Plätze gutgemacht.
Offenbar hilft es tatsächlich, sich lange einzureden, dass man Downhill liebt – das hat sich in der Praxis bestätigt.
Die
Stocktechnik hat sich bezahlt gemacht. Kein einziger Krampf in den Beinen, aber im Trizeps – ein klares Zeichen, dass die Stöcke intensiv im Einsatz waren.
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Taktik und Organisation
Durch meine
vollständige Selbstversorgung war ich an keiner Verpflegungsstation länger als ein bis zwei Minuten.
Ein klarer Zeitvorteil gegenüber vielen anderen.
Ein kleiner Wermutstropfen: die Zeiten mussten selbst eingetragen werden, was theoretisch Manipulation ermöglicht.
Hoffentlich bleibt’s bei sportlicher Fairness.
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Fazit
Ein fast perfektes Rennen – abgesehen von den kleinen Navigationsfehlern.
Stabile Energie, starkes Downhill-Laufen, hervorragende Stocktechnik, optimales Fueling und funktionierendes Setup.
Kurz gesagt: Alles aufgegangen. Ein kontrolliert aggressiver Lauf, mental fokussiert, körperlich stabil.
Und das Beste: 78 g KH/h war nicht das Limit – da geht noch mehr.
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