Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien
Verfasst: 16. Okt 2025, 22:16
lebendig per piledriver. jedenfalls in den ersten 15 minuten.
https://testforum.lilo-dev.de/
lebendig per piledriver. jedenfalls in den ersten 15 minuten.
Außer er hat eine StudieZwerg hat geschrieben: 16. Okt 2025, 22:51 Also Wolf hat den schon in den ersten Minuten komplett beerdigt. Er kann praktisch alles was er sagt durch Studien belegen und aron ist nur auf der Schiene Trust me Bro unterwegs.
Die eigentlich genau nur das bestätigt hat womit er sich verteidigt hat ( Höhere Schwermetalle bei Proteinpulver kamen nur bei Schokoladensorten vor wegen des kakaoanteils)BasFan hat geschrieben: 16. Okt 2025, 22:59Außer er hat eine StudieZwerg hat geschrieben: 16. Okt 2025, 22:51 Also Wolf hat den schon in den ersten Minuten komplett beerdigt. Er kann praktisch alles was er sagt durch Studien belegen und aron ist nur auf der Schiene Trust me Bro unterwegs.
Dann sagte er "Da gibt es sogar eine Studie aus Asutralien!!"
sep hat an der rwth studiertfriedrich_n hat geschrieben: 16. Okt 2025, 23:13 Das cringe an dem ganzen Studiengelaber im BB ist ja, dass wirklich 99% dieser Labersäcke noch nicht mal eine „halbwegs“ gute Universität von innen gesehen haben.
Und ich rede nichtmal von einem PhD … die meisten haben ja nichtmal einen Bachelor in irgendwas. Reden ja nichtmal von Bachelor in Biologie, Chemie, Biophysik oder einen M.D./Dr. Med. Auch ein Bachelor/Master in etwas halbwegs quantitativ empirischen wäre zumindest schon ein Anfang.
Um sinnvoll mit Wissenschaftlicher Literatur umgehen zu können, muss/sollte man auch mal selber empirisch gearbeitet haben oder Kurse in Ökonometrie oder Statistik belegt haben.
Finde da das Bildungsniveau in dieser Szene echt erschreckend. Mir fällt auf die Schnelle echt niemand ein der an einer halbwegs guten Uni studiert hat (also e.g., Heidelberg, LMU, TUM, KIT, RWTH, Mannheim für BWL, Bonn VWL, oder auch im Ausland, etc.). Vielleicht bin ich da auch eher in einer Bubble aber ich kenne fast niemanden aus meinem erweiterten Bekanntenkreis unter 35 der nicht irgendeine Art von Studium hat.
Heißt nicht, dass Akademiker per se was besseres sind. Aber es erinnert schon arg an Dunning-Kruger wenn diese ganzen Leute jetzt plötzlich anfangen aus Studien zu zitieren.
Ja. Es ist einfach so unfassbar nervig zuzuhören, wenn dann in einem Podcast wieder irgendwelche Studien aufgebracht werden (aka ich hab den Abstrakt gelesen) und dann sitzen da so Leute wie ein Maik Ciesla und hauen irgendwelche Stammtisch parolen raus „wUrDe nIchT aN BB dUrcHgefÜhRt“.OHP92 hat geschrieben: 16. Okt 2025, 23:22sep hat an der rwth studiertfriedrich_n hat geschrieben: 16. Okt 2025, 23:13 Das cringe an dem ganzen Studiengelaber im BB ist ja, dass wirklich 99% dieser Labersäcke noch nicht mal eine „halbwegs“ gute Universität von innen gesehen haben.
Und ich rede nichtmal von einem PhD … die meisten haben ja nichtmal einen Bachelor in irgendwas. Reden ja nichtmal von Bachelor in Biologie, Chemie, Biophysik oder einen M.D./Dr. Med. Auch ein Bachelor/Master in etwas halbwegs quantitativ empirischen wäre zumindest schon ein Anfang.
Um sinnvoll mit Wissenschaftlicher Literatur umgehen zu können, muss/sollte man auch mal selber empirisch gearbeitet haben oder Kurse in Ökonometrie oder Statistik belegt haben.
Finde da das Bildungsniveau in dieser Szene echt erschreckend. Mir fällt auf die Schnelle echt niemand ein der an einer halbwegs guten Uni studiert hat (also e.g., Heidelberg, LMU, TUM, KIT, RWTH, Mannheim für BWL, Bonn VWL, oder auch im Ausland, etc.). Vielleicht bin ich da auch eher in einer Bubble aber ich kenne fast niemanden aus meinem erweiterten Bekanntenkreis unter 35 der nicht irgendeine Art von Studium hat.
Heißt nicht, dass Akademiker per se was besseres sind. Aber es erinnert schon arg an Dunning-Kruger wenn diese ganzen Leute jetzt plötzlich anfangen aus Studien zu zitieren.
aber ja sonst hast du da recht. ist aber nicht nur in der szene zu beobachten, sondern teilweise auch in kommentarsektionen von tageszeitungen. ein abgeschlossenes studium garantiert halt auch nicht dass jemand was von methodik versteht aber dafür wird die eigene meinung gerne noch mehr überschätzt

Aber fachfremd, genau wie FitnessOskar.OHP92 hat geschrieben: 16. Okt 2025, 23:22sep hat an der rwth studiertfriedrich_n hat geschrieben: 16. Okt 2025, 23:13 Das cringe an dem ganzen Studiengelaber im BB ist ja, dass wirklich 99% dieser Labersäcke noch nicht mal eine „halbwegs“ gute Universität von innen gesehen haben.
Und ich rede nichtmal von einem PhD … die meisten haben ja nichtmal einen Bachelor in irgendwas. Reden ja nichtmal von Bachelor in Biologie, Chemie, Biophysik oder einen M.D./Dr. Med. Auch ein Bachelor/Master in etwas halbwegs quantitativ empirischen wäre zumindest schon ein Anfang.
Um sinnvoll mit Wissenschaftlicher Literatur umgehen zu können, muss/sollte man auch mal selber empirisch gearbeitet haben oder Kurse in Ökonometrie oder Statistik belegt haben.
Finde da das Bildungsniveau in dieser Szene echt erschreckend. Mir fällt auf die Schnelle echt niemand ein der an einer halbwegs guten Uni studiert hat (also e.g., Heidelberg, LMU, TUM, KIT, RWTH, Mannheim für BWL, Bonn VWL, oder auch im Ausland, etc.). Vielleicht bin ich da auch eher in einer Bubble aber ich kenne fast niemanden aus meinem erweiterten Bekanntenkreis unter 35 der nicht irgendeine Art von Studium hat.
Heißt nicht, dass Akademiker per se was besseres sind. Aber es erinnert schon arg an Dunning-Kruger wenn diese ganzen Leute jetzt plötzlich anfangen aus Studien zu zitieren.
Isso.Karl_Lagerfeld hat geschrieben: 16. Okt 2025, 22:18 >2025 Jahre nach Christi Geburt
>Leute ziehen sich 90 Minuten Aaron vs. Wolf rein
Cant make this up