Re: Eigenheim oder Miete
Verfasst: 17. Aug 2024, 14:49
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HoldLeoric hat geschrieben: 17. Aug 2024, 09:38Danke @ allBb.adept hat geschrieben: 15. Aug 2024, 09:33Ich würde meinen Vater, der zwar bei Kosten immer optimistisch, aber bei Sanierungsmaßnahmen sehr kreativ, ist, fragen. Die Option hast du nicht (also meinen Vater fragen).Leoric hat geschrieben: 15. Aug 2024, 07:43 Hab wieder was bei uns in der Gegend.
BJ 1914 - kernsanierungsbedürftig vom Keller bis zum Dach.
Das letzte Mal habe ich 1400€ für den Energieberater/Architekten hingelegt. Das soll mir nicht nochmal passieren. Wen würdet ihr kontaktieren, wenn es darum geht Sanierungs- und Energiemaßnahmen zu berechnen? Der Typ hatte die Beschreibung Energieberater/Architekt, konnte aber iwie nicht wirklich zuverlässig Kosten kalkulieren…
Die Anbieter wollen 380k. Ich muss halt möglichst genau abschätzen können, mit wie viel ich da letztlich obendrauf rechnen muss.
Inkl. Dach wird das natürlich schon teuer. Wichtig ist, wie die Bausubstanz ist, also ob alles statisch intakt ist. Ansonsten würde ich (!) wahrscheinlich ein Haus von 1914 nicht abreißen, ich bevorzuge alte Häuser neuen gegenüber deutlich. Die Optik finde ich viel schöner, alles ist etwas verspielter. Neue Häuser sind häufig auf Effizienz ausgerichtet, sehen irgendwie gleich aus und sind für mich langweilig.
Wie viel du da einkalkulieren musst kann dir keiner sagen. Es kommt ja auf tausend Faktoren an. Du kannst einen Boden für 20€/qm und einen für 300€/qm verlegen. Du kannst billige Kunststoff, oder geile (aber unbezahlbare) Stahlfenster verbauen.
Hat sich mal wieder erledigt. Haus ging an dem Tag, an welchem ich hier geschrieben habe, online. Ich habe ca. 2h danach Kontakt aufgenommen. Das Inserat war am Abend deaktiviert. Die Antwort kam 2 Tage später: Sie konnten sich vor Anfragen nicht mehr retten, haben es deaktiviert und noch am selben Tag die Kaufzusage bekommen… Feels like 2020 again![]()
10 Jahre Sperrfrist wegen Umwandlung. Außerdem wohnen wir in einer tollen Wohnung und wollen dort erst Mal bleibeniFamous90 hat geschrieben: 17. Aug 2024, 15:58 @certa wieso kündigst du nicht einfach auf eigenbedarf und lebst darin?
Wenn es blöd läuft ist es auch nicht "einfach".iFamous90 hat geschrieben: 17. Aug 2024, 15:58 @certa wieso kündigst du nicht einfach auf eigenbedarf und lebst darin?
Wäre einfach auch ziemlich Arschloch dem älteren Paar gegenüber. Die wollen sich sich keine Gedanken mehr über nen Umzug machen, bei dem ne halb so gross Wohnung doppelt bis dreimal so teuer kommt.NeuesLeben hat geschrieben: 17. Aug 2024, 17:43Wenn es blöd läuft ist es auch nicht "einfach".iFamous90 hat geschrieben: 17. Aug 2024, 15:58 @certa wieso kündigst du nicht einfach auf eigenbedarf und lebst darin?
Die Mieter sind wenn ich es richtig in Erinnerung habe Baujahr 1944, also ca. 80Jahre alt. Wohnen wahrscheinlich schon Ewigkeiten in der Wohnung und haben (evtl. ?) Gesundheitliche Einschränkungen.
Da kann sich selbst eine "einfache" Eigenbedarfskündigung verhältnismäßig lange ziehen und Nerven kosten.
Bin da halt gebranntes Kind. Hatten ne schöne Wohnung, Haus wurde verkauft und noch bevor sich die neuen Besitzer überhauor mal vorgestellt hatten, landete schon die Eigenbedarfskündigung im Briefkasten. Der Zeitpunkt war für uns sehr ungünstig.Certa hat geschrieben: 17. Aug 2024, 18:23 Wie gesagt, diese Frage stellt sich bei meinem Objekt auf Grund der Sperrfrist für die nächsten 10 Jahre ja erstmal nicht. Was danach dann ist und in der Zwischenzeit passiert steht eh in den Sternen.
Anis hat geschrieben: 17. Aug 2024, 14:50
Unseres dafür Fass ohne Boden, noch nicht mal Elektrik und Wasser + Küchenangebote da, aber Budget wird absehbar hart gefickt![]()

Wie kommt es [mention]Anis[/mention]?Anis hat geschrieben: 17. Aug 2024, 14:50HoldLeoric hat geschrieben: 17. Aug 2024, 09:38Danke @ allBb.adept hat geschrieben: 15. Aug 2024, 09:33
Ich würde meinen Vater, der zwar bei Kosten immer optimistisch, aber bei Sanierungsmaßnahmen sehr kreativ, ist, fragen. Die Option hast du nicht (also meinen Vater fragen).
Inkl. Dach wird das natürlich schon teuer. Wichtig ist, wie die Bausubstanz ist, also ob alles statisch intakt ist. Ansonsten würde ich (!) wahrscheinlich ein Haus von 1914 nicht abreißen, ich bevorzuge alte Häuser neuen gegenüber deutlich. Die Optik finde ich viel schöner, alles ist etwas verspielter. Neue Häuser sind häufig auf Effizienz ausgerichtet, sehen irgendwie gleich aus und sind für mich langweilig.
Wie viel du da einkalkulieren musst kann dir keiner sagen. Es kommt ja auf tausend Faktoren an. Du kannst einen Boden für 20€/qm und einen für 300€/qm verlegen. Du kannst billige Kunststoff, oder geile (aber unbezahlbare) Stahlfenster verbauen.
Hat sich mal wieder erledigt. Haus ging an dem Tag, an welchem ich hier geschrieben habe, online. Ich habe ca. 2h danach Kontakt aufgenommen. Das Inserat war am Abend deaktiviert. Die Antwort kam 2 Tage später: Sie konnten sich vor Anfragen nicht mehr retten, haben es deaktiviert und noch am selben Tag die Kaufzusage bekommen… Feels like 2020 again![]()
Unseres dafür Fass ohne Boden, noch nicht mal Elektrik und Wasser + Küchenangebote da, aber Budget wird absehbar hart gefickt![]()