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Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 17. Aug 2025, 18:44
von Flocki
Klar
Die meisten hier trainieren ja auch schon 10-20 Jahre und werden auch alle mit freien Übungen angefangen haben

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 17. Aug 2025, 18:52
von darkes7soul
Da ich selbst nur die ersten 2 (mit 6 Monaten Pause) von fast 17 Jahren frei gedrückt habe, kann ich sagen, wenn du in Pressen stark bist kannst du das auch innerhalb von 2-4 Wochen mit 10-20% Kraftverlust ins freie drücken überführen.
Habe es dann aus Angst gelassen da ich nur ne Bank ohne safetys hatte und mir mal bei einem routine satz mit 100kg die ablage verpast habe, als resultat dann einseitig gebrochener kiefer und minutenlanges eingeklemmt unter der stange liegen. pr war damals 145

Wo es einen großen unterschied macht ist beim freien Beugen ohne Monolift da dort dann einfach die Koordination vom rauslaufen fehlt.

Unterstütze daher auch die These, die beste Übung ist die, die man am liebsten trainiert, weil du dich nur so auf maximale Leistung fokussieren kannst.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 17. Aug 2025, 18:58
von onelife

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 17. Aug 2025, 19:00
von ImShy
onelife hat geschrieben: 17. Aug 2025, 18:58
Wurde schon im Bodybuilding Thread gepostet

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 17. Aug 2025, 19:00
von Flocki
Falscher Thread
Hier von mir schon gepostet
=> viewtopic.php?t=254&start=4575

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 17. Aug 2025, 19:15
von onelife
Ah ja. Hatte gedacht, ich bin in dem Thread :ded:

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 17. Aug 2025, 19:25
von H_D
BigRon hat geschrieben: 17. Aug 2025, 13:28
H_D hat geschrieben: 17. Aug 2025, 12:24 Und wenn, wie du schreibst, Bankdrücken einfach keinen Spaß macht aber es ja DIE Übung ist, und man mit Wissen aus Studien auch jede andere Übung machen kann?
Dann mach die Übung die du möchtest? Weiß gar nicht was du von mir willst. :-)

Der größte Erfolgsfaktor ist der Spaß am Training. Wenn du Spaß an Excel und Studien hast, fein, aber verurteile nicht bei Insta Leute, die deiner Meinung nach die falsche Übungsauswahl haben obwohl es ja scheinbar objektiv für sie funktioniert.
Die Aussage zu den Coaches kam doch von dir - von mir aus kann jeder machen was er will
Flocki hat geschrieben: 17. Aug 2025, 18:09 und dass du an der Maschine evtl sogar verletzungsfreier und standardisierter Progress machst als in einer freien Übung
ich hab in meinem Leben evtl 2-3x dreistellig gedrückt und evtl maximal ein paar Wochen Bankdrücken gemacht und sonst meine Brust mit KH oder Maschinen "geformt" und bereue es nicht
Ich behaupte sogar, dass es mit besseren Maschinen noch besser gegangen wäre

Wie du schon sagst - wichtig ist der Spaß an der Sache, damit man am Ball bleibt
alles andere ist zweitrangig
:up:

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 09:13
von Piotr
Küss ja sein Auge, aber schon lustig dass er "Coach" ist

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 11:01
von alex__
Screenshot_20250818_104631_Instagram.jpg
Vor ein paar Tage stand da noch "for the avarage athlete.."
:guenni:

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 17:23
von Primate
alex__ hat geschrieben: 18. Aug 2025, 11:01 Screenshot_20250818_104631_Instagram.jpg

Vor ein paar Tage stand da noch "for the avarage athlete.."
:guenni:
Muscle inflation in den Medien. Wäre auch gern so "average" im Oberkörper.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 19:41
von Moseltaler

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 20:36
von runn12
Kris_Law hat geschrieben: 17. Aug 2025, 18:40 Bankdrücken ist eben nicht nur Bankdrücken. Man kennt es doch von der Jugend: Wie viel drückst du?

War auch mal geil, mit einem zu trainieren und richtig Gewicht draufzupacken, um die Jungs aus der Flex nachzumachen. Bankdrücken verbinde ich noch mit old school Bodybuilding, und das ist halt der Klassiker. Oder schweres Rudern wie in Generation Iron. Und das macht es für den ein oder anderen aus. Wäre so komisch, wenn man sagt, ja, man hat mit der Cybex XY Bankdrückmaschine angefangen, weil es Jeff Nipple auf TikTok so gesagt hat.

Natürlich sind die Aspekte Verletzungsfrei trainieren wichtig, aber es muss eben nicht nur schwarz oder weiß sein. Ich hab auch mal gerne 60kg Hanteln zum schräg BD gemacht, einfach weil es Bock macht. Ob da jetzt die schräg Bank Maschine besser Muskeln aufbaut weil der Winkel 3,53% optimaler ist, interessiert mich auch nicht mehr :-)
was halt auch total untergeht - die sachen, mit denen wir früher trainiert haben, trainieren auch die mentale stärke / schmerztoleranz ( mir fehlt gerade der passende begriff).

bitte nicht missverstehen, will jetzt nicht sagen, dass wir alpha sind, weil wir so trainiert haben, aber wer sich in unzähligen sessions bankdrücken, klimmis, kniebeugen, lh rudern und co. über jahre und jahrzehnte hinweg abgeschossen hat, weiss, wie man sich den arsch aufreisst.
dabei gehts mir noch gar nicht um 100er serien beinpressen oder kniebeugen ( habe ich vor ein paar monaten gemacht und bin fast gestorben - sah aus wie ein epileptiker im beinstrecker, ungelogen - und ne, nicht, weil ich maximale gainz wollte, sondern, weils einen höllenspass gemacht hat).

und nein, du kannst mir erzählen, was du willst, aber das wissen viele, die direkt an optimiertes kraft- und lastkurventraining an maschinen gehen, eben nicht. die fähigkeit, aus sich herauszugehen und noch ein mü mehr aus sich herauszuquetschen, kann man auch trainieren ( ja. laut vorherrschender meinung muss man das nicht, um optimale gains zu machen, ich philosophiere gerade nur laut). man kann nur dann wirklich mitreden, wenn man etwas selber wirklich gemacht hat - und zwar mit entsprechendem einsatz und über einen ausreichend langen zeitraum hinweg. hier direkt der fingerzeig zu vielen "dyel" coaches.

habe vor ein paar tagen ein zitat von thib gelesen, das sinngemäss lautete : "warum wollt ihr denn alle so wenig fatigue wie möglich ansammeln ? in jeder echten sportart arbeitet man daran, die toleranz zu erhöhen, aktuell versuchen viele bodybuilder, das gegenteil zu erreichen".

hat er einfach recht. man kann sich halt schwer darüber beschweren, dass man als nichtsportler belächelt wird, wenn man jedesmal teufelsangst davor hat, zu viel zu tun.
ich sehe auch nicht, warum der körper die kapazität, ermüdung zu tolerieren, nicht auch erhöhen können sollte.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 20:41
von Kris_Law
runn12 hat geschrieben: 18. Aug 2025, 20:36
Kris_Law hat geschrieben: 17. Aug 2025, 18:40 Bankdrücken ist eben nicht nur Bankdrücken. Man kennt es doch von der Jugend: Wie viel drückst du?

War auch mal geil, mit einem zu trainieren und richtig Gewicht draufzupacken, um die Jungs aus der Flex nachzumachen. Bankdrücken verbinde ich noch mit old school Bodybuilding, und das ist halt der Klassiker. Oder schweres Rudern wie in Generation Iron. Und das macht es für den ein oder anderen aus. Wäre so komisch, wenn man sagt, ja, man hat mit der Cybex XY Bankdrückmaschine angefangen, weil es Jeff Nipple auf TikTok so gesagt hat.

Natürlich sind die Aspekte Verletzungsfrei trainieren wichtig, aber es muss eben nicht nur schwarz oder weiß sein. Ich hab auch mal gerne 60kg Hanteln zum schräg BD gemacht, einfach weil es Bock macht. Ob da jetzt die schräg Bank Maschine besser Muskeln aufbaut weil der Winkel 3,53% optimaler ist, interessiert mich auch nicht mehr :-)
was halt auch total untergeht - die sachen, mit denen wir früher trainiert haben, trainieren auch die mentale stärke / schmerztoleranz ( mir fehlt gerade der passende begriff).

bitte nicht missverstehen, will jetzt nicht sagen, dass wir alpha sind, weil wir so trainiert haben, aber wer sich in unzähligen sessions bankdrücken, klimmis, kniebeugen, lh rudern und co. über jahre und jahrzehnte hinweg abgeschossen hat, weiss, wie man sich den arsch aufreisst.
dabei gehts mir noch gar nicht um 100er serien beinpressen oder kniebeugen ( habe ich vor ein paar monaten gemacht und bin fast gestorben - sah aus wie ein epileptiker im beinstrecker, ungelogen - und ne, nicht, weil ich maximale gainz wollte, sondern, weils einen höllenspass gemacht hat).

und nein, du kannst mir erzählen, was du willst, aber das wissen viele, die direkt an optimiertes kraft- und lastkurventraining an maschinen gehen, eben nicht. die fähigkeit, aus sich herauszugehen und noch ein mü mehr aus sich herauszuquetschen, kann man auch trainieren ( ja. laut vorherrschender meinung muss man das nicht, um optimale gains zu machen, ich philosophiere gerade nur laut). man kann nur dann wirklich mitreden, wenn man etwas selber wirklich gemacht hat - und zwar mit entsprechendem einsatz und über einen ausreichend langen zeitraum hinweg. hier direkt der fingerzeig zu vielen "dyel" coaches.

habe vor ein paar tagen ein zitat von thib gelesen, das sinngemäss lautete : "warum wollt ihr denn alle so wenig fatigue wie möglich ansammeln ? in jeder echten sportart arbeitet man daran, die toleranz zu erhöhen, aktuell versuchen viele bodybuilder, das gegenteil zu erreichen".

hat er einfach recht. man kann sich halt schwer darüber beschweren, dass man als nichtsportler belächelt wird, wenn man jedesmal teufelsangst davor hat, zu viel zu tun.
ich sehe auch nicht, warum der körper die kapazität, ermüdung zu tolerieren, nicht auch erhöhen können sollte.


Schöner Beitrag! Gehe ich 100% mit. Die meisten science based Leute wissen nicht mal was ein richtiger muskelversagen ist. Und nein es ist nicht dein Scheiß RPE scale 9 und 1 rep in Reserve für dein nächsten Satz.


Ach nochwas: doch wir sind Alphas und ja wir sind besser als die Hampelmänner mit Stativ und Maschinentraining :guenni:


Ich habe letztens ein reel gesehen auf YouTube , einmal seitenheben von rühl , cutler und Ronny mit viel Gewicht und Schwung, dazu Metal Musik. Danach sofort ein Einspieler wie ein Anfänger am kabelturm seine 20 wdh pro Arm macht mit einschlafmusik :-)

Ja, das empfinde ich als lächerlich.

Der Boomer ist nun leise.

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 20:44
von Zwerg
runn12 hat geschrieben: 18. Aug 2025, 20:36
Kris_Law hat geschrieben: 17. Aug 2025, 18:40 Bankdrücken ist eben nicht nur Bankdrücken. Man kennt es doch von der Jugend: Wie viel drückst du?

War auch mal geil, mit einem zu trainieren und richtig Gewicht draufzupacken, um die Jungs aus der Flex nachzumachen. Bankdrücken verbinde ich noch mit old school Bodybuilding, und das ist halt der Klassiker. Oder schweres Rudern wie in Generation Iron. Und das macht es für den ein oder anderen aus. Wäre so komisch, wenn man sagt, ja, man hat mit der Cybex XY Bankdrückmaschine angefangen, weil es Jeff Nipple auf TikTok so gesagt hat.

Natürlich sind die Aspekte Verletzungsfrei trainieren wichtig, aber es muss eben nicht nur schwarz oder weiß sein. Ich hab auch mal gerne 60kg Hanteln zum schräg BD gemacht, einfach weil es Bock macht. Ob da jetzt die schräg Bank Maschine besser Muskeln aufbaut weil der Winkel 3,53% optimaler ist, interessiert mich auch nicht mehr :-)
was halt auch total untergeht - die sachen, mit denen wir früher trainiert haben, trainieren auch die mentale stärke / schmerztoleranz ( mir fehlt gerade der passende begriff).

bitte nicht missverstehen, will jetzt nicht sagen, dass wir alpha sind, weil wir so trainiert haben, aber wer sich in unzähligen sessions bankdrücken, klimmis, kniebeugen, lh rudern und co. über jahre und jahrzehnte hinweg abgeschossen hat, weiss, wie man sich den arsch aufreisst.
dabei gehts mir noch gar nicht um 100er serien beinpressen oder kniebeugen ( habe ich vor ein paar monaten gemacht und bin fast gestorben - sah aus wie ein epileptiker im beinstrecker, ungelogen - und ne, nicht, weil ich maximale gainz wollte, sondern, weils einen höllenspass gemacht hat).

und nein, du kannst mir erzählen, was du willst, aber das wissen viele, die direkt an optimiertes kraft- und lastkurventraining an maschinen gehen, eben nicht. die fähigkeit, aus sich herauszugehen und noch ein mü mehr aus sich herauszuquetschen, kann man auch trainieren ( ja. laut vorherrschender meinung muss man das nicht, um optimale gains zu machen, ich philosophiere gerade nur laut). man kann nur dann wirklich mitreden, wenn man etwas selber wirklich gemacht hat - und zwar mit entsprechendem einsatz und über einen ausreichend langen zeitraum hinweg. hier direkt der fingerzeig zu vielen "dyel" coaches.

habe vor ein paar tagen ein zitat von thib gelesen, das sinngemäss lautete : "warum wollt ihr denn alle so wenig fatigue wie möglich ansammeln ? in jeder echten sportart arbeitet man daran, die toleranz zu erhöhen, aktuell versuchen viele bodybuilder, das gegenteil zu erreichen".

hat er einfach recht. man kann sich halt schwer darüber beschweren, dass man als nichtsportler belächelt wird, wenn man jedesmal teufelsangst davor hat, zu viel zu tun.
ich sehe auch nicht, warum der körper die kapazität, ermüdung zu tolerieren, nicht auch erhöhen können sollte.
Würde auch behaupten, hätte ich anfangs nicht wie blöde gedrückt, gebeugt und gehoben mit dem Ziel immer stärker zu werden, könnte ich heute nicht so intensiv trainieren wie ich es tue.

Hab zwar auch Reps in Reserve im Plan, aber die ignoriere ich konsequent, das bring ich nicht übers Herz 😄

Re: Sport und Fitness in den sozialen Medien

Verfasst: 18. Aug 2025, 20:45
von Searching
runn12 hat geschrieben: 18. Aug 2025, 20:36 aber wer sich in unzähligen sessions bankdrücken, klimmis, kniebeugen, lh rudern und co. über jahre und jahrzehnte hinweg abgeschossen hat, weiss, wie man sich den arsch aufreisst.
Du hast eine Übung vergessen