Habe die Ehre,
another day in paradise.
Ich will heute anders von meinem Long Rund berichten, in dem ich um die Dinge spreche die drum herum passieren.
Beginnend tut es am Samstag mit einem regenerativen Dauerlauf über 16km und ein kurzes Dehnprogramm. Ich achte auf ausreichend kcal und auch Kohlenhydrate, dass ist aber weit weg von Laden. Ich schätze mal so 300g gehen da ins System an Carbs. Ich esse generell nicht so viele Carbs und muss mich da schon motivieren. Gemüse und co, esse ich auch wenn dies heißt Sonntags mal in die Büsche gehen zu müssen. Ist ja Trail, alles gut.
Sonntag Morgen nach 8std gutem Schlaf, gab es noch ein Liebespiel. Danach 250g Magerquark, 100g Beeren, 25g Nussmix, Honig und unkle Schokolade. Danach mit dem Auto zum Bäcker Frühstück für meine Frau holen, wenn Sie dann aufsteht später. Sie liebt die Donuts und ich mag den Bäcker, es wird selbst gebacken, dass Personal ist klasse, der Inhaber super.
Kurz den Hund rauslassen, zu meiner Frau ins Schlafzimmer lassen uns mich verabschieden. Danach Umziehen, Klamotten liegen bereit dabei mache ich paar Kniebeuge, Liegestützt und Navy Seal Burpees und dann geht das Los.
Heute war es ohnehin unspektakulär, ich hatte starke Beine, konnte das Tempo spielend bearbeiten. Die Endbeschleunigung habe ich freudig erwartet.
Danach lege ich mich in die heiße Wanne, esse danach mit meiner Frau zu Mittag, im Anschluss dehne ich mich direkt und dann gehen wir mit dem Hund Spazieren. Heute 90min, meist zwischen 60-180min.
Ich habe drei wesentliche Dinge geändert von letzter Saison zu dieser was die Regeneration angeht:
I. Rollen tue ich mich gar nicht mehr, ich dehne mich dafür 2-4x je nach Bedarf
II. An den Krafttrainingstagen, mache ich gar keinen Ausdauersport
III. Ich Laufe an "nur" vier- fünf Tagen in der Woche, meist vier. 2x Kraft, 1x Rad eher Laufe ich zweimal am Tag als an mehr Tagen zu Laufen.
Es gibt hier mehr Hybrid Sportler und daher teile ich meine Erfahrung, nicht weil ich mich für besonders schlau halte oder Erfahren. Ich sehe mich als Einsteiger, da ich seit vier Jahren Ausdauersport mache. Ich habe aber viel Empirisches Wissen gesammelt und konnte für und über mich viel lernen.
Der Denkanstoß den ich hiermit geben will ist nicht zu schauen was man im Ausdauertraining verbessern kann. Sondern alles drum herum zu prüfen und was das Training angeht, lieber einem Plan zu folgen und den so umzusetzen wie er ist.
Ich habe in der Vergangenheit, alles mögliche in Frage gestellt an den Plänen und mEthoden weil ich dachte BEI MIR IST DAS ANDERS wie es da steht. Und ich sag euch eines, JEDES MAL LAG ICH FALSCH, alles was ich gemacht habe wie es geschrieben war hat funktioniert, wenn ich es nur genau so gemacht habe.
Ich habe nach Greif, Beck und Michael Arend (heute two Peaks Endurance) trainiert.
Schönen Sonntag euch allen
Andreas
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