Re: Aktuelle Nachrichten aus aller Welt
Verfasst: 7. Dez 2023, 05:56
Studium stimmt. Ansonsten ist mir das aber bisher noch nirgends untergekommen, dass man das einen schriftlichen Nachweis ĂŒber die Sprachkenntnisse braucht.
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Die Diskussion hat mir Kindern auf dem Schulhof gestartet. Studieren ist tatsÀchlich eine Ausnahme. Aber unser Haupt(!)problem sind auch nicht willige, junge Menschen, denen das Studium erschwert wird.ImShySorry hat geschrieben: 6. Dez 2023, 22:36Certa hat auch vom studieren gesprochen
Ich habe es wie gesagt selbst nur mit meiner Frau erlebt, was ich aber auch vollkommen nachvollziehen kann.
Das Problem ist halt, dass es erst Mal zu einem GesprĂ€ch kommen muss, indem man dies unter Beweis stellen kann. Mir ist bewusst, dass ihr euch das alles nicht vorstellen könnt und in euren Augen nur die arbeitsscheuen Migranten der Grund fĂŒr die Situation sind. Es ist in der RealitĂ€t aber leider ein Zusammenspiel aus diversen Faktoren. Damit will ich selbstverstĂ€ndlich nicht sagen, dass es ĂŒberhaupt keine arbeitsscheuen Migranten gibtmusclebra1n hat geschrieben: 6. Dez 2023, 21:31 1. lĂ€sst sich bei einer Bewerbung fĂŒr einen Job relativ easy innerhalb des GesprĂ€chs klĂ€ren, ob der gegenĂŒber der deutschen Sprache mĂ€chtig ist. Das gleiche, wenn man eine Wohnung mieten möchte.
2. muss man da nicht auf den Staat warten. Wer unbedingt ein Sprachzertifikat braucht bekommt das fĂŒr ein paar Euro.
Ja, genau wie der Name vom Bewerber.musclebra1n hat geschrieben: 7. Dez 2023, 06:50 Wenn es nicht zu einem GesprÀch kommt dann liegt es eher weniger am fehlenden Sprachzertifikat.
Oder denkst du, dass dieser Wisch bei den Bewerbungsunterlagen ein entscheidender Faktor sind?
Die Frage ist nicht ob da statt findet sonder ob man dagegen tatsÀchlich etwas tun kann.Certa hat geschrieben: 7. Dez 2023, 06:59Ja, genau wie der Name vom Bewerber.musclebra1n hat geschrieben: 7. Dez 2023, 06:50 Wenn es nicht zu einem GesprÀch kommt dann liegt es eher weniger am fehlenden Sprachzertifikat.
Oder denkst du, dass dieser Wisch bei den Bewerbungsunterlagen ein entscheidender Faktor sind?
In Deutschland braucht man halt in der Regel einen Zettel fĂŒr alles. Dauerrenner war bei uns damals das letzte Schulzeugnis, fĂŒr welches die zustĂ€ndigen Stellen in Syrien natĂŒrlich keinen Ersatz liefern. Da war es dann teilweise egal, ob in Syrien bereits ein Studium abgeschlossen worden war (mit Nachweis darĂŒber). Ohne das Schulzeugnis ging teilweise nichts, weil die Checkliste nicht abgearbeitet werden konntemusclebra1n hat geschrieben: 7. Dez 2023, 07:10 Das mit den Namen glaub ich dir. Aber das rettet dann auch kein Sprachzertifikat mehr.
Na komm, gerade dieses strikte Vorgehen gefÀllt dir doch
Nicht wirklich, sonst hÀtte ich nicht jahrelang ehrenamtlich dagegen angekÀmpft. Es macht nicht eher traurig, dass wir den Leuten, die hier etwas machen wollen, sehr viele Steine in den Weg legen.
Danke einer gut durchdachten Verordnung eines gewissen BankkaufmannsImShySorry hat geschrieben: 7. Dez 2023, 09:19 Also die Corona Testcentren lieĂen sich eigentlich sehr schnell eröffnen, als der Bedarf da war![]()

Durfte die Tage einen unserer Auszubildenden, dessen Aufenthaltstitel abgelaufen war, beim Antrag fĂŒr den neuen unterstĂŒtzen. Ohne Hilfe hĂ€tte der junge Herr das nicht geschafft. Ein absolutes Trauerspiel von den Behörden.Certa hat geschrieben: 7. Dez 2023, 09:07Nicht wirklich, sonst hĂ€tte ich nicht jahrelang ehrenamtlich dagegen angekĂ€mpft. Es macht nicht eher traurig, dass wir den Leuten, die hier etwas machen wollen, sehr viele Steine in den Weg legen.
Die Steine legen sie sich schon selbst in Weg. Als Beispiel die Einreise ohne Pass - jedes Asylverfahren wĂŒrde viel schneller gehen, wenn die Leute einen Pass hĂ€tten.Certa hat geschrieben: 7. Dez 2023, 09:07Nicht wirklich, sonst hĂ€tte ich nicht jahrelang ehrenamtlich dagegen angekĂ€mpft. Es macht nicht eher traurig, dass wir den Leuten, die hier etwas machen wollen, sehr viele Steine in den Weg legen.
Meine Frau braucht auch einen Aufenthaltstitel, beim letzten mal beantragen hab ich wirklich fast den Glauben an die Menschheit verloren. Nur so als Beispiel: Antrag ausgefĂŒllt, alle Anlagen beigefĂŒgt. Kommt einen Monat spĂ€ter komplett zurĂŒck, weil mein Arbeitsvertrag gefehlt hat. Die haben nicht den Arbeitsvertrag angefordert, nein der Antrag wurde abgelehnt, bitte neu stellen. Mal abgesehen davon das man in meinen BezĂŒgeabrechnungen auch gesehen hĂ€tte, dass ich Beamter bin und ĂŒberhaupt keinen Arbeitsvertrag habe.Harun hat geschrieben: 7. Dez 2023, 09:43Durfte die Tage einen unserer Auszubildenden, dessen Aufenthaltstitel abgelaufen war, beim Antrag fĂŒr den neuen unterstĂŒtzen. Ohne Hilfe hĂ€tte der junge Herr das nicht geschafft. Ein absolutes Trauerspiel von den Behörden.Certa hat geschrieben: 7. Dez 2023, 09:07Nicht wirklich, sonst hĂ€tte ich nicht jahrelang ehrenamtlich dagegen angekĂ€mpft. Es macht nicht eher traurig, dass wir den Leuten, die hier etwas machen wollen, sehr viele Steine in den Weg legen.