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clayz hat geschrieben: 1. Mai 2024, 21:14
Now you see me (die unfassbaren) bei Prime
6/10, nette Unterhaltung
Teil 2 deutlich schlechter. 4/10 vll
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 5. Mai 2024, 21:30
von LeifEriksson
Forrest Gump
Ihr wisst ja
Immer wieder mal toll
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 02:19
von Candrea
Lauf, Forrest, lauf... !^^
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 02:23
von Candrea
Gestern Nacht im TV "Lion - Der lange Weg nach Hause". Originaltitel "Lion". Spielfilm/Genre Drama, nach einer wahren Begebenheit.
Hatte ihn schon mal gesehen, ihn aber als so guten Film in Erinnerung, dass ich ihn nochmal geschaut habe. Und es hat sich wieder gelohnt. Besonders das Ende ist sehr berührend, zumal dann im Abspann auch Fotos der realen Personen gezeigt werden...
Also, ich kann aus eigenem Empfinden sagen, dass jemand, der vielleicht selbst seiner Heimat entrissen und/oder adoptiert wurde, sich in vielem wiederfinden kann.
Saroo Brierley war als 5-Jähriger aus Leichtsinn in einen Zug eingestiegen, eingeschlafen und erwachte 14 Stunden später in der ihm fremden Stadt Kalkutta. Dort hatte er sich mit Bettelei über Wasser gehalten, bis er in ein Waisenhaus kam. Weil er weder den Namen der Stadt wusste, aus der er stammte, noch einen Familiennamen nennen konnte, wurde der Junge zur Adoption freigegeben. Das Ehepaar, das ihn adoptierte, lebte in Tasmanien, wohin sie ihn mitnahmen.
Saroo, fing als Erwachsener an, mithilfe von Google Earth nach seiner früheren Heimat zu suchen. Er suchte die Aufnahmen von ganz Indien nach Anhaltspunkten ab, und berechnete schließlich, wie weit er in jener Nacht wohl gefahren sein könnte. Schließlich zog er einen entsprechend weiten Kreis um Kalkutta, und kam so zu dem Ort Khandwa in Zentralindien. Er zoomte in die Karte hinein und erkannte vieles wieder, darunter auch einen Springbrunnen, an dem er als Kind gespielt hatte.
Nachdem er im Jahr 2012 seine Familie in Indien wiedergefunden hatte, veröffentlichte er 2014 den Roman A Long Way Home, in dem er seine Lebensgeschichte niederschrieb. 2016 schien der Film.
Für mich ist dieser Film eine 10/10 und eine Empfehlung (wieder ein kleines Film-Juwel )
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 08:21
von GoldenInside
Knolle hat geschrieben: 4. Mai 2024, 15:58
18€ ist ja absurd viel.
Ich liebe einfach das Kino Erlebnis (sobald die Trailer rum sind). Man ist völlig im Film, man schaut nicht auf sein Handy oder geht aufs Klo oder redet, man ist einfach 2 Stunden mit fast allen Sinnen dabei.
Es ist einfach so, zuhause ist man doch immer irgendwie abgelenkt. Und man kann zuhause niemals Bild und Ton so gut hinkriegen, egal wie hoch das Budget ist.
Nachteil ist, dass ich im Kino sehr gereizt bin, wenn vor mir jemand spricht oder das Handy rausholt. Da fliegt dann auch schonmal Popcorn
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 08:29
von clayz
Ich werde auch nie verstehen, warum man sich ein Fernsehzimmer bzw. als richtig wohlhabender Mensch einen eigenen Kinosaal einrichtet.
Du hast trotzdem keinen Zugriff auf auf die aktuellsten Filme, bist immer noch in deiner Alltagsumgebung (nur eben ein Zimmer weiter)
und man nutzt den Raum doch sowieso fast nie mit anderen zusammen (wer hat schon Zeit sich jede Woche einen Abend beim Kumpel XY ins Heimkino zu setzen?).
Da gehe ich lieber regelmäßig ins Kino und habe immer noch dieses "besondere" Erlebnis.
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 08:40
von Jck
Boy Kills Word
Samstag im Kino gesehen im OT. Die Idee des Films ist gut, originell, Kampf Szenen brutal and schnell. Nur leider gibts daziwschen immer teilweise zu lange ruhige Phasen. Mal sarkastisch und witzig gehalten, mal nicht.
Der Film ist ein zweischneidiges Schwert, wenn ihr auf Flotte action steht mit viel Gemetzel. Gebt euch.
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 08:44
von GoldenInside
clayz hat geschrieben: 7. Mai 2024, 08:29
Ich werde auch nie verstehen, warum man sich ein Fernsehzimmer bzw. als richtig wohlhabender Mensch einen eigenen Kinosaal einrichtet.
Du hast trotzdem keinen Zugriff auf auf die aktuellsten Filme, bist immer noch in deiner Alltagsumgebung (nur eben ein Zimmer weiter)
und man nutzt den Raum doch sowieso fast nie mit anderen zusammen (wer hat schon Zeit sich jede Woche einen Abend beim Kumpel XY ins Heimkino zu setzen?).
Da gehe ich lieber regelmäßig ins Kino und habe immer noch dieses "besondere" Erlebnis.
Ist halt bei den meisten ein Hobby. Würde mit mehr Geld und Platz auch ein Heimkino einrichten, man kann ja trotzdem auch ins Kino gehen.
Und die ganzen Serien von Netflix, Prime, Disney, etc. gibt's halt nur für zuhause.
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 08:44
von donjon
clayz hat geschrieben: 7. Mai 2024, 08:29
Ich werde auch nie verstehen, warum man sich ein Fernsehzimmer bzw. als richtig wohlhabender Mensch einen eigenen Kinosaal einrichtet.
Du hast trotzdem keinen Zugriff auf auf die aktuellsten Filme, bist immer noch in deiner Alltagsumgebung (nur eben ein Zimmer weiter)
und man nutzt den Raum doch sowieso fast nie mit anderen zusammen (wer hat schon Zeit sich jede Woche einen Abend beim Kumpel XY ins Heimkino zu setzen?).
Da gehe ich lieber regelmäßig ins Kino und habe immer noch dieses "besondere" Erlebnis.
100%
Fahre auch gerne 40 min um Filme extra im IMAX zu schauen.
Das bekommst daheim nicht annähernd hin.
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 08:51
von clayz
Leute mit Heimkino haben auch meistens im Wohnzimmer keinen 32" Aldi TV hängen.
Wir hatten in der Jugend im Fußballteam einen, dessen Eltern gut Geld hatten und das "TV-Zimmer" fast nie genutzt haben.
Das ist bei mir hängengeblieben und wäre bei mir 100%ig genau so
Gestern Nacht im TV "Lion - Der lange Weg nach Hause". Originaltitel "Lion". Spielfilm/Genre Drama, nach einer wahren Begebenheit.
Hatte ihn schon mal gesehen, ihn aber als so guten Film in Erinnerung, dass ich ihn nochmal geschaut habe. Und es hat sich wieder gelohnt. Besonders das Ende ist sehr berührend, zumal dann im Abspann auch Fotos der realen Personen gezeigt werden...
Also, ich kann aus eigenem Empfinden sagen, dass jemand, der vielleicht selbst seiner Heimat entrissen und/oder adoptiert wurde, sich in vielem wiederfinden kann.
Saroo Brierley war als 5-Jähriger aus Leichtsinn in einen Zug eingestiegen, eingeschlafen und erwachte 14 Stunden später in der ihm fremden Stadt Kalkutta. Dort hatte er sich mit Bettelei über Wasser gehalten, bis er in ein Waisenhaus kam. Weil er weder den Namen der Stadt wusste, aus der er stammte, noch einen Familiennamen nennen konnte, wurde der Junge zur Adoption freigegeben. Das Ehepaar, das ihn adoptierte, lebte in Tasmanien, wohin sie ihn mitnahmen.
Saroo, fing als Erwachsener an, mithilfe von Google Earth nach seiner früheren Heimat zu suchen. Er suchte die Aufnahmen von ganz Indien nach Anhaltspunkten ab, und berechnete schließlich, wie weit er in jener Nacht wohl gefahren sein könnte. Schließlich zog er einen entsprechend weiten Kreis um Kalkutta, und kam so zu dem Ort Khandwa in Zentralindien. Er zoomte in die Karte hinein und erkannte vieles wieder, darunter auch einen Springbrunnen, an dem er als Kind gespielt hatte.
Nachdem er im Jahr 2012 seine Familie in Indien wiedergefunden hatte, veröffentlichte er 2014 den Roman A Long Way Home, in dem er seine Lebensgeschichte niederschrieb. 2016 schien der Film.
Für mich ist dieser Film eine 10/10 und eine Empfehlung (wieder ein kleines Film-Juwel )
Den spare ich mir besser. Liest sich so, als würde ich da heulen müssen
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 7. Mai 2024, 23:28
von Candrea
Ich fände so ein kuscheliges Heimkino mit Kaffeemaschine, Minibar und kleinem Kühlschrank schon cool, wenn daneben auch noch der Hunde-Schlafkorb steht, und mit einem richtig großen Flachbildschirm an der Wand... ^^ auch wenn das vielleicht nicht mit einem richtigen Cinema zu vergleichen ist. Das hat natürlich auch Vorteile...
Falls man zufällig vor GoldenInside sitzt, kommt man für umme an teures Kino-Popcorn , wenn man ein bisschen da vorn rumkaspert und gut fangen kann ( ) (Spaß!)
Gestern Nacht im TV "Lion - Der lange Weg nach Hause". Originaltitel "Lion". Spielfilm/Genre Drama, nach einer wahren Begebenheit.
Hatte ihn schon mal gesehen, ihn aber als so guten Film in Erinnerung, dass ich ihn nochmal geschaut habe. Und es hat sich wieder gelohnt. Besonders das Ende ist sehr berührend, zumal dann im Abspann auch Fotos der realen Personen gezeigt werden...
Also, ich kann aus eigenem Empfinden sagen, dass jemand, der vielleicht selbst seiner Heimat entrissen und/oder adoptiert wurde, sich in vielem wiederfinden kann.
Saroo Brierley war als 5-Jähriger aus Leichtsinn in einen Zug eingestiegen, eingeschlafen und erwachte 14 Stunden später in der ihm fremden Stadt Kalkutta. Dort hatte er sich mit Bettelei über Wasser gehalten, bis er in ein Waisenhaus kam. Weil er weder den Namen der Stadt wusste, aus der er stammte, noch einen Familiennamen nennen konnte, wurde der Junge zur Adoption freigegeben. Das Ehepaar, das ihn adoptierte, lebte in Tasmanien, wohin sie ihn mitnahmen.
Saroo, fing als Erwachsener an, mithilfe von Google Earth nach seiner früheren Heimat zu suchen. Er suchte die Aufnahmen von ganz Indien nach Anhaltspunkten ab, und berechnete schließlich, wie weit er in jener Nacht wohl gefahren sein könnte. Schließlich zog er einen entsprechend weiten Kreis um Kalkutta, und kam so zu dem Ort Khandwa in Zentralindien. Er zoomte in die Karte hinein und erkannte vieles wieder, darunter auch einen Springbrunnen, an dem er als Kind gespielt hatte.
Nachdem er im Jahr 2012 seine Familie in Indien wiedergefunden hatte, veröffentlichte er 2014 den Roman A Long Way Home, in dem er seine Lebensgeschichte niederschrieb. 2016 schien der Film.
Für mich ist dieser Film eine 10/10 und eine Empfehlung (wieder ein kleines Film-Juwel )
Den spare ich mir besser. Liest sich so, als würde ich da heulen müssen
Jupp. Also, ich habe nicht geheult, es ist aber auch immens schwer, mich zum Heulen zu bringen, zumal dafür, dass ich eine Frau bin^^ (ich glaube, es ist allgemein eher kein Klischee, dass Frauen eher und mehr heulen als Männer, oder?), da muss schon wirklich was Krasses passieren, dass ich heule, wie z.B. mein Mann sterben oder mein Hund, aber ich muss ehrlich sagen, zum Abspann hin, als dann die realen Personen gezeigt wurden, habe ich auch ne Minute gebraucht, um mich zu sammeln...
Wenn man bisschen empathisch ist oder sich in der ein oder anderen Szene selbst wiederfindet, hat der Film durchaus emotionale Momente. Aber lohnenswert zu sehen, allein die Bilder in Indien.
Ansonsten bin ich ein großer Fan von SAW. Habe ich aber schon lange nicht mehr gesehen. Ohne Jigsaw fand ich das nicht mehr so prall. Der Meister fehlte am Ende einfach. SAW war für mich Jigsaw.
Re: Letzter Film den du gesehen hast
Verfasst: 10. Mai 2024, 23:29
von Eisen_Beisser
Soeben: Australia (2008)
1939: Lady Sarah Ashley (Nicole Kidman) verdächtigt ihren Ehemann eine Affäre zu haben und reist von London ins ferne Australien, um diesen dort auf seiner Rinderfarm zur Rede zu stellen. Für den Weg durch das unwegsame Gelände Nordaustraliens wird ihr der Viehtreiber Drover (Hugh Jackman) zur Seite gestellt, mit dem Sarah rein gar nichts gemeinsam hat. Nach dem Mord an ihrem Mann, entscheidet sich Sarah, die Farm selbst zu übernehmen. Das ungleiche Paar gerät heftig aneinander als sich Sarah des verwaisten Aborigine-Mischlings Nullah (Brandon Walters) annimmt, der von der Gesellschaft geächtet wird. Um die räuberische Übernahme ihrer Farm zu verhindern, hat Sarah jedoch keine andere Wahl als Drover um Hilfe zu bitten. Zusammen mit Nullah, Drover und der Unterstützung weiterer Kleinfarmer begibt sich Sarah auf eine ebenso inspirierende wie auch gefährliche Mission durch die atemberaubend schöne, aber unwegsame Landschaft des australischen Outbacks…