Re: Salz
Verfasst: 24. Mär 2024, 12:30
salz (natrium) konsum ohne kalium zu betrachten ist aber auch immer nur die halbe wahrheit im bezug auf das hks und langzeitfolgen.
Nicht zu vergessen,dass man durch das viele Schwitzen auch entsprechend viel Natrium wieder ausscheidet(Als Sportler) versteht sich.Viel trinken und zusätzlich genug Kalium reiche Lebensmittel u.a essen dann ist man im Normfall auf der sicheren Seite,wenn an es nicht exorbitant übertreibt...Knolle hat geschrieben: 24. Mär 2024, 08:53 Ich esse gerne salzig und salze oft nach, schmeckt mir sonst einfach nicht. Ich würde es auch nicht über dramatisieren. Wer regelmäßig Sport macht und eher wenige Fertiggerichte isst, dürfte eigentlich nicht so das Problem haben.
Naja...Tinker hat geschrieben: 24. Mär 2024, 12:30 salz (natrium) konsum ohne kalium zu betrachten ist aber auch immer nur die halbe wahrheit im bezug auf das hks und langzeitfolgen.
Na wenn du meinst das ich da so eine besondere Schneeflocke bin, liegt die Lebensmittel Industrie bestimmt völlig falsch damit Fertig Nahrungsmitteln extra viel Salz beizumischen.Netzokhul hat geschrieben: 24. Mär 2024, 07:55Denke da bildest du dann eher die Ausnahme.Altmeister hat geschrieben: 22. Mär 2024, 06:26Und nein, der Körper setzt keine Grenze zumindest nicht rechtzeitig für zuviel Salz.H_D hat geschrieben: 21. Mär 2024, 21:01
Schonmal überlegt warum man für die Jodversorgung Jod in Salz und nicht in Zucker mischt? Mit gesundem Menchenverstand setzt bei zuviel Salz der Geschmack eine Grenze nach oben hin, gilt aber nicht für Zuckerlimos.
Komische Studie
Eine Pizza hat wie gesagt alleine schon um die 20 Gramm
Und wird wohl bei den wenigsten dann das einzige sein was sie an dem Tag Essen.
Ist eigentlich nicht anders wie mit Zucker, kannst sowohl Salz als auch Zucker dominante Lebensmittel über den Tag in Mengen konsumieren die nicht gut sind, ohne das sich das im 1.Moment komisch anfühlt oder irgend ein Menschenverstand da unsichtbare Grenzen setzt.
Ich kenne es so von mir und auch den meisten anderen, das man nach dem Konsum von sehr salzigem Essen eben kein Bock mehr hat noch mehr salziges zu konsumieren.
Letztens Mittag einen Dönerteller gehabt und das Fleisch ist immer sehr gut gewürzt.
Abends dann absolut keine Lust auf deftiges/salziges Essen gehabt.
Bei Süßspeisen passiert mir das seltener.
Das ist aber wie so oft reine Gewohnheitssache. Ich habe aufgrund meines hohen Blutdrucks den Salzkonsum stark reduziert. Ja, die ersten Tage/Wochen war das vielleicht ungewohnt und auch geschmacklich etwas weniger lecker, aber eben nur die ersten Tage/Wochen. Mittlerweile schmeckt mir das Essen mit wenig Salz sehr gut. Teilweise esse ich auch ein Steak komplett ohne Salz und finde es richtig lecker. Das fehlende Salz gleiche ich dann manchmal auch über andere Gewürze aus. Eine gewisse Schärfe ersetzt das Salz sehr gut.Knolle hat geschrieben: 24. Mär 2024, 08:53 Ich esse gerne salzig und salze oft nach, schmeckt mir sonst einfach nicht. Ich würde es auch nicht über dramatisieren. Wer regelmäßig Sport macht und eher wenige Fertiggerichte isst, dürfte eigentlich nicht so das Problem haben.
husefak hat geschrieben: 25. Mär 2024, 21:07 Das Stress und hoher Blutdruck gern Hand in Hand gehen is ja jetzt auch nix Neues. Frage ist, wie genau das Natrium da reinpasst, also was ist Ursache, was Wirkung?
Will gar nicht wissen wieviel Salz ich mir damals reingepfiffen habe als meine NN gar nicht liefenDie Nebenniere lässt sich anatomisch in die Nebennierenrinde sowie das Nebennierenmark unterteilen und ist ein wichtiges Erfolgsorgan des Stresssystems. Sie produziert deshalb sogenannte Stresshormone, wie Cortisol und Adrenalin. Die Nebenniere dient der Regulation des Blutdrucks, z.B. zur Versorgung des Gehirns (siehe Abbildung). Dafür wird über die Regulation des Salzgehaltes im Blut (durch die Nebennierenrindenhormone Aldosteron und Cortisol) und des Blutzuckerspiegels (durch Cortisol) Flüssigkeit für den Körper gebunden. Das aus dem Nebennierenmark ausgeschüttete Adrenalin bewirkt über seine Wirkung an den Blutgefäßen einen Blutdruckanstieg. Eine Überfunktion der Nebenniere kann deshalb sehr leicht zu Bluthochdruck führen, eine Unterfunktion hingegen zu niedrigen Blutdruckwerten mit Schwindel, "Schwarzwerden vor den Augen", manchmal sogar "Ohnmachten" und Herzrasen
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